#1  
Alt 25.07.2020, 02:43
pixelputzer pixelputzer ist offline
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Standard Verantwortungsbewusste Genealogie ...

Leider wurde ein anderer Thread mal wieder recht aprupt geschlossen. Ich kann zwar prinzipiell die Begründung der Moderatorin nachvollziehen, sie war auch nicht grundlegend gegen mich persönlich gerichtet, doch empfinde ich den Umgang als solchen doch eher befremdlich und unbefriedigend. Besonders weil keine konkreten Lösungen zum Thema, wie ein Wiki oder FAQs oder anderweitige Infos zum Thema angeboten werden.

Grundsätzlich geht es um Datenschutz. Wie steht Ihr zu Eurer Verantwortung im Umgang mit eigenen und fremder Daten. Macht Ihr Euch bewusst, dass man die eigene Familienforschung nicht als einzig nur persönlich isolierten Akt betrachten darf, sondern besonders bei der Weitergabe von Daten auch andere Fremde, echte und potentiell neue Familienmitglieder mit betroffen sind?
Ist Euch bewusst, dass wenn Genealogie nicht mehr ausschließlich in einem engeren privaten Bereich betrieben wird, Persönlichkeitsrechte und die informatielle Selbstbestimmung anderer (im Besonderen natürlich noch lebender) Menschen tangiert wird?

Im Besonderen, wenn Ihr Daten und mehr einer genealogischen Onlineplattform oder darüber hinausgehender "Forschung" anvertraut, die sich im Ausland befindet. Seid Ihr Euch der rechtlichen Grauzonen und auch Gefahren bewusst, die zum Beispiel die DSGVO oder auch aktuelle Richtersprüche des EUGH zur Vertrauenswürdigkeit der Datenverabeitung im Ausland (im Speziellen den USA) mit sich bringen und welche Auswirkungen dies auf die eigene Datenweitergabe mit sich bringt? Um nur mal ein paar wenige Aspekte zum Thema zu erwähnen.

Ausgehend davon, dass die sichersten Daten die sind, die man nicht ohne Not preisgibt. Wie geht Ihr konkret damit um? Reflektiert Ihr das auch kritisch für Eure persönliche Ahnenforschung oder ist es Euch einfach egal?

Geändert von pixelputzer (25.07.2020 um 02:44 Uhr)
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  #2  
Alt 25.07.2020, 15:30
MMR MMR ist offline
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Hallo pixelputzer,
vielen Dank, dass du auch dieses Thema ansprichst...Ich persönlich habe mir tatsächlich noch nie über die von die aufgeführten Punkte Gedanken gemacht. Vielleicht liegt das auch nur daran, dass ich keine Familienforschung, sondern Ahnenforschung betreibe und mir recht wenig daran liegt, weit entfernte Verwandte ausfindig zu machen und diese in meine Datenbank zu übernehmen. Außer natürlich es besteht noch die Chance Anekdoten und Bilder meiner Vorfahren "abzustauben". Aber selbst dann würde ich sie nicht irgendwie in meinen Stammbaum mit einbauen. Grundsätzlich hast du aber Recht, ich sehe es auch kritisch, wenn man seine persönlichen Daten oder auch die von Verwandten hochlädt. Sonst bin ich aber immer sehr glücklich, wenn jemand seinen Stammbaum im Netz hochlädt, da einem das u. U. sehr viel Arbeit ersparen kann. Man sollte dabei aber immer erst ab den Groß- oder Urgroßeltern hochladen, so sehe ich das.

LG
MARLON
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  #3  
Alt 25.07.2020, 20:24
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Garfield Garfield ist offline weiblich
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Hallo

Ich mache seit 18 Jahren Familienforschung. Ja natürlich habe ich mir Gedanken zum Datenschutz gestellt und ich stelle höchstens minimale Angaben zu noch lebenden Personen online (ich muss ja notwendigerweise meine Eltern eintragen, um irgendwie meine Grosseltern an mich anzuknüpfen). Fotos stelle ich nicht mal von meinen verstorbenen Grosseltern online, das ist mir noch zu wenig lange her.

Gilt konsequenterweise natürlich nicht nur für Online-Stammbäume, sondern auch für das Forum hier, für meine Webseite und für Facebook.
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  #4  
Alt 26.07.2020, 13:10
hessischesteirerin hessischesteirerin ist offline
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Zitat:
Zitat von Garfield Beitrag anzeigen
Hallo

Ich mache seit 18 Jahren Familienforschung. Ja natürlich habe ich mir Gedanken zum Datenschutz gestellt und ich stelle höchstens minimale Angaben zu noch lebenden Personen online (ich muss ja notwendigerweise meine Eltern eintragen, um irgendwie meine Grosseltern an mich anzuknüpfen). Fotos stelle ich nicht mal von meinen verstorbenen Grosseltern online, das ist mir noch zu wenig lange her.

Gilt konsequenterweise natürlich nicht nur für Online-Stammbäume, sondern auch für das Forum hier, für meine Webseite und für Facebook.
so ähnlich ergeht es mir auch, ich stelle keine Fotos von irgendjemandem ein, noch nicht mal das einzige Bild meiner 2xurgroßmutter . .
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  #5  
Alt 26.07.2020, 19:18
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Bei Facebook wäre ich ganz konsequent, keine Photos etc. Landet alles über dem Atlantik auf irgendwelchen Rechnern des Herrn Zuckerberg & Co. und wird natürlich ausgekundschaftet...alles mit Risiko behaftet!
Die Leute, insbesondere die junge Generation,macht sich ja sowieso überhaupt keine Gedanken, was mit Ihren Daten passiert. Und was da alles ins Netz gestellt wird, oje oje..... Bin oft nur noch sprachlos angesichts der Selbstdarstellung.....


Gruß
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  #6  
Alt 26.07.2020, 20:29
pixelputzer pixelputzer ist offline
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Vielen Dank für Eure Anmerkungen!!! Gut zu lesen, dass das Thema Datenschutz nicht ganz ignoriert wird.

@mmr
Natürlich hast Du mit Deiner Erläuterung zum Unterschied lebende Verwandschaft und Ahnenforschung recht. Aus eigener Erfahrung merkte ich aber an einem bestimmten Punkt, dass sich auch der Umgang mit noch lebenden Personen und Verwandten nicht ganz ausschließen lässt.

@garfield
Aber trotz Datensparsamkeit gerät man doch schon ein wenig in einen Zwiespalt. Es sei denn man hat sich eine entsprechende Einwilligung zum weiteren Vorgehen eingeholt. Was natürlich das Optimum an Absicherung darstellte. Andererseits muß man ja nicht online arbeiten. Das mit der Verknüpfung von Großeltern und Eltern geht auch offline. Vorrausgesetzt man hat bei der Programmwahl schon darauf geachtet ;-)

@Matthias Möser
Danke für Deine Meinung und Einschätzung. Genau diese Skepsis im Ganzen teile ich nämlich durchaus ähnlich. Ich nehme gleich auch noch kurz darauf Bezug (hoffe ich ;-)

Bei mir stellt sich die Lage in Sachen Ahnenforschung eher umgekehrt. Da ich das große Glück habe auf einen schon fast vollständigen Ahnenbaum zurück greifen zu können (der 30jährige Krieg stellt da allerdings eher ein Bermuda-Dreieck dar ;-), beschäftige ich mich eher mit den Nachfahren, also etwa ab der Generation meines Vaters, bis hin zu eventuell schon vorhandenen Enkeln und weiter. Ab der Generation kann es anzahlmäßig schon recht "voll" werden ;-)

Es gibt Verwandte, die sogar rechtliche Schritte andeuteten, andererseits auch deutliche Meinungsäusserungen aktuellere Daten nicht öffentlich zu machen. Durchaus verständlicher Weise, da teils beruflich oder anderweitig exponiert und Aspekte der persönlichen Sicherheit und für die Familie eine Rolle spielen. Es läge mir auch kaum etwas ferner, als eine komplette digitale Datei mit den vollständigen Daten irgend wo hoch zu laden. Ich betrachte meine Arbeit als etwas sehr privates.

Ich kann mir gut vorstellen, dies dürfte in anderen Familien auch sicher ähnlich vorkommen. In sofern ist mir unverständlich, wenn man glaubt es ginge nur um die eigenen Daten in der Ahnenforschung. Es wäre wünschenwert, könnten solche Portal wie hier z.B. Ahnenforschung.net mit mehr Aufklärung auch für mehr Sensibilität und weniger Naivität in diesen Bereich sorgen. Dies gilt nicht nur über einschlägig bekannte Genealogieplattformen im Netz, sondern besonders auch für angebotene "Piep"-Analysen ("Piep" steht hier für ein anscheinend magisches Wort, dass sehr schnell Threads beenden kann ;-).
Ganz ehrlich, ich kann nicht nachvollziehen, wie man da teils sehr naiv tatsächlich das einzigartigste persönliche Merkmal einfach so preis geben kann. Dabei stellt sich auch das Problem, dass zum einen recht schnell durch Abgleiche Beziehungen hergestellt werden können, andererseits (deshalb erwähnte ich obige Urteile des EUGH) an persönlich gar nicht mehr die Sicherheit garantieren kann. Noch schlimmer, durch Zugriff von Ermittlunsgbehörden können ganze Familien quasi per Schleierfahndung in Sippenhaft und Verdacht oder durch Hacker wegen evtl. gesundheitlicher Relevanz in Schwierigkeiten geraten.
Nicht erst damit gerät man dann schon meines Erachtens in einen Bereich, den ich persönlich ethisch als nicht mehr vertretbar halte.

Aber genauso wenig machen sich Gedanken darüber, wenn über ihr Smartphone nicht nur ihre eigenen Daten abgegriffen werden (wenn die "Eieruhr-App" Zugriff auf Adressbücher und Weiteres haben und sonst nicht funktionieren will). Wäre dem so, könnte man darüber noch hinweg sehen. Aber ähnlich wie oben beschrieben, wurden so ja auch schon z.B. Geheimnummern oder Adressen von Personen öffentlich, die eigentlich überhaupt kein Interesse an der Expsosition ihrer Daten hatten. Der Spruch, den man dann oft zu hören bekommt: "Ich hab' ja nichts zu verbergen" ... Ich finde solche teils sehr egoistische Gedankenlosigkeit einfach sehr ärgerlich.

Geändert von pixelputzer (26.07.2020 um 20:59 Uhr)
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  #7  
Alt 26.07.2020, 21:01
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Ich möchte darum bitten, hier nicht ganze Generationen zu vorzuverurteilen, danke.

@pixelputzer: was meinst du mit "Eieruhr-App" genau?
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  #8  
Alt 26.07.2020, 21:05
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Zitat:
Zitat von Garfield Beitrag anzeigen
@pixelputzer: was meinst du mit "Eieruhr-App" genau?

Die ist für Leute, die es noch nicht einmal fertigbekommen, ein Ei zu kochen. So möchte ich niemals enden...
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Johann Heinrich CLEVE, Hofmeister auf der Domäne Bornhausen, * um 1775
Andreas HEINRICH: Bürger und Zimmermeister in Querfurt, * um 1770
Anton BLANKE, Halbspänner in Klein Rhüden, * um 1750
Johann Andreas MAASBERG, Bürger und Windmüllermeister in Peine, * um 1730
Daniel KRÜGER, Amtmann und Gutspächter in Bredenfelde,* um 1720
Dorothea v. NETTELHORST a. d. H. Kapsehden, * um 1600
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  #9  
Alt 27.07.2020, 00:39
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@garfield


Hier sollen keine Generationen vorverurteilt werden. Wo genau passiert das? Aber wenn Kritik angebracht ist, sollte man sich auch gefallen lassen. Man kann ja dann erst mal eine Nacht drüber schlafen ;-)

Das mit der "Eieruhr-App" ist synonym gedacht für Programme, die einen spezifische Aufgabe erfüllen sollen, dafür aber eigentlich nicht zwingend bestimmte Informationen des Users, seiner Daten auf dem Smartphone benötigen, noch sie "nachhause" funken sollte. Eine Eieruhr soll eigentlich nur die Zeit messen und benötigt ansonsten keinen Zugriff auf Adressbücher oder Standortangaben und anderes. Leider hat man nicht die Möglichkeit auf einem normalen Smartphone solches Ansinnen und Softwareverhalten ganz zu unterbinden.
https://www.kuketz-blog.de/take-back...einschraenken/

Es gibt jedoch Möglichkeiten und Methoden Gurgl den Datenfluss abzustellen. Hier ist allerdings jetzt der falsche Ort um das noch differenzierter aufzuarbeiten.

Geändert von pixelputzer (27.07.2020 um 00:46 Uhr)
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  #10  
Alt 27.07.2020, 11:56
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Zitat:
Zitat von pixelputzer Beitrag anzeigen
Hier sollen keine Generationen vorverurteilt werden. Wo genau passiert das?
Hier:
Zitat:
Zitat von Matthias Möser Beitrag anzeigen
Die Leute, insbesondere die junge Generation,macht sich ja sowieso überhaupt keine Gedanken, was mit Ihren Daten passiert. Und was da alles ins Netz gestellt wird, oje oje..... Bin oft nur noch sprachlos angesichts der Selbstdarstellung.....
Zitat:
Zitat von consanguineus Beitrag anzeigen
Die ist für Leute, die es noch nicht einmal fertigbekommen, ein Ei zu kochen. So möchte ich niemals enden...
Oha, von dieser App (bzw gibt es offenbar mindestens 10 verschiedene Apps dafür) hatte ich noch nie gehört. Ich bin auch froh, brauche ich sowas nicht. Die App scheint grossen Anklang zu finden bei 100'000+ Downlods nur bei der ersten App...
Immerhin wissen sich die Leute, die nie kochen gelernt haben, zu helfen.

Zitat:
Zitat von pixelputzer Beitrag anzeigen
Das mit der "Eieruhr-App" ist synonym gedacht für Programme, die einen spezifische Aufgabe erfüllen sollen, dafür aber eigentlich nicht zwingend bestimmte Informationen des Users, seiner Daten auf dem Smartphone benötigen, noch sie "nachhause" funken sollte. Eine Eieruhr soll eigentlich nur die Zeit messen und benötigt ansonsten keinen Zugriff auf Adressbücher oder Standortangaben und anderes. Leider hat man nicht die Möglichkeit auf einem normalen Smartphone solches Ansinnen und Softwareverhalten ganz zu unterbinden.
Ich dachte schon, dass das irgendwie synonym gemeint war. Natürlich sollte eine solche App nicht auf unnötige Teile des Smartphones Zugriff erhalten. Meistens kann man als Alternative entweder eine andere App suchen oder halt verzichten. Ich finde es allerdings nicht einfach, da den Überblick zu behalten und ich halte mich für relativ Technik-interessiert. Wie soll da erst jemand ohne viel Ahnung von "Technik" oder Interesse draus kommen? Heutzutage wird erwartet, dass jeder ein Smartphone haben und benutzen soll, aber nur selten ist jemand da, der einem den Umgang damit erklärt.
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