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Umfrageergebnis anzeigen: Habt ihr im Rahmen eurer Familienforschung schon einen DNA-Test machen lassen?
Ja, einen Y-DNA-Test 4 2,38%
Ja, einen mtDNA-Test 2 1,19%
Ja, einen autosomale-DNA-Test 6 3,57%
Ja, mehrer Arten von Tests 8 4,76%
Nein, aber ich plane einen Y-DNA-Test 4 2,38%
Nein, aber ich plane einen mtDNA-Test 0 0%
Nein, aber ich plane einen autosomale-DNA-Test 2 1,19%
Nein, aber ich plane mehrere Tests 11 6,55%
Nein, kein Interesse 81 48,21%
Nein, (noch) zu teuer 50 29,76%
Teilnehmer: 168. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #1  
Alt 09.08.2013, 21:01
1975reinhard 1975reinhard ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 30.10.2008
Beiträge: 250
Standard Genealogie und Genetik: Wer hat schon einen Gentest machen lassen?

Wer von euch hat schon einen Gentest durchführen lassen, und wenn ja welchen?
Vielleicht könnt ihr in euren Kommentaren noch angeben, bei welchem Anbieter ihr einen Test gekauft habt.

Viele Grüße
Reinhard
__________________
Forschungsgebiete:

waldviertel-genealogie.jimdo.com/
  • NÖ (Waldviertel): Region Gmünd, Weitra, Schrems, Döllersheim
suedmaehren-genealogie.jimdo.com/
  • Südmähren: Gebiet um Joslowitz
traunviertel-genealogie.jimdo.com/
  • OÖ: Traunseeregion, Ampflwang, Ottnang,...
http://sudeten-genealogie.jimdo.com/
  • Böhmen: Beneschau (bei Prag), Königgrätz, Nechanitz, Winterberg/Prachatitz
  • Schlesien: Gebiet um Wigstadtl
  • (Süd-)Mähren: Lispitz
  #2  
Alt 12.08.2013, 11:23
Benutzerbild von Friedrich
Friedrich Friedrich ist offline männlich
Moderator
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 10.645
Standard

Moin zusammen,

ich habe noch keinen Gentest durchführen lassen, denke aber, daß das öfter passiert, als es den Anschein hat. Schließlich ist jede Vaterschaftsfeststellung auch ein Gentest.

Friedrich
__________________

"Bärgaf gait lichte, bärgop gait richte."

(Friedrich Wilhelm Grimme, Sauerländer Mundartdichter)
  #3  
Alt 12.08.2013, 12:39
jolimica jolimica ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 06.06.2013
Beiträge: 35
Standard

Zitat:
Zitat von Friedrich Beitrag anzeigen
Moin zusammen,

Schließlich ist jede Vaterschaftsfeststellung auch ein Gentest.

Friedrich
und was soll mir das in Bezug auf die Ahnenforschung bringen?
Ist es nicht unwahrscheinlich dass evtl. lebende Verwandte sich zu einem sochen Test zur Verfügung stellen? und mit meinen Daten allein kann ich nicht all zuviel anfangen? oder habe ich da etwas falsch verstanden?

lg jolimica
__________________
der Weg ist das Ziel

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  #4  
Alt 12.08.2013, 13:00
Benutzerbild von Xtine
Xtine Xtine ist offline weiblich
Administrator
 
Registriert seit: 16.07.2006
Ort: z' Minga [Mail: chatty1@gmx.de]
Beiträge: 22.837
Standard

Hallo,

im Bezug auf Ahnenforschung finde ich es Blödsinn und viel zu teuer.

Was nützt es mir, wenn ich weiß, daß mein namensgleicher Nachbar mit mir verwandt ist, ich aber nicht weiß wie? Da hilft nur ordentliche Ahnenforschung.
__________________
Viele Grüße .................................. .
Christine
.. .............
Wer sich das Alte noch einmal vor Augen führt, um das Neue zu erkennen, der kann anderen ein Lehrer sein.
(Konfuzius)

  #5  
Alt 12.08.2013, 13:14
Benutzerbild von fps
fps fps ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 07.01.2010
Ort: Lüneburg
Beiträge: 1.352
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Mir ist nicht klar, was ein Gentest im Zusammenhang mit Genealogie bringen soll. Wenn keine konkrete Fragestellung beantwortet werden soll (ist mein Bruder wirklich meine Bruder?, o.ä.), und wenn kein Vergleich der Daten mit anderen Ergebnissen geplant ist - welche Erkenntnis bringt dann solch ein Test?
Ist die Erkenntnis, dass irgendein Vorfahr aus irgendeiner bestimmten Region stammte, schon eine genealogische Erkenntnis?
Also muss jede Person selber entscheiden, ob sie einen solchen Test machen lassen will, was auch immer dabei an Erkenntnisgewinn zu ziehen ist.
__________________
Gruß, fps
Fahndung nach: Riphan/Rheinland (vor 1700); Scheer/Grevenbroich und Umgebung; Bartolain / Bertulin, Nickoleit (und Schreibvarianten), Kammerowski / Kamerowski, Atrott /Atroth, Kawlitzki, Obrikat - alle Ostpreußen, Region Gumbinnen
  #6  
Alt 12.08.2013, 15:57
Benutzerbild von Friedrich
Friedrich Friedrich ist offline männlich
Moderator
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 10.645
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Moin Jolimaca,

Zitat:
Zitat von jolimica Beitrag anzeigen
und was soll mir das in Bezug auf die Ahnenforschung bringen?
ein Gentest zur Feststellung der Vaterschaft aus gegebenem Anlaß wohl weniger. Zu anderen Gründen kann ich nicht viel sagen.

Ich wollte mit der Vaterschaftssache nur gesagt haben, daß eben diese Tests auch Gestests sind. Rein technisch.

Friedrich
__________________

"Bärgaf gait lichte, bärgop gait richte."

(Friedrich Wilhelm Grimme, Sauerländer Mundartdichter)
  #7  
Alt 12.08.2013, 17:31
Benutzerbild von Ostpreussin
Ostpreussin Ostpreussin ist offline weiblich
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Registriert seit: 17.06.2012
Ort: Berlin
Beiträge: 927
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Hallo zusammen,

ich habe gehört, daß das mit diesen Gentests (zur Verwandtschaftsfeststellung) manchmal gar nicht geht. Wenn ich zum Beispiel (XX-Chromosome) eine Verwandtschaft zu einem männlichen Nachfahren einer Linie (XY-Chromosome) prüfen lassen wollte, geht das wohl technisch nicht. Somit würde mir in diesem speziellen Fall ein Gentest nichts nützen. Abgesehen davon sind wahrscheinlich nur die Wenigsten zu so einem Test bereit, wenn man sie eigentlich nicht kennt, aber sagt, daß man gemeinsame Verwandte vor dreihundert Jahren oder so vermutet. Oder?

LG, Tina
__________________
Viele Grüße von der Ostpreussin

"Der Umgang mit Büchern führt zum Wahnsinn" (Erasmus von Rotterdam)
  #8  
Alt 12.08.2013, 17:39
Benutzerbild von XJS
XJS XJS ist offline weiblich
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Beiträge: 3.362
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Hallo zusammen,

ich habe keinerlei Interesse an einem Gentest. Erstens ist es mir zu teuer, zweitens war es bisher noch nicht nötig, drittens ist es mir suspekt. Ich würde niemals einfach eine Blutprobe an irgendein mir unbekanntes Labor schicken. Wer weiß, wo ich meine Daten dann wiederfinde? Allerdings kann ich mir vorstellen, daß man bereit ist einiges zu unternehmen, wenn man einen wirklich toten Punkt erreicht hat.

@ jolimica

bei einem ungeklärten Vaterschaftsverhältnis ist in meinen Augen ein Vaterschaftstest der erste Schritt, wenn man seine Vaterlinie erforschen will.

Grüße aus OWL
Anja
__________________
Vom Standpunkt der Jugend aus gesehen
ist das Leben eine unendlich lange Zukunft.
Vom Standpunkt des Alters aus
eine sehr kurze Vergangenheit.
Arthur Schopenhauer, 1788 - 1860, dt. Philosoph
  #9  
Alt 13.08.2013, 11:00
roi roi ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 15.11.2006
Ort: Münsterland
Beiträge: 377
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Ich wüsste nicht, wie mir das genealogisch weiterhelfen sollte. Dass meine Vorfahren alle Mitteleuropäer waren, weiß ich auch so. Wer der wirkliche Vater meines Ururgroßvaters (wahrscheinlich nicht der offizielle) war, werde ich damit nicht herausfinden.
Um Wanderungen ganzer Völker zu bestimmen finde ich genetische Untersuchungen sinnvoll und interessant, privat nur dann, um ganz spezielle Verwandtschaften wie z.B. Vaterschaftstests usw abzuklären.
  #10  
Alt 13.08.2013, 11:24
tvogel17 tvogel17 ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 29.03.2010
Beiträge: 362
Standard

Hallo zusammen,

bei mir ist es so:
Meine Ururoma hat bei ihrem unehelich geborenen Sohn einen Vater angegeben, der aber seine Beteiligung an der Erzeugung abstritt (1882).
Da es sich hier um meine direkte männliche Linie handelt, würde mir ein Y-Test helfen. Ich konnte zwar Kontakt mit (legitimen) Nachkommen des potentiellen Vaters herstellen, da er aber nur Töchter hatte, bringt mir das überhaupt nichts.
Möglicherweise findet sich irgendwann jemand mit dem gleichen Nachnamen, der sich mit mir vergleichen möchte.
Aufgrund der Kosten bin ich aktuell noch nicht bereit einfach "ins Blaue zu schießen", aber den Nachweis, daß meine Ururoma nicht gelogen hat, hätte ich doch irgendwann gerne... ;-)

Viele Grüße

Thomas
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