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  #201  
Alt 24.02.2020, 17:43
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Garfield Garfield ist gerade online weiblich
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Hallo Elfenbein

Ich bin Fachfrau Information und Dokumentation EFZ (Schweiz), ich bin zwar auf Bibliotheken spezialisiert, aber wir hatten Archivkunde in Theorie und Praxis. Und ich war letztes Jahr in einem der örtlichen Archive, um mir "Schadensfälle durch falschen Umgang" genauer anzuschauen, eben weil solche Fragen in der Ahnenforschung immer wieder auftauchen .

Ich persönlich bin skeptisch gegenüber den angeblich säurefreien Klarsichthüllen. Ich hatte mir mal so halb-klarsicht-Hüllen für Fotos bei einem Archiv-Onlineshop bestellt, nur um danach in einer Weiterbildung zu erfahren, dass die trotzdem nicht geeignet sind. Seither versuche ich sie zu vermeiden, wo es geht.
Einzige Ausnahme habe ich bei einem Fotoalbum-Ordner gemacht. Der muss vor Jahrzehnten von meiner Tante oder Grosstante gemacht worden sein, Fotos wurden auf bunte A4-Blätter geklebt, beschriftet und mit Mäppchen in einem Ordner zusammen gestellt. Natürlich hatte ich die schon vor Jahren gescannt, als ich den Ordner dann geerbt hatte, war ich erst etwas ratlos. Die Jahrzehnte in den Klarsichthüllen hatten die Fotos bestimmt schon beschädigt, der Leim wahrscheinlich auch, wenn auch nicht sichtbar. Einschachteln wollte ich sie auch nur ungerne, weil ich die Reihenfolge wahren wollte. Schlussendlich habe ich mich dann hier dafür entschieden, säurefreie Klarsichthüllen zu kaufen und die schädlichen zu entfernen.

So musst du für dich entscheiden, wie wertvoll deine Dokumente sind und was für dich die beste Lösung ist.
Wenn du Klarsichthüllen verwenden willst, dann kaufe dir solche, die säure- und weichmacherfrei sind. Informiere dich, ob das wirklich so ist, ggf. in einer lokalen Papeterie bestellen lassen. Lass dich nicht von einem Onlineshop, der "archivtauglich" schreibt, in die Irre führen lassen.

Aus Archiv-Sicht würde ich sagen, die Tackerklammer muss weg, vor allem wenn es eine in ] Form ist, die rosten immer. Es gibt noch metallene "Ecken", da weiss ich aber nicht, was das für Metall ist und ob das rosten kann.
Aus rechtlicher Sicht habe ich absolut keine Ahnung, ob man die Klammer lösen dürfte. Als Schweizerin verstehe ich dieses Ding mit beglaubigten Kopien für Ahnenforscher sowieso nicht .
Wenn die Tackerklammer bleiben muss, dann könntest du die Urkunde in eine Archivbox legen, jeweils mit einem säurefreien Papier auf beiden Seiten, so dass wenigstens die anliegenden anderen Dokumente vor dem zu erwartenden Rost geschützt sind.

Schimmelgefahr:
- Ursache beheben
- allenfalls geschimmelte Archivalien von einem Buchrestaurator fachgerecht entfernen lassen (vorher anfragen, ob das überhaupt geht).
- Bei konstanten Temperaturen und Luftfeuchtigkeit, also in einer normalen Wohnung, besteht da eigentlich keine Gefahr.
- Gerade wenn Schimmelgefahr besteht, könnte es bereits Sporen in der Umgebung / Luft haben und dann wäre sowieso ein atmungsaktives Gefäss gefragt, da sich die Sporen sonst noch viel lieber vermehren. Plastikgehäuse ist gut für Lebensmittel die nicht atmen wollen und in einer sehr feuchten Umgebung. Bücher, die nicht atmen können, schimmeln viel eher, weil sich dann in der Box Feuchtigkeit bildet. Das passiert dann nicht innerhalb weniger Tage wie im Kühlschrank, sondern schleichend über Jahre hinweg.
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  #202  
Alt 27.02.2020, 09:37
Elfenbein Elfenbein ist offline
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Ah verstehe.
Vielen Dank für die ausführliche Antwort =).

Muss nochmal einen Punkt ansprechen.
Bzgl Pappe oder Plastik Gehäuse :
Es scheint eine Gratwanderung zu sein
Auf der einen Seite schützt Plastik natürlich viel besser vor Sporen und anderen Mikroorganismen als ein Papp Material. Andererseits schimmeln die Unterlagen innerhalb des Gefäßes schneller wenn es aus Plastik ist..... Darf ich fragen ob du diesbezüglich "Langzeittests" gesehen hast? Ich komme aus der Landwirtschaft und bei uns gab es Langzeitfeldversuche mit z. B
unterschiedlichen Düngemitteln. Da haben wir ein Feld abgesteckt und dann wirklich mal über die Jahre geguckt.

Aus Archivarensicht: wieviel Dokumente dürfen denn idealerweise in eine Jurismappe? Wenn Seitenzahl nicht möglich ist zu nennen gerne in cm oder so. Die Briefe meiner Urgroßmutter sind doch einige wie ich gerade feststelle...... Trennen tue ich die Seiten mit Säurefreiem Papier.
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  #203  
Alt 27.02.2020, 14:53
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Garfield Garfield ist gerade online weiblich
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Hallo Elfenbein

Heute war zufällig eine Kollegin mit Zusatzausbildung in der Konservierung da und ich habe sie gleich gefragt. Sie meinte auch, dass wenn eh schon Schimmelsporen da sind, die Plastikbox zu fast garantiertem Schimmelbefall führen würde. Zwar hat man auch bei Archivmaterial in einer Pappschachtel möglicherweise unsichtbare Schimmelsporen dran, aber wenn man eben das Material unter guten Bedingungen lagert, dann können sie sich weniger gut vermehren. Und das ist das Ziel, denn komplett vermeiden kann man die Sporen sowieso nicht.
Über 60% Luftfeuchtigkeit sei für Schimmel supertoll, ideal wäre eine Luftfeuchtigkeit von unter 50%. Weil man das bei sich zu Hause aber kaum beeinflussen kann, ist eine konstante Luftfeuchtigkeit und Temperatur besser als genau die typischen 45% Luftfeuchtigkeit bei 18 Grad C. wie in einem Archiv zu haben.

Konkrete Langzeitstudien wusste sie gerade nicht, hat mir aber folgendes Buch empfohlen, in dem solche Studien vielleicht genannt sein könnten:

Schimmelpilze : Lebensweise, Nutzen, Schaden, Bekämpfung / Ulrich Kück, Minou Nowrousian, Birgit Hoff, Ines Engh
Springer Verlag, 2009
ISBN: 978-3-540-88716-4

Das Buch ist eher teuer, vielleicht hat es eine Bibliothek in deiner Nähe?

Man kann keine fixen Angaben zum maximalen Inhalt von Jurismappen machen. Ideal wären natürlich säurefreie Jurismappen. Dann schaust du, wie viele Dokumente pro Thema oä. in eine Jurismappe sollen und dann machst du bei dieser Menge einen Falt/Knick in die Jurismappe. Also so, dass die Jurismappe nicht einem Knick wie < hat, sondern zwei Knicke wie [ . So werden die Dokumente nicht Beschädigt. Dann so viele volle Jurismappen in eine Archivbox, bis sie voll ist, so dass es keine Schäden durch schiefe Lagerung gibt. Im Zweifelsfalle liegend lagern.

Hier ein Beispielbild von mir:
https://carusoworld.ch/gallery/pictu...61/category/94
Im zweiten Bündel von rechts hat es ordentlich gefaltete Knicke, die Bündel bei denen die Jurismappen eher einen runden "Rücken" haben, die wurden nicht gut gefaltet.
Ich hoffe, das ist nachvollziehbar.

Anstelle von Büroklammern oä. kann man übrigens säurefreies Papier nehmen und wie oben beschrieben falten (bei wenigen Papieren reicht auch ein Knick). So kann man innerhalb einer Jurismappe noch Unterteilungen zB pro Thema oder pro Person anlegen.

Nachtrag: meine Kollegin meinte übrigens, dass jeder Ordner rosten würde, abgesehen von Alu, das oxidieren würde. Einfach nie, nie, niemals Ordner nehmen für Material, das man archivieren will. Das erste was Archive machen, ist die Dokumente aus den Ordnern raus nehmen.
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Geändert von Garfield (27.02.2020 um 15:04 Uhr)
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  #204  
Alt 28.02.2020, 05:16
fajo fajo ist offline weiblich
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Zitat:
Zitat von Elfenbein Beitrag anzeigen
Ah verstehe.
Vielen Dank für die ausführliche Antwort =).

Aus Archivarensicht: wieviel Dokumente dürfen denn idealerweise in eine Jurismappe? Wenn Seitenzahl nicht möglich ist zu nennen gerne in cm oder so. Die Briefe meiner Urgroßmutter sind doch einige wie ich gerade feststelle...... Trennen tue ich die Seiten mit Säurefreiem Papier.
Guten Morgen!

Ich bin gleich zu Anfang über dieses Thema hier gestolpert und habe mir daraufhin, bei einer Spezialfirma im Internet, Archivierung Material (säurefrei) gekauft. Box / Karton, Juristenmappen, Seidenpapier, Versandumschläge usw.! Ich bekomme, durch Seidenpapier getrennt, problemlos ca. 3 Urkunden von 1707 Din A 4 + mittig geklappte (lagerten schon ein paar Jahrhunderte so) in eine Juristenmappe. Die Anzahl / Menge ist allerdings bestimmt auch vom Papier abhängig? Vielleicht ist das ein Anhaltspunkt? - Das kostet nicht die Welt, ist aber bestimmt die beste Variante zum Erhalt und zur Aufbewahrung schöner alte Stücke!
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Vorsicht : >Ich habe keine Ausbildung. Ich habe Inspiration. ... < von Bob Marley -**


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  #205  
Alt 05.03.2020, 09:15
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Ich habe einen alten Brief von meinem Großvater aus dem 2 WK. Das Papier ist mittlerweile brüchig geworden. Ich überlege, die ganze Zeit wie ich den am besten konservieren Bzw. aufbewahren kann. Kann mir hier jemand ein Tipp geben?
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  #206  
Alt 05.03.2020, 09:28
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Hallo, Darius!

Kommt drauf an wie wichtig Dir dieser Brief ist; ich fürchte, da wirst Du selbst nicht viel machen können.
Bloß nicht laminieren wollen! - Theoretisch könnte man ihn auf ein etwas stärkeres Papier aufziehen, dazu müsste man ihn aber kleben, und das ist keine gute Idee (altes Papier und neuer Kleber vertragen sich meistens nicht, das wird irgendwann braun).

Ich würde mal bei einem "handwerklichen" (kein industrieller) Buchbinder nachfragen, diese Fachleute restaurieren und erhalten auch altes Papier.

Die preiswerteste Lösung wäre vielleicht, den Brief vorsichtig in einen Wechselrahmen zu legen; hinter Glas sollte er relativ sicher sein.

P.S.: ich treffe heute Nachmittag einen "alten", erfahrenen Buchbinder und werde ihn mal fragen!!!
__________________
Herzliche Grüße und bleibt gesund!!!!!
Scheuck

Geändert von scheuck (05.03.2020 um 09:30 Uhr)
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  #207  
Alt 05.03.2020, 16:38
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So, der "Buchbinder-Innungs-Obermeister i.R." sagt, es gibt nur zwei Möglichkeiten:

a) auf eine säurefreie Unterlage (Papier) aufziehen, die man im Fachhandel kaufen kann. Jene "Unterlage" enthält bereits einen "Kleber"
b) mit "Kartoffelkleber" aufkleben; "Kartoffelkleber" = Kartoffeln kochen, fein pürieren und mit Wasser zu einer recht dünnen "Suppe" auffüllen, die man mit einem Pinsel auf eine Papier-Unterlage aufbringt

Bei beiden Methoden hält er es für ausgeschlossen, dass ein Laie das alte Papier faltenfrei aufziehen kann .

Erschwerend kommt hinzu, dass dieser alte Brief ja wahrscheinlich mit Bleistift oder Tinte geschrieben ist, das sorgt im Zusammenhang mit dem Kartoffelkleber für weitere Probleme!
__________________
Herzliche Grüße und bleibt gesund!!!!!
Scheuck

Geändert von scheuck (05.03.2020 um 16:49 Uhr)
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  #208  
Alt 08.03.2020, 18:38
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Hallo Darius

Ich würde das was scheuck schreibt so unterstützen. Buchrestauratoren können Papier verstärken oder auch fehlende Stücke mit Japanpapier "auffüllen". Das ist aber auch für Restauratoren eine mühselige Arbeit, weshalb das vermutlich ziemlich teuer wäre.

Wenn es sich bei diesem Brief also nicht grad um dein Lieblingserbstück handelt, dann würde ich es in einen säurefreiem Umschlag legen und dann möglichst nicht mehr anfassen und gut ist. Nimm aber keinen Umschlag wie ein Briefumschlag (drei geleimte Seiten), da du dort den Brief raus ziehen müsstest, was ihn noch mehr belastet. Nimm eher ein säurefreies Papier, das doppelt so gross ist wie der Brief und falte es in der Mitte. Alternativ gibt es archivtaugliche Mappen mit "Flügeln", die nach innen gefaltet werden, so dass das Dokument nicht raus rutscht. Aber im Vergleich zu einem A4 oder A3 Papier sind solche Mappen natürlich teurer und würden sich nur wegen dem einen Brief kaum lohnen.
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  #209  
Alt Gestern, 09:46
TAGinLA TAGinLA ist offline weiblich
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Registriert seit: 09.08.2020
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Ich suche eine einfach umsetzbare Lösung für meine Dokumente, Urkunden, Dekrete usw. unkompliziert und bezahlbar. Nachdem lesen vieler (wirklich guter!) Beiträge hier im Forum, habe ich mir eine Methode ausgedacht.

Menge meiner Urkunden zusammen ca. 20-30 cm, Alter max. 170 Jahre. Diese haben keinen historischen aber einen persönlichen Wert.
  • Einscannen aller Dokumente
  • Einhüllen der Orginale in Pergamin -taschen-/hüllen.
  • Ablegen in Archiv Kartons max 5 cm eventuell. nach Themen (ca. 5)
  • Aufbewahren in (eingeschränkt) feuer-/wasserfestem Dokumentenkoffer.
Dies wäre dann mein analoges Datenarchiv.
Die digitalen Daten kann man als Stick dazu legen. Eventuell noch als DVDs.
Über das Datenformat mache ich mir bei pdf, jpg und gedcom erstmal keine Gedanken, da ich auch über 30 Jahre alte Daten immer noch lesen kann.

Was haltet ihr von dieser Methode?

Geändert von TAGinLA (Gestern um 10:23 Uhr) Grund: Schriftgröße
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  #210  
Alt Gestern, 10:47
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Rainer Zufall Rainer Zufall ist offline
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Hallo,
das Speichern von Bildern bzw. Dokumenten auf DVD kannst Du Dir sparen. Nach wenigen Jahren sind die oft nur noch eingeschränkt lesbar. Hatte selber mehrfach das Problem, und das waren keine No-Name-Produkte. Wichtige Daten auf mehreren Rechnern und/oder mehreren Sticks unterbringen bringt meines Erachtens mehr Sicherheit.
Wenn's ganz wichtige Dokumente sind evtl. auf NAS mit gespiegelten Festplatten und automatischer Fehlerüberwachung wegen Bit-Fäule etc.
__________________
Viele Grüße
Rainer


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