#1  
Alt 02.08.2011, 15:35
christian christian ist offline
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Standard Schicksal von Vertriebenen

Hallo in die Runde

Ich bitte um Eure Meinung zu folgenden Gedankengängen, was die Forschung in den ehem. dt. Ostgebieten u. andere Siedlungsregionen in Osteuropa angeht.

Speziell die deutsche Bevölkerung hat, je weiter es gen Osten ging, in richtigen kleinen Enklaven oder Kolonien zusammen gelebt. Es gab auf dem Land Dorfgemeinschaften, deren Geschichte mit den Folgen des zweiten Weltkrieges zu enden scheint. Jedenfalls fiel oftmals der Schleier dieser Geschichte über die Schicksale der Bewohner oder es wurde mit der Zeit schlichtweg vergessen.

Kann man nun, wenn man auf Grund von Zeugenaussagen Kenntnis vom weiteren Lauf von zumindest einigen Schicksalen aus einer solchen Dorfgemeinschaft erlangt, dies in irgend einer Form veröffentlichen oder sollte man den Staub lieber nicht aufwirbeln um die allgemeine Aussöhnung zwischen den ehemaligen Feinden nicht zu gefährden?

Man kann sich ja schließlich denken, dass die in älteren Chroniken vor dem Krieg so wundervoll, in einer fast romantisch stolzen Art, beschriebenen Lebengeschichten mit den Folgen des Krieges nicht in dieser Form weiter gegangen sind und das Blatt sich für diese einzelnen Menschen meist zum Schrecken gewandt hat.

Nach der heute allgemein verbreiteten Sichtweise hat das deutsche Volk als Auslöser dieser Katastrophe nicht das Recht zum Klagen und kann sich schon garnicht als Opfer darstellen. Man siehe hierzu das ganze sensible Thema um Erika Steinbach und das Vertriebenen-Denkmal. Aber trugen wirklich alle diese Menschen im Osten, fernab der Grenzen des ehemaligen Dt. Reiches kollektive Schuld nur weil ihre Vorfahren vor 150 Jahren einmal aus jenem Land gekommen sind? Schließlich waren sie ja bis zum Ausbruch des Krieges z. T. weit außerhalb des Machtbereiches der Nazis, haben ihnen dementsprechend auch nicht zur Macht verholfen. Ich meine in diesem speziellen Fall auch lediglich die einfache Landbevölkerung fernab der eigentlichen Machtapparate und -zentren, welche die größte Wucht der pol. Auswirkungen u. Rache abbekommen haben.

Hoffentlich werde ich hier jetzt nicht falsch verstanden und in die "rechte Ecke" gestellt. Mein Anliegen ist lediglich den Familien geschuldet, nach denen wohl nie wieder ein Mensch suchen oder fragen wird, weil sie damals ausgelöscht wurden oder die Überlebenden ihre Erinnerungen an das Erlebte ausradierten/verbargen.

Ich habe im Internet schon einige schöne und liebevoll gestaltete Seiten gesehen, wo man sich mit der Geschichte der ehemaligen Heimatorte und das Andenken daran befasst. Nur enden diese Chroniken eben meist an dem Punkt kurz vor Stunde Null. Sollte man ergänzendes Wissen also nun für sich behalten, oder gibt es eine faire Art der Veröffentlichung, die niemanden verletzt?

Vielen Dank für alle Eure Gedankengänge dazu! Und hoffentlich fühlt sich keiner durch dieses sensible Thema provoziert oder sonst irgendwie angegriffen. Ich möchte keine Debatte ala Erika Steinbach lostreten!

Gruß Christian

Geändert von christian (02.08.2011 um 15:43 Uhr)
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  #2  
Alt 02.08.2011, 22:17
Balbina Balbina ist offline weiblich
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Hallo Christian,

also ich habe Deinen Beitrag seit heute Nachmittag bestimmt fünfmal gelesen und jedesmal hatte ich ein großes Fragezeichen im Gesicht: WAS WILL ER?

Dein ganzer Text ist so angefüllt mit Halbwahrheiten und verschämt ideologisch gefärbt mit aus dem Zusammenhang gerissenen Einzelheiten, dass man garnicht weiß wo anfangen.

Was willst Du wirklich?
Eine Generalabsolution für alle vertriebenen Deutsche?


Du siehst das viel zu verkrampft.

1. .. wir betreiben hier Ahnenforschung, nicht Ahnenideologie.
Ideologie, Pathos oder politische Ansichten haben hier nichts verloren.
Ein Vorfahre war eine Nazigröße oder ein Henker oder ein verschrieener Industrieller? Völlig egal. Als Ahnenforscher nimmt man es sachlich zu Kenntnis, aber vertritt nicht dessen Ansichten.

2. .. schöne Seiten über die "Alte Heimat" sind unter Tradition/Folklore zu verbuchen. Sie geben Kunde davon wie die Seitenbetreiber (bzw. ihre Eltern oder Großeltern) ihre Heimat gesehen haben - mehr nicht.
Eine rein persönliche Ansicht. Oft im Rückblick geschönt.
Trotzdem für Ahnenforscher oft interessant zu lesen, und sei es nur wegen den beschriebenen Details.

3. Ich weiß ja nicht wie alt Du bist und in welchen Kreisen Du Dich bewegst, aber die Geschichte der Leute ist natürlich nicht mit dem Krieg zuende. Selbst ich, die ich erst am Anfang der Forschung auf diesem Gebiet stehe, habe schon festgestellt, dass es durchaus die Menschen gibt, die auch nach dem Krieg (oft über West- und Ostdeutschland verteilt) ihre sozialen Kontakte beibehalten haben. Oft findet man Leute aus einem Dorf auch nach der Vertreibung wieder in örtlicher Nähe. Mundpropaganda, Vertrieben- und Heimatverbände halfen die Leute wieder zusammenzuführen. Die Kontakte wurden manchmal auch über Generationen aufrecht gehalten. Niemand war in der Fremde allein. Jedenfalls nicht, wenn er nicht wollte.
Familie fanden über das Rote Kreuz oder andere Suchdienste wieder zueinander.

4. "Vertrieben" ist auch nicht schlimmer als "Ausgebombt" oder "Heimatlos, da Wohnung nicht mehr da und Familie unauffindbar" - Krieg ist entsetzlich und grausam - Millionen Einzelschicksale erzählen davon.

5. *hab ich gelöscht im Hinblick auf das was ich selber unter 1. gesagt habe - war aber schweeeeer .. *


Balbina
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  #3  
Alt 03.08.2011, 01:34
Pitka Pitka ist offline weiblich
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Zitat:
Zitat von christian Beitrag anzeigen
Ich habe im Internet schon einige schöne und liebevoll gestaltete Seiten gesehen, wo man sich mit der Geschichte der ehemaligen Heimatorte und das Andenken daran befasst. Nur enden diese Chroniken eben meist an dem Punkt kurz vor Stunde Null. Sollte man ergänzendes Wissen also nun für sich behalten, oder gibt es eine faire Art der Veröffentlichung, die niemanden verletzt?
Gruß Christian
Hallo Christian,

ja, es gibt im i-net sicher viele Seiten und auch Foren dazu, die absolut nicht rechts gerichtet sind. Um nur ein Beispiel zu nennen: Schaue Dir mal das Danzig-Forum an. (Ich will jetzt hier keine Reklame machen oder einen Link setzen).

Nur mußt Du, wenn Du Dich mit diesen Leuten auseinandersetzt, auch das Echo vetragen können.

Nichts für ungut. Sind nur so meine augenblicklichen Gedanken.

Liebe Grüße
Pitka
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  #4  
Alt 03.08.2011, 08:14
Carlton
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Hallo Balbina,

ging mir eigentlich auch so, dass ich mich gefragt habe - was will Christian eigentlich!

Aber Deinem Punkt 4 kann ich absolut nicht zu stimmen. Vielleicht hast Du Dich ja auch nur im Eifer des Gefechtes falsch ausgedrückt.

Man kann nicht einfach sagen "Vertrieben" ist auch nicht schlimmer als "Ausgebombt" oder "Heimatlos, da Wohnung nicht mehr da und Familie unauffindbar" -, da eigentlich überhaupt kein Vergleich angestellt werden kann. Denn eine Wohnung nicht mehr zu haben, ist nicht schön. Aber Heimat zu verlieren, ist etwas völlig anderes.
Aber auch dieses Thema kann man nicht einfach so in einem Forum abhandeln.

Ansonsten einen schönen Tag.
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  #5  
Alt 03.08.2011, 08:33
Carlton
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Christian,

unahängig davon, dass Du mit einigen Äußerungen sparsam umgehen solltest, gibt es viele Informationen über diese so unglückliche Zeit der damaligen in Europa lebenden Menschen.

Aber Dein Satz "Kann man nun, wenn man auf Grund von Zeugenaussagen Kenntnis vom weiteren Lauf von zumindest einigen Schicksalen aus einer solchen Dorfgemeinschaft erlangt, dies in irgend einer Form veröffentlichen oder sollte man den Staub lieber nicht aufwirbeln um die allgemeine Aussöhnung zwischen den ehemaligen Feinden nicht zu gefährden?" muss ich nicht verstehen, oder?

Aber wenn Du einen Erlebnisbericht mit Aussagen ehemaliger Bewohner irgendeines Landstriches über Vertreibungen zwischen Paris und Moskau erstellen willst, dann musst Du nicht hier fragen, sondern die, die Dir davon berichtet haben. Denn deren Namen wirst Du ja als Zeitzeugen veröffentlichen. Natürlich gibt es solche Berichte schon, und wenn man sucht, wird man auch fündig. Aber bei den Millionen von Schicksalen in Ost und West wird man nicht jedes Schicksal einzeln aufführen können.
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  #6  
Alt 03.08.2011, 09:33
christian christian ist offline
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Vielen Dank! Meine Frage ist beantwortet.
Gruß Christian
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  #7  
Alt 03.08.2011, 12:08
Benutzerbild von Frank K.
Frank K. Frank K. ist offline männlich
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Hallo Christian und die anderen,
in dieser Fragestellung sehe ich keine tendentiöse Richtung.
Die Fragestellung, wie es nach der "Stunde Null" weiterging, ist teilweise in der Geschichtsforschung noch ein weißes Blatt.
Vor einigen Jahren hat einmal ein Referent, der über Traumatisierung und Begleiterscheinungen auf diesem Gebiet berichtete, klargestellt, daß es auch im Bereich der Geschichtsforschung bei Beteiligten das Phänomen der Traumatisierung gegeben hat und daß viele über ihre Erlebnisse lange Zeit nicht gesprochen haben.
Aufhänger war die Zeit der Umsiedlung, bzw. Flucht. Hierüber haben Beteiligte lange nicht gesprochen, bzw. sprechen können. Bis heute ist die Kriegszeit sehr gut aufgearbeitet, aber die Zeit nach dem Krieg teilweise nicht.
Ich habe selbst einmal einen Vortrag über die Integration von Flüchtlingen in der Nachkriegszeit anhand von Briefwechseln aus der Nachkriegszeit ausgearbeitet und gehalten, weil gerade zu diesem Thema bisher nichts bekannt war, oder niemand sich speziell darüber Gedanken gemacht hat.
Wenn man daran geht, ist es natürlich sehr schwierig, da viele über diese Zeit noch nicht sprechen wollen ... und es erst dann tun, wenn eine Thematisierung erfolgt und andere damit anfangen.
Auf jeden Fall muß man auch mit den Aussagen mit Fingerspitzengefühl umgehen und die eigenen Aussagen abwägen. Die Beschäftigung selbst mit solch einem Thema ist aber spannend.
Viele Grüße
Frank
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  #8  
Alt 03.08.2011, 14:15
christian christian ist offline
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Hallo Frank,

vielen Dank für Deine Nachrricht! Der Inhalt ist eigentlich auch der Punkt, worauf ich hinauswollte.

Nur leider wurde gleich zu Beginn ein Konfrontationskurs eingeschlagen, welcher mich dazu veranlasste, nichts weiter über diesen sensiblen Punkt der Geschichte hinaus öffentlich zu machen und das Thema einfach zu beenden.

Offensichtlich kann man sich in der jetzigen Gesellschaft noch nicht zu einer Aufarbeitung durchringen und die oben geschriebenen Reaktionen den damals Betroffenen zumuten. Mittlerweile sind die Beteiligten ja in einem fortgeschrittenen Alter, sofern sie überhaupt noch am Leben sind. Da ist jede Aufregung zu viel und man würde ihnen nur noch mehr Schaden zufügen.

Wie Du es bereits geschrieben hast, sind da traumatische Erfahrungen und es ist selbst dann schwierig etwas zu erfahren, wenn man das Thema anspricht. Auch hier zeigen die Reaktionen von oben wieder weshalb nicht darüber gesprochen wird. Verdrängung ist eben der letzte Selbstschutz.

Speziell die unfairen Anschuldigungen von Balbina sind ja schon ein Zeichen dafür, es einfach bei der Sache zu belassen. Erlebte Geschichte ist in meinen Augen aber nicht "verschämt ideologisch gefärbt" und "Halbwahrheiten" entstehen immer aus dem Blickwinkel heraus. Gerade deshalb wäre es doch interessant, diese Blickwinkel vorbehaltlos gegenüber zu stellen.

Ich selbst kann mit solchen Konfrontationen umgehen, werde es aber bestimmt nicht den Menschen auch noch zumuten, die es damals erlebten und sie nicht den Leuten aussetzen die glauben, aus ihrem eigenen Drang heraus irgendetwas schreiben zu müssen. Aussagen über erlebte Geschichte, die nicht auf Vermutungen aufbaut weil man niemanden mehr fragen kann sollte doch eigentlich das beste Zeugnis darstellen.

Schade finde ich es nur, dass manche Leute heute immer noch nicht vorbehaltlos an diesen Punkt der Geschichte herangehen können und ab hier vieles pauschalisiert wird weil die objektive Aufarbeitung fehlt. Es wäre für die weitere Geschichtsschreibung sicher hilfreich gewesen, die Sichtweisen auf das Geschehene aus jedem Blickwinkel gegenüberzustellen. Denn nur dann entsteht ein zumindest annähernd faires und ungeschöntes Bild aus welcher ideologischen Anschauung auch immer heraus es einmal betrachtet wird.

Übrigens bin ich überzeugt, dass Ahnenforschung und Geschichte sehr wohl zusammen gehören. Sonst könnte man sich so manche Familienchronik eigentlich sparen. Und die Lebensgeschichten vieler einzelner ergibt doch erst das Gesamtbild auf die Geschichte ohne Pauschalisierungen.

Nochmals vielen Dank an Frank und viele Grüße
Christian

Geändert von christian (03.08.2011 um 14:25 Uhr)
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  #9  
Alt 03.08.2011, 14:40
Carlton
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Hallo Christian,

zu Deinem Thema habe ich gerade heute einen sehr interessanten Artikel in der Zeitschrift Weg und Ziel von einem Prof. Dr. Wieslaw Szumski aus Kattowitz unter dem Thema "Verdrängtes Unrecht an den Volksdeutschen" gelesen.

Wenn Interesse besteht, kann ich Dir die Seite aus der Zeitschrift scannen und mailen. Dazu wäre natürlich gut, wenn Du mir per PN Deine Email-Adresse mitteilen würdest.

Vielleicht höre ich ja von Dir.
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  #10  
Alt 03.08.2011, 15:02
Balbina Balbina ist offline weiblich
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Zitat:
Zitat von Carlton Beitrag anzeigen
Aber Deinem Punkt 4 kann ich absolut nicht zu stimmen. Vielleicht hast Du Dich ja auch nur im Eifer des Gefechtes falsch ausgedrückt.
Nicht im Eifer des Gefechts, aber ich war wohl schon zu müde.

Ich wollte damit sagen, dass es nicht nur den Vertriebenen im Krieg und danach schlecht ging. Aber nur diese haben eine Lobby ... weshalb wir auch nur diesen auch noch nach Jahrzehnten immer wieder in Öffentlichkeit und Politik begegnen. Die Milliarden traumatisierten Menschen, die keine Lobby haben, müssen alleine mit dem Erlebten klarkommen. Und sehr sehr viele sind daran zugrunde gegangen, weil sie es nicht geschafft haben wieder ein "normales" Leben zu leben. Die Masse hat es unterdrückt und ab und an liest man in der Presse, dass Psychiater und Therapeuten einen großen Bedarf sehen bei der Kriegsgeneration, die jetzt im Alter psychisch zusammenbrechen.

Ich wollte nicht die Vertriebenenschicksale runterspielen, sondern eine Relation schaffen.


Liebe Grüße
(und ich meld mich auch noch mal .. aber hier herrscht grad Chaos)

Balbina
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