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Umfrageergebnis anzeigen: Aus welchem Jahr stammt Eurer ältestes privates Dokument?
1950 und später 2 1,25%
1925 - 1949 15 9,38%
1900 - 1924 18 11,25%
1875 - 1899 22 13,75%
1850 - 1874 19 11,88%
1825 - 1849 18 11,25%
1800 - 1824 15 9,38%
1750 - 1799 17 10,63%
1700 - 1740 6 3,75%
vor 1700 28 17,50%
Teilnehmer: 160. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #21  
Alt 26.11.2012, 12:21
alpenbiber alpenbiber ist offline
Benutzer
 
Registriert seit: 09.10.2012
Beiträge: 60
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Das älteste Schriftstück ist bei mir ein Brief von 1845 der eine alte Daguerrotypie begleitet hat. Da ich aber leider weder herausbekommen habe von wem an wen der Brief ging, weiss ich auch nicht wer auf dem Bild abgebildet ist :-(
Das nächste wäre dann der Personalausweis meinr Urgroßmutter, 1870, in dem ihr eine regelmässig Statur, ein ovaler Kopf und eine gesunde Gesichtsfarbe attestiert wird ;-)

Theoretisch wäre da auch noch ein alter Kupferstich aus der zweiten Hälfte des 18 Jahrhunderts, eines Herrn mit gleichem Nachnamen. Aber da ich davon ausgehe, dass der Gute nicht wirklich mit mir verwandt ist, zähle ich den mal nicht mit.

Sehr nett ist an der Stelle auch der Brief meines Urgroßvaters an meinen Großvater, der wohl die Antwort auf den Wunsch meines Opas meine Oma zu heiraten ist.
  #22  
Alt 26.11.2012, 15:53
Benutzerbild von Rieke
Rieke Rieke ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 13.02.2012
Beiträge: 1.287
Standard

Mein altestes Schriftstueck ist eine im Jahr 1853 vom derzeitigen Pfarrer ausgestellte Bestaetigung, dass mein Urgrossvater 1840 in der kath. Pfarrkirche zu Wiesau getauft worden war. Die Gebuehrenmarke klebt auch noch drauf.
Den originalen Taufeintrag aus dem Kirchenbuch habe ich als Fotokopie, aber das zaehlt ja nicht.

Rieke
  #23  
Alt 26.11.2012, 21:36
cgraaf cgraaf ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 06.12.2009
Ort: Rheinland
Beiträge: 226
Standard 1619

Das älteste Dokument meiner Familie stammt von 1619.
Gefunden im Landesarchiv Schleswig.
Die Witwe meines Urahn Peter Grave streitet mit ihrem Sohn um das Altenteil bzw. um dessen Ausstattung.
__________________
MvH

Carsten
  #24  
Alt 27.11.2012, 00:43
Benutzerbild von Rieke
Rieke Rieke ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 13.02.2012
Beiträge: 1.287
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>>Das älteste Dokument meiner Familie stammt von 1619.
Gefunden im Landesarchiv Schleswig.<<

Das gildet nicht
Oder ist es in Deinem persoenlichen Besitz?

Dann ist mein aelteste Dokument die Geburtsmatrikel meines Urahn aus dem Jahr 1645, aber das ruht im Archiv.

Liebe Gruesse,
Rieke
  #25  
Alt 28.11.2012, 14:13
Benutzerbild von Ritterrath
Ritterrath Ritterrath ist offline männlich
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Registriert seit: 05.08.2010
Ort: Sinzig/Kreis Ahrweiler/RLP
Beiträge: 472
Standard

Ahh hatte gedacht das originale im eigenen Besitz gemeint sind ;-)

Na dann auch Anfang 16 Jhd
__________________
Ritterrath/Retterath, Schmickler, Broich, Knieps, Arzdorf, Lingen
Geef, Ockenfels, Brenner, Gross, Heuser, Steinmetzler Alfter, Decker, Dümpelfeld usw. Kreis Ahrweiler und Eifel
  #26  
Alt 28.11.2012, 14:45
Benutzerbild von Pendolino
Pendolino Pendolino ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 09.04.2009
Ort: Bayern
Beiträge: 12.106
Standard

Hallo zusammen,

nachdem ich seit ein paar Monaten dabei bin, alte Gerichtsakten, die es dankenswerterweise auf Mikrofilm bei den Mormonen gibt , durchzuarbeiten, und ich darin haufenweise Kauf- und Lehnsverträge meiner Vorfahren gefunden habe und wohl auch noch viele weitere finden werde, mache ich bei dieser Umfrage auch mal mit.

Im Moment ist der älteste Lehnsvertrag (mit eigenhändiger Unterschrift meines Vorfahren) den ich gefunden habe von 1593.

Nachdem die Gerichtsakten aber bis 1523 zurückgehen, und der Vertrag von 1593 bereits ein Erbkauf ist, worin schon der Großvater meines Ahnen als "im Ort ansäßig" beschrieben wird, fürchte ich, daß ich da wohl noch ein Stückchen weiter zurückkommen werde.

Dann werde ich mal sehen, was ich nachher noch herausfinden werde. Ich habe nämlich heute noch einen Termin in der Forschungsstelle.

Ich halte Euch auf dem Laufenden!
__________________
Viele Grüße von Pendolino!

Hier findet ihr Übersichten meiner Vorfahren aus Sachsen und Thüringen
sowie aus der (Elch-) Niederung in Ostpreußen


Dauersuche in Ostpreußen und im Memelland:
Alles zu den Familiennamen Kumbartzky, Matzeit (Macait) und Petrick

Weisheit ist nicht das Ergebnis der Schulbildung, sondern des lebenslangen Versuches, sie zu erwerben. (A. Einstein)
  #27  
Alt 01.01.2013, 02:12
MissLizzie2 MissLizzie2 ist offline weiblich
Benutzer
 
Registriert seit: 16.12.2012
Ort: Hamburg
Beiträge: 32
Standard

hmm....ich kann da nicht mithalten ;-)...Ich habe nur amtliche Abschriften, die waren wohl nötig, um nachzuweisen, dass kein Jude in der Familienchronik auftaucht. Das älteste Original-Schriftstück ist von 1911 und dabei handelt es sich um eine "Bescheinigung der Eheschließung" meiner Urgroßeltern.
  #28  
Alt 20.02.2013, 12:17
Benutzerbild von fmoeckel
fmoeckel fmoeckel ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 18.04.2011
Beiträge: 721
Standard

Mein ältestes Schriftstück eines Vorfahren halte ich zwar nicht in den Händen, jedoch ist es bereits offiziell digitalisiert.

Mein Vorfahr Mathias Meyer war von 1635 bis 1640 Pastor in Engelbert/Middelbert in Holland und hat die Kirchenbücher geführt.
__________________
Viele Grüße,
Florian
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Meine private Ahnenforschungswebseite: www.florian-moeckel.del
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  #29  
Alt 20.02.2013, 14:12
Benutzerbild von Hans Grimm
Hans Grimm Hans Grimm ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 22.07.2012
Ort: im Norden Deutschlands
Beiträge: 290
Standard

Hallo an alle,

mein ältestes Schriftstück ist ein Lehrbrief eines Ahnen von 1710.
__________________
Mit besten Grüßen

Hans


- Was sie einst waren
Das sind wir jetzt
Und was sie jetzt sind
Das werden wir einst werden -
  #30  
Alt 29.03.2013, 22:11
Niclas
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hallo zusammen,

ich besitze einen brief meines UUU Opas Jakob Wahler, dort schrieb er seinem Vater einen Weihnachtsgruß, aber zu diesem Zeitpunkt war der Vater schon tot, und die Mutter schickte diesen Brief zurück, so wurde er an meine Oma gegeben, und die hatt es mir geschenkt.

-Niclas
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