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Umfrageergebnis anzeigen: "Übersetzt" Ihr gebeugte Vornamen?
Nein, der Name wird so erfasst wie im Geburtseintrag 10 22,73%
Nur der Vorname wird wie im Geburtseintrag erfasst, der Nachname wie bei den Nachkommen geschrieben 5 11,36%
Ja, "Franciscus Müllern" übersetze ich nach "Franz Müller" 18 40,91%
Andere Vorgehensweise/Sonstiges 11 25,00%
Teilnehmer: 44. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #11  
Alt 18.11.2017, 21:02
Benutzerbild von Mia
Mia Mia ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 15.07.2013
Beiträge: 406
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Bisher habe ich die Vornamen (bis auf wenige Ausnahmen) so übernommen, wie im Geburtseintrag angegeben. Die Nachnamen habe ich angeglichen, oft mit einer zusätzlich aufgeführten 2. Schreibweise (z. B. Pirner / Pürner).

Durch offer's Programm "KAum" habe ich gesehen, wie viele unterschiedliche Schreibweisen gleicher Vornamen ich habe. Jetzt bin ich stark am überlegen, ob ich die nicht auch angleiche und den Namen lt. Geburtseintrag unter "Anmerkungen" aufführe. Hier kann mir "KAum" auch gut helfen, denn auf Wunsch zeigt es bei den jeweiligen Vornamen auch an, bei welchen Nachnamen er in dieser Schreibweise zu finden ist. So kann ich das relativ schnell ändern.
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  #12  
Alt 18.11.2017, 22:22
hiopa
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Ich uebersetze Namen vom Kirchenbuchlatein in die normale Version der
Namen. Wenn ich mir nicht sicher bin ob der Name einen Anhang hat oder nicht
(zB Reussen), schaue ich im Telefonbuch und auf Namenskarten oder im
Namensduden nach ob dieser existiert und lege dann die Originalform fest.
Bisher bin ich damit gut gefahren und habe meist auch im Nachhinein mehr
Ahnen oder Unterlagen gefunden wo der Name so wie von mir aufgeschrieben
genannt wurde.
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  #13  
Alt 20.11.2017, 12:54
maria1883 maria1883 ist offline weiblich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 20.08.2009
Ort: Bayern
Beiträge: 883
Standard

ich übernehme alle Vornamen, wie sie im Kirchenbuch drinn stehen.
Bei meinem Vaternamen wurde im ganzen 19. Jahrhundert "Merten" geschrieben. Seit der Standesamtzeit hieß unsere Linie dann Märtens.
es gab aber einen Cousin meines Urgroßvaters in einem anderen Ort.
da blieb man bei "Merten". Ich habe aber die Linie nicht weiter verfolgt.
Viele Grüße
Waltraud
__________________
Orte und Namen meiner Ahnen:
Neu Wuhrow: Pophal, Golz, Is(s)berner, Gehrke, Draheim, Zuther, Mittelste(ä)dt, Hensel, Bleck
Gönne (später Westgönne): Hensel, Bleck, Maronde
Steinklippe (Belgard/Schievelbein): wie Westgönne
Neudorf: Märtens, Boeck, Schulz, Mallon, Harmel, Manz
Pöhlen: Milbradt, Boeck, Dittberner, Kannenberg, Märtens
bis auf Steinklippe alles Kreis Neustettin
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  #14  
Alt 22.11.2017, 00:36
Alter Mansfelder Alter Mansfelder ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 21.12.2013
Beiträge: 2.911
Standard

Hallo zusammen,

ich habe auch Variante 4 angekreuzt. Erst eine Zusammenschau vieler Einträge zeigt, wie der Vorfahre wirklich im täglichen Leben genannt worden ist. Und da kann die lateinische Fassung aus dem Taufeintrag schon aus dem Rahmen fallen. Bei uns Evangelischen stellt sich die Frage aber in geringerem Maße.

Es grüßt der Alte Mansfelder
__________________
Gesucht:
- Albrecht, Gottfried, Ziegeldecker aus Aschersleben, oo wo? v. 1791
- Beilcke, Joh. Caspar, Schafmeister Südharz, oo wo? um/v. 1767
- Blendor, Blandor(t), Joh. Christian, zul. Unteroffizier, *?/oo v. 1762/+ v. 1793 wo?
- Daume, Daniel *wo? (1716), zul. Erbmüller in Stangerode
- Kaur, Johann, 1815 Soldat Magdeburger Garnison, Schneider, */oo/+ wo?
- Knispel, Michael, oo wo? um/v. 1812 (Prov. Posen) Anna Rosina Linke
- Stahmer, Jacob *wo? (1767), Soldat, zul. in Aschersleben
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  #15  
Alt 13.12.2017, 16:53
Benutzerbild von Friedrich
Friedrich Friedrich ist offline männlich
Moderator
Themenstarter
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 10.505
Standard

Moin zusammen,

ich habe früher bei den Vornamen oft die Version der Einträge genommen. Mittlerweile werden bei mir sämtliche Vornamen vereinheitlicht; es sei denn, sie sind so standesamtlich eingetragen (weil das dann auch offiziell bleibt). Nachnamen habe ich, weil ich von der jüngsten Form ausgegangen bin, immer so beibehalten. Abweichungen/Varianten, sowohl bei FN als auch bei VN kommen als Zugabe dabei. Also Antwort 4 mit großer Tendenz nach Antwort 3.

Friedrich
__________________

"Bärgaf gait lichte, bärgop gait richte."

(Friedrich Wilhelm Grimme, Sauerländer Mundartdichter)
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