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  #1  
Alt 03.02.2006, 15:56
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Christian Benz Christian Benz ist offline männlich
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1. Wozu dient das Forum "Lese- und Übersetzungshilfe"?

Bei der Ahnen- und Familienforschung ist schnell der Punkt erreicht, an dem man in der Lage sein muß, die früheren Handschriften alter Dokumente lesen zu können. Zur deutschen Schreib-/Laufschrift zählen beispielsweise Kurrent, Offenbacher und Sütterlin.

InfoMerke: "Sütterlin" wird oft als Oberbegriff für alle deutschen Schreibschriften gebraucht, was falsch ist. Die Sütterlinschrift ist lediglich eine Schulausgangsschrift ab 1911 und war damit nur eine spezielle Ausprägung der verschiedenen deutschen Schriften! Wer z.B. einen alten Text aus dem Jahr 1875 als "Sütterlinschrift" bezeichnet, liegt definitiv falsch - die Sütterlinschrift gab es zu der Zeit schließlich noch gar nicht.

Im Forum "Lese- und Übersetzungshilfe" können sich die Benutzer gegenseitig beim Lesen und Entziffern von alten Schriftstücken helfen. Eine solche Übertragung in eine andere Schrift bezeichnet man als Transkription, den Vorgang als "transkribieren". (Beachte: Das eine Wort schreibt sich mit "p" das andere mit "b".)

Eine weitere Hürde im Zusammenhang mit Texten, können Schriftstücke sein, die in einer anderen Sprache verfasst wurden (z.B. Latein oder Französisch). Auch hierbei kann man sich im Forum von anderen helfen lassen und um eine Übersetzung bitten.

Geändert von Christian Benz (29.12.2012 um 14:33 Uhr)
  #2  
Alt 03.02.2006, 15:56
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Christian Benz Christian Benz ist offline männlich
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2. Was sollte ich bei der Beitragserstellung beachten?

2.1 Größe (Abmaße) der Abbildung
Der Scan sollte in les- und erkennbarer Größe vorliegen - nicht zu klein, aber auch nicht überdimensional riesig. Auch wenn Sie den Text (noch) nicht selbst entziffern oder verstehen können, so ist es in der Regel trotzdem möglich, die Schriftgröße (d.h. die Buchstabenhöhe) zu erkennen. Wenn die Buchstaben des Scans (bei Originalgröße, d.h. Zoomfaktor 100%) so winzig sind, dass Sie kaum etwas erkennen können, dann kann auch ein lesekundiger Helfer nicht viel mehr erkennen, als Sie. Sorgen Sie daher bitte für eine ausreichende Größe Ihres eingescannten Bildes.

WarnungAchtung: Bitte kontrollieren Sie nach dem Hochladen unbedingt selbst sofort das Bild auf seine Tauglichkeit! Es kann sein, dass das Bild automatisch verkleinert wurde, weil die Abmaße oder Dateigröße unpassend war. Wenn Sie selbst Mühe haben, den Text bzw. die Buchstaben - rein von der Größe her - deutlich zu erkennen, dann ist das hochgeladene Bild untauglich! Bitte kontaktieren Sie eine/n Moderator/in oder schicken Sie uns das große Originalbild per E-Mail. (Adressen siehe weiter unten beim Punkt 4: "Wie kann man Bilder im Forum einbinden?")

2.2 Ausreichend Vergleichstext beifügen!
Wenn es sich wirklich um einen schwierig lesbaren Text bzw. "ungewöhnliche" Schrift handelt, dann ist es empfehlenswert, nicht nur den (kleinen) Ausschnitt mit dem unlesbaren Textteil einzustellen, sondern auch ein paar Wörter des umgebenden Textes (vom gleichen Schreiber). Nur so ist man in der Lage die typischen Schreib-Eigenheiten und Buchstaben des Verfassers in verschiedenen Wörtern zu vergleichen und zu erkennen.

WarnungAchtung: Bei schwieriger lesbaren Texten, bitte keine einzelnen Wortfetzen als Bild hochladen! Sie unterbinden dadurch jegliche Möglichkeit, Buchstaben innerhalb verschiedener Wörter miteinander zu vergleichen. Oft ist aber genau das die einzige sichere Möglichkeit, einen schwierigen Text zu transkribieren! Auch wenn es Ihnen nur um die Transkription eines einzigen Wortes geht, stellen Sie bitte trotzdem immer mindestens mehrere Sätze (des gleichen Schreibers) ins Lesehilfe-Forum ein.

2.3 Dateigröße nicht überschreiten
Die maximal erlaubte Dateigröße, die Sie beim Hochladen von Bildern nicht überschreiten dürfen, hängt vom Dateityp ab. Die aktuellen Grenzwerte erfahren Sie direkt im Upload-Formular. Die Dateigröße hängt unter anderem vom Dateityp ab. (Näheres dazu erfahren Sie in Kapitel 3: "Wie kann man die Dateigröße eines Text-Scans gering halten?") Als Faustregel gilt: Reduziert man (z.B. bei JPG durch Kompression) die Dateigröße, verschlechtert sich auch die Bildqualität. Achten Sie deshalb bitte auf ein angemessenes Verhältnis von Dateigröße und Bildqualität.

2.4 Themen-Titel
Wählen Sie bei der Themenerstellung bitte einen aussagekräftigen Titel. (Art des Dokuments aber auch Zeitraum und Ort der Entstehung).

FehlerBitte beachten: Ein Thementitel wie zum Beispiel "Lesehilfe" oder "Bitte übersetzen" ist nicht von Vorteil, da dies bereits ohnehin klar ist - sonst würden Sie schließlich nicht im Lesehilfe-Forum schreiben! Stellen Sie sich einfach mal vor, jeder würde hier sein Thema immer nur mit der Überschrift "Brauche Lesehilfe" einstellen. Dann gäbe es mehrere tausend Themen, alle mit der gleichen nichtssagenden Überschrift. Kaum jemand würde sich dann noch zurecht finden oder gezielt ältere Themen wiederfinden.
  • Sorgen Sie dafür, dass die fleißigen Helfer/innen im Forum schon am Thementitel erkennen, ob Sie eine Übersetzung oder Transkription benötigen.
  • Wenn Sie eine Übersetzung benötigen, dann schreiben Sie bitte bereits im Titel dazu, welche Sprache vorliegt.
  • Geben Sie wichtige Informationen zum Text bitte bereits im Titel bekannt, so finden letztendlich auch Sie später Ihre eigenen Themen über die Suchfunktion schneller wieder.

2.5 Fragebogen ausfüllen!
Sicher wollen Sie nicht so enden:

Das zu verhindern ist ganz einfach: Füllen Sie bitte den Fragebogen immer vollständig aus. Der Fragebogen erscheint als vorgegebener Text automatisch, wenn Sie im Forum "Lese- und Übersetzungshilfe" ein neues Thema erstellen. Das Texteingabefeld sieht dann ungefähr so aus:

[fragebogen]Quelle bzw. Art des Textes:
Jahr, aus dem der Text stammt:
Ort/Gegend der Text-Herkunft:
[/fragebogen]



Es gibt leider immer wieder Nutzer, die an der Stelle nicht weiterwissen (und auch unsere Anleitungen nicht gelesen haben) und den vorgegebenen Text einfach löschen. Sie sind aber lobenswerterweise gerade dabei, diese Anleitung zu lesen, daher hier eine kurze Anleitung, für den Fall dass unklar ist, wie man das mit dem Fragebogen richtig macht: Schreiben Sie Ihre Antworten einfach in die einzelnen Zeilen hinter dem Doppelpunkt. Die BBCodes [fragebogen] und [/fragebogen] müssen ebenfalls wie vorgegeben stehen bleiben und dürfen nicht entfernt werden. Ihren eigenen Text schreiben Sie dann einfach unterhalb von [/fragebogen] weiter. (Es ist noch weiterer Text unterhalb vorgegeben, der nur als Hinweis dient - diesen dürfen und sollten Sie nach dem Durchlesen selbstverständlich entfernen.)

Hier ist ein Beispiel für ein korrekt ausgefülltes Thema, inklusive Fragebogen:

[fragebogen]Quelle bzw. Art des Textes: Taufbuch (katholisch)
Jahr, aus dem der Text stammt: 1756
Ort/Gegend der Text-Herkunft: Augsburg
[/fragebogen]

Hallo!

Ich benötige bitte Hilfe bei der Transkription des folgenden
Kirchenbucheintrags. Folgendes kann ich bereits selbst lesen:

1: Am 8. Sept. wurde getauft der Sohn ... des ...
2: Josef Hübner und seiner Ehefrau Elisabeth(?), geb.
3: ...müller(?), beide wohnhaft in Augsburg. ...

MfG



2.6 Bitte eigenen Transkriptionsversuch vorgeben

Wie Sie im eben gezeigten Beispiel gesehen haben, ist es nett und hilfreich, wenn Sie bereits den Text vorgeben, den Sie schon selbst lesen können. Lücken in diesem Text können Sie z.B. durch Punkte ... oder Unterstriche ___ kenntlich machen. Unsichere Wörter können Sie durch ein nachgestelltes, eventuell in Klammern gesetztes, Fragezeichen markieren.

InfoAuch wenn Sie selbst so gut wie (noch) nichts selbst lesen können, dann wissen Sie eigentlich zumindest trotzdem immer die im Text eventuell vorkommenden Orts- und Familiennamen. Da beides für einen Aussenstehenden immer schwieriger erkenn-/lesbar ist, als für jemanden der mit den typischen Namen einer Gegend vertraut ist, sollten Sie diese Angaben bitte mitteilen, damit Ihnen schneller geholfen werden kann und unnötige Rückfragen vermieden werden.

Es gibt umfangreiche Transkriptionsregeln, die für unsere Zwecke hier zu weit führen würden. Hilfreich ist jedoch die Einhaltung folgender Regeln:
  • Fügen Sie eine Zeilenschaltung in der Transkription immer genau dann ein, wenn auch im Ausgangstext eine neue Zeile anfängt. Das bedeutet, der Inhalt jeder einzelnen Zeile der Transkription entspricht genau dem Zeileninhalt der Textvorlage.
  • Bei umfangreichen Texten kann eine Nummerierung der Zeilen hilfreich sein (siehe obiges Beispiel). Dadurch kann man sich später leichter mit anderen Forennutzern über bestimmte Textzeilen verständigen.

2.7 Netiquette
Zu guter Letzt: Eine Anrede, eine freundliche Bitte und am Schluss ein netter Gruß erhöhen die Motivation der Helfer!
  #3  
Alt 03.02.2006, 15:56
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3. Wie kann man die Dateigröße eines Text-Scans gering halten?
  • Achten Sie beim Einscannen auf den passenden Farbmodus. Ein Text der ohnehin nur in schwarz/weiß vorliegt, bitte auch nur in schwarz/weiß scannen (und nicht unnötigerweise in Farbe). Ein Text der nur in Graustufen vorliegt, wird in der Regel auch nicht besser lesbar, wenn man diesen in Farbe einscannt. Für Bilder, die für die Lesehilfe gedacht sind, reicht in den meisten Fällen ein Bild in Graustufen (maximal 256 - eine zusätzliche Verringerung der Anzahl der Graustufen sorgt nochmals für kleinere Dateien).
  • Es hängt natürlich auch von den Abmessungen der Vorlage ab, aber in der Regel liegt eine brauchbare Auflösung zwischen 200 und 300 dpi. Höhere Auflösungen sind für den Webgebrauch in aller Regel völlige Übertreibung und blähen die Dateigröße unnötig auf. Hier hilft ausprobieren: Das eingescannte Bild mit einem Grafik- bzw. Bildbetrachtungsprogramm ansehen und den Zoomfaktor auf 100 % stellen. Wenn die Grafik "zu klein" ist, d.h. nur verpixelt, verschwommen und kaum erkenn-/lesbar ist, dann das Bild nochmals mit etwas höherer Auflösung einscannen. Ist das Bild dagegen "zu groß", z.B. weil es mehr als den ganzen Bildschirm einnimmt (man also Scrollen muss um es zu betrachten), dann das Bild bitte nochmals mit geringerer Auflösung neu einscannen. Dadurch wird sich auch die Dateigröße spürbar verringern. Vorsicht auch beim Digitalisieren durch Handy- oder Digitalkamers: Nicht pauschal mit höchster Auflösung knipsen - das Ergebnis kann wie eben beschrieben zu unnötig großen Bilddateien führen. Verringern Sie die Auflösung entweder bereits zum Fotografieren oder reduzieren Sie diese nachträglich mit einem Grafikprogramm.
  • Wählen Sie das geeignetste Grafikformat. Im Internet haben sich drei Formate durchgesetzt, die auch von allen gängigen Browsern angezeigt werden. Es sind dies: jpg/jpeg, gif und png. Diese drei Formate stehen bei der Wahl zur Verfügung. Welches der Formate am besten geeignet ist, hängt ganz vom jeweiligen Bild ab und kann daher nicht pauschal beantwortet werden. Hier heißt es also ausprobieren!
    Nur in aller Kürze: jpg/jpeg kann mehrere Millionen verschiedene Farben speichern und erlaubt auch eine (verlustbehaftete) Kompression. Dieses Format ist daher gut für (farbige) Bilder/Fotos geeignet. Gif kann dagegen maximal nur 256 Farben (bzw. Graustufen) speichern und ist somit eher für (wenigfarbige) Grafiken/Skizzen geeignet. Png kombiniert einige Vorteile von gif und jpg/jpeg (ist aber daher nicht zwangsläufig immer die beste Wahl).
  • Nutzen Sie die Komprimiermöglichkeit die es bei jpg/jpeg gibt. Manche Grafikprogramm erlauben es, den Komprimierfaktor beliebig einzustellen. Auch hier heißt es wieder experimentieren und einen guten Mittelweg finden: Je höher der gewählte Faktor umso schlechter wird die Bildqualität und umgekehrt. Wählen Sie eine möglichst hohe Kompression wobei die Qualität noch nicht zu sehr darunter leidet und der Text noch gut erkennbar ist.
  • Verringern Sie die Farbzahl. Auch bei den anderen Grafikformaten kann man eine deutliche Reduzierung der Dateigröße erreichen, wenn man die Zahl der abgespeicherten Farben verringert (-> die so genannte Farbpalette). Je weniger Farben mitabgespeichert werden umso kleiner wird die Datei. Wenn das Dokument beispielsweise ohnehin nur aus "schwarz" und "weiß" besteht, dann ist es völlig überflüssig, das Bild in 256 oder gar Millionen von Farben abzuspeichern. Auch bei einem Graustufenbild kann die Verringerung der Anzahl der Graustufen die Dateigröße weiter schrumpfen lassen.
  • Beschneiden Sie den Rand der Grafik. Überstehender Rand (auf dem nichts steht) ist bei der Lesehilfe unnütz, benötigt aber genauso Speicherplatz wie der eigentliche "Inhalt" des Bildes und muß ebenso übertragen werden. Das Zuschneiden eines Bildes läßt sich schon mit einfachsten Grafikprogrammen bewerkstelligen.
  • Eine Bitte zu guter Letzt: Wenn die Dateigröße eines Bildes hoch ausfällt, bitte die Bilder nur als Link ablegen und nicht (mittels img-Tag) im Forum anzeigen lassen!
  #4  
Alt 03.02.2006, 15:56
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4. Wie kann man Bilder im Forum einbinden?
Es gibt zwei Möglichkeiten:
  • Man nutzt einen externen Speicherplatz im Web und bindet das Bild mittels BBCode ein. (Bilder mit mehreren Dutzend kByte stattdessen bitte nur verlinken, siehe oben!) Beispiel: [IMG]http://www.ahnenforschung.net/bild.jpg[/IMG]
  • Man nutzt die Upload-Funktion des Forums. Hierzu drückt man bei der Beitragserstellung auf die Schaltfläche "Dateianhänge". Es öffnet sich daraufhin ein Popup-Fenster mit der Möglichkeit Bilder hochzuladen. (Falls sich kein Fenster öffnet, liegt das möglicherweise an Ihren Browsereinstellungen. Bitte prüfen Sie, ob nicht evtl. Popups blockiert werden.) Die Dateigröße ist dabei auf maximal 200 kByte beschränkt.
Eine ausführliche und bebilderte Anleitung zum Upload finden Sie weiter unten!
Bei Problemen mit dem Upload helfe ich gerne weiter: Melden Sie sich per E-Mail und schicken Sie das Bild als Anhang mit.
Oder schicken Sie das Bild per E-Mail an Xtine, die Moderatorin der Lesehilfe
  #5  
Alt 03.02.2006, 15:56
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5. Wie kann ich selbst diese alten Schriften lernen?
Eine Einführung in alte Schriftformen gibt es bei:Ein Sütterlin-Lernprogramm gibt es hier:Weitere Informationen und Verweise:Eine kleine Auswahl an Büchern zum Thema:
  • "Leseschlüssel zu unserer alten Schrift", erschienen im Starke Verlag
  • "Deutsche Schreibschrift - Lesen und Schreiben lernen" von Harald Süß
  • "Alte Kirchenbücher richtig lesen" von Roger P. Minert
  • "Taschenbuch für Familiengeschichtsforschung" im Kapitel "Schriftkunde", Degener Verlag
  • "Deutsche Schriftkunde der Neuzeit - Ein Übungsbuch mit Beispielen aus bayerischen Archiven"

Geändert von Christian Benz (25.04.2014 um 09:02 Uhr) Grund: URL für adfontes hat sich geändert (unizh -> uzh)
  #6  
Alt 23.10.2007, 10:02
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Standard Dateiupload: Schritt 1

WarnungBei Uploads bitte immer Urheberrechte beachten!
Geschützte Texte, Bilder, Grafiken, etc. dürfen nur dann im Forum veröffentlicht werden, wenn Sie selbst der Urheber sind oder Ihnen ein entsprechendes Nutzungsrecht vorliegt. Mit dem Hochladen oder Einfügen von Dateien bestätigen Sie, bestehende Nutzungs- und/oder Urheberrechte einzuhalten.


Hier eine ausführliche und bebilderte Anleitung des Datei-Uploads.

(Verkleinerte Bildschirmausschnitte zum Vergrößern bitte anklicken.)

Ausgangspunkt ist das bekannte Formular zur Eingabe des Beitragstextes. Darunter befindet sich der ein Feld mit der Überschrift Zusätzliche Einstellungen, hier befindet sich der Button Anhänge verwalten. Darauf bitte klicken.

Sollten die zusätzlichen Einstellungen nicht zu sehen sein, bitte zuerst ganz rechts auf den blauen Doppelpfeil klicken, dann solte sich das Feld öffnen.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Upload1.jpg (91,1 KB, 300x aufgerufen)

Geändert von Xtine (02.03.2009 um 16:11 Uhr) Grund: geändert auf neue Forensoftware
  #7  
Alt 23.10.2007, 10:07
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Standard Dateiupload: Schritt 2

Es öffnet sich unten dargestelltes "Popup-Fenster".

Sollte dies bei Ihnen nicht der Fall sein, dann wird dieses Fenster von Ihrem Browser blockiert. Die Ursache müssen Sie dann in den Browser(sicherheits)einstellungen (bzw. evtl. zusätzlich installierten Popupblockern) beheben.

Wenn das Popupfenster korrekt angezeigt wird, klicken Sie bitte auf den Schalter Durchsuchen.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Upload2.jpg (69,1 KB, 122x aufgerufen)

Geändert von Xtine (02.03.2009 um 16:15 Uhr) Grund: geändert auf neue Forensoftware
  #8  
Alt 23.10.2007, 10:16
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Standard Dateiupload: Schritt 3

Nun sollte sich ein Dateiauswahl-Fenster geöffnet haben. (Das genau Aussehen dieses Fensters hängt von Ihrem Betriebssystem ab.) In diesem Fenster suchen und markieren Sie bitte die gewünschte Datei.

Um eventuellen Schwierigkeiten vorzubeugen, vermeiden Sie im Dateinamen Umlaute, Leer- oder sonstige Sonderzeichen.

Klicken Sie anschließend auf den Schalter Öffnen.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Upload3.jpg (37,0 KB, 68x aufgerufen)

Geändert von Xtine (02.03.2009 um 16:16 Uhr) Grund: geändert auf neue Forensoftware
  #9  
Alt 23.10.2007, 10:21
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Standard Dateiupload: Schritt 4

Es ist nun wieder das Popup-Fenster (aus Schritt 2) zu sehen. Im Eingabefeld sollte nun der Pfad und Dateiname zur ausgewählten Datei zu sehen sein.

Beachten Sie bitte die Hinweistexte die im Popupfenster zu lesen sind. Dort erfahren Sie die momentan erlaubte maximale Dateigröße und die erlaubten Dateiendungen.

Klicken Sie jetzt auf den Schalter Hochladen.

Vorsicht: Wenn Sie anstatt auf "Hochladen" nur auf den Schalter "Fenster schließen" klicken, wird Ihr Bildanhang nicht hochgeladen!
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Upload4.jpg (74,6 KB, 44x aufgerufen)

Geändert von Xtine (02.03.2009 um 16:22 Uhr) Grund: geändert auf neue Forensoftware
  #10  
Alt 23.10.2007, 10:26
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Standard Dateiupload: Schritt 5

Nun erscheint kurzzeitig ein Hinweistext, der uns darüber informiert, dass der Dateianhang hochgeladen wird.

Abhängig davon, ob das Hochladen fehlerfrei geklappt hat oder nicht, werden Sie im Folgenden unterschiedliche Fenster zu sehen bekommen:
  • Falls ein Fehler aufgetreten ist, lesen Sie bitte bei Schritt 6-A weiter.
  • Falls kein Fehler aufgetreten ist, lesen Sie bitte bei Schritt 6-B weiter.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Upload5.jpg (87,9 KB, 62x aufgerufen)

Geändert von Xtine (02.03.2009 um 16:26 Uhr) Grund: geändert auf neue Forensoftware
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