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  #1  
Alt 18.07.2019, 15:14
raffaello raffaello ist offline
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Standard Standort Kriegsgefangenen-Hospital 3338 in Riga

Die Suche betrifft das Jahr oder den Zeitraum: 1945
Genaue Orts-/Gebietseingrenzung: Riga
Bisher selbst durchgeführte Internet-Recherche (Datenbanken): DRK, VdK,
Zur Antwortfindung bereits genutzte Anlaufstellen (Ämter, Archive): Lettisches Staatsarchiv


Hallo zusammen,

Auf der Suche nach dem Sterbeort und dem Grab meines Urgroßvaters, der 1945 in russischer Kriegsgefangenenschaft gestorben ist, habe ich durch die DRK-Vermisstensuche erfahren, dass dieser im Jahr 1945 im Spezial Hospital 3338 in Riga verstorben ist. Im lettischen Staatsarchiv habe ich auch einen Friedhofsplan hierzu gefunden (http://www.archiv.org.lv/index3.php?...=217502&vien=6). Laut Auskunft vom lettischen Staatsarchiv hat im Jahr 2008 auch eine Umbettung der dort beerdigten Soldaten auf den Friedhof Riga Beberbeki stattgefunden. Ich habe hierzu im Internet den folgenden Artikel gefunden: http://www.zz.lv/vietejas-zinas/jelg...atliekas-28369. Die Gräber befanden sich demnach wohl auf dem Gelände der heutigen Pārdaugavas pamatskola, Karteplu iela 2.

Als letzter Puzzle-Stein fehlt mir jetzt nur noch der Standort des Spezial-Hospitals 3338. Im Lagerspiegel aus der Auskunft des DRK stand hierzu nur wenig: "Hospital 3338 in ehem. Spinnerei Lensa" und "Hospital 3338 hatte eine Sektion - Halle, dahinter ein Massengrab". Vom VdK habe ich in einer E-Mail folgende Auskunft bekommen: "Aus dem Findbuch, einem Verzeichnis der Kriegsgefangenenstandorte und Grablagen, geht hervor, dass sich im Jahr 1948/49 das Spezialhospital in Riga in der 'Vadageti-Str.' befand. Für 1945 fanden wir leider keine Standorthinweise. Da Ihr Archivhinweis die Straße Vadakstes nennt, halten wir es für möglich, dass diese Straße zutrifft."

Eigene Recherche im Internet hat die Befragung einer Zeitzeugin als Ergebnis geliefert ( http://www.bafdigital.org/item/12283). Demnach befand sich das Hospital tatsächlich in einem Fabrikgebäude: "The factory was surrounded by barbed wire, posts were built, there were these towers, machine gunners. Two-story bunks with straw, covered with tarpaulin, were built in these warehouses. These were their beds."

Leider habe ich die Spinnerei "Lensa" nicht finden können, nur eine Textilfabrik namens "Lenta". Laut dieser Quelle (https://www.europeana.eu/portal/de/r..._zl_23282.html) hätte die sich aber in einiger Entfernung von dem Friedhof befunden, nämlich im Bereich Marupes iela, Liepajas iela und Tukuma iela, was wiederum nicht zum Lagerspiegel des DRK passt.

Nun versuche ich es hier in diesem Forum. Vielleicht hat jemand von Euch ja Unterlagen zum gesuchten Hospital bzw. weiß, wo sich damals die Vadageti-Straße befunden hat.

Schon einmal vielen Dank für eventuelle Antworten,

Raphael
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  #2  
Alt 18.07.2019, 15:40
sonki sonki ist offline
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Nur ein Fund zum Thema Lensa bzw. was wohl eher zutrifft Lenta (Quelle).
Zuerst im Fabrikgelände am Washingtonplatz und später "auf der anderen Seite des Flusses".

P.S. Die Fabrik Lenta war wohl hier: https://wikimapia.org/#lang=de&lat=5...95335&z=18&m=w

Geändert von sonki (18.07.2019 um 16:06 Uhr)
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  #3  
Alt 18.07.2019, 23:33
Benutzerbild von AlAvo
AlAvo AlAvo ist offline
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Hallo Raphael,

zunächst einmal, herzlich Willkommen in unserem Forum!

Vor einiger Zeit befasste ich mich intensiv mit Lagerstandorten deutscher Kriegsgefangener ab 1944 in Riga.

Hinsichtlich der von Dir genannten Orts- bzw./und Lagerbezeichnungen findest Du im Anhang eine Übersicht.
Darin enthalten ist auch der ehemalige Begräbnisort auf dem Gelände der heutigen Pārdaugavas pamatskola, Karteplu iela 2. Ob letztgenannter in Frage kommen könnte, hängt allerdings vom exakten Sterbedatum (es wurde von Dir nicht genannt) ab.
Die von mir zitierte Krasnoarmejskaja Str. sowie Angaben zur Lagernummern ist dem von Dir genannten Buch" Orte des Gewahrsams von deutschen Kriegsgefangenen in der Sowjet Union (1941-1956), Findbuch", Herausgeber: Stiftung Sächsische Gedenkstätten und Weitere, Seite 290 entnommen sowie Teil meiner eigenen Forschungsergebnisse.

Ergänzend finden sich hier noch einige weitere Informationen. Die darin genannte Terbatas iela (ehemals auch Dorpater Straße) ist ebenso richtig, als sich das von mir in der aktuellen Ausarbeitung genannte Schulgelände auch in der Bruninieku iela 24, also im Bereich beider Straßen, befindet.

Die Exaktheit des von Dir genannten Friedhofsplans vermag ich, auf Grund bisheriger Erkenntnisse, nicht nachzuvollziehen, dies werde ich jedoch in den nächsten Tagen überprüfen bzw. überprüfen lassen.

Ich hoffe, mit diesen Angaben ein wenig zu helfen?


Viele Grüße
AlAvo
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Speziallazarett Nr 3338 kl.jpg (187,6 KB, 26x aufgerufen)
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  #4  
Alt 19.07.2019, 09:47
raffaello raffaello ist offline
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Zitat:
Zitat von sonki Beitrag anzeigen
Danke für den Hinweis. Ich hatte den Standort zwischenzeitlich auch im Verdacht, bin aber durch die o. g. Quelle aus der lettischen Nationalbibliothek (vgl. auch hier) wieder davon abgerückt. Die Beschreibung dort scheint aber tatsächlich falsch zu sein, da ich - dank der Recherchehinweise hier in diesem Forum - inzwischen auch diesen und diesen alten Zeitungsartikel gefunden habe. In letzterem wird für 1928 als Standort die "Alte Mitauer Straße" angegeben, was zu Deiner Angabe passt. Vielen Dank!
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  #5  
Alt 19.07.2019, 10:33
raffaello raffaello ist offline
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Hallo AlAvo,

Danke für die herzliche Aufnahme hier und besonders für die schnelle und sehr interessante Antwort auf meine Frage. Wahnsinn, dass Du so viele Hinweise quasi schon in der Schublade hattest. Eigentlich ist der Standort des Hospitals 3338 ja jetzt geklärt und das Thema damit schon erledigt, allerdings sind durch Deine Angaben schon wieder neue Fragen zur ursprünglichen Grablage entstanden.

Das Todesdatum war der 08.08.1945. Nach Deinen Angaben wäre der Bestattungsort damit direkt neben dem Hospital 4379, heute Gymnasium, gewesen. Das passt allerdings nicht zu der Auskunft, die ich vom Lettischen Nationalarchiv bekommen habe. Ich zitiere hierzu einmal meinen E-Mailverkehr hierzu:

Dear Sir / Madame,

is it possible to obtain a digital copy of the following document as a part of LV_LVA_F 1846?

Layout and schemes of USSR Ministry of Interior Special prisoner-of-war hospital No. 3338 graves in Riga, Livciema Street 2 (Ziepniekkalns); deed of conveyance of graves; grave book of prisoners-of-war who died in 1945-1947 (11 pages), 1945-1949

According to files oft he German Red Cross, my great-grandfather „Ernst Pfister“ died in the POW hospital 3338 on August 8th, 1945 and was burried in grave „1/2“. I hope that the requested document contains the original location of his grave. If the following scheme is part of the requested document a brief confirmation would be sufficient and no copies are needed:
http://www.archiv.org.lv/index3.php?...=217502&vien=6


Mit LV_LVA_F 1846 war dieser Fond hier gemeint:
http://www.archiv.org.lv/index3.php?...0001846&vien=1
Das Inhaltsverzeichnis ist hier einsehbar.

Als Antwort habe ich erhalten:

In the archive fund “Grave books of German prisoners-of-war buried in Latvia” documents - Grave book of USSR Ministry of Interior Special prisoner-of-war hospital No. 3338 there is information that Ernst Pfister son of Johan, the date of birth is not mentioned, nationality –German, degree of service - stabsgefreiter, died in August 8, 1945.

On August 10, 1945 Ernst Pfister was buried in the closed graveyard of the USSR Ministry of Interior Special prisoner-of-war hospital No. 3338 and Division of the Office of Criminal Prisons and Internees of the Ministry of Internal Affairs of Latvia in Riga, Livciema Street (Ziepniekkalns), burial site, square 2, tomb 1.

Substantiation: Fund 1846, Description 1, File 9, Pages 2, 3, 5 o.s.
Note. The Layout of USSR Ministry of Interior Special prisoner-of-war hospital No. 3338 graves that you send is fully in line with the original of the document, which is located in the State Archives of Latvia (Fund 1846, Description 1, File 9, page 2).

Information on the reburial in 2008 can be requested in the Committee of Brothers Cemetery [...]


Im o.g. Inhaltsverzeichnis des Fonds 1846 befindet sich der als Grafik angehängte Ausschnitt. Demnach haben schon 1945 die Bestattungen vom Hospital 3338 in der Livciema iela 2 stattgefunden, was heute das Sportgelände der Pārdaugavas pamatskola ist. In der Ortsbeschreibung des Fonds wird auch "Grupa 73" erwähnt, allerdings erst für den Zeitraum ab 1947. Allerdings befindet sich diese Angabe auch auf dem Bestattungsschein (siehe 2. Angehängte Grafik) meines Urgroßvaters, den mir das DRK als Kopie gesendet hat. Hast Du noch die Quellen für Deine Angaben?

P.S.: Das Committee of Brothers hat leider auf meine E-Mail nicht geantwortet, ich habe nur selbst den im Ursprungsbeitrag verlinkten Medienbericht hierzu gefunden.
Angehängte Grafiken
Dateityp: png verzeichnis.png (180,1 KB, 11x aufgerufen)
Dateityp: jpg schein.jpg (125,3 KB, 11x aufgerufen)
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  #6  
Alt 19.07.2019, 12:58
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AlAvo AlAvo ist offline
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Hallo Raphael,

vielen Dank für Deine nette und auch umfassende Rückmeldung.

Bitte schön, ist doch gerne geschehen.

Offensichtlich wurden auch Verstorbene des Speziallazaretts 3338 auf verschiedenen Grabstätten bestattet, dies wird nicht nur in meiner Ausarbeitung erwähnt, sondern ist nun durch den Fall Deines Urgroßvaters und die entsprechenden Dokumentenfunde des Lettischen Historischen Staatsarchivs belegt.
Weshalb dies so geschah, vermag ich nicht zu benennen.

Sofern Du magst, kann ich Dir, hinsichtlich der Umbettung bei der Pārdaugavas pamatskola im Jahr 2008, einen Ansprechpartner der Lettischen Kriegsgräberfürsorge (Bralu Kapi Komiteja) nennen.
Vielleicht gab es in der Zwischenzeit neue oder weitere Erkenntnisse hierzu?


Viele Grüße
AlAvo
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  #7  
Alt 19.07.2019, 16:23
raffaello raffaello ist offline
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Gerade habe ich vom Volksbund noch folgende Information bekommen:

Der Volksbund hat in Riga im Jahr 2008 413 Tote aus einem ehemaligen Friedhof für Kriegsgefangene geborgen und zu der Kriegsgräberstätte Beberbeki überführt. Die Grablage befand sich unter einem Schulsportplatz in der Zemgaler Vorstadt, sie bestand aus 2 Abteilungen, die 3. Abteilung ist den Protokollen zufolge mit Schulgebäude und Asphalt versiegelt. Es handelt sich um Verstorbene aus Spezialhospital 3338 und Spezialhospital 4379 sowie Kriegsgefangenenlager 9. Tatsächlich ist nur eine Erkennungsmarke gefunden worden. Da die Identifizierung dieser Kriegstoten nicht möglich war, haben wir die Namen der Verstorbenen auf Namentafeln zum Gedenken angebracht.

Zur Umbettung habe ich hier sogar noch ein Foto entdeckt.

Jetzt hätte ich nur noch die Frage, nämlich ob in Deiner Grafik aus Beitrag 3 ein Schreibfehler bei der Erläuterung zur Markierung "9" vorliegt und es dort nicht "Hospital 4379" statt "Hospital 3338" am Standort des heutigen Draudzina Gymnasiums heißen müsste?

Gruß, Raphael
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  #8  
Alt 19.07.2019, 17:02
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AlAvo AlAvo ist offline
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Hallo Raphael,

vielen Dank für Deine weitere Rückmeldung sowie Deinen Hinweis zur Markierung Nr. 9.

Die genannte Nr. 9 für das Speziallazarett 3338 ist schon richtig, zumal die dort ebenfalls erkennbare Nr. 40 für das Speziallazarett 4379 steht, jedoch nicht direkt im Zusammenhang zur Beantwortung Deiner Frage stand.


Viele Grüße
AlAvo
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  #9  
Alt 19.07.2019, 17:39
raffaello raffaello ist offline
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Dann war das Lazarett 3338 vom 26.6.45 - 1949 doch nicht (oder nicht nur?) "auf der Lenta", also zwischen (heute) Jelgavas iela und Konrada iela? In all meinen anderen Quellen war ja von einem Fabrikgebäude die Rede. Jetzt bin ich wieder verwirrt...

Hier steht im Transkript einer Zeitzeuginnenbefragung, die offenbar im Sommer 1945 im Hospital 3338 als Sanitäterin gearbeitet hatte:

Nevertheless, the group was defeated there and a hospital was created for German prisoners. This was the most unpleasant work. Yesterday's enemy and here he needs help, you have to treat them like people. There was no anger there, only pity. When they were defeated, they were no longer the same German officers: polished, fragrant, handsome. They were beaten, defeated, but they were people. They were very pathetic, and there was no anger toward them. None. But the work situation was of course difficult. The factory was surrounded by barbed wire, posts were built, there were these towers, machine gunners. Two-story bunks with straw, covered with tarpaulin, were built in these warehouses. These were their beds. I worked with them for four months until October of '45.

(Ob hier bei StreetView an der rückseitigen Mauer der Lenta noch der originale Stacheldraht von damals zu sehen ist?)
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  #10  
Alt 27.08.2019, 13:59
raffaello raffaello ist offline
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Ich möchte mich, auch im Namen meines Großvaters, nach dessen Vater ich hier gefragt hatte, noch einmal herzlich für Eure Hilfe bedanken und ganz besonders bei Dir, AlAvo für den Auszug aus Deiner Ausarbeitung.

Zur Fabrik "Lenta" habe ich in diesem Forum noch eine Diskussion gefunden, die ich mir mit Google auch gut übersetzen konnte. Anscheinend gab es zwei Standorte von "Lenta": den von AlAvo genannten in der Jelgavas iela und einen in der Marupes iela. Letzterer wurde auf dem in meinem Ursprungsbeitrag verlinkten Vorkriegsfoto gezeigt. Allerdings ist das Gelände dort offenbar schon während des Krieges zerstört worden. Das Gebäude im Vordergrund scheint aber noch in der Liepajas iela zu existieren ( siehe hier).

Gruß, Raphael

P.S.: Ich habe hier im Forum - Dank der fleißigen Arbeit der Leute hier - auch noch Informationen (Telefon- und Kirchenbucheinträge) zu Vorfahren und Verwandten aus einem anderen Teil meiner Familie finden können. Wahnsinn!
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