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  #11  
Alt 27.11.2018, 15:06
RHab RHab ist offline männlich
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Registriert seit: 18.08.2017
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Zitat:
Zitat von TheCaedmon Beitrag anzeigen
Das ist genau worauf ich hinaus will.
Es gibt mit Sicherheit noch 1 Million Menschen, die einen gemeinsamen Vorfahren mit Goethe haben, nur wissen die das nicht.
Hallo Uwe,

da du selbst das Thema der statistischen Wahrscheinlichkeit gemeinsamer Vorfahren anschneidest, hier mein Senf dazu:

Geht man etwa 800 Jahre zurück, zum Beispiel bis zur 22. Vorfahren-Generation, so kommt man rein rechnerisch auf 2.079.152 eigene Vorfahren allein in dieser 22. Generation.

Würde man noch 250 Jahre bzw. weitere 8 Generationen zurück rechnen, bis ins Frühmittelalter, etwa bis ins 10/11. Jahrhundert, ins römisch-deutsche Königtum mit im Wesentlich abgeschlossener "Völkerwanderung", so käme man nach gleicher Rechnung auf etwa eine halbe Milliarde Vorfahren, die zur gleichen Zeit gelebt haben müssten.

Dass diese errechnete Zahl nicht der Wirklichkeit entsprechen kann, wird sofort klar, wenn man ihr die gesamteuropäische Bevölkerungszahl gegenüberstellt, die im Jahr 1100 n. Chr. lediglich bei geschätzten etwa 50 Millionen lag.

Es kommt also zu zahlreichen Ahnen-Überschneidungen/Identitäten, die die Zahl der eigenen Vorfahren in einer frühen Generation auf einen realistischen Wert drücken. Da Gleiches auch für jede andere heute lebende Person gilt, kann man es als statistisch einigermaßen gesichert ansehen, dass wir alle über gemeinsame Vorfahren miteinander verwandt sind.


Grüße
Ralph
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  #12  
Alt 27.11.2018, 15:22
Alter Mansfelder Alter Mansfelder ist offline
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Hallo zusammen,

Uwe, Deine Fragestellung ist ein Thema, das mich eigentlich nie sonderlich interessiert hat. Wenn ich zufällig auf prominente Nachfahren von Vorfahren gestoßen bin, habe ich mir das meistens nicht mal notiert. Denn es ist schon so, wie Kollege Scherfer geschrieben hat: Gräbt man nur tief genug, findet sich nicht selten irgendeine Überschneidung.

Was mir aus dem Stegreif aus meiner eigenen Ahnenliste einfällt:
- Eine Vorfahrin war die Schwester des Komponisten Michael Praetorius ("Es ist ein Ros' entsprungen").
- Eine andere Vorfahrin war die Vatersschwester des Komponisten Georg Philipp Telemann.
- Ein weiterer Vorfahre war der Urgroßvater des Dichters Gottfried August Bürger, mit dem ich auch noch andere gemeinsame Ahnen habe (Geschichten vom "Lügenbaron" Münchhausen)
- Eine ganze Reihe von Vorfahren in Aschersleben teile ich mit dem Fernsehmoderator Kai Pflaume.
- Frühe Vorfahren in Erfurt verbinden mich mit dem Sänger Matthias Reim, der genau wie ich ein Willröder ist.
- Schließlich war ein Vorfahre (Henning Brandis, + 1529) auch Ahn von Ernst Reuter (ehem. Reg. Bürgermeister von Berlin), Ernst Albrecht (ehem. Ministerpräsident von Niedersachsen), dessen Tochter Ursula (Bundesverteidigungsministerin) und - tata - vom Forenkollegen Scherfer

Es grüßt der Alte Mansfelder
__________________
Gesucht:
- Albrecht, Gottfried, Ziegeldecker aus Aschersleben, oo wo? v. 1791
- Beilcke, Joh. Caspar, Schafmeister Südharz, oo wo? um/v. 1767
- Blendor, Blandor(t), Joh. Christian, zul. Unteroffizier, *?/oo v. 1762/+ v. 1793 wo?
- Daume, Daniel *wo? (1716), zul. Erbmüller in Stangerode
- Kaur, Johann, 1815 Soldat Magdeburger Garnison, Schneider, */oo/+ wo?
- Knispel, Michael, oo wo? um/v. 1812 (Prov. Posen) Anna Rosina Linke
- Stahmer, Jacob *wo? (1767), Soldat, zul. in Aschersleben

Geändert von Alter Mansfelder (27.11.2018 um 15:31 Uhr)
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  #13  
Alt 27.11.2018, 16:28
Benutzerbild von Friedrich
Friedrich Friedrich ist offline männlich
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Moin Uwe,


Zitat:
Zitat von TheCaedmon Beitrag anzeigen
Es gibt mit Sicherheit noch 1 Million Menschen, die einen gemeinsamen Vorfahren mit Goethe haben, nur wissen die das nicht.

falsch. 999999. Mich mußt Du abzählen. Im Übrigen über den gleichen Herrn wie Scherfer.



Friedrich
__________________

"Bärgaf gait lichte, bärgop gait richte."

(Friedrich Wilhelm Grimme, Sauerländer Mundartdichter)
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  #14  
Alt 27.11.2018, 17:05
consanguineus consanguineus ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von Alter Mansfelder Beitrag anzeigen
Uwe, Deine Fragestellung ist ein Thema, das mich eigentlich nie sonderlich interessiert hat. Wenn ich zufällig auf prominente Nachfahren von Vorfahren gestoßen bin, habe ich mir das meistens nicht mal notiert.

Hallo zusammen!

Mich interessiert es eigentlich auch nicht wirklich, mit welchen Promis ich bekannte Vorfahren teile. Darum erforsche ich ja auch keine Nebenlinien, sondern nur die direkten Vorfahren meiner Kinder. Von der Handvoll "Berühmtheiten", die ich aus dem Ärmel schütteln kann, habe ich eher zufällig erfahren. Die landen auf einem Extrazettel. Vielleicht finden die Kinder diese Informationen eines fernen Tages mal ganz lustig und halten daraufhin Genealogie nicht für ganz so bescheuert wie zur Zeit.

Hier in der Plauderecke ist das Thema auch sehr gut aufgehoben. Es wurde schon über belanglosere Themen geplaudert...

Viele Grüße
consanguineus
__________________
Gruß
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  #15  
Alt 27.11.2018, 17:22
Benutzerbild von urmel_x
urmel_x urmel_x ist offline männlich
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Hallo,


ich finde es interessant, lebende Personen zu finden, mit denen ich einen Vorfahren teile - aber auch (verstorbene) historische Personen sind ganz lustig:


Wladimir Iljitsch Uljanow LENIN ist mein Großonkel 10.Grades.


Gruß,


Urmel
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  #16  
Alt 27.11.2018, 17:23
Benutzerbild von TheCaedmon
TheCaedmon TheCaedmon ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von Scherfer Beitrag anzeigen
Hallo Caedmon,
Aber wie aussagekräftig ist das?
Es ist einfach eine Tatsache. Die Aussagekraft ist da zweitrangig.

Ich habe auch Berühmtheiten als direkte Vorfahren und wenn mich Menschen fragen, mit wem man denn so verwandt ist, erzähle trotzdem gerne das ich,
wie 1 Million andere Menschen, einen gemeinsamen Vorfahren mit Goethe habe.
Das gibt immer ein großes Erstaunen Wenn ich dann auch nur 1 davon überzeugen konnte, mal selber zu forschen, ist es doch gut.
Man muss die Menschen nur immer etwas anstupsen.
__________________
Viele Grüße
Uwe
www.meine-vorfahren.com

Ich bin auf der Suche nach Dürrschmidt in Sachsen

Geändert von TheCaedmon (27.11.2018 um 17:28 Uhr)
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  #17  
Alt 27.11.2018, 17:26
consanguineus consanguineus ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von RHab Beitrag anzeigen
...kann man es als statistisch einigermaßen gesichert ansehen, dass wir alle über gemeinsame Vorfahren miteinander verwandt sind.

Ja, selbstverständlich ist das so! Falls man sehr religiös ist, sind Adam und Eva die gemeinsamen Vorfahren. Falls man eher dazu neigt, der Wissenschaft Glauben zu schenken, lebten unser aller gemeinsame Vorfahren vor vielen zigtausend Jahren in Afrika. Falls man seine Betrachtung jedoch auf die Zeit beschränken möchte, aus der noch irgendwelche Nachweise der Verwandtschaft zwischen Menschen existieren, so wage ich die Behauptung, daß ich nicht mit allen Menschen hier im Forum, in meinem Landkreis, in Deutschland verwandt bin. Nicht einmal annähernd! Es ist nämlich ziemlich erschreckend zu beobachten, wie rasant die Zahl meiner tatsächlich vorhandenen Ahnen mit jeder weiteren Generation hinter diejenige Zahl zurückfällt, die theoretisch herauskommen sollte! Auf Statistik und derlei Zeugs gebe ich da schon lange nichts mehr.

Und es ist auch erstaunlich, daß ich in vielen Gegenden Deutschlands nicht einen einzigen Vorfahren habe! Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Saarland, Schleswig-Holstein u.a. fallen komplett aus. Und ich bin in manchen Linien sehr, sehr weit in die Vergangenheit gekommen. Da frage ich mich schon, ob ich da in die Völkerwanderungszeit zurückgehen müßte, wenn es denn möglich wäre, um Anknüpfungspunkte zu Menschen zu finden, deren Ahnen aus den o.g. Regionen stammen.
__________________
Gruß
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  #18  
Alt 27.11.2018, 18:27
Scherfer Scherfer ist offline
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Registriert seit: 25.02.2016
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Tut mir leid, dass das vorhin von mir etwas gereizt klang. Aber genau das, was consanguineus anspricht, finde ich eben sehr bedenklich: Nur weil ich irgendeinen Vorfahren mit einer Berühmtheit teile, wird dadurch doch die Familienforschung keinen Deut spannender und meine Abstammung dadurch kein bisschen interessanter. Das ist genau die Art von Familienforschung, die in der deutschen Geschichte schon einmal missbraucht worden ist. Deshalb hat die Frage für mich ein Gschmäckle, auch wenn sie so vom Fragesteller nicht gemeint war.

Ich finde es viel besser, andere mit Geschichte und Geschichten für die Familienforschung zu begeistern. Zu wissen, dass ein im Zuge der Maschinisierung verarmter Papiermacher seine Tochter an einen Kornmüller verheiratete, ein Schweizer Zimmermann nach dem Dreißigjährigen Krieg sein Glück im entvölkerten Deutschland suchte, dass ein Hofjude sich taufen ließ, um in der Gesellschaft akzeptiert zu werden oder dass ein deutscher Kaufmann in St. Petersburg die Tochter eines schwedischen Pistolenschmieds heiratete, das sind für mich wesentlich spannendere Personen unter meinen Vorfahren als eine Verwandtschaft mit Prominenten um zig Ecken.
__________________
Wer Lebensdaten kopiert oder verfälscht, oder kopierte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Dauerbeschallung mit "Du ahnst es nicht!" nicht unter zwei Jahren bestraft.

Geändert von Scherfer (27.11.2018 um 18:43 Uhr)
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  #19  
Alt 27.11.2018, 18:53
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TheCaedmon TheCaedmon ist offline männlich
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Ich finde das schon spannend.
Ich habe auch viel Kontakt zu Verwandten aus den Seitenlinien. Alles Ahnenforscher. Es haben sich tolle Freundschaften entwickelt, obwohl wir nur einen gemeinsamen 4x oder 5x Urgroßvater haben.
Ich habe mich am Anfang meiner Forschung auch nur auf die direkten Vorfahren konzentriert, aber irgendwann stößt man halt an seine Grenzen, und da Ahnenforschung süchtig macht, fängt man an, die Seitenlinien zu erforschen.
__________________
Viele Grüße
Uwe
www.meine-vorfahren.com

Ich bin auf der Suche nach Dürrschmidt in Sachsen
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  #20  
Alt 27.11.2018, 19:55
consanguineus consanguineus ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von Scherfer Beitrag anzeigen
Tut mir leid, dass das vorhin von mir etwas gereizt klang. Aber genau das, was consanguineus anspricht, finde ich eben sehr bedenklich: Nur weil ich irgendeinen Vorfahren mit einer Berühmtheit teile, wird dadurch doch die Familienforschung keinen Deut spannender und meine Abstammung dadurch kein bisschen interessanter. Das ist genau die Art von Familienforschung, die in der deutschen Geschichte schon einmal missbraucht worden ist. Deshalb hat die Frage für mich ein Gschmäckle, auch wenn sie so vom Fragesteller nicht gemeint war.

Ich denke nicht, daß irgendjemand Deine Worte mißverstanden hat. Aber nun würde ich gerne noch mal etwas zu dem "bedenklichen" Thema loswerden: Ahnenforschung polarisiert natürlich. Diese Geschichten, daß man in die Nazi-Ecke gestellt wird, liest man immer wieder. Ich habe dergleichen allerdings selbst noch nicht erlebt. Ahnenforschung polarisiert eher auf andere Weise. Entweder man begeistert sich total dafür, oder aber man findet dieses Hobby nerdig und langweilig. Dazwischen gibt es nicht viel.

Meiner Erfahrung nach sollte sich in einer Familie alle zwei Generationen jemand finden, der sich mit den Vorfahren beschäftigt. Anderenfalls droht die Gefahr, daß die Informationen im Dunkel versickern. Mein Großvater hat sich sehr mit der Erforschung der Familiengeschichte beschäftigt, so wie auch einer seiner Vettern. Der Vetter hat mehr oder weniger "nur" eine Ahnenliste erstellt, das allerdings sehr akribisch. Als Kind fand ich das total langweilig. Heute freue ich mich immer wieder sehr über den Fleiß des entfernten Verwandten! Mein Großvater hingegen verstand es, beispielsweise irgendwelche vor Ewigkeiten geführten Prozesse irgendwelcher Vorfahren gegen irgendwelche staatlichen Instanzen sehr präzise aufzuarbeiten und vor allem sehr lebhaft zu schildern. So konnte er mich sehr früh für dieses Feld begeistern.

Ich fände es schön, wenn einer meiner Nachkommen da weitermacht. Enkel habe ich noch nicht. Meine Kinder sind in einem Alter, in dem man sich für ganz andere Dinge interessiert als für Familiengeschichte. Aus diesem Grunde thematisiere ich das Ganze auch nicht so. Allerdings versuche ich schon, das Interesse und ein Bewußtsein dafür zu entwickeln.

Von den oben erwähnten Verwandten (nicht einmal Vorfahren, denn nach solchen wurde ja gar nicht gefragt!) wissen meine Kinder überhaupt nichts. Eine Ausnahme mache ich gelegentlich bei Gauß. Meine Söhne sind nämlich, im Gegensatz zu mir, recht gut in Mathematik. Da ergibt es sich ab und an ganz nebenbei, daß wir über Dinge wie die Summenformel sprechen und daß dann die flapsige Bemerkung fällt, daß die Begabung ja vielleicht vom gemeinsamen Genpool mit Gauß kommen könnte.

Die Kinder sollen begreifen, sich irgendwie in einem Zusammenhang zu sehen, als Teil eines großen Ganzen. Ich finde das nicht bedenklich. So richtig viele spannende Vorfahren habe ich nicht und ich würde es auch ablehnen, einen Hype daraus zu machen, wenn das so wäre. Meine Frau hingegen hat schon ein paar mehr bedeutende Personen unter ihren Vorfahren. Aber gerade deswegen sprechen wir das gar nicht so an, da die Kinder sonst etwas falsch auffassen könnten. Sie sollen sich von selbst für all diese Dinge interessieren wenn es an der Zeit ist.

Der einzige Mißbrauch, den man mit einigermaßen bedeutenden Vorfahren treiben kann, ist das Wecken eines falschen "Stolzes", oder wie auch immer man das bezeichnen soll. Du hast vollkommen Recht wenn Du sagst, daß berühmte Vorfahren oder Verwandte kein Stück interessanter sind als die anderen. Wir beide und alle anderen hier im Forum wissen das. Ab und zu kann man aber schon eine kleine Geschichte einfließen lassen, so wie wir das mit Gauß tun, wie ich oben beschrieben habe. Das klingt nämlich für Kinder sehr wohl interessanter als etwa eine Geschichte vom Schäfer, der 50 Jahre seines Lebens hinter seinen Schafen hergelaufen ist. Bitte nicht falsch verstehen: ich habe selber Schäfer unter meinen Vorfahren und die sind mir ebenso lieb und teuer wie all die anderen Ahnen. Es geht jetzt wirklich nur darum, bei den Kindern Interesse zu wecken. Und es geht dabei natürlich immer um eine Gratwanderung.

Mit "Mißbrauch" im Rahmen "deutscher Geschichte" aber hat dieses Thema rein gar nichts zu tun!
__________________
Gruß
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