Registrieren | Hilfe | Chat | Benutzerliste | Team | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
#11
|
|||
|
|||
![]()
Für Clara Viebig und Friedrich Theodor Cohn gibt es jeweils Wikipedia-Einträge:
https://de.wikipedia.org/wiki/Clara_Viebig und https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Theodor_Cohn Das genannte Buch "Kommen Sie, Cohn!" von Carola Stern steht in meinem Bücherregal. Ich habe es mir gekauft, als ich über seinen Bruder Franz Cohn recherchiert habe. Schöne Grüße Claire |
#12
|
|||
|
|||
![]() Hallo zusammen,
Vielen Dank für eure Unterstützung. Ich hatte bezüglich der Traueranzeige einen Denkfehler gehabt. Hier die Idee die ich hatte: Der eine Teil den ich hatte: Friedrich Theodor Cohn war Verlagsleiter und verheiratet mit Clara Viebig. Sein Vater Dr. Wilhelm Cohn, dessen Vater Zacharias Cohn, alle waren jüdischen Glaubens. Der andere Teil den ich hatte unabhängig vom ersten Teil: Emil Cohn war verheiratet mit Leonore Mosse. Er baute mit seinem Schwager Rudolf Mosse ein Verlagsimperium auf, Sohn war Fritz Cohn. Alle waren jüdischen Glaubens Nachdem bei beiden der Name Cohn, das Verlagswesen und der jüdische Glauben vorkommen, fragte ich mich ob die beiden Familien miteinander verwandt sind. Mein Denkfehler bei der Traueranzeige war dass ich den dort genannten Fritz Theodor Cohn mit Fritz Simon Cohn, Sohn von Emil Cohn verwechselte. Juergen es gibt wie du schreibst keinen Beweis, dass Emil Cohn mit Friedrich Theodor Cohn verwandt ist. Ich hoffe das war jetzt verständlich. Darf ich noch fragen weshalb Du (-Claire-) zu Cohns forschst? Vielen Dank nochmals und einen schönen Abend noch! Geändert von Hoffnung88 (02.08.2023 um 21:16 Uhr) |
#13
|
|||
|
|||
![]() Hallo Jürgen hatte ich gestern noch vergessen zu beantworten. Der Stammbaum stammt nicht von mir, hatte ich noch nicht gesehen, vielen Dank!
|
#14
|
|||
|
|||
![]() Guten Abend,
die Frage nach meiner Recherche zu Franz Cohn hat damit zu tun, dass er sich als Arzt Franz Colmers nannte, um seine jüdische Identität zu vertuschen - was natürlich nichts half. Er wurde bekannt mit Thomas Mann und zwischen ihnen entwickelte sich eine Art Freundschaft, die darin gipfelte, dass TM bei einer Operation von Dr. Colmers als Zuschauer teilnahm. Es heißt, er habe dadurch Inspirationen für seinen Roman Der Zauberberg bekommen. Bewiesen ist das allerdings nicht. Später, als TM schon in die USA emigriert war, verhalf er Dr. Colmers und seiner Familie ebenfalls zur Ausreise, indem er verschiedene Empfehlungsschreiben verfasste. Ein äußerst seltener Akt von Freundschaftsbeweis seitens des Autors. Die Familie Colmers verließ München und konnte in den USA Fuß fassen. Mit dem Enkel von Dr. Colmers bin ich seit einigen Jahren in Kontakt. So kam ich zur Familie Cohn... Ach ja, der Buchtitel "Kommen Sie, Cohn!" ist übrigens ein Ausspruch von Theodor Fontane. Beste Grüße Claire |
#15
|
|||
|
|||
![]() Hallo ihr,
der Arzt Dr. (Prof.) Franz COLMERS angenommener FN, anstatt COHN, ist in der Traueranzeige der "Dr." Anna COHN geb. REDLICH (Berlin München) 1927 ua. als Hinterbliebener genannt. Fr. Theodor COHN wird als Handelsgerichtsrat bezeichnet. --> https://www.deutsche-digitale-biblio...=&issuepage=10 Vielleicht kennt ihr die Anzeige noch nicht. Das war wohl die 2. Frau des Dr. Wilhelm COHN. Laut Stammbaum Geni.com: Anna Cohn (Redlich) Birthdate: May 19, 1848 Birthplace: Kalisz, Kalisz County, Greater Poland Voivodeship, Poland P.S. Wenn es derselbe Prof. Dr. COLMERS damals in Koburg ist, war er damals bekannt, und wird in einigen Zeitungen genannt und wurde auch schon vor 1933 antisemitisch von gewissen Leuten angefeindet. Artikel in Zeitungen --> https://www.deutsche-digitale-biblio...of.+Colmers%22 Grüße Juergen Geändert von Juergen (04.08.2023 um 18:13 Uhr) |
#16
|
|||
|
|||
![]() Zitat:
vielen Dank, ich habe mir das Buch auch gekauft :-) |
#17
|
|||
|
|||
![]() Hall zusammen,
nachdem ich von euch so viel Unterstützung bekam... Ich sah gerade auf der Seite des Landesarchivs folgende Info: Neues Online Angebot Korrespondenz von Rudolf und Emilie Mosse ich zitiere: Sie suchen nach Quellen zur Berliner Verlagsgeschichte des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, nach Überlieferungen für die Provenienzforschung oder Beständen zu sammlungs- oder museumsgeschichtlichen Fragen? Das Landesarchiv Berlin stellt den gesamten Korrespondenz-Nachlass des Berliner Philanthropen-Ehepaars Emilie und Rudolf Mosse als Digitalisate zur Verfügung. Damit sind die einmaligen historischen Quellen für Forschung und Öffentlichkeit digital durchsuchbar und frei online verfügbar. Zitat Ende Ich habe selbst noch nicht reingeschaut, aber vielleicht ist etwas für euch! |
#18
|
|||
|
|||
![]() Zitat:
|
![]() |
Lesezeichen |
Stichworte |
clara viebig , emil cohn , friedrich theodor cohn |
Themen-Optionen | Thema durchsuchen |
Ansicht | |
|
|