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Alt 27.04.2019, 18:37
jele jele ist offline männlich
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Standard von George - Familie aus Worms, Bingen(heim), Frankfurt

Die Suche betrifft das Jahr oder den Zeitraum: Ende 17./Anf. 18. Jh.
Genaue Orts-/Gebietseingrenzung: Hessen
Konfession der gesuchten Person(en): luth.
Bisher selbst durchgeführte Internet-Recherche (Datenbanken):
Zur Antwortfindung bereits genutzte Anlaufstellen (Ämter, Archive):

Hallo zusammen,

es geht um ein Königlich preußisches Kammerfräulein "von George", das 1708 zum ersten Mal als Kammerfräulein im Berliner Adresskalender auftaucht, unglücklicherweise jedoch im selben Jahr stirbt.
Ich habe keine Ahnung, wie es mit VN hieß, wo es herkam, wer seine Eltern waren etc.
Ursprünglich von einer adligen Zugehörigkeit ausgehend, habe ich hier einen weitverzweigten Faden gesponnen: https://forum.ahnenforschung.net/sho...d.php?t=174160
Mittlerweile verfolge ich auch eine nichtadlige Spur, die mich - zumindest teilweise - ins Hessische führt.
Das Ehepaar Johann Andreas von St. Georgen, Gf Leiningscher Rat und Syndikus der Freien Oberrheinischen Reichsritterschaft in Worms, und Anna Eva Mieg, hatte außer dem immer nur genannten Franz (* 1686) ausweislich des lutherischen Taufbuchs der luth. Kirche in Worms noch weitere sechs Kinder, davon drei Mädchen: Anna Ursula (* 1678), Katharina Caecilia (* 1680) und Anna Christina (* 1683).
Nach 1686 sind keine weiteren Taufen in Worms nachweisbar, auch keine Heiraten und/oder frühen Beisetzungen der Kinder. Das heißt, dass die Familie (kurz) nach 1686 umgezogen ist. Nach Bingen, wo er später als Landrat und Amtsverweser nachweisbar war?
Der nächste Schritt, so dachte ich, wäre also die Suche in den Bingener lutherischen Kirchenbüchern, und zwar nach
a) weiteren weiblichen Taufen nach 1686,
b) Trauungen der drei Mädchen (frühestens 1696 bis 1701, allerdings ist die Familie wohl irgendwann nach FfM gezogen, wo die Mutter 1702, der Vater 1710 gestorben ist)
c) eventuellen Todesfällen der Mädchen.
Dank Kasstors Hilfe stieß ich auf das OFB von Bingenheim: http://www.online-ofb.de/famreport.p...George&lang=en, in dem zwei weitere Kindertaufen verzeichnet waren, sonst aber nichts mehr, woraus ich messerscharf geschlossen hatte, dass die Familie sich ab 1695/96 schon nach FfM aufgemacht haben könnte.
Möglicherweise könnte Anna Ursula (* 1678), die wohl als einzige Überlebende der drei frühen Mädchen zu gelten hat, eine Kandidatin für mein Kammerfräulein sein, auch wenn sie mit 30 Jahren altersmäßig ein bisschen rausfällt.

Als letzte Hoffnung stelle ich meine Suche hier mal rein.

Gruß

jele

Geändert von jele (27.04.2019 um 18:46 Uhr)
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