#241  
Alt 26.12.2015, 19:10
Jogy Jogy ist offline männlich
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Beim Vater handelt es sich um:
Schüßler Johann Adam * 16.2.1766 Hinterweidenthal ~ 17.2.1766 Dahn
Sv Schüßler, Schüssele, Schüßle, Schüsli, Schißle Christian aus Elzach und Maria Elisabeth Schopper aus Hinterweidenthal oo 3.9.1754
Gruß Jogy
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  #242  
Alt 09.01.2016, 10:27
Kerstin Lanser Kerstin Lanser ist offline
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Hallo Tom,

ich habe Deinen Beitrag soeben gelesen. Ich bin eine geborene Geibel und Hermann und Herta Geibel sind meine Großeltern. Der jüngstgeborene Hermann Geibel ist mein Vater.... Ich hoffe das Stammbuch liegt Dir noch vor....

vielen Dank für eine Rückmeldung

Kerstin
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  #243  
Alt 13.01.2016, 20:20
kathie kathie ist offline weiblich
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Lächeln Hexenwahn in Frankenthal

Zufallsfund Frankenthal (Pfalz):

Im Jahre 1591 eine Magd beschuldigt, sie habe Zauberei getrieben, in dem sie Gläser habe tanzen lassen.

1594 klagt Adelke Blaßbank gegen Elisabeth, Hanß Virns Witwe, diese habe ihr einen Trank gegeben der den Harn rot färbte. Am gleichen Tag verhandelt der Rat gegen Anna, Mathes Stubenrauch Hausfrau. Sie war eine Hebamme, gehörte also zu den besonders gefürchteten Personen, da sie zaubern, d. h. Segen sprechen und Heiltränke herstellen konnte. Anna würde beschuldigt, einer Frau einen Schmerz ins Bein gehext zu haben. Der Bader seinerseits erklärte, er könne der Klägerin nicht helfen, sie solle zu Ana gehen, denn diese habe ihr den Schmerz angezaubert und solle auch helfen. Die Klägerin befolgte den Rat; Anna gab ihr ein Pülverchen, und die Frau gesundete. Nur dem Umstand, daß niemand an der Gesundheit geschädigt wurde, verdankte sie, daß sie nicht peinlich angeklagt wurde. Jedoch verwies sie der Stadtschreiber mit Genehmigung ders Oberamtes der Stadt, weil sie geleugnet hatte, aus Herrnsheim während der dortigen Hexenverfolgung (1592) aus Angst verbrannt zu werden, geflohen sei. Wieder auf eine Anzeige hin wird 1595 Claude de Bo verhaftet, dessen Mutter und Schwester in den Niederlanden wegen "Schwester Zauberei" verbrannt worden waren. Am 18.08.1595 erbittet seine Frau vom Rat die Entlassung aus der Haft. Um die gleiche Zeit kam Hans Bruynens Frau ins Gerede, eine Hexe zu sein. Sie sollte eine von denen gewesen sein, die aus Angst vor der Verbrennung mit anderen aus den Niederlanden nach Frankenthal geflohen seien. Ihr Ehemann reinigt sie von dem schweren Vorwurf durch Gegenklage. Wie verbreitet die Hexenangst in Frankenthal war, zeigt der Fall der Barbara, Hans Frantzens Frau. Ihre Kinder warfen ihr vor, sie habe zwei andere erkranken lassen, in dem sie diese geküßt habe. Eine weitere Untersuchung unterbließ, weil auch sie wie Anna Stubenrauch den ERkrankten geholfen hatte; sie legte nämlich den großen Zehen des linken Fußes an die Türangel und heilte durch Besprechung des angebliche Leiden (Juli 1601).
Nur der Einsicht der Richter und der Aussage des Baders verdankte eine Frau, daß ihr nicht der peinliche Prozeß gemacht wurde. Adrian Troussets Kind war schwer erkrankt, und der Vater hat den Wahrsager Hans Seibert aus Edigheim um Hilfe. Dieser seinerseits schickte den Vater zum Bader, der das inzwischen verstorbene Kind auf Spuren zauberischer Vergiftung untersuchte, aber keine Anzeichen von Organveränderung sehen konnte. Daraufhin kam es zu einer peinlichen Anklage. In die gleiche Zeit fällt die Beschuldigung, eine Frau habe einer anderen Haare in den Harn gehext; es wird nicht geglaubt.In allen bisher geschilderten Fällen blieben die Beschuldigten am Leben. Anders bei Katharina, Simon Gunthers, des benders Hausfrau, die der Zauberei, des Vatermord, Diebstahls und der Verführung ihres Enkels angeklagt war. Da nun die Ratsprotokolle zu Beginn des 17. Jahrhunderts außerordentlich lückenhaft, und, wo vorhanden, summarisch geführt sind, fehlen für uns wichtige Angaben darüber, ob der Mord an ihrem Vater mittels Zauberei durchgeführt wurde. Darüber zu verhören stand nicht in der Kompetenz der Frankenthaler Richter; es spricht vielmehr dafür, daß die Beklagte in Neustadt "abgehört und torquiert" (gefoltert) wurde. So geschah es z. B. auch 1590 mit einer Kindsmörderin. Wenn nun aber doch Verhöre der Beklagten hier stattfanden dann nur im Zusammenhang mit der der Frau angelasteten Kindesverführung, d. h. Zuführung ihrer Enkelin zum Teufel. Wir können anhand anderer Kriminalfälle den Prozeßhergang verfolgen. Katharina wurde Ende 1605 in das Stadtgefängnis gebracht, vom Schultheißen verhört und dann auf Befehl des Oberamtes auf einem Karren, begleitet vom Schützen, nach Neustadt gebracht. Dort erfolgte das Verhör durch etwaige Folter; dann schickte man das Bekenntnis nach Frankenthal, wo sich das Gericht an die Juristenfakultät Heidelberg wegen des zu fällenden Urteils wandte. Die Antwort vom 12.03.1606 bezeichnet die Anklagepunkte als unvollkommen, auch hätte die Fakultät in "solchen gefährlichen Sachen ein Urteil zu fassen Bedenken". Dieser Satz im Gutachten bezieht sich eindeutig auf die Zauberei und entspricht auch der Einstellung der Heidelberger Räte. Am 14.03.1606 traten der RAt und der Bürgermeister Peter de Brier zu einem außerordentlichen Rechtstag zusammen, auf dem das Gutachten besprochen wurde. Sicherlich entsprach das Gericht dem Wunsch der Juristen, denn im Juli saß die Beklagte noch in Haft. Im Oktober 1606 ist sie gerichtet, wie aus einem Streit um ihr vom Rat beschlagnahmtes Erbteil herauszulesen ist. Aber auch mit dem Kind befaßte sich das Gericht. Die deswegen geführten Verhöre beweisen, wie auch in Frankenthal der Teufel als wirklich angesehen wurde. Das Mädchen galt als vom Teufel bessesen, worauf das verzerrte Gesicht und das unnatürlich schwere Gewicht schließen ließen; so berichtete hans Dienast dem Rat.Zum Beweis, daß Katharina mit dem Teufel verbunden war, trug die ERzählung des Schultheiß Lodingius bei. Seine Frau hatte ihm erzählt, sie habegehört, wie die Angeklagte "einem Gespenst als eine Katze", das sie ansprang, zurieef ....."botz sacrament, heb dich weg, du Teufel!". Das Gespenst habe ihr gehorcht, was bewies, daß der Böse ihr diente"). Am 1.6.1606 meldet der Kindsvater, der Satan habe das Kind verlassen. Vorher hätte er gesagt, das Gebet schmerze ihn sehr, er wolle jetzt aus dem Mädchen heraus und zur Großmutter ins Gefängnis gehen; dort wolle er sie herausholen, was er schon oft getan habe. Der Bericht schließt mit dem Satz: "Ist damit ausgefahren, und hat man ein Rauch aus des Mägdleins Mund ausfahren sehen". Bereits früher berichten die Ratsprotokolle von einem Bürger, der seelische Störungen hatte, wirr redete und von Dämonen besessen war. Überhaupt erinnern körperliche Mißbildungen an den SAtan. Claude de Vassie, der einen Klumpfuß besaß, klagte, man sehe in ihm einen Teufel. Ein Mann schlug seine Frau, weil sie ihm einen Teufel geboren habe, und einen Gotteslästerer bezeichnete man als Teufelsbündler. Alle diese Dinge können jedoch, wie oben gesagt, nur historisch gesehen werden.

Quelle: Frankenthal Einst und jetzt, 1976, Heft 1.
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  #244  
Alt 20.02.2016, 14:23
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sucher59 sucher59 ist offline männlich
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Standard Daaden, Schüler von 1908

Hallo zusammen

Ich habe eine Liste gefunden aus der ich gerne Auskunft gebe.
Schreibmasch. DIN A4 - 2 Seiten.

"Anschriftenverzeichnis der noch lebenden ehemaligen Schülerinnen und Schüler des Schuljahrganges 1908."

Die Liste enthält auch die Geburtstage. 52 Schüler.

Schule in Daaden, Kreis Altenkirchen /WW.

bei Interesse bitte melden.

LG Peter
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Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig,bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern. (Konfuzius)


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  #245  
Alt 02.05.2016, 22:53
phoenixx phoenixx ist offline
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Standard Einwohnerliste Gau-Algesheim 1618

Hallo!
Im mir vorliegenden Buch 600 Jahre Stadt Gau-Algesheim (1955) ist eine Einwohnerliste aus dem Jahre 1618 enthalten. Enthalten sind der Name, Kinder, Ehepartner und Besitz, Besitzlose sind nicht verzeichnet.
Ich erteile gerne Auskunft
Viele Grüße
phoenixx
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  #246  
Alt 03.05.2016, 02:57
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elwetritsche elwetritsche ist offline weiblich
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Hallo phoenixx!

Ich habe meines Wissens zwar keine Verbindung zu Gau-Algesheim, aber als Ahnenforscher sollte man jede Möglichkeit in Betracht ziehen.

Würdest Du bitte einmal nachsehen ob der Familienname Bertz / Berz irgendwo in Gau-Algesheim auftaucht?

Lieben Dank!
__________________
Liebe Grüße
Elwe

Mit ihren Feld- (Rheinhessen), Wald- (Westerwald) und Wiesen- (Kreis Groß-Gerau) Ahnen.
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  #247  
Alt 03.05.2016, 11:55
phoenixx phoenixx ist offline
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Hallo!
Prinzipiell scheinen sich die Namen in GA im 17. Jhd. sehr stark verändert zu haben, 1618 heißen viele nach ihren Herkunftsorten (Rüdesheimer, Ockenheimer etc.). Ich habe Bertz nicht gefunden, aber Behr (den Namen gibt es laut familysearch allerdings einige Jahre später nicht mehr):

Behr, Georgh; mainzisch; Ehefrau Catharina; 4 Kinder Closz, Magdalen, Barbara, Apollonia; 1 Haus; 40,25 Morgen Land

auch noch ähnlich:

Berter, Coszman; mainzisch; Ehefrau Margreth; keine Kinder; 1 Haus; Weingärten 6,5 Viertel (?)

Viele Grüße
phoenixx

Nachtrag: 1666 ist in Gau-Algesheim die Pest ausgebrochen und hat einen Großteil der Einwohner getötet, viele sind wohl daraufhin auch weggezogen, von daher kann es durchaus sein, dass die Familien dann wo anders weitergelebt haben

Geändert von phoenixx (03.05.2016 um 12:00 Uhr)
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  #248  
Alt 17.05.2016, 09:06
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DerChemser DerChemser ist offline männlich
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Hallo.

Im Census von Turn (Trnovany) in Nordböhmen, Teil
224106010-1204-721-765, fand ich folgende Personen:

Adolf SPEICH, *03.10.1887 in Oberlahnstein
https://familysearch.org/ark:/61903/...345&cc=1930345
Seite 275


Viele Grüße
Tom
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Sachsen: BRENNER DÖHLER FREUDENBERG GUTSCHE HENZSCHEL KRAMER PETRICH PINKAU RICHTER WÄCHTLER
Böhmen: DIESL EICHLER FISCHER HALLO/HOLLA/HÖLLE PSCHERA WÜNSCH
Thüringen: DASSLER FUNK THON
Schlesien: ARLT HERZOG KNOBLICH LINKE NISSEL SCHLAUSCH WAGNER WOINECK
Pommern: BRANDT RIEGMANN SCHÜNEMANN STEINERT WEGNER WITTIG
Ostpreußen: GIESE/GIESA MARKLEIN NETT/NETH/NÄTH SEMLING
Neumark: GRUNZKE
Meck-Pomm: BEIER SCHÜNEMANN STEINERT
Brandenburg: HOLZ RICHTER
Bayern: BESENECKER GEIGER REISS/RIES
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  #249  
Alt 24.05.2016, 08:08
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DerChemser DerChemser ist offline männlich
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Hallo.

Mir liegt ein Familienstammbuch vor von:

Wilhelm WEBER, *26.05.1916 in Scheidt, Kreis Unterlahn
und
Berta Mathilde HÜHNER, *04.09.1922 in Rielasingen, Kr. Konstanz

weiter Angaben wurden gemacht zur Hochzeit, den Eltern der Eheleute (FN sind WEBER, HÜHNER und EHINGER), sowie der Geburt von 4 Kindern (Joachim Christian und Bernhard Rudolf, Carola Lene und Rosemarie Margot) und dem Tod der Ehefrau und eines Kindes (Bernhard Rudolf).

Bei Fragen oder Interesse, einfach melden.

Viele Grüße
Tom
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Sachsen: BRENNER DÖHLER FREUDENBERG GUTSCHE HENZSCHEL KRAMER PETRICH PINKAU RICHTER WÄCHTLER
Böhmen: DIESL EICHLER FISCHER HALLO/HOLLA/HÖLLE PSCHERA WÜNSCH
Thüringen: DASSLER FUNK THON
Schlesien: ARLT HERZOG KNOBLICH LINKE NISSEL SCHLAUSCH WAGNER WOINECK
Pommern: BRANDT RIEGMANN SCHÜNEMANN STEINERT WEGNER WITTIG
Ostpreußen: GIESE/GIESA MARKLEIN NETT/NETH/NÄTH SEMLING
Neumark: GRUNZKE
Meck-Pomm: BEIER SCHÜNEMANN STEINERT
Brandenburg: HOLZ RICHTER
Bayern: BESENECKER GEIGER REISS/RIES

Geändert von DerChemser (27.05.2016 um 08:20 Uhr)
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  #250  
Alt 24.05.2016, 08:15
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DerChemser DerChemser ist offline männlich
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Noch ein weiteres Stammbuch von:

Karl Leopold FRANKE, *09.12.1895 in Koblenz
und
Martha Margarete DIECKOW, *11.09.1896 in Lübeck

weiter Angaben wurden gemacht zur Hochzeit, der kirchl. Trauung, den Eltern der Eheleute (FN sind FRANKE, DE WAAL, DIECKOW und MAASCH), der Geburt von 3 Kindern (Karl Richard Max, Luise und Margot) sowie dem Tod von einem Kind (Luise) und des Ehemanns.

Bei Fragen oder Interesse, einfach melden.

Viele Grüße
Tom
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Sachsen: BRENNER DÖHLER FREUDENBERG GUTSCHE HENZSCHEL KRAMER PETRICH PINKAU RICHTER WÄCHTLER
Böhmen: DIESL EICHLER FISCHER HALLO/HOLLA/HÖLLE PSCHERA WÜNSCH
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Pommern: BRANDT RIEGMANN SCHÜNEMANN STEINERT WEGNER WITTIG
Ostpreußen: GIESE/GIESA MARKLEIN NETT/NETH/NÄTH SEMLING
Neumark: GRUNZKE
Meck-Pomm: BEIER SCHÜNEMANN STEINERT
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