#1  
Alt 04.06.2018, 19:37
Dumenko Dumenko ist offline
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Standard Vorstellung Dan

Schönen Tag,
ich bin wohl hier wegen der Ahnenforschung, wie auch die meisten Anderen.
Ich heiße Dan. Als Anmerkung möchte ich anführen, dass ich noch nicht volljährig bin und mir somit nicht alle Türe offenstehen, wie einer bereits volljährigen Person. Weil mir die Ahnenforschung große Probleme macht, hoffe ich auf Unterstützung. Ich freue mich darauf eine gute und schöne Zeit in diesem Forum!
Schöne Grüße,
Dan
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  #2  
Alt 04.06.2018, 22:15
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Opa98 Opa98 ist offline männlich
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Hallo Dan und hherzlich willkommen bwi uns.

Es ist gut wenn man jung anfängt. Da leben mit Glück noch alte verwandte die man befragen kann.

Dir viel glück

LG
Alex
__________________
~Die Familie ist das Vaterland des Herzens~
Guiseppe Mazzini
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  #3  
Alt 08.06.2018, 14:27
SteffenHaeuser SteffenHaeuser ist offline
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Zitat:
Zitat von Dumenko Beitrag anzeigen
Schönen Tag,
ich bin wohl hier wegen der Ahnenforschung, wie auch die meisten Anderen.
Ich heiße Dan. Als Anmerkung möchte ich anführen, dass ich noch nicht volljährig bin und mir somit nicht alle Türe offenstehen, wie einer bereits volljährigen Person. Weil mir die Ahnenforschung große Probleme macht, hoffe ich auf Unterstützung. Ich freue mich darauf eine gute und schöne Zeit in diesem Forum!
Schöne Grüße,
Dan
Hallo, Dan!

Ich hab damals auch "früh" mit der Ahnenforschung angefangen, vor 25 Jahren (allerdings volljährig war ich damals grad eben so). Nur hatte dann lange Pause gemacht, damals gabs noch keine Kirchenbücherdaten im Internet.

Was bereitet Dir denn Probleme bei der Ahnenforschung konkret? Was hast Du schon "geschafft"? Wenn Du ein paar Hinweise gibst, kann man Dir vielleicht gut helfen.

Ein paar generelle Tips:

- Frage die älteren Familienangehörigen nach Daten und Orten ("wo ist die Oma geboren, wie hießen die Eltern der Oma" und so).
- IMMER "Quellen" aufschreiben. Grade falls Du so was wie MyHeritage benutzt wichtig, da stehen viele Fehler drin
- Frage nach, ob ein "Ahnenpass" vorhanden ist (das brauchten die Leute im dritten Reich, da steht oft der Stammbaum bis 19tes, manchmal sogar Ende 18tes Jahrhundert drin). Allerdings wichtiger Hinweis - Ahnenpässe haben oft Fehler (ich hab vor 25 Jahren angenommen, die seien selber eine "Quelle" und fehlerlos - denkste... ein Fehler war beim Ahnenpass meiner Oma drin, und bei zwei anderen Verwandten in den Ahnenpässen die selben Fehler...).
- Hier im Forum gibts Unterforen für Bundesländer und so, schreib doch dort, welche Ortsnamen und Familiennamen Dich interessieren, vielleicht "hat da jemand schon was"
- Falls Du es nicht schaffst "ins 19te Jahrhundert zu kommen" (ab da kommt man an die Kirchenbücher ran, und dann gehts ab ;-) ), kann man ggf. an das Standesamt schreiben wo die Großeltern oder Urgroßeltern lebten. Da gibts noch viele Daten!

Gruß,
Steffen
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  #4  
Alt 09.06.2018, 13:06
Dumenko Dumenko ist offline
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Bei mir gibt es da nun mal leider ein Problem. Meine Familie ist größtenteils ethnisch gesehen russisch. Wenn man von der Seite meines Vaters ausgeht, gibt es, wenn man ziemlich weit zurückgeht, auch ethnisch deutsche. Aber an diese komme ich nicht ran. Und an Informationen komme ich durch das Internet nicht. Die paar Informationen, die ich bekommen habe, habe ich nur durch die Familie gekommen. Weil meine Uroma noch lebt, dachte ich, dass ich an Informationen kommen würde. Aber sie wusste nicht mal mehr richtig was über ihre Mutter, und ihren Vater kannte sie nicht. Das ist alles zu kompliziert. Wie soll ich Ahnen außerhalb von Deutschland finden? Und wie soll ich die Seite meines Vaters so zurückverfolgen, bis ich wieder in Deutschland angekommen bin ? Ich selbst bin dazu eher zu unfähig, also habe ich auf Hilfe gehofft.
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  #5  
Alt 09.06.2018, 14:55
SteffenHaeuser SteffenHaeuser ist offline
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Zitat:
Zitat von Dumenko Beitrag anzeigen
Bei mir gibt es da nun mal leider ein Problem. Meine Familie ist größtenteils ethnisch gesehen russisch. Wenn man von der Seite meines Vaters ausgeht, gibt es, wenn man ziemlich weit zurückgeht, auch ethnisch deutsche. Aber an diese komme ich nicht ran. Und an Informationen komme ich durch das Internet nicht. Die paar Informationen, die ich bekommen habe, habe ich nur durch die Familie gekommen. Weil meine Uroma noch lebt, dachte ich, dass ich an Informationen kommen würde. Aber sie wusste nicht mal mehr richtig was über ihre Mutter, und ihren Vater kannte sie nicht. Das ist alles zu kompliziert. Wie soll ich Ahnen außerhalb von Deutschland finden? Und wie soll ich die Seite meines Vaters so zurückverfolgen, bis ich wieder in Deutschland angekommen bin ? Ich selbst bin dazu eher zu unfähig, also habe ich auf Hilfe gehofft.
Hallo, Dan!

Ich würde Dir gerne helfen, aber dazu brauche ich mehr Informationen. Du kannst mir die Daten auch gern per Email schicken (tirionareonwe@gmail.com).

Daß Du Dich als erstes an Deine Familie gewendet hast, ist voll und ganz richtig. Diese Art der "Quelle" sollte man als erstes nutzen. Auch daß Deine Uroma nicht mehr so viel weiß, ist normal - das ist halt schon sehr lange her.

Russland ist groß - weißt Du aus welcher Region in Russland Deine Familie kommt, und ob dass wirklich Russen waren, oder ob es ethnisch Deutsche waren, die in einem deutschen Siedlungsgebiet im heutigen Russland lebten?

Wie man weiter vorgeht, um Dir da zu raten, da müsste ich zumindest von Dir wissen, aus welchem Ort etwa Deine Großeltern oder Urgroßeltern (oder zumindest Eltern) kommen.

Aber eine Möglichkeit ist z.B., daß man, wenn man weiß, dass Vorfahr x (Elternteil oder Großelternteil) aus der Stadt y war, dort an das Standesamt schreibt und fragt, ob sie etwa die Hochzeitsurkunde haben. Müsste dann in Deinem Fall wegen noch nicht volljährig denke ich von Deinen Eltern kommen, aber zumindest die Formulierung für den Brief könnte ich Dir schreiben, falls Du das willst (Was im Endeffekt heißt, Dein entsprechendes Elternteil muss halt unterschreiben, bevor Du den Brief abschickst).

So ne Anfrage beim Standesamt dauert oft ein paar Monate (die haben auch für sie wichtigere Dinge zu tun als Ahnenforschung) und ein paar EUR (oder welche Geldeinheit dort halt üblich ist) wirds auch kosten, aber meiner Erfahrung nach ists nicht SEHR teuer, ich hab bei so Anfragen manchmal dann nach 3-12 Monaten ne Rechnung von 15 EUR oder so gehabt.

Aber zum genaueres sagen, müsste ich wirklich näheres wissen, was Du schon weißt (aber in dem Fall, da wohl Daten von noch lebenden Personen betroffen, vielleicht besser per Email ?)

Generell kommt es bei Ahnenforschung in Russland soweit ich weiss sehr darauf an, aus welchem Gebiet die Familie kommt. Wenn Du Glück hast, gibt es dort auch Kirchenbücher, wenn Du Pech hast, sind sie nicht erhalten.

Aber jedenfalls das wichtigste für Dich wäre den Ort mal etwas näher einzugrenzen als "Russland" (und ob es Russlanddeutsche waren oder Leute mit Russischem Pass). Kann Dir Deine Uroma vielleicht dazu etwas sagen, selbst, wenn sie sich nicht mehr an die Namen erinnert?

Gruß,
Steffen
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