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  #11  
Alt 17.01.2014, 17:12
Henry Jones Henry Jones ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von gki Beitrag anzeigen
Hallo Alex!

Das Grausen kommt mir eher beim Gedanken, das alles auf Papier zu machen.
Hallo!

da bin ich trotz meiner jungen Jahre der Meinung, Dateiformate sind auch vergänglich. Dann lieber alles ordentlich auf Papier erfasst inkl. Reinschrift für weitere Interessierte und (hoffentlich) meine späteren Nachkommen. Denn das Papier erhält sich sicherlich länger als ein mit einem Ahnenprogramm erfasster Stammbaum inkl. Notizen.

Großartige Quellen außerhalb der Kirchenbücher habe ich derzeit noch nicht, werde es mit der Reinschrift aber auch dort sicherlich so beibehalten.

@Alter Mansfelder
Hast du keine Nachkommen, die sich für das Thema interessieren? Es besteht ja auch die Möglichkeit das Ganze an einen Genealogischen Verein abzugeben. Immerhin besser als die Papiertonne. Interssant hierzu auch http://wiki-de.genealogy.net/Compute...ie/2011/Heft_4

Wenn natürlich nachher aus den zusammengetragenen Unterlagen eine Chronik o.Ä. mit ordentlichem Quellennachweis entsteht, ist dass sicherlich die beste Lösung. Finde es aber trotzdem wichtig, dass man weiterhin Zugriff auf die Quellen hat. Entsprechend sollte man auch versuchen diese zu erhalten.
Wie du allerdings mit einer Sortierung nach der Quelle überhaupt noch einen richtigen Überblick über deine Ahnen haben kannst, erschließt sich mir gerade nicht.
Bei meinen Ahnen kommt es auch häufiger vor, dass Familienangehörige (evtl. sogar spätere Ehepartner) sich in den Kirchenbüchern auf der selben Seite "begegnen". Aber dann wird halt für jeden eine extra Kopie gezogen und mit seiner speziellen Nummer gekennzeichnet. Klar entsteht dabei eine Unmenge an Papier, aber immerhin ist dadurch die Herkunft des jeweiligen Eintrags nachvollziehbar mit vorliegender Quelle.

Wenn ich es natürlich noch per Hand machen würde wie Jojo würde ich wahrscheinlich in diesem Leben nicht mehr fertig werden und vermutlich müssten meine Nachkommen später selbst einmal eine "Lesehilfe" zu Rate ziehen wenn es um die Entzifferung meiner Handschrift geht.

Aber finde es interessant wie jeder hier seine Art und Weise hat die Nachweise "aufzuarbeiten" und zu erfassen. Insbesondere wenn man schön länger forscht wie "gki" und "Alter Mansfelder".

Herzliche Grüße
Alex
__________________
Mitglied im Verein zur Klärung von Schicksalen Vermisster & Gefallener (VKSVG e.V.)
www.vermisst-gefallen.net (Homepage)
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  #12  
Alt 17.01.2014, 17:53
Alter Mansfelder Alter Mansfelder ist offline
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Beiträge: 2.258
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Hallo Alex,

Zitat:
Zitat von Henry Jones Beitrag anzeigen
@Alter Mansfelder Hast du keine Nachkommen, die sich für das Thema interessieren?
meine eigene Rolle als Vorfahre muss sich noch ergeben, aber ich übe Doch unabhängig davon, ob sich Nachkommen interessieren, würde ich Ihnen das Ganze nicht allein und ausschließlich überlassen. Ich sehe ja jetzt schon, dass mein Umfeld nicht im Ansatz ermessen kann, wieviel Zeit, Mühe und Geld in der Sache steckt.

Zitat:
Zitat von Henry Jones Beitrag anzeigen
Wie du allerdings mit einer Sortierung nach der Quelle überhaupt noch einen richtigen Überblick über deine Ahnen haben kannst, erschließt sich mir gerade nicht.
Warum nicht? Es steht doch alles in meiner buchartigen Ahnenliste. Und wenn irgendwann einmal vielleicht von meinem ganzen Tun nicht mehr als diese übrig ist, ist jedem Nachkommen und jedem Dritten in fernen Zeiten zuzumuten, selbst ins Kirchenbuch zu schauen oder die Quelle im Archiv anzusehen. Das kann er ja dann aufgrund ordentlicher Quellenangaben in der AL. So dürfte im Idealfall nichts verloren sein.


Zitat:
Zitat von Henry Jones Beitrag anzeigen
Aber finde es interessant wie jeder hier seine Art und Weise hat die Nachweise "aufzuarbeiten" und zu erfassen.
Stimmt!

Es grüßt der Alte Mansfelder
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  #13  
Alt 17.01.2014, 20:37
gki gki ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 18.01.2012
Beiträge: 3.483
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Hallo Alex!

Zitat:
Zitat von Henry Jones Beitrag anzeigen
da bin ich trotz meiner jungen Jahre der Meinung, Dateiformate sind auch vergänglich. Dann lieber alles ordentlich auf Papier erfasst inkl. Reinschrift für weitere Interessierte und (hoffentlich) meine späteren Nachkommen. Denn das Papier erhält sich sicherlich länger als ein mit einem Ahnenprogramm erfasster Stammbaum inkl. Notizen.
Vielleicht drucke ich ich mal einen Report aus. Das sind allerdings derzeit 446 Seiten. Und wenn ich morgen was neues finde, kann ich alles in die Tonne...

Ich denke nicht, daß irgendwer nochmal die einzelnen KB-Einträge anschauen wird. Daher vereinfache ich hier etwas.

Ich erfasse mittlerweile nicht nur unmittelbare Vorfahren, sondern auch Taufpaten, Trauzeugen, Angeheiratete, etc.

Die sind im obigen Report nicht mit drin!

Zum Thema "Computer vs. Papier": Mein Großvater mütterlicherseits hat seine eigene Familie und die seiner Frau erforscht. Die Unterlagen liegen sicher bei meinem Onkel. Drankommen tu ich aber nicht, da eben alles auf Papier ist und ich recht weit weg wohne.

Zitat:
Großartige Quellen außerhalb der Kirchenbücher habe ich derzeit noch nicht, werde es mit der Reinschrift aber auch dort sicherlich so beibehalten.
Das ist mMn nach der Punkt ab dem Reinschriften erst interessant werden. Was soll ich x-mal "Baptisavi" abschreiben und übersetzen?

Zitat:
Aber finde es interessant wie jeder hier seine Art und Weise hat die Nachweise "aufzuarbeiten" und zu erfassen. Insbesondere wenn man schön länger forscht wie "gki" und "Alter Mansfelder".
Ich mach das noch nicht so lange. Online-KB helfen einem beträchtlich.
__________________
Gruß
gki
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  #14  
Alt 17.01.2014, 21:47
econ econ ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 03.01.2012
Beiträge: 1.388
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Hallo Henry,

habe nicht alles gelesen, da das Thema schon sooooooo lang ist. Vielleicht wurde es bereits erwähnt???

Hier unsere Vorgehensweise:
Scan in eine PowerPoint-Datei laden, darunter ein Textfeld einfügen, transkribierten Text eingeben - fertig!

LG von Econ
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