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  #11  
Alt 28.01.2020, 16:21
Benutzerbild von OlliL
OlliL OlliL ist offline männlich
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Beiträge: 3.518
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Moin,

mich nur auf irgendwelche Portale zu verlassen die morgen theoretisch auch eingestampft werden könnten kann ich mir nicht vorstellen. Ich pflege alles primär offline in meinem Ahnenprogramm (Gramps).
Online habe ich einen Teilbaum davon bei Ancestry, MyHeritage und geneanet, FamilyTree, GEDmatch. Um gefunden zu werden, oder selber Anknüpfpunkte zu finden. Wirklich aktuell sind diese Bäume alle nicht. Durch mühsame offline Forschung gefundene Daten trage ich dort auch nicht nach. Ich unterstütze ja nicht noch Projekte für die ich eh schon Geld bezahlen muss durch meine mühsam erlangten Forschungsergebnisse außerhalb der Portale.
Bis auf Ancestry nutze ich alle anderen online Angebote nur in der kostenfreien Version. Via Gedcom Import bei MyHeritage kann man das Limit der freien Version übrigens umgehen.

Viele Grüße,
OlliL

Geändert von OlliL (28.01.2020 um 16:24 Uhr)
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  #12  
Alt 30.01.2020, 12:21
hmw hmw ist offline
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Zitat:
Zitat von Skandinavierin Beitrag anzeigen
Kann man bei Ancestry und bei den Programmen denn auch die Quellen zu den einzelnen Informationen wie Geburtsort, Heiratsdatum usw. eintragen? Das ist bei MyHeritage zum Beispiel nicht möglich. Lassen sich Quellen dann in einer Gedcom-Datei exportieren?
Ja das geht.

Bei Ancestry kannst du (falls vorhanden) das jeweilige Dokument mit dem Ereignis verknüpfen. Bei den mir bekannten Programmen ist das auch möglich.

Im Anhang siehst du ein Beispiel aus Gramps. Jedem Ereignis kann eine Fundstelle zugeordnet (701/1895) werden, die wiederum in einer Quelle zu finden ist (STA Harburg - Geburtenregister). Damit finde ich mich ganz gut zurecht, auch wenn es vielleicht noch übersichtlicher geht
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Gramps1.JPG (146,5 KB, 25x aufgerufen)
Dateityp: jpg Gramps2.jpg (179,9 KB, 19x aufgerufen)
Dateityp: jpg Gramps3.JPG (132,8 KB, 21x aufgerufen)
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  #13  
Alt 30.01.2020, 14:24
Benutzerbild von fps
fps fps ist offline männlich
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Registriert seit: 07.01.2010
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Zitat:
Zitat von consanguineus Beitrag anzeigen
Hallo fps,

habe ich Dich richtig verstanden, daß jeder Außenstehende die Daten lebender Personen bei MyHeritage einsehen kann? Ich sehe die lebenden Verwandten anderer Miglieder nicht, sondern nur den Hinweis "privat", frage mich aber auch, was man einstellen muß, damit dieses "privat" dort erscheint.
Nein, so war das nicht gemeint. Wenn ich in meinem Baum die Daten einer Person als "privat" markiere, oder wenn ich die Einstellung wähle, dass nur verstorbene Personen für Nicht-Mitglieder der Seite sichtbar sind, dann kann ein Außenstehender die betreffenden Personen (markierte bzw. lebende) nicht sehen.
Exportiert allerdings jemand diese Profile in seinen Baum und macht diesen öffentlich zugänglich, dann sind die betreffenden Personen dennoch öffentlich einsehbar. Daher nimmt mein Hauptbaum bei MyHeritage nicht an SmartMatching etc. teil, das habe ich so eingestellt. Für diese "Korrelationstechniken" habe ich Teil-Stammbäume, die nur die Daten verstorbener Personen enthalten.
__________________
Gruß, fps
Fahndung nach: Riphan, Rheinland (vor 1700); Scheer / Schier, Rheinland (vor 1750); Bartolain / Bertulin, Nickoleit (und Schreibvarianten), Kammerowski / Kamerowski, Atrott /Atroth, Kawlitzki, Obrikat - alle Ostpreußen, Region Gumbinnen
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  #14  
Alt 30.01.2020, 20:45
Schischka Schischka ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 10.02.2015
Beiträge: 71
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Für mich sammle ich die Daten mit den zugeordneten Quellen in Familienbande - von dort aus kann ich die Datensätze per Gedcom exportieren. Nach langem Überlegen glaube ich meine Daten in einem Wiki-Projekt http://gedbas.genealogy.net/ gut aufgehoben (in nicht allzu ferner Zukunft).
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  #15  
Alt 03.02.2020, 17:19
prk prk ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 27.12.2018
Beiträge: 6
Standard das Beste von beiden

Ich nutze sowohl MyHeritage online als auch Ages! offline.
Der große Nutzen von MyHeritage ist die Suchfunktion in anderen (MyHeritage) Stammbäumen bzw. die automatisch generierten "Smart Matches", die man vorgeschlagen bekommt. Ich habe so schon mehrfach Vorfahren aufgespürt und mir langwieriges Suchen erspart. Der Vorteil ist gleichzeitig auch der Nachteil, andere Nutzer können unter bestimmten Voraussetzungen die Daten einsehen. Was man eventuell bei nahen und noch lebenden Verwandten nicht möchte. Schließlich muss man auch noch einen monatlichen Obolus entrichten (ab einer speziellen Stammbaumgröße oder wenn man die Daten nutzen möchte).

Bei Offline Programme fallen, nach einer eventuell zu entrichtenden Lizenzgebühr, keine laufenden Kosten an. Die Daten sind am eigenen PC relativ sicher vor Zugriff Dritter und zumindest Ages! bietet ein paar zusätzliche Funktionen im Vergleich zu den Onlineprogrammen (z.B. Verlinken der Paten). Wenn man die Daten noch in der Cloud sichert sollte man vor Datenverlust auch Online sicher sein.

Ich habe nutze also das beste aus beiden "Welten"
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