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Umfrageergebnis anzeigen: Bis zu welchem Jahrhundert konntet ihr einen Beruf nachweisen?
1901-2000 0 0%
1801-1900 5 6,25%
1701-1800 14 17,50%
1601-1700 17 21,25%
1501-1600 24 30,00%
1401-1500 9 11,25%
1301-1400 7 8,75%
1201-1300 2 2,50%
1101-1200 2 2,50%
1001-1100 0 0%
vor 1000 0 0%
Teilnehmer: 80. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #11  
Alt 11.06.2018, 18:52
Benutzerbild von herby
herby herby ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 13.12.2006
Ort: Eifel
Beiträge: 2.092
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Hallo und Guten Tag,

hab in meinem Stammbaum einen Ulrich Marxer aus dem Elsass, der bei seiner Heirat 1650
Pretor in Altenheim war...was das jetzt ist ???

Bekannt sind natürlich die Praetorianer aus dem alten Rom - so was vielleicht?
Hab dem aber auch noch nicht nachgestellt und intensiver ermittelt.

Viele Grüße
Herbert
(Anlage unten links und oben rechts)
Angehängte Grafiken
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Geändert von herby (11.06.2018 um 19:00 Uhr)
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  #12  
Alt 11.06.2018, 19:46
Benutzerbild von herby
herby herby ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 13.12.2006
Ort: Eifel
Beiträge: 2.092
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hier habe ich noch ein Extrakt, jetzt aus meiner direkten Vorfahren Linie:

1. Vrolich (van Segen), Johann, Fernhändler zu Köln, lieferte Wein nach Livland, führte Pelze von dort ein, + Livland 1534
oo Druytgin von Siegen, Einnahmen aus dem Zoll zu Bonn

1 Kind von Nr. 1

2. Vrolich, Johann, Magister und Prokurator am Hohen kurfürstlichen Gericht zu Bonn
oo Elisabeth

1 Kind von Nr. 2

3. Fröhlich, Arnold, Prokurator am Hohen Kurfürstlichen Gericht zu Bonn
oo Dorothea

1 Kind von Nr. 3

4. Fröhlich, Wilhelm, * Schöffe zu Rheinbach 1609, + 1643
oo Sibylle Potestat

1 Kind von Nr. 4

5. Fröhlich, Johann, * Sendschöffe zu Rheinbach von 1664 - 1694
oo Sophia Sommants
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  #13  
Alt 22.06.2018, 21:38
Benutzerbild von Ralf-I-vonderMark
Ralf-I-vonderMark Ralf-I-vonderMark ist offline männlich
Moderator
 
Registriert seit: 02.01.2015
Ort: Bochum
Beiträge: 1.785
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Hallo zusammen,

mein Ahnenurgroßvater (13x Ur) Ulrich Heintzelmann (*um 1460, +vor 1537) war Papierer auf der 1477 eingerichteten Espachmühle in Urach.

In der Schatzungsliste 1486/89 von Urach ist angegeben: „Ulrich Bappierer macht Fahrten mit einem Roß, er fährt z.B. Fische nach Denzlingen“.
In der Musterungsliste 1516 von Urach steht: „Ulrich Heintzelmann Papierer, Wagenroß.“

Die Daten stammen aus dem Werk von Ruth Blank: „Uracher Bürger vor 1640.“

Viele Grüße
Ralf
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  #14  
Alt 10.10.2021, 17:13
fajo fajo ist offline weiblich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.10.2018
Ort: Flensburg
Beiträge: 1.555
Standard

Bei mir sind 3 Generationen hintereinander Drahtzieher bzw. Drahtziher Meister gewesen. Der älteste stab nachweislich 1635.
__________________
Vorsicht : >Ich habe keine Ausbildung. Ich habe Inspiration.< von Bob Marley -**







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  #15  
Alt 10.10.2021, 17:26
Sneezy
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Hallo,
mein Vorfahre Piotr Twardowski h. Ogończyk war im Jahr 1435 Dziedzic von Twardów.
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  #16  
Alt 10.10.2021, 18:40
Gastonian Gastonian ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 20.09.2021
Ort: USA
Beiträge: 1.198
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Hallo allerseits:


Arnulf von Metz (Spitzenahn der Karolinger im frühen 7. Jahrhundert) war Priester und dann Bischof. Das war sicherlich eine Berufung - aber war das auch ein Beruf?


Falls man von den Herrschaften absieht, dann wohl der Arzt Matthäus Ratzenberger, der u.a. den Martin Luther behandelte - übrigens gibt es jetzt mit aerztebriefe.de spannendes Regestenmaterial zu den frühneuzeitlichen deutschen Ärzten.


VG


--Carl-Henry
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  #17  
Alt 19.10.2021, 22:08
Hans Gans Hans Gans ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 04.02.2021
Ort: Westfalen
Beiträge: 185
Standard

Hallo,
bei mir ist's der Klassiker: Mein Urahn war vermutlich ab 1723 Bauer in Masuren
Grüße
Hans
__________________
Vielen Dank für alle Antworten und einen guten Tag wünsche ich
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  #18  
Alt 21.10.2021, 14:10
Benutzerbild von Alter Mansfelder
Alter Mansfelder Alter Mansfelder ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 21.12.2013
Ort: Harzvorland
Beiträge: 4.148
Standard

Hallo zusammen,

bekleidete Würden, Ämter und innegehabte Herrschaftsrechte einmal außen vor gelassen, war der älteste nachgewiesene, tatsächliche Broterwerb von Vorfahren der Fernhandel. So erscheinen mehrere meiner Vorfahren im 1304/07 abgefassten Handlungsbuch der Holzschuher in Nürnberg, dem ältesten Dokument dieser Art in deutschen Landen: https://www.geschichtsquellen.de/werk/2607

Es grüßt der Alte Mansfelder
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  #19  
Alt 03.07.2022, 21:42
Nachfahrin2001 Nachfahrin2001 ist offline weiblich
Benutzer
 
Registriert seit: 13.01.2022
Ort: Oranienburg
Beiträge: 11
Standard

17./18. Jahrhundert

Mehrere Dorfschulzen aus Kurtschlag und Groß Väter (Kreis Templin).
Mein 8x Urgroßvater Albrecht Pentzlin war der Statthalter und ein Hofknecht in Götschendorf und sein Sohn Michael Pentzlin war später in Dölln Küster.
Mein 8x Urgroßvater Christian Eick aus Fredenwalde war Arrendator.

Ansonsten alles Büdner/ Bauern usw.
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  #20  
Alt 03.07.2022, 22:47
Benutzerbild von Sbriglione
Sbriglione Sbriglione ist offline männlich
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 16.10.2004
Beiträge: 502
Standard

Wenn "Ritter" als Beruf gilt (immerhin waren das berittene Kriegsleute): 12. Jh.
Der früheste andere Beruf, der nicht "Bauer" war, wären dann diverse Pfarrer aus der Zeit der Einführung der Reformation im Halberstädtischen und in den Jahren davor, weil es da auch ein paar später lutherisch predigende ehemalige katholische Priester gab (also etwa Mitte 16. Jh.).
__________________
Suche und biete Vorfahren in folgenden Regionen:
- rund um den Harz
- in Ostwestfalen
- in der Main-Spessart-Region
- im Württembergischen Amt Balingen
- auf Sizilien
- Vorfahren der Familie (v.) Zenge aus Thüringen
- Vorfahren der Familie v. Sandow aus dem Ruppinischen
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