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Umfrageergebnis anzeigen: Wieviele Kirchenbücher habt ihr wörtlich von vorn bis hinten abgeschrieben?
0 72 78,26%
1 4 4,35%
2 bis 5 9 9,78%
6 bis 10 3 3,26%
11 bis 20 1 1,09%
20 bis 30 1 1,09%
mehr als 30 0 0%
mehr als 50 1 1,09%
mehr als 100 1 1,09%
Teilnehmer: 92. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #41  
Alt 02.02.2013, 20:00
Benutzerbild von Schlumpf
Schlumpf Schlumpf ist offline
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Ort: davorne links
Beiträge: 278
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hallo Berlinkolonist.

Nun, nach der Umfrage habe ich kein Register komplett übertragen, weil der
Dunkelgraf nach dem kompletten Wortlaut fragte.
Weil aber in hiesigen Gegenden die Register der kath. Gemeinden alle mehr oder
weniger tabellarisch geführt wurden, finde ich, die Vokabel " Infans, Parentes, Testes
etc" werden nicht interesanter, wenn man die 10.000 mal schreibt.
Die Gemeinden ich verkartet habe (also in ein Verkartungsprogramm eingetragen)
leigen öffentlich zugänglich vor:
- In Buchform bei der zuständigen Pfarrgemeinde. Das kostet pro Buch etwa 100 Euro,
die mir keiner ersetzt, was aber teilweise vertraglioch vereinbart wurde.
- In Form von Datencd, was etwas Geld einbrachte, sodass ich mit meiner Frau
ein Eis essen konnte. Die CD sind heute allesamt geklaut, die dann jemand für
lau in Internet stellte. Das mache ich in dieser Weise nicht mehr.
- In Form einer Verkartung, die zusammen mit den Digitalisaten der KB- Seiten von
jedermann käuflich zu erwerben sind. Das bringt im Jahr die Stromkosten des PC
weider ein.

mfg. Schlumpf
  #42  
Alt 05.02.2013, 11:56
BerlinKolonist BerlinKolonist ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
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Ort: Berlin
Beiträge: 102
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Hallo Hintiberi und Schlumpf,

danke für Eure Einblicke in die OFB-Arbeiten. Es ist sehr interessant zu sehen, wie unterschiedlich der Prozess des OFB-Verfassens verläuft.

@ Schlumpf:
Ich stimme dir da zu. Das ständige Wiederholen bestimmter Floskeln in den Kirchenbüchern und der damit verbundene tabellenartige Aufbau ist m.E. nicht förderlich für eine solche Form der kompletten Verschriftlichung, so wie es Dunkelgraf macht. Sozialgeschichtlich ist ein OFB natürlich auch sehr wichtig (im Hinblick auf bestimmte Berufe, Höfe, die vererbt werden usw.). Deshalb spreche ich mich persönlich auch ganz klar für die Form der OFB aus, da sie einen hohen (sozial-)wissenschaftlichen Wert haben und die Verknüpfungen für den Familienforscher und Ortshistoriker verwertbarer sind.

Ich würde mir sehr gerne einmal die Arbeit von Dunkelgraf anschauen, um zu beurteilen, wie diese Form der Verschriftlichung kirchlicher Quellen angefertigt ist.

Viele Grüße!
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