#11  
Alt 27.03.2020, 20:03
larspiet larspiet ist offline männlich
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Ich komme von PAF und bin dann zum kostenpflichtigen AncestralQuest gewechselt. Für mich war die gute Schnittstelle zu Familysearch entscheidend. Da ich zu anderen Programmen keine Erfahrung habe nur noch die Bemerkung, daß ich mit der Quellenverwltung des Programms sehr zufrieden bin.
Bin mit diesem Programm aber wohl mehr ein "Exote".


larspiet
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  #12  
Alt 26.06.2020, 02:40
Pitka Pitka ist offline weiblich
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Beiträge: 850
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Hallo,

die VFFOW-Liste teilt heute mit, dass Gisbert Berwe am Montag, 22.6.2020 nach kurzer Krankheit verstorben ist.

Er war der "Macher" des Gen_plus Programms.
Ob es damit trotzdem weitergeht, wird noch entschieden werden.

LG Pitka
__________________
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WERNER aus Mertensdorf/Kr. Friedland, Allenstein und Marwalde (Ostpreussen), HINZ / HINTZE und KUHR aus Krojanke/Kr. Flatow (Posen/Westpreussen), WERNER, HINZ und SEIDEL aus Gilgenburg/Kr.Osterode (Ostpreussen), ELIS und FESTER aus Siegen bzw. dem Kr. Wetzlar (Hessen), ZILLEN aus Venekoten bzw. In den Venekoten, Gem. Elmpt (jetzt: Niederkrüchten) Kr. Erkelenz (NRW), SAENGER aus Süß und Machtlos (Hessen) u. aus Essen (NRW), PHILIPP aus Wolfsdorf/Niederung Kr. Elbing
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  #13  
Alt 30.06.2020, 17:12
Acanthurus Acanthurus ist offline
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Zitat:
Zitat von nix Beitrag anzeigen
Hallo,

ich hab da mal eine Verständnisfrage. Ich lese hier öfters Beiträge zu Updates von Ahnenblatt. Nicht das ich mißverstanden werde - Ahnenblatt ist ein tolles Programm, der Programmierer hat viele sehr gute Ideen sehr übersichtlich umgesetzt, und ein Programm das so regelmäßig Updates bekommt ist sehr sicher zukunftssicher.

Aber warum lese ich immer nur etwas zu Ahnenblatt?
Weil "kostenlos" ein entscheidendes Kriterium der Softwareauswahl für viele Nutzer war/ist.

Die Zielgruppe, die in der Frühphase der Computergenealogie ein breites Angebot z.T. von dir auch genannter Software getragen hat (auch finanziell), ist klein und mittlerweile z.T. auch nicht mehr da. Zum Teil hat man es aber auch versäumt, Programme technisch an neue Systeme/Oberflächen/Nutzergewohnheiten anzupassen. Das halbe Dutzend guter englischsprachiger Programme wird aufgrund der Sprachbarriere nur von einer Minderheit genutzt, entsprechend gibt es da z.T. auch wenig Anreiz zur Übersetzung.

Vor 15 Jahren war mehr "Vielfalt" was Genealogie-Programme anging und auch mehr Interesse am Ausprobieren. Heute wird der Schritt eines lokal installierten Programms ja zum Teil gleich übersprungen, weil MyHeritage, Ancestry und Co. gefüttert werden.

Grüße, A.
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