#221  
Alt 19.06.2020, 06:10
fajo fajo ist offline weiblich
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Zitat von viktor Beitrag anzeigen
In den frühen Büchern ist es ratsam Heiraten, Taufen und Beerdigungen parallel in 5-Jahres-Häppchen zu lesen. Damit man immer weiß, von welcher Mutter die Kinder sind.
Danke für deinen Tipp Viktor!
Werde mal versuchen auf dem Weg vorzugehen.

Da siehst du mal was ich so bekomme, „die Krise“ bei solchen Eintragungen! Wenn ich, durch zusätzlichen Mangel an Latein und großen Leseschwierigkeiten der verschiedenen Schriften inkl. persönlicher Note, anfange zu lesen! Bei dieser persönlichen Problematik hätte ein anderer an meiner satt wahrscheinlich gar nicht erst angefangen....aber ich gebe nicht auf! ... meinen Promi zu finden... Ich weis ich bin ein komischer Kauz!
Ja die Mütter wurden 1560 nicht aufgeführt wie ich sehe, allerdings gab es wohl bis 1700 auch schon zwischendurch äußerst fortschrittliche Eintragungswellen in Böhmen, wo die Frau sogar als erstes genannt wurde? Aber nun fehlen ausgerechnet die Mütter.....das haut mich fast um...
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Vorsicht : >Ich habe keine Ausbildung. Ich habe Inspiration. ... < von Bob Marley -**



Geändert von fajo (19.06.2020 um 06:18 Uhr)
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  #222  
Alt 20.07.2020, 10:17
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Guten Morgen!
Oh, oh mein Promineten sind wie eine volle Tüte "Bonscher". Aber wie es denn so ist, nicht alle Bonscher sind eben nach dem eigenen Geschmack. Alledings kann ich noch hoffen das unsere Linie vor den Bonschern, die Bauchschmerzen verursachen, abzweigt. Lieber im Hintergrund bleiben, da sind wir gut aufgehoben ....
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  #223  
Alt 20.07.2020, 11:18
pascho pascho ist gerade online
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Lt. dem Familienbuch-Euregio stammt meine Mutter über die Familie Thelen aus Lohn/Langendorf von dem im Macco erwähnten Peter von Loevenich (Baumeister in Aldenhoven +vor 1518), den Familien von Zevel, von Weißweiler, Johannes von Marcken (ca. 1360-1430), dem jülicher Marschall Winemar Frambach von Birgel (erwähnt um 1258) und nicht zuletzt dessen aus dem Kölner Stadtpatriziat stammenden Schwiegertochter Richmodis von Spiegel (oo vor 1342) ab.

Als Sproß einer sonst ewigen Ahnenreihe von (Klein-)Bauern, (Klein-)Handwerkern (das hat sich erst nach 1850 gebessert), die außer ein paar Dorfschöffen und immerhin einem Ortsbürgermeister keine bekannte Prominenz hervorgebracht hat, weiß ich noch nicht so recht, was ich mit dieser Info anfangen soll - zumal ich die "Werthaltigkeit" dieser Angaben kaum prüfen kann.

Da ist mir der Ahnenknoten, den mir Peter Palmen vor 1695 mit seiner Kettenehe eingetütet hat, irgendwie vertrauteres Terrain.

Meinen Nachnamen hat zwar ein Schauspieler als Künstlername verbrannt, aber ich habe bisher keine Begründung gefunden, wie dieser Künstlername überhaupt zustande kam. Verwandtschaft schließe ich jedenfalls bisher aus.
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Viele Grüße Pascal

Geändert von pascho (20.07.2020 um 11:27 Uhr)
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