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  #2071  
Alt Gestern, 19:37
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Standard Fn SCHUSTER aus Köthen; Fn MEYER aus Karlsruhe

Aus dem Bundesanzeiger vom 18. Januar 2018:

Amtsgericht Köthen



Öffentliche Aufforderung

04 VI 755/17 – 10.01.2018
In der Nachlassangelegenheit Gustav Leberecht Richard Horst Bärwald, geboren am 16.03.1927 in Aken (Elbe), verstorben am 28.08.2014 in Dessau-Roßlau, mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Aken (Elbe), sind die Erben durch Erbschein auszuweisen. Die Darstellung möglicher erbberechtigter Personen ist lückenhaft und konnte durch Ermittlungen des Gerichts nicht geklärt werden.
Ungeklärt ist der Verbleib folgender Personen oder deren Nachfahren:
a) Erwin Gerhard Schuster, geboren am 02.08.1938 in Köthen
b) Werner Schuster, geboren am 07.07.1942 in Köthen
c) Sabine Sonja Meyer, geboren am 08.07.1962 in Karlsruhe
Daher wird jeder noch nicht Beteiligte, dem ein Erbrecht am Nachlass zusteht, aufgefordert, sein Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem Nachlassgericht Köthen (Anhalt) anzumelden und das Erbrecht nachzuweisen, da andernfalls ein Erbschein ohne Berücksichtigung der diesen Personen möglicherweise zustehenden Erbrechte erteilt wird. Der Anteil am Nachlass beträgt für jeden Gesuchten ca. 500,00 €, wovon gegebenenfalls noch Kosten in Abzug zu bringen sind.

Großmann, Rechtspflegerin
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  #2072  
Alt Gestern, 19:38
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Standard Fn BERLIN

Aus dem Bundesanzeiger vom 18. Januar 2018:

Amtsgericht Neuruppin



Öffentliche Aufforderung

31 VI 299/07
Am 22.11.2007 verstarb in Neuruppin der deutsche Staatsangehörige Thomas Berlin, geb. am 09.06.1962, letzter gewöhnlicher Aufenthalt in Neuruppin.
Erben konnten nicht ermittelt werden.
Alle Personen, denen ein Erbrecht am Nachlass zusteht, werden aufgefordert, dieses Recht binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden, widrigenfalls gem. § 1964 BGB festgestellt wird, dass ein anderer Erbe als das Land Brandenburg, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam, nicht vorhanden ist.
Der Wert des Nachlasses beträgt ca. 5.000 €.

Neuruppin, 26.09.2017
Torno, Rechtspfleger
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  #2073  
Alt Gestern, 19:41
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Standard Fn FRITZ aus Kolberg, aus Vangerow Krs. Neustettin

Aus dem Bundesanzeiger vom 18. Januar 2018:



Amtsgericht Menden (Sauerland)



Öffentliche Aufforderung

19 VI 249/16
Am 19.03.2016 verstarb in Menden (Sauerland) die am 31.03.1930 in Kolberg jetzt Königs Wusterhausen geborene, zuletzt in Menden wohnhaft gewesene Gertrud Emma Emilie Fritz.
Als gesetzlicher Erbe kommt in Betracht:
Herr Hermann Friedrich Karl Fritz, geb. am 14.04.1907 in Vangerow, Kreis Neustettin. Dieser ist seit Ende des Zweiten Weltkrieges vermisst.
Der in Betracht kommende gesetzliche Erbe wird aufgefordert, sich unter genauer Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses binnen 6 Wochen ab Veröffentlichung beim Amtsgericht - Nachlassgericht - Menden (Sauerland) zu melden.
Anderenfalls wird der Erbschein ohne Berücksichtigung seiner Erbrechte erteilt.
Der gesamte Reinnachlass beträgt ca. 400.000,00 Euro.

Menden (Sauerland), 04.01.2018
Amtsgericht
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  #2074  
Alt Gestern, 19:46
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Standard Fn MICKISCH, GÜTTLER

Aus dem Bundesanzeiger vom 18. Januar 2018:

Amtsgericht Potsdam



52 VI 863/16
Am 27. Mai 2016 ist Frau Irmgard Mickisch, geboren am 5. September 1931 in Berlin, in Potsdam verstorben. Sie war von den Eheleuten Clara Hedwig Mickisch, geborene Güttler, geboren am 3. September 1988 (1888?) und am 9. Mai 1935 verstorben, und Otto Karl Hermann Mickisch, geboren am 11. Juni 1986 (1886?) und am 14. Mai 1936 verstorben, adoptiert worden. Die Eltern der Erblasserin sind nicht bekannt.
Eltern der Clara Hedwig Mickisch, geborene Güttler, waren Karl Hermann Bernhard Güttler, geboren am 26. Februar 1856 in Teuditz und am 5. Mai 1916 in Leipzig verstorben, und Minna Clara Güttler, geborene Götze, geboren am 29. Januar 1865 in Lützen und verstorben am 18. März 1915 in Markranstadt. Diese hatten zehn Kinder.
Von den Eltern des Otto Karl Hermann Mickisch sind lediglich die Namen Richard Mickisch und Mathilde Mickisch bekannt.
Die Erblasserin hat ein Testament hinterlassen. Danach sollen Gisela Marie Olga Lily Kupsch, geborene von Steuben, zu drei Fünfteln und Julie von Steuben und Nina von Steuben zu je einem Fünftel Erben sein.
Die in Frage kommenden weiteren Verwandten wollen sich unter konkreter Darlegung des Verwandtschaftsverhältnisses binnen sechs Wochen ab Veröffentlichung bei dem Amtsgericht Potsdam melden.

Potsdam, 29.12.2017

Eckardt, Richter am Amtsgericht
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