#41  
Alt 20.12.2017, 18:58
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Kretschmer Kretschmer ist offline weiblich
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Betr.: Gruoner / Schertlin

Hallo,

ich vermute, dass die Heirat am 9.9.1733 in Reutlingen die
richtige ist. (Archion - Reutlingen - Eheregister Bd. 34 - S. 310)
Das FR findest du unter sonstiges Bd. 97 - S. 26/27.....
auf der nächsten Seite ist noch ein FR zu Joh. Georg Gruoner -
mit Fragezeichen usw.

Der Pfarrer kam evtl. durcheinander.....
denn die Braut aus diesem Eintrag (Margaretha Kalbfell) heiratet
am 30.9.1733 (S. 311) einen Johann Georg Haußmann....
(siehe dazu das FR sonstiges Bd. 98 - S. 116/117)

Liebe Grüße
Ingrid

Geändert von Kretschmer (20.12.2017 um 19:13 Uhr)
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  #42  
Alt 21.12.2017, 07:57
Forscher_007 Forscher_007 ist offline
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Hallo Ingrid,

vielen Dank für den Hinweis.
Zitat:
Zitat von Kretschmer Beitrag anzeigen
Hallo,

ich vermute, dass die Heirat am 9.9.1733 in Reutlingen die richtige ist.
Ich schließe mich Deiner Vermutung an. Evtl kann das aber auch ein Übertragungsfehler sein, da das Kirchenbuch kein Original sondern eine Abschrift ist.

__________________
Mit freundlichen Grüßen

Forscher_007
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  #43  
Alt 17.03.2018, 18:34
Forscher_007 Forscher_007 ist offline
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Standard [gelöst] Bürgermeister (1582 - 1600) Georg Eberhard Gayler aus Reutlingen

Hallo,

auf der Suche nach dem Sterbedatum des Reutlinger Bürgermeisters Georg Eberhard Gayler bin ich auf unterschiedliche Daten gestoßen:
† 29.6.1602
http://reutlingenwiki.de/index.php?title=Bürgermeister http://reutlingenwiki.de/index.php?title=Bürgermeister
http://www.liko-kralik.at/getperson....ee=liko-kralik http://www.liko-kralik.at/getperson....ee=liko-kralik

1574
http://www.wucherer-wolfgang.de/Reut...039.html#I2834
https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs2...ssuche=&logik=
http://merkel-zeller.de/getperson.ph...64&tree=MerZel http://merkel-zeller.de/getperson.ph...64&tree=MerZel

Welches Datum ist richtig ?
__________________
Mit freundlichen Grüßen

Forscher_007

Geändert von Forscher_007 (18.03.2018 um 09:19 Uhr)
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  #44  
Alt 17.03.2018, 19:26
Kasstor Kasstor ist offline männlich
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Hallo,

bei Deinem Link1 zu 1574 kannst Du ja auf den Sohn Georg klicken, der danach 1602 gestorben ist und auch Bürgermeister war.

Frdl. Grüße

Thomas
__________________
FN Pein (Quickborn-Renzel), FN Hinsch (Poppenbüttel, Schenefeld), FN Holle (Hamburg, Lüchow?), FN Ludwig/Niesel (Frankenstein/Habelschwerdt) FN Tönnies (Meelva bei Karuse-Estland, später Hamburg), FN Lindloff (Altona, Lüneburg)
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  #45  
Alt 18.03.2018, 09:19
Forscher_007 Forscher_007 ist offline
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Hallo Thomas,

vielen Dank für den Hinweis.
War mir nicht aufgefallen.

__________________
Mit freundlichen Grüßen

Forscher_007
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  #46  
Alt 19.03.2018, 21:57
Benutzerbild von Bachstelze1160
Bachstelze1160 Bachstelze1160 ist offline weiblich
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Zitat:
Zitat von Forscher_007 Beitrag anzeigen
Was mich etwas verwundert ist die Tatsache, dass im Deutschen Geschlechterbuch Band 34 und 41 der Name FINCK aus Reutlingen seitenlang abgehandelt wird. Die o.a. Eltern und die Lucia Margaretha FINCK werden aber nicht erwähnt.
Hallo Forscher,
es handelt sich dabei um den Familiennamen Finckh, mit ce ka ha, worauf diese stolz sind.
Es kann sich dann nur um eine andere Familie handeln.

Ich schaute jetzt im Neuen Band von 2012. Da gibt es den Familiennamen Epp, von verheirateten Finckh'en Töchtern nicht.

Grüßle Bachstelze

Simon Julius Nördlinger

Mann - (28.9.1771 - 1860)
  • Beruf : Königlich württ. Oberfinanzrat Ort: Stuttgart
  • Geburt : 28.9.1771, Pfullingen
  • Tod : 1860
Anmerkungen

[Reutlinger Geschichtsblätter 1921 S. 7]
Die Familie Nördlinger ist eng verbunden mit dem württembergischen Forstwesen des 19. Jahrhunderts: Julius Simon (von) Nördlinger war als Oberfinanzrat im Finanzministerium zuständig für die Bereiche Forstwesen, Berg- und Hüttenwesen, Salinen, Flößerei, Köhlerei- und Torfwesen. Sein Sohn Hermann Nördlinger war Professor für Forstwissenschaft an der Königlich Württembergischen Lehranstalt in Hohemheim und verfaßte mehrere forstliche Lehrbücher und ein Werk über die technischen Eigenschaften der Hölzer.
Das Familienarchiv Nördlinger wurde dem Hauptstaatsarchiv im Juli 2003 von Frau Heidi Stelzer als Schenkung übergeben. Die Unterlagen waren Frau Stelzer von den Töchtern des Oberförsters Julius Nördlinger übergeben worden.
besuchte er nach dem Umzug der Familie nach Tübingen die dortige Lateinschule. Seine Leistungen in diesem Bereich waren zwar hervorragend, da sein hauptsächliches Interesse aber eher der Mathematik und dem Zeichnen als den Sprachen galt und ihn die Lehrerlaufbahn ebensowenig lockte wie die eines Pfarrers, entschied er sich gegen ein Studium, das die finanziellen Mittel des Vaters wohl auch nicht zugelassen hätten. Da der Wunsch Maler zu werden am zu hohen Lehrgeld scheiterte, ergriff er zunächst das Handwerk seines Vaters und lernte die Bortenmacherei. Wenn man seinem eigenhändigen Lebenslauf glauben kann, vernachlässigte er aber das Studium der Mathematik und vor allem der Geometrie nicht, sondern bildete sich mit Hilfe von Freunden, vor allem des Mathematikers Butzengeiger, auf diesem Gebiet weiter. 1792 begab er sich auf Wanderschaft, um seine Kenntnisse in seinem Handwerk zu erweitern, kehrte jedoch wegen der Revolutionswirren, die die von ihm bereisten Städte am Rhein ergriffen hatten, nach einem Umweg über die Schweiz schon 1793 wieder nach Tübingen zurück. Auf Vermittlung seines Freundes Butzengeiger erhielt Nördlinger eine Anstellung beim Kirchenrat, genauer gesagt bei der 1792 eingerichteten Forstkommission, die Ordnung in die unübersichtliche Forstwirtschaft des Kirchenrates bringen sollte. Dazu war eine genaue Erfassung und Kartierung der Waldungen erforderlich, welche durch den Forstgeometer Zais vorgenommen wurde, der Julius Simon Nördlinger auf Vermittlung Butzengeigers die Möglichkeit bot, seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, und ihn anschließend als Gehilfe anstellte. Neben dem Wissen über die verschiedensten Teile des Landes, das er sich im Rahmen der Vermessung und Taxation des Waldbestandes erwarb, eignete sich Nördlinger im Selbststudium auch weitere Wissensgebiete an: Er erwarb Kenntnisse in Chemie, Mineralogie, Botanik, Hüttenwesen und Geologie. Ein Aufsatz über am Sternberg entdeckten Basalt und seine gezeichneten Karten erweckten schließlich auch das Interesse des damaligen Kurfürsten und späteren Königs Friedrich I. Dieser förderte Nördlingers Ausbildung indem er ihm ein Reisestipendium verlieh, das es ihm ermöglichen sollte, sich im Berg- und Hüttenwesen der Nachbarländer kundig zu machen. Diese "große Bildungsreise" Nördlingers, die ihn von 1804 bis 1806 durch Bayern, Österreich, Ungarn, Böhmen, Sachsen, Anhalt, Thüringen und Preußen führte, bildete wohl eine für seine spätere Karriere entscheidende Erfahrung. Durch die Aufenthalte an den verschiedenen Forstakademien der Zeit erweiterte er seine forstwirtschaftlichen Kenntnisse und erwarb Wissen über das Hütten- und Salinenwesen, von denen Württemberg nach seiner Rückkehr profitierte. Friedrich I., der in Holz, Salz und der Eisengewinnung einen wichtigen Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung Württembergs sah, nahm die regelmäßigen Berichte Nördlingers von seiner Reise anscheinend mit Interesse zur Kenntnis. Jedenfalls ist die 1804 vorgeschlagene Berufung Nördlingers zum Professor des Kameral- und Forstwesens an die Universität Tübingen, die dieser allerdings ablehnte, und die 1806 erfolgte Ernennung zum Berg- und Forstrat im Finanzministerium, die er nach seiner Rückkehr erhielt, wahrscheinlich der Entscheidung des Landesherrn zu verdanken. Zu Nördlingers Zuständigkeitsbereich gehörten hierbei, wie aus seinem Titel von 1811 zu entnehmen ist, neben dem Forst- auch das Berg-, Salinen-, Hütten- und Münzwesen. Dem 1816 im Finanzministerium geschaffenen Oberfinanzrat gehörte Julius Simon Nördlinger von Anfang an als Forstreferent an. 1818 wurde er zum Oberfinanzrat ernannt, seit diesem Jahr unterstand ihm der neue Forstrat; nach dessen Auflösung 1822 bestand die einzige Zentralstelle der Forstverwaltung in der Person Nördlingers, da die Kompetenzen des Forstrats auf die Kreisfinanzkammern und das Finanzministerium aufgeteilt worden waren . An dieser Stelle wirkte Nördlinger an der Entwicklung des württembergischen Forstwesens, das in dieser Zeit einen großen Aufschwung nahm, entscheidend mit, auch wenn er nicht alle seine Vorstellungen verwirklichen konnte. Nach Abschluss der Reform des württembergischen Forstwesens 1850 erhielt Nördlinger zwar noch den Ehrenvorsitz der neugebildeten Forstabteilung, zum Vorstand wurde aber der bisherige Direktor der Kreisfinanzkammer Ellwangen Ludwig Christoph von Kober ernannt.


Im Laufe seines Berufslebens wurden Nördlinger zahlreiche Ehrungen zuteil: Seine Heimatstadt Tübingen verlieh ihm 1840 das Bürgerrecht; Wilhelm I. 1841 den persönlichen Adel und die Komturswürde des Ordens der württembergischen Krone. 1820 wurde er zum Vertreter des Amts Tübingen in die Ständeversammlung gewählt, eine Ehre, die er mit Erlaubnis des Königs ablehnte.

Zur Geschichte der Familie (von) Nördlinger

Im Familienarchiv Nördlinger haben sich aus früheren Generationen einige wenige Dokumente erhalten, wie etwa Auszüge aus dem Familienregister für Johann Jakob Nördlinger, Bortenmacher in Pfullingen, und seine Ehefrau Magdalena Katharina geb. Haas, den Großeltern Julius Simon (von) Nördlingers, mit dem dann die hauptsächliche Überlieferung einsetzt. Am 28. September 1771 in Pfullingen als Sohn des Bortenmachers Christoph Friedrich Nördlinger und seiner Gattin Maria Margarete geb. Traub geboren, besuchte er nach dem Umzug der Familie nach Tübingen die dortige Lateinschule. r neue Forstrat; nach dessen Auflösung 1822 bestand die einzige Zentralstelle der Forstverwaltung in der Person Nördlingers, da die Kompetenzen des Forstrats auf die Kreisfinanzkammern und das Finanzministerium aufgeteilt worden waren . An dieser Stelle wirkte Nördlinger an der Entwicklung des württembergischen Forstwesens, das in dieser Zeit einen großen Aufschwung nahm, entscheidend mit, auch wenn er nicht alle seine Vorstellungen verwirklichen konnte. Nach Abschluss der Reform des württembergischen Forstwesens 1850 erhielt Nördlinger zwar noch den Ehrenvorsitz der neugebildeten Forstabteilung, zum Vorstand wurde aber der bisherige Direktor der Kreisfinanzkammer Ellwangen Ludwig Christoph von Kober ernannt.
Neben dem Forstwesen gehörte auch das Berg- und Hüttenwesen zu Nördlingers Zuständigkeitsbereich. Seine Bemühungen galten vor allem der Übernahme und dem Ausbau der Eisen- und Stahlwerke, aber auch der Salzgewinnung. Hier schaltete er sich vor allem dann ein, wenn es galt, technische Verbesserungen vorzunehmen oder durch Bohrungen neue Salzvorkommen zu erschließen. Dank der ausgreifenden Zuständigkeiten des Finanzministeriums gehörten auch das Köhlereiwesen, das Torfwesen und die Flößerei zu Nördlingers Aufgaben. Zu seinen privaten Interessen zählten neben der klassischen Kirchenmusik auch die Dampfschiffahrt, wobei er sich vor allem um die Gründung der Bodenseedampfschiffahrtsgesellschaft als Aktiengesellschaft verdient machte. Dies erklärt auch seine aus den Lebenserinnerungen zu ersehende Verbitterung, als 1850 der Staat die Dampfschiffahrt selbst in die Hand nahm.
Im Laufe seines Berufslebens wurden Nördlinger zahlreiche Ehrungen zuteil: Seine Heimatstadt Tübingen verlieh ihm 1840 das Bürgerrecht; Wilhelm I. 1841 den persönlichen Adel und die Komturswürde des Ordens der württembergischen Krone. 1820 wurde er zum Vertreter des Amts Tübingen in die Ständeversammlung gewählt, eine Ehre, die er mit Erlaubnis des Königs ablehnte.

Vater: Christoph Friedrich Nördlinger
Mutter: Maria Margarete Traub

Familie 1 : Karoline Wilhelmina Duttenhofer
  1. Karl Nördlinger
  2. +Luise Marie Nördlinger
  3. Hermann Nördlinger
  4. +Wilhelm Nördlinger
Familie 2 : Caroline Zeller
  • Heirat : X Eheschließung: nach 1824
  1. Caroline Julie Nördlinger
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  #47  
Alt 05.05.2018, 10:33
Forscher_007 Forscher_007 ist offline
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Standard ZINDEL / MÜLLER - Sterbedaten

Hallo,

ich suche die Sterbedaten von:

Andreas Gottlob ZINDEL, evangelisch, * 13.04.1871 Reutlingen, + ???
oo 15.10.1898 Reutlingen
Caroline Wilhelmine MÜLLER, evangelisch, * 13.08.1874 Winnenden - Bürg, + ???
__________________
Mit freundlichen Grüßen

Forscher_007
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  #48  
Alt 07.07.2018, 14:28
Forscher_007 Forscher_007 ist offline
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Standard Spannagel / Walter

Hallo,

ich suche das Hochzeitsdatum/-Ort der nachstehenden Eheleute.

Jacobus SPANNAGEL, evangelisch, * 11.1610 Ebingen, + 23.08.1684 Reutlingen
oo ca. 1640 ??
Agnes WALTER, evangelisch * 13.08.1612 Pfullingen, + 14.04.1667 Reutlingen
__________________
Mit freundlichen Grüßen

Forscher_007
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