#1  
Alt 07.12.2009, 13:55
kathie kathie ist offline weiblich
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Beitrag Peter Kremer

Hallo alle zusammen,

noch weiß ich nicht sehr viel über meinen Großvater Peter Kremer, allerdings hoffe ich, das sich das hier ändern wird.

Hier die wenigen Daten die ich über ihn habe:

Peter Kremer, geb. 29.05.1908 Ludwigshafen am Rhein, gestorben am 21.08.1978 in Schwetzingen. Wo er im Krieg gedient hat und in welchem Regiment er war, etc. kann ich nicht sagen. Es wäre toll wenn mir da jemand weiter helfen könnte.

Vielen Dank für eure Mühe.

LG Kathie

Ein Foto könnt ihr auf meinem Profil, im Ordner Vorfahren sehen.

Geändert von kathie (07.12.2009 um 13:56 Uhr) Grund: etwas Vergessen
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  #2  
Alt 07.12.2009, 14:46
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Saure Saure ist offline männlich
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Hallo Kathie,

vielen Dank, dass Sie die Suche nach Peter Kremer jetzt hier eingestellt haben.

Es macht unsere Suche leider schwieriger, da Gesuchte nicht im Krieggeblieben ist.

Es wäre sehr schön, wenn Sie das Bild des Gesuchten hier einstellen könnten. Es macht sich bestimmt nicht jeder die Mühe und sucht selbst danach.

Ich weiß ja, dass Sie die WASt angeschrieben haben.
Sie schreiben ja:
'Über den anderen Peter Kremer noch nicht da ich über ihn noch nichts weiß bezüglich des 2. WK. Warte noch auf Antwort von der WAST.'

Wissen Sie vielleicht, wo 'Peter Kremer, geb. 29.05.1908 Ludwigshafen am Rhein, gestorben am 21.08.1978 in Schwetzingen' gewohnt hat, kurz nachdem er aus dem Krieg heimgekehrt ist ?

Haben Sie vielleicht noch Rentenversicherungsunterlagen von Peter Kremer ?
Ist Peter Kremer kriegsversehrt heimgekehrt ?
Oder liegen vielleicht noch Feldpostbriefe oder Fotos von ihm vor ?
__________________
Viele Grüße
Dieter Saure

Manchmal findet man, was man sucht.
Nicht immer sucht man das, was man findet.
Ab und zu findet man etwas, was man überhaupt nicht gesucht hat, und stellt dann fest, dass es genau das war, was einem gefehlt hat.

Geändert von Saure (07.12.2009 um 14:59 Uhr)
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  #3  
Alt 08.12.2009, 10:38
kathie kathie ist offline weiblich
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Hallo,

über Peter Kremer kann ich nicht viel sagen. Er ist angeblich aus Gefangenschaft nach Ludwigshafen/Mannheim evtl. aber auch nach Hockenheim zurück gekehrt. Nach dem Krieg hat er mit seiner Familie in Hockenheim gelebt. Ob es Fotos, Feldpost, etc. aus dem Krieg gibt, weiß ich nicht. Meine Oma ist gestorben (1990) und die ganzen Unterlagen, Fotos etc. gingen an meine Tante zu der ich leider keinen Kontakt habe. Bei uns in der Familie wurde nicht viel über den Krieg gesprochen. Zu Lebzeiten Peter Kremers hatte ich wenig Kontakt.Er hat nicht viel mit uns Kinder geredet und schon gar nichts über den Krieg erzählt.
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  #4  
Alt 08.12.2009, 10:40
kathie kathie ist offline weiblich
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Beitrag Peter Kremer

Hier noch ein Foto von Peter Kremer.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg PeterKremer.jpg (94,9 KB, 8x aufgerufen)
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  #5  
Alt 08.12.2009, 11:08
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Hallo Kathie,

vielen Dank für Ihre näheren Erläuterungen für ein bißchen mehr Hintergrundwissen.

Dies ist selbst für mich eine harte Nuß.
Darüber muß ich erstmal mindestens eine Nacht drüber schlafen, wie diese Nuß zu knacken ist.

Sollten Sie noch weitere Hinweise haben, so schreiben Sie es mir bitte.
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Dieter Saure

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  #6  
Alt 08.12.2009, 12:33
Henry Jones Henry Jones ist offline männlich
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Hallo Kathie,

ein schneller Weg etwas über die Wehrmachtszugehörigkeit und andere Dinge herauszufinden wären wohl die Entnazifizierungsunterlagen. Hier habe ich allerdings mit den Zuständigkeiten der einzelnen Staatsarchiv so meine Probleme, dass richtige zu finden.

Für Mannheim und Hockenheim dürften die Unterlagen beim Generallandesarchiv in Karlsruhe vorliegen. Glücklicherweise gibt es für den dortigen Bereich eine Gesamtkartei zu den Verfahren, so kann man evtl. sehr schnell die entsprechenden Unterlagen finden.

Anfrage am besten an (auch per Mail)

Generallandesarchiv Karlsruhe

Nördliche Hildapromenade 2
D-76133 Karlsruhe
Telefax: 0721/926-2231
E-Mail: glakarlsruhe@la-bw.de

Bei einer Anfrage alle Daten und WOHNORTE nach dem Krieg angeben.

Eine weitere Möglichkeit wären wohl noch die Unterlagen aus dem Einwohnermeldeamt. Fordere von der Stadt Hockenheim doch einmal Kopie der Meldeunterlagen deines Großvaters an, vielleicht gehen dort auch Wehrmachtszeiten und Gefangenschaft hervor.

Gruß Alex
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Mitglied im Verein zur Klärung von Schicksalen Vermisster & Gefallener (VKSVG e.V.)
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  #7  
Alt 08.12.2009, 14:13
kathie kathie ist offline weiblich
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Das ist eine sehr gute Idee, allerdings möchte ich damit erstmal abwarten bis ich Nachricht von der WAST habe, da ich eigentlich Nichts weiß. Nur auf gut Glück nach zu fragen ist selbst für das Archiv schwer. Da ich absolut nichts über die Zeit des 2. WK habe. Ich konnte seinen Stammbaum bis 1703 zurück verfolgen, aber bei solchen Dingen habe ich schwer zu kämpfen. Ich hoffe das sich die WAST nicht mehr so viel Zeit läßt und ich bald eine positive Antwort erhalte.

Gruß Kathie
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  #8  
Alt 08.12.2009, 16:15
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Saure Saure ist offline männlich
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Hallo Kathie,

es ist jetzt die Vorweihnachtszeit.

Da Sie schreiben:
' die ganzen Unterlagen, Fotos etc. gingen an meine Tante zu der ich leider keinen Kontakt habe.',
wäre es doch jetzt eine gute Zeit und Gelegenheit Ihrer Tante eine Weihnachtskarte zu schreiben, und ihr von Ihrer Ahnenforschung zu berichten. Sie müssen sie ja nicht gleich direkt nach dem Lebenslauf ihres Mannes fragen. Fragen Sie doch einfach wie es ihr und ihrem Mann nach dem Krieg so ergangen ist. Lassen Sie ihr Zeit mit ihrer Antwort. Alte Leute erzählen gerne aus ihrer Vergangenheit.

Mit 39 Jahren kann man noch über seinen eigenen Schatten springen, wenn nicht wirklich etwas außergewöhnliches vorgefallen ist. Mit 64 Jahren ist das schon etwas schwieriger.
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Dieter Saure

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  #9  
Alt 08.12.2009, 16:40
JUPP JUPP ist offline männlich
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[QUOTE=Henry Jones;251658]Hallo Kathie,

ein schneller Weg etwas über die Wehrmachtszugehörigkeit und andere Dinge herauszufinden wären wohl die Entnazifizierungsunterlagen.

Bei den wenigsten Deutschen gab es eine Entnazifizierungsakte.Meine älteren Geschwister erzählten,mein Vater wurde auch kurzfristig vom Engländer verhaftet und weggeschlossen,aber wieder laufen gelassen.Jetzt wollte ich hierzu vom Hauptstaatsarchiv in Düsseldorf seine Akte einsehen.Mitteilung vom HSA:Es besteht überhaupt keine Akte.

Meine Erfahrung als Information hierzu

Gruß

Jupp
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  #10  
Alt 08.12.2009, 16:59
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Hallo Jupp,

lesen Sie doch bitte hier einmal, was Alexander über die Entnazifizierungsakten schreibt:
http://www.vksvg.de/thread.php?threa...tnazifizierung
http://www.vksvg.de/thread.php?threa...tnazifizierung
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Dieter Saure

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