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Umfrageergebnis anzeigen: Ahnenforschung oder Familienforschung?
Ich bin männlich und betreibe Ahnenforschung 11 13,75%
Ich bin weiblich und betreibe Ahnenforschung 9 11,25%
Ich bin männlich und betreibe Familienforschung 37 46,25%
Ich bin weiblich und betreibe Familienforschung 23 28,75%
Teilnehmer: 80. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #11  
Alt 13.12.2017, 18:09
Benutzerbild von Friedrich
Friedrich Friedrich ist offline männlich
Moderator
Themenstarter
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 10.298
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Moin zusammen,

bei mir ist es Ahnen- und Familienforschung. Da die Erforschung aller Nachfahren der von mir erfaßten Ahnen aber zu viel würde, beschränke ich das auf die Geschwister der Ahnen, die Nachfahren meiner Stammlinie und bestimmte Sippschaften aus meiner Wittgensteiner Verwandtschaft, weil da manche kleinen Orte durch und durch miteinander versippt sind, und es mir immer einen Riesenspaß macht, Verwandten zu erzählen, wer mit wem wie verwandt ist.

Ein paar Sippschaften haben sich auch dadurch ergeben, daß sie schon erforscht sind, und ich diese Ergebnisse übernehme. Das sind zum Beispiel eine Unternehmersippschaft und eine "Pastorendynastie". Aber systematisch verfolge ich die nicht; das würde wohl zu weit führen.

Nach dem Roman die kurze Feststellung: Antwortmöglichkeit 3 angekreuzt.

Friedrich
__________________

"Bärgaf gait lichte, bärgop gait richte."

(Friedrich Wilhelm Grimme, Sauerländer Mundartdichter)
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  #12  
Alt 21.08.2018, 17:05
Benutzerbild von Kaktus
Kaktus Kaktus ist offline männlich
Benutzer
 
Registriert seit: 02.09.2017
Beiträge: 86
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In erster Linie betreibe ich Ahnenforschung,wenn Geschwister auftauchen nehme ich diese dann ebenfalls auf.
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  #13  
Alt 21.08.2018, 17:36
Benutzerbild von Manu0379
Manu0379 Manu0379 ist offline weiblich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 15.02.2018
Ort: Berlin
Beiträge: 231
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Ich bin weiblich und im Moment beschränke ich mich auf die Ahnenforschung.


Allerdings beabsichtige ich demnächst in die Familienforschung zu gehen, indem ich neben meinen direkten Ahnen (in einen gedoppelten Stammbaum der geraden Linie) auch die Geschwister der Ahnen aufnehmen möchte, evtl. auch noch deren Ehepartner aber dann soll es gut sein.
__________________
Regionen und Namen meiner Sackgassen:
(Neu) Karstädt, Groß Laasch und Umgebung: Möller, Gäth, Laudan, Lüth, Rohk, Dien, Ihde, Schell, Giese, Dreyer, Madaus, Hinrichs, Suhr, Tägeln, Hamann, Mellmann
Region Suckow, Prignitz: Schütt, Krutzki, Lenth, Kop(p)low, Berger, Madaus, Giestemann,
Hamburg, S-H: Osterhof, Bauer, Scheele, Kohlmeyer, Eggers, Warge, Brandenburg, Mensen
Niedersachsen: Fehmer
Rawitsch: Schmidt, Kwittua, Poranske/-ska/-ski, Eitner, Fran(c)ke, Bergmann
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  #14  
Alt 21.08.2018, 20:20
Kleesommer Kleesommer ist offline weiblich
Benutzer
 
Registriert seit: 07.11.2015
Beiträge: 76
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Hallo zusammen, bei mir ist es beides. Der Schwerpunkt/ und das Interesse liegen bei mir bis zu meinen Ururgrosseltern im Familienbereich. Das liegt aber auch daran, dass ich meinen Ururgrossvater nur mit Hilfe der Daten seines Bruders und Neffen aufspüren konnte.
Je weiter es zurück geht, desto mehr interessieren mich eher nur die Ahnen. Auftauchende Geschwister werden mit erfasst. Ich suche aber nicht bewusst nach ihnen.
Einen schönen Abend, Miriam
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  #15  
Alt 26.10.2018, 22:49
Benutzerbild von Ralf-I-vonderMark
Ralf-I-vonderMark Ralf-I-vonderMark ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 02.01.2015
Ort: Bochum
Beiträge: 683
Standard

Hallo zusammen,

nach der Definition betreibe ich als männlicher Forscher definitiv Familienforschung.

Zum einen wäre m.E. die Begrenzung der Forschung nur auf direkte Vorfahren zu einschränkend und hätte auch ein gewisses Frustrationsrisiko, weil zu Seiten- und Nebenlinien noch viele Hinweise und Daten greifbar sind, aber eine Erforschung direkter Vorfahren nicht mehr möglich ist.

Zum anderen ergeben sich erst durch die Erforschung von Nebenlinien wichtige Hinweise; z.B. bei der Taufpatenanalyse von Kindern der auswärtig in anderen Orten verheirateten Geschwister.
Insoweit macht es immer Sinn, alle gefundenen Daten in der Ahnendatenbank zu erfassen und zu sammeln, auch wenn diese erst später Bedeutung erlangen mögen.

Letztendlich macht Spekulation, Recherche und Spurensuche den meisten Spaß und ergeben sich eine Vielzahl an Möglichkeiten erst dann, wenn auch die Nebenlinien mit erforscht werden.

Viele Grüße
Ralf
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