#31  
Alt 18.03.2020, 21:27
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Kleeschen Kleeschen ist offline männlich
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Hallo,

um Deine Nachfrage zu den Kirchenbüchern kurz zu beantworten:

Hauptregister von lutherischen Kirchenbüchern sind eine Seltenheit. Grundsätzlich kann man sagen, dass man nicht damit rechnen sollte. Du hast aber Glück, von Molotschna gibt es ein Hauptregister der Heiraten von 1892-1900, 1903. Dieses Buch befindet sich in Saporoschje. Ab 1892 wurden die Bücher auf Russisch geführt.

Zweitschriften gibt es neben denen auf FamilySearch noch im Staatsarchiv Nikolajew für die Jahre 1899, 1903-1916.

Ansonsten weiß ich von keinen Büchern. Wie man an diese Bücher herankommt, ist wieder eine andere Frage.

Liebe Grüße
Kleeschen
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  #32  
Alt 19.03.2020, 10:25
OstapBender OstapBender ist offline
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Wir weichen jetzt etwas von der eigentlichen Thema ab, aber ich weiss, dass es in manchen Kirchspielen Hauptregister teilweise existieren. Zum Beispiel Kirchspiel Hochstädt, Kirchspiel Neusatz, Zürichtahal. Die Jahre sind aber auch nicht komplett...

MfG Ostap
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Geändert von OstapBender (19.03.2020 um 12:31 Uhr)
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  #33  
Alt 19.03.2020, 12:35
OstapBender OstapBender ist offline
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Zitat:
Zitat von Balduin1297 Beitrag anzeigen
.... Und sie heißt Caroline, was die polnische Variante des deutschen Namens Charlotte ist....

Da muss ich widersprechen. Caroline und Charlotte sind zwei verschiedene Vornamen.

Die Taufeintrag für die Emma Alexanderine befindet sich im Anhang
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  #34  
Alt 19.03.2020, 16:25
Balduin1297 Balduin1297 ist offline
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Deshalb habe ich die Emma Alexandrine nicht gefunden, weil sie am 26.12.1858 und nicht am 26.12.1859 geboren ist. Ich habe den Taufeintrag nochmal vergrößert in den Anhang getan, da die Schrift sehr blass ist und man kaum etwas erkennen kann.
Der Name Caroline ist auch ein deutscher Name und kommt auch in Deutschland vor. Nur in Polen ist der Name Karolina die polnische Variante des Namens Charlotte, siehe hier:

https://de.bab.la/woerterbuch/polnisch-deutsch/karolina
https://de.glosbe.com/de/pl/Charlotte


Gibt es auch Hauptregister des Jahres 1856? Denn die späteren Jahre brauche ich nicht.


Und wo sind die bei Familysearch fehlenden Heiraten aus dem Jahr 1853 in Nikolajew? Ich denke, dass der Julius und die Ottilie im Jahr 1853 geheiratet haben. Nur leider fehlen hier ausgerechnet in diesem Jahr die Heiraten. Das Jahr 1849 fehlt leider auch. In diesem Jahr könnten sie auch geheiratet haben.
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Geändert von Balduin1297 (19.03.2020 um 19:11 Uhr)
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  #35  
Alt 27.03.2020, 18:53
Balduin1297 Balduin1297 ist offline
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Ich habe im Bundesarchiv folgende Akte gefunden: Erteilung von Schutzscheinen an Deutsche in Russland von 1871-1880. Jeder, der sich ab dem Jahr 1871 in die neuen Matrikel eingetragen hatte, musste gleichzeitig einen Schutzschein beantragen. Um nicht die deutsche Staatsangehörigkeit zu verlieren, musste man das aller 10 Jahre machen. Der Julius und seine Familie muss also auch ein Schutzschein beantragt haben, der sich auch in den Archiven befinden muss.
Die späteren Schutzscheine sind leider verschollen. Wenn die Archive in Berlin wieder geöffnet haben, werde ich das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz und das Bundesarchiv besuchen. Das Politische Archiv des Auswärtigen Amtes ist auch interessant, da dort Konsulatsakten aus Moskau, Charkow, Kiew und Odessa archiviert sind. Weiß jemand, was genau für Akten von den Konsulaten verfügbar sind? Denn leider gibt es dort keine genaueren Angaben.

Folgende Akte aus dem Politischen Archiv ist auch noch interessant:


AB 2 - Matrikel und Passregister des Deutschen Reiches
(1845 -) 1871 - 1945



Bestandsübersicht: https://www.archivesportaleurope.net...ype/hg/id/PAAA


Weiß jemand, ob bei den Matrikeln und Passregistern des Deutschen Reiches auch Akten für Russland verfügbar sind und ob diese vollständig sind?


Kann man das Geheime Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, das Bundesarchiv und das Politische Archiv des Auswärtigen Amtes kontaktieren, wenn man Fragen zu den Akten hat und bevor man das Archiv besucht, noch ein paar Informationen haben möchte?

Geändert von Balduin1297 (27.03.2020 um 19:19 Uhr)
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  #36  
Alt 05.04.2020, 23:42
Balduin1297 Balduin1297 ist offline
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Die Sterbeurkunde der Ottilie und des Julius in Russland müssen sich ganz sicher beim Standesamt I in Berlin befinden. Denn bei den verfügbaren Konsularregistern wird auch der Konsularbezirk Charkow und Moskau genannt. Der Sterbefall der Ottilie muss beim Konsularbezirk Charkow und der Sterbefall des Julius beim Konsularbezirk Moskau gemeldet sein.
Kleeschen meinte, dass das unwahrscheinlich ist. Da aber der Julius und die Ottilie preußische Untertanen und später deutsche Staatsbürger waren und sich aller 10 Jahre sowieso beim zuständigen Konsulat melden mussten, um ihre preußische Staatsangehörigkeit und später ihre deutsche Staatsangehörigkeit nicht zu verlieren, haben sie dort auch die Sterbefälle angezeigt. Wenn sie Kolonisten und russische Untertanen wie bei den Vorfahren von Kleeschen waren, wurden sie auch nicht beim Konsular gemeldet.
Deshalb möchte ich auf jedem Fall noch das Landesarchiv Berlin besuchen, um dort die beiden Sterbeurkunden zu suchen. Da hätte ich auch schon eher drauf kommen können.
Ich hoffe nur, dass die Ottilie nicht vor 1874 verstorben ist.

Geändert von Balduin1297 (06.04.2020 um 00:02 Uhr)
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  #37  
Alt 06.04.2020, 01:09
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Kleeschen Kleeschen ist offline männlich
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Hallo,

ich kann mich nicht genau erinnern, wann und wo ich das mit dem Standesamt I Berlin gesagt habe, aber aufgrund der mir nun bekannten Daten könnte es durchaus möglich sein, dass diese Personen doch in den Registern auftauchen.
Trotzdem möchte ich anmerken, dass mir auch Personen bekannt sind, die "preußische Untertanen" waren, in Russland starben und nicht in diesen Konsularregistern stehen.

Es kommt immer darauf an, ob der Sterbefall der Botschaft/dem Konsulat angezeigt wurde. Das geschah in aller Regel dabei, wenn die Person sich nicht üblicherweise in Russland aufhielt (z. B. nur vorübergehend aufgrund einer Dienstreise, etc.) und die Urkunde in Deutschland gebraucht wurde.
Stell Dir doch mal vor, Du lebst mit Deiner gesamten Familie seit Jahrzehnten in Russland, kennst Deutschland kaum noch und nun stirbt Dein Vater. Mir würde da nicht sofort in den Kopf kommen, zum Konsulat zu gehen und dort eine Sterbeurkunde zu beantragen. Heute ist es so, dass derartige Sterbefälle nur nachträglich und zusätzlich durch das Standesamt I Berlin (bzw. dem jeweiligen zuständigen Standesamt, an dem der letzte gewöhnliche Aufenthalt in Deutschland war) beurkundet werden (zusätzlich zu der Beurkundung im Sterberegister des jeweiligen zuständigen Standesamts im Sterbeort).

Jedoch würde mich der Ausgang Deiner Suche in Berlin interessieren. Übrigens kann es sein, dass es auch ältere Register als 1874 gibt.

Liebe Grüße
Kleeschen
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  #38  
Alt 06.04.2020, 16:59
Balduin1297 Balduin1297 ist offline
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Vielen Dank für die Antwort. In diesem Thema hatte ich schon einmal eine Frage zum Standesamt I, die du mir beantwortet hattest:

https://forum.ahnenforschung.net/sho...d.php?t=162955


Es stimmt, dass nicht alle preußische Untertanen und später deutsche Staatsbürger in den Konsularregistern eingetragen wurden. Dadurch, dass allerdings in den Heiratsurkunden der Söhne der Ottilie erwähnt wurde, dass die Ottilie in Charkow verstorben war, weißt das daraufhin, dass der Sterbefall beim Konsularbezirk Charkow gemeldet wurde. Vorher dachte ich, dass mit Charkow das Gouvernement Charkow gemeint ist, da die Ottilie in Bely Kolodez Gouvernement Charkow verstorben ist. Mittlerweile denke ich aber, dass mit Charkow der Konsularbezirk Charkow gemeint ist. Dasselbe gilt für den Julius Müller, wo Moskau angegeben war.
Hier sieht man alle Konsularbezirke im Standesamt I, inklusive Charkow und Moskau:

http://landesarchiv-berlin.de/wp-con..._Konsulate.pdf


Außerdem denke ich, dass die Familie Müller deshalb in die Nähe von Charkow umgezogen ist, da dort ein wichtiges Konsulat war. Und dadurch, dass die ganzen Kinder sehr zeitnah von Charkow nach Berlin umgezogen sind. Ein Sohn ist spätestes 1884 nach Berlin umgezogen, die restlichen in den 1890er Jahren. Es sind von insgesamt 9 Kindern 4 nach Berlin umgezogen. Dafür brauchten sie die Schutzscheine und Konsularakten aus Charkow. Was mit den restlichen Kindern passiert ist, weiß ich leider nicht. Sie sind vermutlich nach 1920 unverheiratet in Berlin gestorben. Die Familie Müller blieb also nicht lange in Russland und brauchten die Sterbeurkunde ihrer Mutter aus den Konsularregistern für ihre Rückkehr in das Deutsche Reich. Außerdem ist die Familie Müller bei der Auswanderung nie wirklich russisch geworden, da sie in einem sehr internationalen Umfeld gelebt haben, die einem Diplomaten und Botschafter sehr ähnlich waren. Das zeigt sich durch den James Oscar Müller und seinen Taufpaten und Namensvettern James Oscar Anderson, der Engländer war.

Alle Familien, die den Julius Müller als Oberverwalter beschäftigt haben, mussten sowieso tolerant für den Westen sein. Der Fürst Kotschubej ist z.B. nach Nizza ausgewandert.
Und dadurch, dass der ältere Bruder des Julius namens Theodor preußischer Artillerieoffizier war, spricht das auch dafür. Denn er ist entweder in Russland geboren oder ist noch in Preußen geboren und als Kind zusammen mit dem dritten Bruder Eduard und dem Vater Conrad Friedrich nach Russland ausgewandert. Dann müsste er schon im Jahr 1832 wieder zurück nach Preußen gegangen sein, um dort der 2. Artillerie Brigade beizutreten. Auch das spricht für die starke Verbindung zu Preußen. Es könnte natürlich auch sein, dass er der Onkel des Julius sein könnte, was vom Alter her passen könnte. Vom Alter her wäre das wahrscheinlicher, nur wäre er dann der Großonkel seines Taufpaten, was die Sache wieder unwahrscheinlicher macht. Er könnte dann erst nach seiner Verabschiedung in Preußen der Familie seines Bruders in Russland gefolgt sein.

Geändert von Balduin1297 (06.04.2020 um 21:08 Uhr)
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  #39  
Alt 06.04.2020, 23:23
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Hallo,

dass mit den Angaben zu den letzten Wohnorten wirklich die Konsularbezirke gedacht sind, bezweifle ich. Ich denke eher, es ist die Umgebung dieser Orte gemeint, vielleicht die Kreise, wahrscheinlich eher die Gouvernements.

Auch dass die Familie Müller ihren Wohnort aufgrund des Konsulats ausgewählt hat... Naja... Man hat sich eher dorthin begeben, wo sich die Arbeit am besten anbot. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren!

Ich würde, bevor ich die Konsularregister persönlich einsehe, einen der regelmäßigen Landesarchiv-Besucher hier fragen. Diese können ggf. nachschauen, welche Register vorhanden sind. So kann man sich besser vorbereiten und weiß, was man bestellen kann.

Liebe Grüße
Kleeschen
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  #40  
Alt 07.04.2020, 17:02
Balduin1297 Balduin1297 ist offline
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Vielen Dank. Ich denke, dass zwei Dinge für den Umzug nach Charkow gesprochen. Einmal die Arbeit und einmal das Konsulat für die Rückwanderung der Söhne nach Berlin. Ist es nicht möglich, das Landesarchiv direkt zu kontaktieren? Warum sollte jemand alle Konsularregister aus allen verfügbaren Orten kennen, die im Landesarchiv archiviert sind?

Mich würde außerdem interessieren, wo der Unterschied zwischen den Schutzscheinen für Russland im Bundesarchiv von 1871-1880 und die Matrikel und Passregister des Deutschen Reiches (1845 -) 1871 - 1945 im Politischen Archiv des Auswärtigen Amtes liegt. Leider kann man das Politische Archiv des AA nicht kontaktieren, sondern dort nur Akten für einen Archivbesuch bestellen. Mir bleibt dann also nichts anderes übrig als die Akte zu bestellen und mich dann zu überraschen.
Und weiß jemand, was die Abkürzung HE. im Kirchenbuch von Molotschna bedeutet? Diese Abkürzung ist mir bisher nur bei dem Oberverwalter Julius Müller und beim Apotheker Julius Müller aufgefallen. Ist es einfach eine Abkürzung des Titels Herr? Einmal wurde beim Julius Müller der Titel Herr auch ausgeschrieben. Ich habe im Kirchenbuch von Molotschna bislang nur Gutsverwalter, Apotheker und Pastoren gefunden, bei denen der Titel Herr eingetragen wurde. Ausnahme ist der Taufpate James Oscar Anderson, der ebenfalls als Herr bezeichnet wurde. Allerdings leider ohne Beruf. Leider wurde manchmal vergessen den Titel einzutragen. Ergeben sich aus diesem Titel irgendwelche besonderen Rechte? Oder war es einfach ein Ehrentitel, denen man diesen Personen einfach zugesprochen hat? Ich nehme an, dass es ein normaler Ehrentitel war.

Geändert von Balduin1297 (07.04.2020 um 17:50 Uhr)
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