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Umfrageergebnis anzeigen: Wie alt wart Ihr, als Ihr mit der Ahnenforschung begonnen habt?
unter 20 56 25,34%
20-29 43 19,46%
30-39 38 17,19%
40-49 36 16,29%
50-59 28 12,67%
60-69 18 8,14%
70 und älter 2 0,90%
Teilnehmer: 221. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #31  
Alt 04.04.2018, 14:43
Dominik Dominik ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 23.06.2011
Beiträge: 776
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das tatsächliche alter ist gar nicht so interessant bei mir..viel interessanter ist das alter als ich anfangen wollte..,und es doch nicht tat...mit etwa 12 oder 13...bevor es internet gab...ich kaufte mir ein buch zum thema...das leider für das alter absolut ungeeignet war...und ich kannte niemand anderen der forschte (bzw kannte schon wusste aber nicht das die person forschte )oder mir wenigstens die grundlagen hätte erklären können...es dauerte daher dann nochmal ein ganzes stück bis ich bereit war mich doch nochmal ins thema zu knien ...dann mit hilfe dieses forums...
liebe grüße,
domi
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  #32  
Alt 06.04.2018, 15:12
Benutzerbild von Bachstelze1160
Bachstelze1160 Bachstelze1160 ist offline weiblich
Benutzer
 
Registriert seit: 08.02.2017
Ort: 72531 Hohenstein
Beiträge: 73
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Ich fing letztes Jahr wirklich aktiv an da war ich 56 Jahre, mache erst mal den Kurs bei der sgd dazu, das ist echt nützlich und hilfreich, man bekommt eine Seite mit alten Schriftzeichen im Heft über das Lesen alter Schriften, Wappen, und 3 Hefte wo man die Quellen findet. Staatliche, kirchliche Quellen, Bücher.

Jedoch habe ich meine Oma mal gefragt, wie ihr gennant "Omahaus", bzw wo sie geboren wurde, und aufgewachsen ist mit ihrer Schwester, 2 Mädels also innen ausgesehen hat, und sie erzählte mir vom Kutscher Johann, der sie sonntags in der Kutsche ausgefahren hat, davon ist mein Bild im Avantar.
Meine Mutter hat auch schon viel gesammelt, aber halt das in Reutlingen die ganzen Familien, der Stammbaum seit 1920 geführt der Finckh ist riesig.
Und das ist nur von meiner einen Ururgroßmutter, ein Teil.
Jetzt erforsche ich die Familiennamen, Mitglieder außerhalb von Reutlingen in Hohenzollern, (Baden) Württemberg und Mittelfranken.

Die Bachstelze ist mein Name da das der Wappenvogel ist

Geändert von Bachstelze1160 (06.04.2018 um 15:14 Uhr)
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  #33  
Alt 11.04.2018, 12:52
wintergruen wintergruen ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 27.01.2013
Beiträge: 231
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Ich war etwas über 40. Der Anlass war Aufräumen und ich wußte nicht, wohin mit den vielen alten Zetteln. Also hab ich sie mir näher angeschaut: es waren die notwendigen "Ariernachweise" meiner Oma. Erst da habe ich erfahren, dass sie aus Schlesien stammte. Da bin ich neugierig geworden. Meine Oma war nicht 1945 vertrieben wurden, sondern hat Schlesien bereits als 2jährige 30 Jahre vorher verlassen. Naja, da hab ich diese Scheine sortiert, in ein Tabelle eingetragen und hab angefangen. Inzwischen hab ich über 900 Personen im Baum und bin stellenweise weit in der Geschichte zurückgekommen. Und hab manches Familiengeheimnis aufgedeckt ...

Geändert von wintergruen (11.04.2018 um 12:57 Uhr)
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  #34  
Alt 19.04.2018, 16:32
trompetenmuckl trompetenmuckl ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 15.12.2010
Ort: Romrod
Beiträge: 303
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Mit zarten 10 Jahren habe ich angefangen. Das war 1984.
Der große Vorteil war, dass damals noch meine Großeltern, meine Urgroßmutter und zahlreiche weitere, ältere Verwandte und Bekannte lebten, die ich noch selbst "interviewen" konnte.

Gruß
trompetenmuckl
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  #35  
Alt 19.04.2018, 22:56
Rademia Rademia ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 19.04.2018
Beiträge: 8
Standard

Ich habe erst vor wenigen Jahren mit Mitte 30 mit der Ahnenforschung angefangen. Der Auslöser dafür war, dass mir durch die Lektüre eines Buches zum Thema Schamanismus klargeworden ist, wie wichtig die Ahnen eigentlich in allen Kulturen der Welt sind und gewesen sind, außer in unserer heutigen westlichen Kultur. Zu wissen, von wem ich eigentlich abstamme, hat mir tatsächlich das Gefühl gegeben, im Leben fester verwurzelt zu sein, und ich habe vor, ein paar der Stätten, wo meine Ahnen gelebt haben, in nächster Zeit zu besuchen. Da freue ich mich drauf.
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