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  #11  
Alt 23.07.2019, 09:42
eifeler eifeler ist offline
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Hallo Mathem,
vielleicht bin ich begriffsstutzig, wenn ich Dein Ansinnen nicht so recht erkenne.
Für die Findung eines Vorfahren ist es doch unerheblich, ob der namentlich bekannte Ort vor 1806 im Herzogtum Württemberg lag oder heutzutage im Bundesland Bawü.
ICH übersetze auch "Sacrum Imperium Romanum Nationis Germanicæ" nicht mit "Heilige Römisches Reich deutscher Nation" (Singular), sondern im Plural mit "Heiliges Römisches Reich deutscher "Volks"-stämme",( https://www.frag-caesar.de/lateinwoe...ersetzung.html) und somit bin ich bei den alten Stammesherzogtümern, hier bei den Schwaben (Sueben). http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Schwaben.html

Nun noch die wechselnden Territorial-Herrschaften auseinander zu klamüsern ist m.M. zu aufwendig und dito bringt es nichts bringen, man käme vom Hundersten ins Tausende ohne weiteren Erkenntnisgewinn.

Freundlicher Gruß
Der Eifeler

Ps.: Es streiten sich ja auch die Geister, ob die Bundesrepublik als "Deutschland" bezeichnet werden kann oder präziser als Bund deutscher Staaten.

Geändert von eifeler (23.07.2019 um 12:01 Uhr)
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  #12  
Alt 23.07.2019, 12:11
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Bachstelze1160 Bachstelze1160 ist offline weiblich
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Dann ist noch zu klären ob der Ort, die Gegend zu Hohenzollern, im Norden davon, zu Württemberg, (Neckar) Baden oder Fürstenberg (im Süden) gehörte.

Villingen durch Schwenningen ging zB die Württemberisch Badische Grenze.


Das kann man sicher schon online bei den Archiven klären, Hohenzollern Sigmaringen katholische und Baden sind in Freiburg, Hohenzollern Hechingen war ev. Bzw wenn es dem Grafen gehörte klären wozu er gehörte.
__________________
Dank und Herzliche Grüße

Die Bachstelze

Geändert von Bachstelze1160 (23.07.2019 um 12:14 Uhr)
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  #13  
Alt 23.07.2019, 12:54
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Bachstelze1160 Bachstelze1160 ist offline weiblich
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Zitat:
Zitat von eifeler Beitrag anzeigen
Hallo Mathem,
vielleicht bin ich begriffsstutzig, wenn ich Dein Ansinnen nicht so recht erkenne.
Für die Findung eines Vorfahren ist es doch unerheblich, ob der namentlich bekannte Ort vor 1806 im Herzogtum Württemberg lag oder heutzutage im Bundesland Bawü.
ICH übersetze auch "Sacrum Imperium Romanum Nationis Germanicæ" nicht mit "Heilige Römisches Reich deutscher Nation" (Singular), sondern im Plural mit "Heiliges Römisches Reich deutscher "Volks"-stämme",( https://www.frag-caesar.de/lateinwoe...ersetzung.html) und somit bin ich bei den alten Stammesherzogtümern, hier bei den Schwaben (Sueben). http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Schwaben.html

Nun noch die wechselnden Territorial-Herrschaften auseinander zu klamüsern ist m.M. zu aufwendig und dito bringt es nichts bringen, man käme vom Hundersten ins Tausende ohne weiteren Erkenntnisgewinn.

Freundlicher Gruß
Der Eifeler

Ps.: Es streiten sich ja auch die Geister, ob die Bundesrepublik als "Deutschland" bezeichnet werden kann oder präziser als Bund deutscher Staaten.

Danke eifeler, wieder wwas gelernt durch Deinen link "uniprotokolle" und dann dort noch
Säkularisation


Grüßle
Bachstelze
__________________
Dank und Herzliche Grüße

Die Bachstelze

Geändert von Bachstelze1160 (23.07.2019 um 12:55 Uhr)
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  #14  
Alt 23.07.2019, 22:39
Mathem Mathem ist gerade online
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Hallo Eifeler,

Zitat:
Zitat von eifeler Beitrag anzeigen
Hallo Mathem,
vielleicht bin ich begriffsstutzig, wenn ich Dein Ansinnen nicht so recht erkenne.
Für die Findung eines Vorfahren ist es doch unerheblich, ob der namentlich bekannte Ort vor 1806 im Herzogtum Württemberg lag oder heutzutage im Bundesland Bawü.
....
Nun noch die wechselnden Territorial-Herrschaften auseinander zu klamüsern ist m.M. zu aufwendig und dito bringt es nichts bringen, man käme vom Hundersten ins Tausende ohne weiteren Erkenntnisgewinn.
Natürlich kann jeder Ahnenforscher die Dokumentation der Ortsbezeichnungen erfassen, wie er/sie will und den „Aufwand“ dafür auf ein Minimum reduzieren. ICH möchte das aber nicht, sondern die Ortsbezeichnungen im geschichtlichen Kontext dokumentieren, also zu welchem politischen Territorium diese Orte zur Zeit der Vorfahren gehörten.

Ansonsten wären meine Vorfahren nicht im Königreich Preußen, in Polen-Litauen, im Herzogtum Warschau, in Kongresspolen, im Russischen Reich geboren (geheiratet, gestorben) sondern schlicht und einfach in der „Republik Polen“; ebenso nicht im Russischen Reich und in der Sowjetunion sondern ganz einfach in der „Ukraine“. Ganz einfach… oder auch nicht?

Forschergrüße
Mathem
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  #15  
Alt 23.07.2019, 22:56
Mathem Mathem ist gerade online
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Hallo Bachstelze,

Zitat:
Zitat von Bachstelze1160 Beitrag anzeigen
Dann ist noch zu klären ob der Ort, die Gegend zu Hohenzollern, im Norden davon, zu Württemberg, (Neckar) Baden oder Fürstenberg (im Süden) gehörte.
Ich habe die Zuordnung der Orte, die ich bisher fand, schon überprüft. Sie gehörten vor 1806 zum Herzogtum Württemberg. Ob noch andere Zuordnungen zutreffen, wird sich zeigen. Z. Zt. mache ich in dem Gebiet eine Forschungspause, da mein Ancestry-Abo abgelaufen ist. Ich habe noch manch andere Enden zu bearbeiten.

Danke für Dein Mitdenken und Mitteilen!
Forschergrüße von
Mathem
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  #16  
Alt 24.07.2019, 12:05
eifeler eifeler ist offline
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@ Mathem,

sicherlich steht die Zuordnung JEDEM frei, doch was machen Sie, wenn, im Scherz, Sie die genaue Adresse des Vorfahren mit Strasse etc. nicht wissen, wenn der Ort, wie sehr oft während der Feudalzeit, zw. verschiedenen Grundherren/"Herrschaften" aufgeteilt war?

Meine, Ihrer Meinung nach, minimalistische Vorgehensweise hat den Vorteil, übersichtlich zu sein.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren weiteren Recherchen.

Der Eifeler
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  #17  
Alt 24.07.2019, 12:53
Anna Sara Weingart Anna Sara Weingart ist gerade online
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Bei mir bekommen die Ortsangaben nur einen Zusatz, wenn es der Identifizierung dient: in jedem Fall wenn es einen anderen gleichnamigen Ortsnamen gibt, und falls der Herkunftsort weit vom genealogischen Ereignis weg liegt.
Mit einzelnen Ausnahmen: obwohl es viele Orte namens Berlin gibt, erscheint in meinem Stammbaum nur "Berlin" ohne Zusatz. Wer missversteht welcher Ort gemeint ist, hat Pech gehabt. (aber das ergibt sich eigentlich aus dem Zusammenhang mit den anderen Angaben)
Paris schreibe ich stattdessen: "Paris, F" - Die Stadt bekommt also so einen fiesen Anhängsel. Wer "Paris, F" nicht versteht, dem ist nicht zu helfen, und sollte sich ein anderes Hobby suchen.
__________________
Viele Grüße

Geändert von Anna Sara Weingart (24.07.2019 um 13:00 Uhr)
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  #18  
Alt 25.07.2019, 17:23
Gerhard_47 Gerhard_47 ist offline männlich
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Hallo Matthem,
und ein Hallo in die Runde,

zuerst eine kleine Entschuldigung für mein spätes Erwachen, aber man kann nicht alles gleichzeitig erledigen.
Ich wohne in Unterbrändi (kleiner Weiler, gehört heute zur Gemeinde Lossburg), also nur ca. 5 km (Luftlinie) von Dürrenmettstetten entfernt. Für die Ahnen meiner Frau bin ich u.a. auch in unserer Gegend unterwegs und muss mich mit den historischen Zuordnungen der Orte / Höfe befassen. Da ich - eigentlich schon immer - ebenso bestrebt bin, die Ereignisse im historischen Kontext zu erfassen, muss ich mich eben auch der zeitgeschichtlichen Grundherrschaft widmen.

Im vorliegenden Fall von Dürrenmettstetten ergibt sich (Kurzfassung):
Ein Teil von D. gehörte den Herren von Neuneck, der andere Teil dem Kloster Alpirsbach. Der Neunecker Teil kommt 1706 in den Besitz von Kloster Muri (Schweiz), der andere Teil wird durch das selbständige Klosteramt Alpirsbach (Herzogtum Württemberg) verwaltet. Nach Auflösung des Klosteramtes (1810) kam D. zum Oberamt Sulz.
Meine Orts-Eintragungen (also vor 1806) in diesem Fall D. wären:
"Dürrenmettstetten, Klosteramt Alpirsbach, Herzogtum Württemberg".
Für Außenstehende könnte ich vielleicht "(Deutschland)" noch anfügen.
Habe ich im Kirchenbuch den Eintrag ..."(Dürren)Mettstetten, murischer Teil" vorgefunden, dann "D., Kloster Muri, Kanton Aargau, Schweiz".

Ich bin mir bewusst, dass ich so u.U. eine Vielzahl Nennungen für den selben Ort erhalte, doch werde ich in alten Urkunden, Huldigungs-, Musterrungslisten, Erb- und Heiratsverträgen wohl kaum die heutigen Zuordnungen vorfinden.
Ich arbeite mit dem PC-Programm "FTM 2010-DE" und habe die Möglichkeit, meinen obigen Ortsangaben in einem Bemerkungsfeld die heutigen Gegebenheiten gegenzustellen. Meine Ortsangaben entsprechen aber den tatsächlichen Ereignissen und haben Bestand, unabhängig möglicher künftiger Gemeindereformen oder Zusammenlegungen mit Wortschöpfungen ohne Geschichtsbezug.

Ein kleiner Hinweis noch: 24-Höfe (heute auch Gemeinde Lossburg) ist fast noch komplizierter in der Zuordnung, hier geben die einzelnen Höfe den Ausschlag.

Beste Grüße
Gerhard
"der aus'm Schwarzwald"
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  #19  
Alt 25.07.2019, 17:28
Gerhard_47 Gerhard_47 ist offline männlich
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Hallo Matthem,
und ein Hallo in die Runde,

zuerst eine kleine Entschuldigung für mein spätes Erwachen, aber man kann nicht alles gleichzeitig erledigen.
Ich wohne in Unterbrändi (kleiner Weiler, gehört heute zur Gemeinde Lossburg), also nur ca. 5 km (Luftlinie) von Dürrenmettstetten entfernt. Für die Ahnen meiner Frau bin ich auch in unserer Gegend unterwegs und muss mich mit den historischen Zuordnungen der Orte / Höfe befassen. Da ich - eigentlich schon immer - ebenso bestrebt bin, die Ereignisse im historischen Kontext zu erfassen, muss ich mich eben auch der zeitgeschichtlichen Grundherrschaft widmen.

Im vorliegenden Fall von Dürrenmettstetten ergibt sich (Kurzfassung):
Ein Teil von D. gehörte den Herren von Neuneck, der andere Teil dem Kloster Alpirsbach. Der Neunecker Teil kommt 1706 in den Besitz von Kloster Muri (Schweiz), der andere Teil wird durch das selbständige Klosteramt Alpirsbach (Herzogtum Württemberg) verwaltet. Nach Auflösung des Klosteramtes (1810) kam D. zum Oberamt Sulz.
Meine Orts-Eintragungen (also vor 1806) in diesem Fall D. wären:
"Dürrenmettstetten, Klosteramt Alpirsbach, Herzogtum Württemberg".
Für Außenstehende könnte ich vielleicht "(Deutschland)" noch anfügen.
Habe ich im Kirchenbuch den Eintrag ..."(Dürren)Mettstetten, murischer Teil" vorgefunden, dann "D., Kloster Muri, Kanton Aargau, Schweiz".

Ich bin mir bewusst, dass ich so u.U. eine Vielzahl Nennungen für den selben Ort erhalte, doch werde ich in alten Urkunden, Huldigungs-, Musterrungslisten, Erb- und Heiratsverträgen wohl kaum die heutigen Zuordnungen vorfinden.
Ich arbeite mit dem PC-Programm "FTM 2010-DE" und habe die Möglichkeit, meinen obigen Ortsangaben in einem Bemerkungsfeld die heutigen Gegebenheiten gegenzustellen. Meine Ortsangaben entsprechen aber den tatsächlichen Ereignissen und haben Bestand, unabhängig möglicher künftiger Gemeindereformen oder Zusammenlegungen mit Wortschöpfungen ohne Geschichtsbezug.

Ein kleiner Hinweis noch: 24-Höfe (heute auch Gemeinde Lossburg) ist fast noch komplizierter in der Zuordnung, hier geben die einzelnen Höfe den Ausschlag.

Beste Grüße

Gerhard
"der aus'm Schwarzwald"
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  #20  
Alt 26.07.2019, 18:11
Mathem Mathem ist gerade online
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Hallo Gerhard,

Zitat:
Zitat von Gerhard_47 Beitrag anzeigen
zuerst eine kleine Entschuldigung für mein spätes Erwachen, aber man kann nicht alles gleichzeitig erledigen
Das hat hier wohl auch niemand von Dir erwartet. Familienforschung sollte ein Hobby bleiben und kein Zwang sein (auch wenn man sich selbst Zwischenziele und auch manchmal unter Druck setzt). Und ich kenne das: Oftmals möchte man weiter sein, aber die Zeit fehlt einfach dafür. Umso mehr freut es mich, dass Du hier etwas zu dem Thema beiträgst!

Wie ich aus Deinem Beitrag herauslese, kennst Du Dich wohl bestens in der württembergischen Region aus!? Ich bin in dieser Gegend noch ein absoluter Anfänger, habe in den letzten drei Jahren bisher 1.000 km weiter nordöstlich (Luftlinie) von Württemberg geforscht und bin immer noch dabei…

Ich hatte den Ort Dürrenmettstetten beispielhaft für mehrere Orte im Herzogtum Württemberg genannt. Dass ein Teil des Ortes im Laufe der Geschichte sogar zum Kanton Aargau, Schweiz, gehörte, habe ich natürlich nicht den Einträgen in den Kirchenbüchern entnehmen können. Sicher gibt es dafür andere Quellen, von denen ich zweifellos nichts weiß.
Ohnehin decken sich die Angaben in Ancestry, wo ich die entsprechenden Kirchenbücher entdeckt hatte, nicht mit dem historischen Kontext, sodass ich mich nicht darauf verlasse und die Angaben nicht übernehme.
Noch ein Beispiel - hier wieder für Dürrenmettstetten - in Ancestry:

1655 Dürrenmettstetten, Rottweil, Baden-Württemberg, Deutschland

Ich persönlich bin - wie schon in meinem Eingangsthema geschrieben - geneigt, das „Deutschland“ ganz wegzulassen, da es meines Wissens zu jener Zeit noch keinen Staat Deutschland gab.

Bisher habe ich an dieser neu entdeckten Linie, die über 5 – 7 Generationen geht, nur kurz geforscht, da mein Ancestry-Abo abgelaufen ist und ich noch einige Zeit für mein bisheriges Forschungsgebiet (Kongresspolen, Russisches Reich) benötige.

Sollten sich bei der Forschung in den württembergischen Kirchenbüchern Fragen meinerseits ergeben, würde ich mich gerne persönlich mit Dir in Verbindung setzen.

Forschergrüße von
Mathem

P. S.: Ich arbeite ebenso mit FTM 2010 und erkläre unklare Ortsangaben auch in den „Notizen“.
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ortsbezeichnungen , württemberg vor 1806

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