#21  
Alt 12.04.2019, 16:53
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Svenja Svenja ist offline weiblich
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Hallo Viola

Was hast du denn damals beim Standesamt herausfinden können? Gibt es im Taufeintrag und/oder Geburtseintrag eine Randbemerkung zu seinem Tod? Hast du auch nach einem Sterbeeintrag in seinem Heimat- oder Wohnort gesucht? Dieser kann auch erst mehrere Wochen oder Monate später erfolgt sein. Falls er zuerst als vermisst galt und später für tot erklärt wurde, auch erst nach dem Ende des Krieges. Auf diesem Wege kann man doch viel schneller herausfinden, wann und wo genau jemand gefallen ist und welcher Einheit er angehörte.

Gruss
Svenja
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  #22  
Alt 14.04.2019, 22:28
Pliak Pliak ist offline
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Hallo Viola

Ich studierte alle Dörfer mit Namen, die Maleski wieder ähnlich sehen. Die Kämpfe fanden nicht in Mieleszki (Meleszki) in der Ukraine, in Polen und in Weißrussland in der Nähe der Stadt Slutsk statt. In der Nähe der Stadt Senno befand sich ein Dorf Meleszki. In der Nähe dieses Dorfes Meleszki wurden deutsche Truppen aus Vitebsk abgezogen. Es war aber auf den deutschen Karten nicht markiert. Und es gab nur ein Dorf namens Meleski, um das herum 1944 Positionskämpfe stattfanden, als die Truppen mehrere Wochen an einem Ort waren.In solchen Fällen besteht eine maximale Chance, dass der Ort des Todes genau erfasst wird. Dieses Dorf liegt in Estland (https://www.google.com/maps/place/Me....1195509?hl=de) (https://en.wikipedia.org/wiki/Meleski). Hier verteidigte das 173. Infanterieregiment der 87. Wehrmacht-Infanteriedivision vom 1. bis 17. September 1944. Wenn Sie eine Antwort von WAST erhalten, wo Hermann Karl Komann gedient hat, können Sie dies überprüfen.

Viele Grüße
Igor
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