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  #11  
Alt 22.09.2020, 00:14
bcfrank bcfrank ist offline männlich
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Hi,
ein kurzer Erfahrungsbericht: ich arbeite gerade an einem OFB. Der erste Anlauf ist jedoch kläglich gescheitert. Ich hatte vor etwa einem Jahr guten Mutes und voller Tatendrang angefangen, erst die Eheschließungen, dann die Taufen, in Ahnenblatt einzutippen. Die Namen (Vornamen und Familiennamen) habe ich einheitlich mit den zuletzt um 1875-1900 genutzen Formen festgelegt. Jedoch hab ich mich bei ca. 5000 Personen (noch viele Dubletten) heillos verzettelt, sodass ich die gedcom Datei letztenendes frustriert gelöscht habe und das Vorhaben für etliche Monate ruhte. Manche Leute können bestimmt direkt vom Kirchenbuch in gedcom übertragen, aber man braucht da wirklich einen klaren Kopf und wahrscheinlich auch etwas mehr Erfahrung, denn Fehler lassen sich später kaum mehr finden und wenn wie in meinem Dorf 50% Maria, Joseph, Johann und Anna heißen, ist die Verkartung kein Zuckerschlecken. Ich probiere deshalb jetzt den Weg, dass ich zunächst drei Excel Listen erstelle (~, oo, +) und dann für jeden Familiennamen getrennt die Verkartung erstelle und in gedcom übertrage. So zumindest der Plan, im Moment lese ich noch die Daten aus. Im 2. Anlauf übrigens mit Taufpaten/Trauzeugen, die im 1. Anlauf noch unberücksichtigt blieben. Aber gerade bei den unehelichen Kindern gibt es meist keine andere Möglichkeit der Zuordnung. Wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg und Durchhaltevermögen!

Viele Grüße
bcfrank
__________________
SUCHE: Langfeld im Raum Döbeln/Grimma/Oschatz; Syrotzki in und um Danzig; meinen Großvater (https://forum.ahnenforschung.net/sho...d.php?t=111579) und dessen Vater, Mathematik-Lehrer/Professor Ludwig Frank, Berlin (https://forum.ahnenforschung.net/sho...d.php?t=109514)

BIETE: Auskunft aus KB Münsterberg u. Hertwigswalde i. Schl., Mattern b. Danzig



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  #12  
Alt 22.09.2020, 09:29
Benutzerbild von Andre_J
Andre_J Andre_J ist offline
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Hallo,

ich habe es genau umgekehrt gemacht:

Zuerst drei Excel (bzw ods) Dateien angelegt für Taufen, Heiraten und Sterbefälle. Dann wurde das langsam unübersichtlich, sodaß ich die Tabellen in eine Access-Datenbank importiert habe. Dort ist die Sortierung einfacher, weil man sich nicht um die zu sortierenden Spalten kümmern muß. Bei Excel kann es vorkommen, dass man durch Sortierung nach Vornamen den Bezug zum Nachnamen oder Geburtsdatum verliert, und die gesamte Tabelle damit unbrauchbar wird.

Dann habe ich mich aber beim Zusammenführen verzettelt, weil man den Suchindex in allen drei Tabellen immer von Hand nachjustieren muß.

Also alles in Gramps importiert, und dort zusammengeführt. Im Endeffekt musste ich jeden Datensatz mehrfach anpacken, sodaß ich für das nächste Projekt gleich mit Gramps eingestiegen bin.

Vorteil der Tabellenkalkulation:
Man kann die Eltern in ihrer jeweiligen Schreibweise bei jedem Kind stehen lassen, ebenso die Paten und Trauzeugen.

Vorteil von Garmps:
Man kann die Personenliste nach beliebigen Zeichenfolgen oder Jahresangaben filtern und wahlweise nach Geburtsort, Datum, Vor- oder Nachnamen sortieren. Zweifel lassen sich unbegrenzt in Notizen dokumentieren, und ggf später auflösen. Außerdem kann man hier Links zu Onlinequellen setzen.

In den Heiratstabellen muß man überzählige Eltern von Täuflingen und vorherige Ehepartner mit fiktiven Hochzeitsterminen vor der ersten Geburt und Geburtstermine der Eltern ca 30 Jahre vor der Hochzeit einführen, die sich später ggf in Nachbarorten auflösen lassen. Ebenso bei Beerdigungen, wenn Ehepartner oder Eltern angegeben sind.

Als Suchindex (Gramps-Index) habe ich bei Personen eine Kombination aus Geburtsort, Geburtsjahr und laufende Nummer im Jahr verwendet, ebenso bei den Heiraten. Unbekannte Orte erhalten ein X, unbekannte Jahre werden auf volle Jahrzehnte gerundet und mit ca markiert. Gramps kann die trotzdem richtig einsortieren, Excel nicht.
Bei fiktiven Einträgen statt der laufenden Numer die Initialen aus Vor-und Nachname, bzw Nachname von Bräutigam und Braut. Wenn der gewählte Index schon vorkommt, kommt eine laufende Nummer dahinter. Gramps passt da selber auf und meldet sich, Excel nicht.

Gruß,
Andre_J

Geändert von Andre_J (22.09.2020 um 09:31 Uhr)
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  #13  
Alt 22.09.2020, 11:02
Malte55 Malte55 ist offline
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Zitat:
Zitat von Andre_J Beitrag anzeigen
Bei Excel kann es vorkommen, dass man durch Sortierung nach Vornamen den Bezug zum Nachnamen oder Geburtsdatum verliert, und die gesamte Tabelle damit unbrauchbar wird.
Moin Andre,
bei Excel mußt du vor dem Sortieren einer Spalte erst alle Spalten markieren/auswählen die Inhalte haben, dann geht auch nichts verloren.
Wobei ich OFB-Dateien, sei es Taufen, Tote oder Heiraten noch nie sortiert habe, da mir die zeitliche/originale Abfolge wichtiger ist als eine Sortierung nach Vornamen, die ja auch von den Pastoren in allen möglichen Varianten und Reihenfolgen aufgeschrieben wurden.

Andererseits habe ich aber auch schon aus den OFB-Dateien die Hirten herausgefiltert, in eine neue Datei exportiert und dort in einigen Arbeitsblättern mit verschiedenen Sortierungen versehen, wobei mir da Name/Ort/Zeit die wesentlichen Kriterien waren um nach Übereinstimmungen zu suchen.

Um sich nicht zu verzetteln, sollte man in jeder Excel-Datei bei sagen wir einer Zuordnung von Geburts- zu einem Sterbeeintrag immer auf den jeweiligen anderen Eintrag verweisen. Kommt man dann über eine andere Person an einen dieser Einträge, merkt man sofort das dieser schon belegt ist. Dann bliebe nur noch zu klären welche Person eventuell falsch zugeordnet wäre.
LG Malte
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  #14  
Alt 22.09.2020, 11:13
Malte55 Malte55 ist offline
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Zitat:
Zitat von Kümmel Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

ich bin auch aktuell dabei, ein OFB zu erstellen. Gibt es neue Erkenntnisse oder Tipps, die man beachten sollte? Ich benutze dazu das Programm Ahnenblatt. Hat hier jemand Erfahrungen mit? Wie haltet ihr das mit den Vornamen: Schreibt ihr diese eins zu ein ab oer benutzt ihr die aktuelle Versionen?

Ich freue mich auf eure Rückmeldungen.
Moin,
Vor- und Nachnamen werden bei mir fast immer standardisiert. Meyer/Meier/Maier oder Müller/Möller machen meist keinen großen Unterschied, Schrader/Schröder können dagegen an einem Ort auf deren Herkunft verweisen. Und dann gibt es noch einige Sonderfälle wo der Standardnachname nur einmal in einer älteren Quelle so genannt wird, im Kirchenbuch der Name aber nur als Variante vorkommt.
LG Malte
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  #15  
Alt 22.09.2020, 18:03
Benutzerbild von Andre_J
Andre_J Andre_J ist offline
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Hallo Malte,

das mit dem Spalten Markieren weiß ich auch, aber vergesse es eventuell, weil das Programm das meistens richtig macht.

Ich nutze die Sortierung öfters, um alle Kinder eines Elternpaares zusammen stehen zu haben. Dann sieht man, ob es eine füllbare Lücke gibt, oder zwei Kinder weniger als 9 Monate auseinander liegen. Oder alle Personen mit Vornamen Joannes oder alle mit Nachnamen xyz.

Aber mit Gramps ist suchen und sortieren wirklich viel einfacher.

Mit Excel ist dagegen die Zuordnung von Taufpaten und Trauzeugen übersichtlicher:

Eine Zeile mit den Brautpaareltern, dann Zeilen mit den Geschwistern der Brautleute und deren eingeheirateten Partnern, dann eine Zeile mit Eheleuten und Trauzeugen, darunter die Kinder mit Taufdatum und ihren Taufpaten. Dann kann man schnell sehen, woher die Taufpaten kommen.

Das ist natürlich Handarbeit für jede Familie.

Das Standardisieren lass ich bleiben, ich nehme immer die zuerst gewählze Schreibweise. Garmps kann beliebig viele Namensvarianten speichern, und per Knopfdruck einen anderen als Standardnamen auswählen. Knifflig wird es, wenn ein Mann den Namen seiner Frau oder deren Hofnamen annimmt. Dann kommt der Zweitname in eckigen Klammern hinter den Geburtsnamen.

Gruß,
Andre_J

Geändert von Andre_J (22.09.2020 um 18:06 Uhr)
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  #16  
Alt 23.09.2020, 06:30
Malte55 Malte55 ist offline
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Moin Andre,
vorwech, du kannst es natürlich so machen wie es dir beliebt und wie du damit zurechtkommst.
Dennoch habe ich einige Anmerkungen:
Für mich ist 1 Zeile in Excel-Taufen=1 Datensatz=1 Person und alle Daten im Genealogie-Programm! Du sprichst von mehreren Zeilen für eine Person, oder meinst du hier mehrere Zellen in einer Zeile?

Mit Filtern der Spalte >Familien-ID< kann ich mir eine Familie und deren Kinder anzeigen lassen, oder auch weitere Familien der Ehepartner. Auch ist es hiermit möglich alle Nachkommen einer Person anzuzeigen. Faßt man in einer weiteren Spalte alle Getauften eines Hauses oder Hofes in einer ID zusammen, läßt sich mit dem Filter die gesamte Hofchronologie anzeigen.

Um alle Vornamen Joannes anzuzeigen filtere ich die Spalte Vornamen mit Bedingung >enthält< oder >beginnt mit<.

Korrekte Filtergebnisse erhält man aber nur wenn man keine Leerzeilen läßt, weil dann auch nur bis zur ersten Leerzeile gefiltert wird. Andererseits habe ich gerade eben ausprobiert, daß später eingefügte Leerzeilen keine Unterbrechung der Filterung hervorrufen. Wenn man den Filter in der Datei entfernt und wieder neu aufsetzt, wird aber wieder nur bis zur Leerzeile gefiltert. Es reicht dann aber auch aus in einer beliebigen Zelle der Leerzeile die Leer-Taste zu klicken um die Daten wieder zu verbinden und korrekte Ergebnisse zu erhalten.
Man sieht welche Auswirkungen kleine Änderungen in der Datei haben können.
LG Malte
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  #17  
Alt 24.09.2020, 14:20
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dirkpeters dirkpeters ist offline männlich
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Hallo,

welchen Grund kann es geben, für die Verarbeitung von genealogischen Daten kein Genealogieprogramm zu verwenden?

Excel kann mit Datumsangaben vor 1900 nichts anfangen. Eine Quellenverwaltung gibt es auch nicht. Man kann zwar sicher viele verknüpfte Tabellen erstellen, um Doppeleingaben zu vermeiden, aber an der Datumsgrenze kommt man nicht vorbei.

Es gibt unzählige Genealogieprogramme. Für ein OFB ist wichtig, dass die Taufpaten o. ä. mit eingegeben werden können und zwar möglichst als Person und nicht in den Notizen. Darüber hinaus ist spätestens bei der Verwendung eines zweiten Kirchenbuches oder einer anderen Quelle eine gute Quellenverwaltung, damit man nicht alles doppelt eingeben muss, sondern ggf. nur die Seite und Nr. des Eintrages. Wenn das Genealogieprogramm dann noch einen vernünftigen Gedcomimport bzw. -export realisiert, kann man getrost mit der Eingabe beginnen. Die Verknüpfung der Einträge zu Familien macht man im Programm, so die Beziehung im Kirchenbuch eindeutig klar ist. Ansonsten muss man die Personen sowieso unverknüpft lassen.

Mein OFB habe ich übrigens seinerzeit mit GenPlusWin gemacht. Leider ist dieses Programm im Moment nicht erhältlich. Ich gehe aber davon aus, dass mit jedem aktuellen deutschen Genealogieprogramm OFB's erstellt werden können.

Viele Grüße

Dirk
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  #18  
Alt 24.09.2020, 15:23
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Andre_J Andre_J ist offline
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Zitat:
Zitat von dirkpeters Beitrag anzeigen
Für ein OFB ist wichtig, dass die Taufpaten o. ä. mit eingegeben werden können und zwar möglichst als Person und nicht in den Notizen.
Das ist aber noch so ein Problem für sich. Auch wenn man Zeugen anlegen kann, werden sie in gedcom nicht unbedingt so angelegt, dass sie im Zielprogramm korrekt eingelesen werden. Liegt m.E. an der unpräzisen Definition von Gedcom, die nur zwei Personen verknüpfen kann, aber nicht gebunden an ein bestimmtes Ereignis.
Also besser vorweg mal testen, ob es klappt.

Gruß,
Andre_J
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  #19  
Alt 25.09.2020, 09:41
Malte55 Malte55 ist offline
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Moin,
wie viele KB gibt es in Deutschland? Einige Hundert Tausend. Auf die Pastoren hochgerechnet, gibt es also auch einige Hundert Tausend Gründe Excel zu nutzen. Unter anderem schlechte Kopien oder auch Schrift/Seiten-Fetzen/vertauschte Seiten, es gelingt einem nicht immer alles zu 100 % zu lesen oder zu deuten.

Datumsangaben vor 1900, wozu? Wichtig ist, ein Genealogieprogramm kann die eingetragenen Daten verarbeiten. Und zig Vereine und Gesellschaften nutzen diese Möglichkeit zur Verarbeitung von genealogischen Daten, wo ist also das Problem?

Freilich bleibt es jeden selbst überlassen, welchen Aufwand er für sein OFB anwenden will.
Wenn ich alle Personen in meinen OFB ohne eindeutige Belege mir anschaue, dann hätte ich heute vermutlich OFBs mit zigfachen Personenumfang. So wie in vielen Online-OFB die ich gesehen habe, die mit Dubletten übersät sind und wo vermutlich irgendwann alles zu unübersichtlich geworden ist und man sich verzettelt hat. Vor allem in kirchspielübergreifenden OFB.

Aus demselben Grund halte ich auch die Taufpaten nicht für wichtig genug um sie als Person aufzunehmen. Wer ein OFB erstellt, worin nur ein/zwei je Täufling erscheinen, dem wird es vermutlich wichtiger sein und dann kann ich das vielleicht auch nachvollziehen. Aber dann stände auch noch im Raum, ist dieser Pate >eindeutig< einer Person im OFB zuzuordnen? Bei mir aktuell mit ca. 5 Paten, gibt es >Joachim Müller< als Bauer(2), Rademacher(2), Knecht(?). Hin und wieder, bei genaueren Angaben, lassen diese sich auch mehr oder weniger zweifelsfrei zuordnen. Aber bei den allermeisten würde ich mir das erst zutrauen, wenn ich alle Kinder von bestimmten Familien vergleichen kann und dann kann man auch meistens nicht von >eindeutig< sprechen.
Bei einer direkten Aufnahme ins Gen.-Programm hätte ich also bei gut 3000 Getauften, um die 15000 weitere Personen, geschätzt 90 % davon sind aber nur Dubletten.

Wie schon gesagt, jeder wie er möchte. Aber ich behaupte auch, ohne vorige(oder begleitende) Excel-Erfassung können dem OFB-Autoren einige wesentliche Details verborgen bleiben. Wer natürlich gegenüber Excel negativ eingestellt ist, wird die Vorteile auch nicht erkennen können.
LG Malte
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  #20  
Alt 25.09.2020, 10:40
bcfrank bcfrank ist offline männlich
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Hi,
ich übertrage die Daten in Excel einheitlich als JJJJMMTT (bzw. JJJJ.MM.TT) und entferne einfach die Eigenschaft "Datum" der Tabellenspalte. Kann man sortieren und filtern, auch vor 1900, ohne Probleme. Aber wie gesagt, ich nutze Excel nur zur Dateneingabe und Vorsortierung und schnellerer Erkennung von Dubletten, letztendlich arbeite ich auf eine verkartete gedcom Datei hin.
VG
bcfrank
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SUCHE: Langfeld im Raum Döbeln/Grimma/Oschatz; Syrotzki in und um Danzig; meinen Großvater (https://forum.ahnenforschung.net/sho...d.php?t=111579) und dessen Vater, Mathematik-Lehrer/Professor Ludwig Frank, Berlin (https://forum.ahnenforschung.net/sho...d.php?t=109514)

BIETE: Auskunft aus KB Münsterberg u. Hertwigswalde i. Schl., Mattern b. Danzig



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