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  #1  
Alt 15.08.2019, 14:40
sommereiche111 sommereiche111 ist offline männlich
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Standard Eintrag bei Wiederverheiratungen im EDV -Programm

Hallo,

ich stoße eben auf einen Eintrag einer Braut als Anna Maria Elisabeth separirte Werneke geb. Kasemeier evangelisch

https://www.ancestry.de/interactive/...50/edit/record

In meinem Genealogie-Programm kann ich nur den Geburtsnamen eintragen. Wie handhabt Ihr solche Fälle?

Viele Grüße

sommereiche111
__________________
Ich suche nach Beyreuther, Birke, Boy, Gutte, Voigt und Wagner aus Merkwitz oder Umgebung + Brüllke, Klemke, Sandke und Vollmer - aus und um Crossen/Oder.
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  #2  
Alt 15.08.2019, 16:52
Benutzerbild von Spargel
Spargel Spargel ist offline männlich
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Hallo,

bei den Mädchen bzw. Frauen sind immer die Geburtsnamen
in das Ahnenprogramm einzutragen.

Der oder die Ehenamen ergeben sich bei der Heirat mit dem
Ehemann.

Bei Tod der Frau bleibt der Geburtsname stehen.
__________________
Gruß Joachim

__________________________________________________ __________
Eberhard Kurtz, Heirat um 1714 in Württemberg mit Maria Regina ....;
Leonberg vor 1600: Kurtz, König, Dolmetsch
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  #3  
Alt 15.08.2019, 19:43
sommereiche111 sommereiche111 ist offline männlich
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Hallo Spargel,

vielen Dank und viele Grüße

sommereiche111
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  #4  
Alt 17.08.2019, 14:29
gki gki ist offline
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Beiträge: 3.789
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Hallo sommereiche111!

Zitat:
Zitat von sommereiche111 Beitrag anzeigen
In meinem Genealogie-Programm kann ich nur den Geburtsnamen eintragen. Wie handhabt Ihr solche Fälle?
ich würd mir ein Programm suchen, das mir mehr Möglichkeiten bietet.

Natürlich trägt man als primären Namen den Geburtsnamen ein, aber die anderen auch eintragen zu können, halte ich für essentiell.
__________________
Gruß
gki
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  #5  
Alt 17.08.2019, 23:12
sommereiche111 sommereiche111 ist offline männlich
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Hallo gki,

danke dass Du das Thema noch einmal aufgreifst. Mir ist gerade die Idee gekommen, diese Angabe einfach in den Suffix aufzunehmen (gesch. Meier bzw. verw. Schulze).

Viele Grüße

sommereiche111
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  #6  
Alt 18.08.2019, 15:56
Malte55 Malte55 ist offline
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Moin,
würde die Zeichenlänge in Suffix auch für die 4 Ehen meiner Vorfahrin reichen?
>verw. Meier, verw. Schulze, verw. Müller, verh. Schmidt<
Schade, mit 25 Zeichen reicht es bei mir nur bis >verw. Meier, verw. Schulz<
>vwMeivwSchuvwMüllvhSchmi< geht doch und dabei noch ein Zeichen gespart!
Aber im Ernst, wenn mir die Person wichtig ist dann lege ich eine neue Person mit Verbindung an und setze den Ehestatus auf geschieden. Ist mir die Person nicht ganz so wichtig, kommen diese Infos in die Notizen.
LG Malte
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  #7  
Alt 18.08.2019, 16:21
Benutzerbild von OlliL
OlliL OlliL ist offline männlich
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Moin,

warum sollte man überhaupt irgendwas anderes eintragen wollen als den Geburtsnamen? Der Ehename ergibt sich doch aus den Partnern? Und im Rahmen der Ahnenforschung stellt sich die Frage doch eigentlich auch nicht? Gerade dort ist doch einzig der Geburtsname relevant.

Viele Grüße,
OlliL
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  #8  
Alt 18.08.2019, 20:59
Malte55 Malte55 ist offline
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Moin,
ein für mich vorstellbare Variante läuft in die Richtung, daß man die 10 Kinder eines Paares in die Datenbank aufgenommen hat, die weiteren Ehepartner aber nicht. Sind da verheiratete Mädels unter den Kindern, könnte ich zumindest verstehen warum einige diese Eingabe-Möglichkeit suchen. Um eben dann den Ehenamen dieser Kinder zu sehen.
Ich füge auch nicht jede/n vorigen Ehegatten einer Person in meine Datenbank hinzu, daher schreibe ich den Stand vor der Heirat in die Notizen etwa >ist eine geschiedene …< oder >1.oo mit Ilse Schmidt<
Allerdings muß ich auch zugeben das ich bisher in meinen Datenbanken ganz selten nach den Ehenamen der Frauen gesucht habe.
LG Malte
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  #9  
Alt 19.08.2019, 09:36
Benutzerbild von FamJohannsen
FamJohannsen FamJohannsen ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von Malte55 Beitrag anzeigen
Moin,
Ich füge auch nicht jede/n vorigen Ehegatten einer Person in meine Datenbank hinzu, daher schreibe ich den Stand vor der Heirat in die Notizen etwa >ist eine geschiedene …< oder >1.oo mit Ilse Schmidt<
Allerdings muß ich auch zugeben das ich bisher in meinen Datenbanken ganz selten nach den Ehenamen der Frauen gesucht habe.
LG Malte
Moin Malte,
ich halte es für einen Fehler die weiteren Ehepartner nicht aufzunehmen, jedenfalls dann, wenn ich Familienforschung und nicht reine Ahnen-/Stammbaumforschung betreibe.
Ich nehme von weiteren Ehepartnern sogar die Eltern, hat es Abkömmlinge gegeben, auch die Großeltern (sofern einfach ermittelbar) mit auf.
Ich habe dadurch schon mehrfach Verknüpfungen von Familien erklären können.
Wobei es sich dabei immer um besitzende Familien (Großbauern) handelte. Da wurden auch Folgeehen zum Vorteil der Familie der verstorbenen Frau geschlossen.
Bei Arbeitern, Käthnern oder Insten hat es sicherlich ein anderes Eheverhalten gegeben.
Gruß
Arne
__________________
Forschung zu FN
Johannsen, Göser, Lüders, Kühl, Peters, Paulsen und Janhsen – Dithmarschen
Blunk, Teege, Schlätel und Bruhn – Kreis Segeberg; Storm, Stender und Bracker – Kreis Plön
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  #10  
Alt 19.08.2019, 13:49
Malte55 Malte55 ist offline
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Moin Arne,
grundsätzlich gebe ich dir auch wegen der Familienforschung recht, nur irgendwo wird jeder mal ein Ende finden müssen. Ich nehme mal die OFB-Erstellung als Beispiel. Zu einer Person findet sich im Kirchenbuch des Ortes eine Heirat. Dieser neue/auswärtige Ehepartner gehört dann natürlich ebenso ins OFB wie dessen Eltern, wenn sie angegeben sind. Finde ich die Heirat dieser Person aber in einem anderen Kirchspiel reicht mir die Aufnahme des Ehepartner, als Verweis für die weitere Forschung. Dessen Eltern würde ich aber nur dann aufnehmen, wenn etwa weitere Geschwister im OFB enthalten sind oder familiäre Verbindungen dadurch besser dargestellt werden.
Und als letztes, es macht ja doch jeder wie er möchte, ich wollte nur die Anwendungsmöglichkeiten verdeutlichen.
LG Malte
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