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  #81  
Alt 02.08.2012, 21:29
Michael999 Michael999 ist offline männlich
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Hi Melanie

wenn er denn nun wirklich im 1. Weltkrieg, 1914, verstorben ist
meinst du es steht dann trotzdem in den Büchern von Mitte ?

Aus Freiburg und vom Buchbinderverein hab ich auch noch nichts gehört.

Sag mal haben wir im EZAB nach ihm gesucht ?

Hab´s schon wieder vergessen :-)

Gruß Micha :-)
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  #82  
Alt 25.01.2013, 22:26
Michael999 Michael999 ist offline männlich
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Hallo an Alle

Nur zur Info

Zur Familie Peglau

Da hab ich diese Woche die Geburtsurkunde meiner Großmutter Karoline Margarete Charlotte Peglau gefunden

und heute

hab ich die Heiratsurkunde von Leopold Max Albert Peglau geb. in Marggrabowa und Friederike Eleonora Emilie geb. in Oberau/Obora gefunden gefunden. Man bin ich froh !

Vielen Dank an Alle für Eure Tipps und Hilfen !

Besonderer Dank noch mal an Melanie

für die Hilfe im EZAB und fürs übersetzen !

Jetzt kommt die Suche in Marggrabowa/Treuburg und Oberau/Obora

Das kann ja nur schwer werden !!!

MfG Michael
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  #83  
Alt 27.01.2013, 22:02
Melanie_Berlin Melanie_Berlin ist offline
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Zitat:
Zitat von Melanie_Berlin Beitrag anzeigen
Hallo Willi,

Und Pegelow kamen wohl aus Mecklenburg. Woher der Uropa Peglau kam, wird nur über die Sterbeurkunde deutlich werden. Alles andere sind bisher nur Vermutungen, die aber im Hinterkopf abgespeichert werden.

Ich tippe schon fast auf den hier: https://familysearch.org/pal:/MM9.1.1/NFNB-CY6
Im Taufeintrag der Tochter ist er als "Leopold Max Albert Peglau" angegeben.
Aber wir werden sehen.
Ich krame diesen Beitrag von mir noch einmal hervor: Auch hier stimmte meine Eingebung und es war genau die Person, die sich bei familysearch finden lässt.
Irgendwie gruselig, diese Eingebungen.
__________________
Viele Grüße,
Melanie
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  #84  
Alt 27.01.2013, 22:19
Michael999 Michael999 ist offline männlich
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... so langsam machst Du mir angst.
Wer weiß was Du noch alles weißt !

Aber es freut mich das ich dadurch weiter gekommen bin !



LG Michael
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  #85  
Alt 06.03.2014, 23:05
Michael999 Michael999 ist offline männlich
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Standard Sterbeintrag gefunden von Ur-Großvater Leopold M. A. Peglau

Hallo liebe Helfer und Mitdenker



Ich habe an die KG Kreuzberg Mitte geschrieben und nachgefragt ob man mir weiter helfen könnte bei der Suche nach meinem Ur-Großvater Leopold Max Albert Peglau

und hier die Antwort:

Lieber Herr...
ich habe gestern im Zentralarchiv die Sterberegister der Heilig Kreuz KG
durchgesehen und konnte den nachfolgenden Eintrag ermitteln:
Folge 138, Nr. 405, Max Peglau, Buchbinder, 51 Jahre, Standesamt Lichtenberg,
Nr. 1069, verstorben am 6.12.1914 in Herzberge, zuletzt wohnhaft Solmsstr. 52,
bestattet durch Pfr. Francke, bestattet am 10.12.1914 auf dem Kirchhof Heilig
Kreuz III, Krankheit: Gehirnerweichung.

Nie im Leben wäre ich auf die Idee gekommen in Lichtenberg zu suchen !

Des weiteren bin ich davon ausgegangen das er noch in der Feilner Str. gewohnt hat als er verstarb.

Aber er ist von 1913 zu 1914 in die Solmsstr. gezogen.
Ich hab ihn nicht im Adressbuch unter dieser Straße gefunden.

Also damit ist das Thema Max Peglau erstmal abgeschlossen.

Jetzt werd ich mich wenn ich wieder Zeit habe auf die Suche nach seinen Kindern machen ( vorausgesetzt er hatte mehr als nur meine Oma ).

Habt alle vielen Dank für Eure Hilfe, Ideen und Tipps !

LG vom Michael
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  #86  
Alt 07.03.2014, 03:19
Buchhalterin Buchhalterin ist offline weiblich
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Zitat:
Zitat von Michael999 Beitrag anzeigen
Hallo liebe Helfer und Mitdenker


... verstorben am 6.12.1914 in Herzberge ... Krankheit: Gehirnerweichung.
Nie im Leben wäre ich auf die Idee gekommen in Lichtenberg zu suchen !
LG vom Michael

Hallo Michael, ich habe zufällig Ihren Thread aufmerksam verfolgt und bin nun dank Ihrer Erfahrung zur eigenen Erkenntnis gekommen, dass ich die letzten Lebensdaten meines geschiedenen Urgroßvaters nicht mehr unter einer letzten Adresse zu suchen brauche. Denn, nach dem II. Wkr. wurde weniger daheim, weil überwiegend im Krankenhaus, gestorben.
Wenn also das nächstliegende Krankenhaus auch nicht infrage käme, müsste ich mal die Fachkrankenhäuser in Betracht ziehen.
Bspw. war in Ihrem Falle das Wilhelm-Griesinger-Krankenhaus in Berlin-Herzberge auf Hirn-, Nerven- und Suchtkranke spezialisiert, aber auch als sog. "Irrenanstalt" im Berliner Volksmund benannt. Oftmals auch die letzte Lebensstation von Patienten mit Kopfverletzungen und schweren Kriegstraumen.
Und die Sterbebeurkundung erfolgte ja immer im Standesamt des Sterbe-Bezirkes bzw. -Ortes, also quasi dort, wo das Krankenhaus sich befand und nicht die letzte Adresse. - Danke, für diesen indirekten Tipp !

Mit freundlichen Grüßen - "eMWe"
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  #87  
Alt 08.03.2014, 23:39
Michael999 Michael999 ist offline männlich
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Hallo eMWe,

schön wenn ich Dir damit indirekt helfen konnte !

Du schreibst:

"Und die Sterbebeurkundung erfolgte ja immer im Standesamt des Sterbe-Bezirkes bzw. -Ortes, also quasi dort, wo das Krankenhaus sich befand und nicht die letzte Adresse. - Danke, für diesen indirekten Tipp ! "

Stimmt wohl aber dennoch gibt es ja noch die Kirchenbücher.
Und da wurden ja die Bestattungen eingetragen.

Meistens/oft, wenn man Glück hat, wurden die Verstorbenen am Wohnort bestattet.
Das heißt man findet den Verstorbenen / die Beerdigung ( in der Regel ) im KB in dessen Wohnort / Straße wieder.

(erbitte Berichtigung wenn ich jetzt was falsches schrieb. )

MfG Michael
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  #88  
Alt 09.03.2014, 05:02
Buchhalterin Buchhalterin ist offline weiblich
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Zitat:
Zitat von Michael999 Beitrag anzeigen
Hallo eMWe,
schön wenn ich Dir damit indirekt helfen konnte !
Du schreibst: ...
Stimmt wohl aber dennoch gibt es ja noch die Kirchenbücher.
Und da wurden ja die Bestattungen eingetragen.
Meistens/oft, wenn man Glück hat, wurden die Verstorbenen am Wohnort bestattet.
Das heißt man findet den Verstorbenen / die Beerdigung ( in der Regel ) im KB in dessen Wohnort / Straße wieder. ...
Hallo, lieber Michael, das mag wohl zutreffend sein, für die Menschen vor dem II.Wkrg. (bzw. vor derem Ende), wie in Ihrem Falle der Suche nach Ihrem Ur-Großvater Leopold M. A. Peglau, der 1914 im Wilhelm-Griesinger-Fachkrankenhaus verstarb.
Zu dieser Zeit war die Kirchenmitgliedschaft noch sehr hoch und auch die Chance, ihn in den Sterberegister nahe seiner Wohnadresse wieder zufinden, dreist wenn er in einem anderen Berliner Stadtbezirk standesamtlich ausgetragen wurde.

Das änderte sich aber nach dem II. Weltkrieg. Besonders in der 1949 gegründeten DDR traten viele Menschen aus der Kirche aus. Sodass ihr Tod auch nicht mehr in den Kirchenbüchern ihres Wohngebietes eingetragen werden konnte.
Aber auch unter den vielen entwurzelten Vertriebenen fanden etliche Menschen nicht mehr das traditionelle Vertrauen zur Kirchengemeinschaft in ihrem neuen Wohnort, in Ost- und Westdeutschland.
Und, wie bereits erwähnt, wurde auch vermehrt in den Krankenhäusern gestorben, nicht mehr daheim.
An die Fachkrankenhäuser, die oftmals weitab der Wohnadresse (in einem anderen Stadtbezirk, in einer Kreisstadt oder Bezirkshauptstadt) lagen, hatte ich allerdings noch nicht gedacht.
Und deshalb dankte ich Ihnen für diesen Tipp, denn ich bin bei meinem geschiedenen Urgroßvater immer noch an einem toten Punkt nach dem II. Wkr. Hatte schon längst aufgegeben, zu suchen. - Ein neuer Forschungsweg zeigt sich mir nun auf.

Dann käme für den Ahnenforscher aber noch eine weitere Hürde hinzu, nämlich die, dass der Verstorbene nicht mehr am Wohnort bestattet wurde, weil die Angehörigen inzwischen woanders lebten. Und ich meine mal, dass es den Angehörigen erträglicher sein könnte, ein evtl. Urnengrab in ihrer Wohnnähe zu pflegen, als diese letzte Ruhestätte am Wohnort des Verstorbenen verwildern bzw. verkommen zu lassen.
Das hieße auch, die Friedhofsbücher am möglichen Wohnort von möglichen Angehörigen zu erforschen, um vielleicht endlich mal den toten Punkt überwinden zu können.
(Wobei ich ergänzend hinzufügen möchte, dass die Berliner Friedhofsverwaltungen recht unterschiedlich Forschungshilfe leisten wollen oder können. ) Dabei sind gerade die Friedhofsbücher manchmal die letzte Möglichkeit, ein Lebenszeichen seiner Angehörigen zu entdecken, unabhängig ihrer irdischen Konfession - unter der Erde sind sie alle gleich"gesinnt".

Mit freundlichen Grüßen - “eMWe”

Geändert von Buchhalterin (09.03.2014 um 05:18 Uhr)
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