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  #1  
Alt 04.06.2018, 18:43
Juergen Juergen ist offline
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Standard Max MACHON Schmelings Trainer

Hallo,

nachdem ich nichts weiter über den Boxredakteur Erwin THOMA und dessen Vorgänger Arthur BÜLOW fand, habe ich mich auch mal nach Max Schmelings ehemaligen Trainer und Masseur MAX MACHON gesucht.
Max MACHON
--> https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Machon

Max MACHON dürfte nicht um 1894 in Berlin geboren worden sein, wie bei Wikipedia geschrieben steht,
sondern vermutlich in Köln, da lernte Schmeling ihn wohl auch kennen.
Dort war eine Hochburg des Faustkampfs sprich Boxen.

Laut Passagierlisten war Max MACHON mit einer Hedwig TREMMEL verheiratet.
Hedwig TREMMEL soll um 1904 in Berlin Neukölln (Rixdorf) geboren sein.
--> https://www.familysearch.org/ark:/61...254&cc=1923888
--> https://www.familysearch.org/ark:/61...255&cc=1923888
Angeblich wohnten die Eltern? TREMMEL 1936 in der Birkenstr. 77 in Berlin. (müßte Moabit sein)

Die könnte sie sein:
Adelheid Magdalena Hedwig TREMMEL. geb. 1903 in Berlin Rixdorf:
http://www.content.landesarchiv-berl...p_350_0822.pdf
Deren Eltern könnte sein: Michael Tremmel und die Adelheid Elsbeth Lietz, Heirat 1899 in Berlin Rixdorf.

Na ja, der Max MACHON wird die Hedwig TREMMEL deutlich nach 1920 geheiratet haben,
vermutlich in Berlin. Müßte man schauen, welches StA. in Frage käme.
Bringt aber nicht viel, da nur im LAndesarchiv diese Heirat gesichtet werden könnte.

Auf anderen Passagierlisten steht auch als Geburtsort des Max MACHON Köln.
z.B. hier 1928:
--> https://www.familysearch.org/ark:/61...840&cc=1923888

Auf Seie 2 steht, Vater J. MACHON in Berlin Neue Ernststr. 17

Vermutlich Isidor MACHON, Schlosser in Wittenau Berlin Neue Ernststr. 17.
Adressbuch Berlin 1924 --> https://digital.zlb.de/viewer/readin...470_1924/1874/
Wenn dieser Isidor MACHON, der Vater von Max MACHON war, so wohnte dieser schon 1918 bzw. 1917 in Berlin Wittenau Post Borsigwalde.

Aber geheiratet hat dieser Isidor MACHON nicht in Berlin, und er starb scheinbar auch nicht in Berlin oder wurde recht alt.
Ob StA. Wittenau online ist, weiß ich allerdings erst mal nicht.

Juergen

Geändert von Juergen (04.06.2018 um 21:11 Uhr)
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  #2  
Alt 09.06.2018, 16:54
Juergen Juergen ist offline
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Hallo,

in Berlin gab es nur wenige Personen MACHON mit Namen.

Ein Wilhelm Peter Carl MACHON heiratete 1914 in Berlin Wilmersdorf.
Dieser war geboren am 10. August 1891 in Düsseldorf, katholisch.
Dessen Eltern: der Portier Isidor MACHON, damals 61 Jahre alt und
die Gertrud geb. STROTKEMPER.

Braut: Hedwig Anna FREIMUTH, geb. in Rosenthal Kreis Soldin. ...
-----------------------------------------------------------
Wer weiß, vielleicht war der Wilhelm MACHON ein Bruder des Max MACHON.
Ein Magazinarbeiter Wilhelm MACHON wohnte nämlich 1925 in Berlin Wittenau in der Neuen Ernststraße 18
und der Schloßer Isidor MACHON wohnte lange in der Neuen Ernststraße 17.

Laut Adressbuch Düsseldorf 1892 wohnte dort nur ein
Schlosser Isidor MACHON.

http://digital.ub.uni-duesseldorf.de...geview/8423050

Fragt sich nur ob dier Isidor MACHON vom Schlosser zum Portier und
wieder zum Schlosser in Berlin Wittenau mutierte.

Und ob der Isidor MACHON nach 1891 von Düsseldorf nach Köln und
später nach Berlin verzog.

Jedenfalls dürfte Max Schmelings Trainer Max MACHON aus einfachen
Verhältnissen stammen. Wie er wohl zum Boxen kam?
Vielleicht hatte er einst selbst geboxt.

Hier gab er 1948 dem spiegel ein kurzes Interview:
--> http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44421031.html

Ich denke die Nachkommen werden wissen, wo Max MACHON wirklich geboren wurde.

Thema erledigt.

Juergen

Geändert von Juergen (09.06.2018 um 17:50 Uhr)
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  #3  
Alt 09.06.2018, 18:04
BAHC BAHC ist offline weiblich
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Hallo zusammen,

Funde zu Isidor Machon:
im Adressbuch von Köln taucht Isidor Machon 1898 als städt. Btr. in der Ehrenstr. 23 auf:
http://wiki-de.genealogy.net/w/index...e=414&page=414


Allerdings wohnt er 1901 wieder in Düsseldorf, Hoffeldstr. 72 als Schlosser
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de...1?query=Machon

Danach taucht er im Adressbuch Düsseldorf nicht mehr auf.

Isidor Machon heiratet 06.08.1890 in Düsseldorf Gertrud Strotkemper:
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de...9?query=Machon

Die Geburt von Peter Karl 10.08.1891 findet sich auch im Düsseldorfer Volksblatt:
http://digital.ub.uni-duesseldorf.de...9?query=Machon

Isidor Machon taucht dann 1904 als Schlosser in Berlin, Gartenstr. 98 wieder auf:
https://digital.zlb.de/viewer/image/...1172/LOG_0085/

1905 taucht Max Machon als Fabrikarbeiter in Berlin in der Swinemünderstr. 81 erstmals auf:
https://digital.zlb.de/viewer/image/...1314/LOG_0093/
1906 ist Max Lagerist:
https://digital.zlb.de/viewer/image/...1403/LOG_0096/
1907 ist er Lagerverwalter, wohnh. in der Lynarstr. 13:
https://digital.zlb.de/viewer/image/...3889/LOG_0277/
1909 ist er Zuschneider, wohnh. Muskauerstr. 6
https://digital.zlb.de/viewer/image/...1689/LOG_0109/



Birgit

Geändert von BAHC (09.06.2018 um 18:48 Uhr)
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  #4  
Alt 09.06.2018, 18:57
Juergen Juergen ist offline
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Danke Birgit,

Max MACHON soll ca. 1895 geboren worden sein,
so kann der Lagerist Max MACHON um 1905 in Berlin nicht der spätere Trainer
von Max Schmeling sein.

Max MACHON war angeblich auch mal Jockey, ob das wohl stimmt?

Jedenfall, gab er bei seinen Reisen in die USA ua. an dass sein Vater
I. MACHON in Wittenau in der Ernststr. 17 wohnte.

Er selbst wohnte später um 1936 in der Fredericiastraße 30 in Berlin Charlottenburg.

Aus Köln sind leider keine StA.-Register der Geborenen um 1895 online.
Im WK I sollte er bei seinem Geburtsjahr auch gewesen sein, in Gefangenschaft war er scheinbar nicht.

Viele Grüße
Juergen

Geändert von Juergen (09.06.2018 um 19:08 Uhr)
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  #5  
Alt 10.06.2018, 16:29
Juergen Juergen ist offline
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Doch noch wat,

Max MACHON heiratete sehr wahrscheinlich die Hedwig TREMMEL
1932 im StA. Berlin Charlottenburg III, die Fredericiastraße gehörte zum StA. Cahrlottenburg III.

Heiraten StA. Berlin Charlottenburg III,
http://www.content.landesarchiv-berl...p_555_0605.pdf

Im Namensregister steht zwar scheinbar MACHUN oder MACHAU (kath.) oo TREMMEL aber,
richtig ist sicherlich MACHON. könnt ick wetten.
Blöd, dass in diesem Namensverzeichnis keine Berufe und Vornamen notiert sind.

1932-1933 wohnte er jedenfalls bereits in der Fredericiastraße 30 in Berlin Charlottenburg.
--> https://digital.zlb.de/viewer/readin...470_1933/1676/

Ausserdem ist der FN TREMMEL in Berlin auch selten.

1932 war Max MACHON ja schon ua. Trainer von Max SCHMELING.
Das wird sich wohl auch finaziell gelohnt haben, die ua. Schiffsreisen
in die USA waren sicher nicht billig.

Was hat der Max MACHON vor seiner Zeit als Boxtrainer gemacht,
Jockey auf der Pferderennbahn? Dies wurde ja geschrieben ob es dafür ein Beleg gibt?

Wenn ich mal im LAB bin schaue ich mal nebenbei nach dieser Heirat.

Laut Spiegel heiratete er später erneut, eine Erika.

Viele Grüße
Juergen

Geändert von Juergen (10.06.2018 um 16:53 Uhr)
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  #6  
Alt 10.06.2018, 21:28
Benutzerbild von Svenja
Svenja Svenja ist offline weiblich
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Hallo Juergen

Wenn er wirklich mal als Jockey in Pferderennen tätig war, müsste man in alten Zeitungen Hinweise darauf finden.

Ich bin jetzt auch auf den Artikel im Spiegel von 1948 gestossen, darin sind mir drei Sachen aufgefallen.

Zitat:
1939 kann er sein 30jähriges Boxjubiläum feiern.
Also war er schon seit 1909 im Box-Geschäft, Max Schmeling hat er aber erst 1926 kennen gelernt.

Zitat:
Inzwischen ist er zum zweitenmal verheiratet. Mit einer Sportsfrau. Erika Machon spielt Hockey bei den "Wespen".
Dann müsste es doch eigentlich nicht so schwer sein, herauszufinden wer sie war. Ich denke mit den "Wespen" sind die Zehlendorfer Wespen gemeint, das war sowohl ein Hockey- als auch ein Tennisclub. Ein Buch zur Geschichte der "Wespen" kann man hier als PDF anschauen. https://www.wespen.berlin/#Geschichte


Zitat:
Zwanzigmal überkreuzten sie allein den Ozean nach USA. 1938 das letztemal.
Die betreffenden Passagierlisten müsste man alle online einsehen können (bei familysearch). Da könnten wichtige Hinweise enthalten sein, so auch der Geburtsort.

Zu Max Schmeling findet man dort 16 Passagierlisten zwischen 1928 und 1939, sie bestehen übrigens immer aus zwei Seiten. Als Geburtsort von Max Machon wurde in den Passagierlisten teilweise Köln und teilweise Berlin angegeben. Hedwig Machon taucht auch in einer Passagierliste von 1936 auf.

Ich habe mir jetzt auch bei allen Passagierlisten die zweite Seite angeschaut: Max Schmeling hat bis und mit 1933 seine Mutter als nächste Angehörige angegeben, danach seine Frau. Max Machon hat bis und mit April 1932 seinen Vater Theodor angegeben, ab August 1932 seine Frau Hedwig, ausser bei der letzten Reise.

Gruss
Svenja
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Geändert von Svenja (10.06.2018 um 23:07 Uhr)
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  #7  
Alt 11.06.2018, 16:44
Juergen Juergen ist offline
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Hallo Svenja,

Zitat:
Max Machon hat bis und mit April 1932 seinen Vater Theodor angegeben, ab August 1932 seine Frau Hedwig, ausser bei der letzten Reise.
Jetzt habe ich mir die Listen noch mal angeschaut, wegen Theodor statt Isidor.

Hier 1932 wurde Isdor MACHON in Neue Ernststraße 17 Borsigwalde (Wittenau) als Vater angegeben.
https://www.familysearch.org/ark:/61...390&cc=1923888

Und tatsächlich war unter der Adresse Berlin Wittenau Neue Ernststraße 17 um 1932 nur
ein Isidor MACHON (Schlosser) verzeichnet.
1927: Isidor MACHON Berlin Wittenau Neue Ernststraße 17, er ist bereits Rentner, später steht nur noch I. MACHON.
--> https://digital.zlb.de/viewer/readin...470_1927/2131/

Wer weiß, warum später dort in den Passagierlisten als Vater, Theodor statt Isidor geschrieben steht.
Isidor klingt als Rufname jüdisch, vermutlich war der Vater aber katholisch
und 1932 waren die Nazis auch noch nicht an der Macht.

Zitat:
... Also war er schon seit 1909 im Box-Geschäft, Max Schmeling hat er aber erst 1926 kennen gelernt.
Dann hätte er mit Boxen (Faustkampf) im Alter von 14 Jahren 1909 begonnen.
Im Deutschen Reich wurde Boxen meines Wissens erst später richtig populär und erlaubt.

Hier ein Artikel von 1936 des Autors Erwin THOMA
Zur Entwicklung des Boxsport in Berlin:
--> https://digital.zlb.de/viewer/readin...88141_1936/88/

Viele Grüße
Juergen

Geändert von Juergen (11.06.2018 um 17:23 Uhr)
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  #8  
Alt 11.06.2018, 17:44
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Hallo Juergen

Ich denke das mit dem Boxjubiläum im Jahr 1939 ist ein Fehler, es sollte wohl eher 1949 heissen, dann wäre er seit 1919 im Geschäft gewesen, was ja auch besser zu seinem Jahrgang passen würde. Der Vater wurde wohl nur in einer Passagierliste Theodor genannt, in den meisten anderen I. Machon.

Ich frage mich auch woher der Name Machon stammte. Mein erster Gedanke war Frankreich, bei Geneanet kommt der Name denn auch recht häufig vor, in verschiedenen Landesteilen. Gerade habe ich gesehen, dass es den Namen auch auf den Kanalinseln gab und als jüdischen Namen gibt es ihn wohl auch. Schmelings amerikanischer Manager Joe Jacobs war übrigens jüdischen Glaubens.

Ich habe versucht herauszufinden, ob Max Machon wirklich mal als Jockey in Pferderennen tätig war. Aber ich konnte ihn weder auf einschlägigen Websites bzw. in Datenbanken noch in alten Zeitungen von Österreich, Frankreich oder den USA finden. Zeitungen von Berlin und New York sowie von Grossbritannien habe ich noch nicht durchsucht.

Gruss
Svenja
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Geändert von Svenja (11.06.2018 um 18:15 Uhr)
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  #9  
Alt 11.06.2018, 19:07
Juergen Juergen ist offline
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Hallo,

Zitat:
... Ich denke das mit dem Boxjubiläum im Jahr 1939 ist ein Fehler, es sollte wohl eher 1949 heissen, dann wäre er seit 1919 im Geschäft gewesen, was ja auch besser zu seinem Jahrgang passen würde. ...
so wird es sein, kam mir auch etwas komisch vor.

Der mutmaßliche Vater Isidor MACHON, katholisch starb 1942 laut Namensverzeichnis
StA. Berlin Wittenau. Hatte ich bisher übersehen.
--> http://www.content.landesarchiv-berl...p_110_0363.pdf

Mal schauen, wo und wann dessen Ehefrau starb.

Dass der Max MACHON einst Jockey war, na wer weiß, ich glaube das nicht.
Er wird sicher bis ca. 1919 im Krieg gewesen sein, so er wehrfähig war.

In den Berliner Adressbüchern taucht er erst selbständig als Trainer um 1932 auf.
Wo er zuvor wohnte und was er machte weiß der Kuckuck.

Juergen

Geändert von Juergen (11.06.2018 um 19:17 Uhr)
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  #10  
Alt 12.06.2018, 18:40
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Svenja Svenja ist offline weiblich
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Hallo Juergen

Falls dich Schmelings amerikanischer Manager Joe Jacobs auch interessiert. Man findet ihn ebenfalls in mehreren Passagierlisten in den 1930er Jahren. Für amerikanische Bürger gab es separate Passagierlisten. In den Volkszählungen habe ich ihn auch gefunden von 1900 bis 1930. Seine Eltern Samuel und Bertha kamen tatsächlich aus Ungarn. Schon 1920 bezeichnete er sich als Promoter im Box-Geschäft. Wenn man bei google nach "Joe Jacobs manager" sucht, findet man einige interessante Berichte. Im übrigen ist mir auf der Passagierliste von Schmeling und Machon im Jahr 1938 noch Arno Hellmis aufgefallen, der nachweislich über den Kampf gegen Joe Louis berichtet hatte.

Gruss
Svenja
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