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  #1551  
Alt 19.01.2014, 19:07
Benutzerbild von Klootschießer
Klootschießer Klootschießer ist offline männlich
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Standard Begriff Eingepfarreten

Jahr, aus dem der Begriff stammt: 1768
Region, aus der der Begriff stammt: Oldenburg

Lüder Carstens, weyl. Johann Carstens, gewesenen eingepfarreten der Goltzwarder Gemeine, nachgel. ehel. Sohn, mit Marie Cathrine Stegen, Johann Stegen zu Lienen ehel. Tochter.
Ich kenne den Begriff eingepfarret nicht. Bedeutet das einfach zugezogen oder wie kann ich das verstehen?

henrywilh

Er gehörte zur Pfarre, also zur Kirchengemeinde.
Er wohnte z.B. auf irgendeinem, vielleicht abgelegenen, Hof, der zur Pfarre/Kirchengemeinde Goltzwarde gehörte.
Es muss ja einen Grund geben, warum das "eingepfarrt" sein extra erwähnt wurde.
__________________
Ahnenliste:
http://www.familia-riustri.de
  #1552  
Alt 20.01.2014, 15:45
Benutzerbild von fxck
fxck fxck ist offline männlich
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Standard Unklarheiten beim Begriff des "Kaufschilling"

Jahr, aus dem der Begriff stammt: zwischen 1700 und 1800
Region, aus der der Begriff stammt: Böhmen, Kreis Tachau

ich habe aus dem Archiv in Nepomuk bei Pilsen recht viele Grundbücher abfotografiert und jetzt auch ausgewertet.
Besonders schwer tue ich mich mit dem Begriff "Kaufschilling". Anfangs glaubte ich, dass dies nur "Kaufpreis" bedeutet. Jedoch steht immer wieder eine Rechnung nach folgendem Schema:
Ein Hof geht für einen Kaufschilling von 400,- Gulden an den Käufer. Der Kaufschilling gebührt folgenden Personen:
Je 100,- zwei Personen
Je 28 Gulden paar Zerquetschte sechs weiteren Personen sowie dem Käufer selbst!
Da dem Käufer auch 28 Gulden gebühren, verstehe ich den Begriff nicht.

Kasstor

dem Käufer konnten doch aus einem anderen Recht heraus ( zB Hypothek o Pfand ) Rechte am Kaufpreis zustehen, so dass er aus der Ablösung dieses Rechts eben selber Geld erhielt.

Friederike

ich denke, Kaufschilling ist gleichzusetzen mit Kaufpreis,
schau mal hier bitte:
http://books.google.de/books?id=rnZE...illing&f=false
Scrolle hoch bis Seite 416, dort wirst du fündig.

Alter Mansfelder

hier ergänzend noch ein Link auf das Deutsche Rechtswörterbuch:
http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/...fschilling.htm

Schmid Max

Du musst die 2 Sachen auseinanderhalten, einmal den Kaufpreis,
das vertraglich vereinbarte Entgelt für den Kaufgegenstand einerseits (= Kaufschilling)
und
2)wer was von diesem Entgelt erhält.
Das zweitere kann neben dem Kauf andere rechtliche Grundlagen haben
z.B. Abtretungen, Schulden, Hypotheken, zu verrechnende Gegenleistungen usw. usw.

fxck

Ich werde wohl nochmal ganz genau in den Verträgen suchen müssen, um herauszufinden, warum dem Käufer auch ein Teil des Kaufpreises gehört. Die Idee, dass eine Schuld auf dem Hof liegt, klingt recht plausibel. Generell finde ich die Kaufverträge echt anstrengend zu verstehen...
__________________
Suche in folgenden Orten:
Kreis Tachau/Egerland: Pfraumberg, Ujest, Zummern, Lusen, Labant, Mallowitz (FN: Frank, Roppert, Scheinkönig, Peyerl, Haibach, Schwarz...)
Erzgebirge: Beierfeld, Grünhain, Eibenstock, Bernsbach, Lauter (FN: Fröhlich, Hennig, Stieler, Jugelt, Heimann...)
Thüringen: Tanna, Rödersdorf, Friedrichroda (FN: Kunstmann, Götz, Rathsmann).
  #1553  
Alt 21.01.2014, 19:02
Franzine123 Franzine123 ist offline
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Standard Wer kennt diese Währungssymbole

Jahr, aus dem der Begriff stammt: Ca. /1600-1750 und 1900
Region, aus der der Begriff stammt: Schleswig-Holstein, Schwansen

wer kann mir erklären, für welche Währungseinheiten diese Symbole stehen? Sie entstammen einer Kirchenchronik, die ich aus der Currentschrift in eine Word-Datei übertrage. Ich habe die Genehmigung der Pastorin, diese Auszüge zur weiteren Klärung hier hereinzukopieren. Die Chronik wurde ab 1898 geschrieben, die Angabe betrifft aber eher den Zeitraum zwischen 1600 und 1750. Die Jahreszahlen sind im Namen der Datei jeweils nach dem "W" genannt, wenn man mit der Maus über die Datei fährt. Insgesamt geht es um Einnahmen und Ausgaben der Kirchengemeinde.

Ostpreussin

Nr. 1: G(ulden), T(ympfe)
Nr. 2: Rthl. (Reichsthaler)
Nr. 3: G(ulden)

Anna Sara Weingart

Tympf gab es in Polen und östlichen preussischen Provinzen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Tympf
Richtig vielleicht ein "s" oder verkümmertes "ß" für Schilling; siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schilling#Deutschland
"shilling (abgekürzt „s“ von solidus)"; bzw.
"Die Abkürzung des Schillings war ein ß in vielen mittelalterlichen und neuzeitlichen Dokumenten."
Schilling existierten zeitgleich mit dem Reichsthaler und waren deren kleinere Münzen/Geldwerte
siehe: http://www.numismatikforum.de/viewto...p?f=31&t=47541
Ich glaube dagegen Nr.1 und Nr. 2 sind auch Reichsthaler und nicht Gulden, siehe dazu wieder:
http://www.numismatikforum.de/viewto...p?f=31&t=47541
dort das Symbol für Reichsthaler !
Angehängte Grafiken
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Forsche nach Ahnen im nördlichen Osnabrücker Land (Rieste, Thiene, Alfhausen, Ankum, Neuenkirchen in Oldenburg und weitere Orte)
und im Umkreis Vechta (Lohne, Kroge, Krimpenfort, Oythe u. mehr)

Geändert von Franzine123 (21.01.2014 um 19:21 Uhr)
  #1554  
Alt 21.01.2014, 19:33
Franzine123 Franzine123 ist offline
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Standard Währungssymbole, die zweite

Jahr, aus dem der Begriff stammt: geschrieben 1898, Inhalte meist um 1800-1811.
Region, aus der der Begriff stammt: Schleswig-Holstein, Schwansen

hier die zweite Anfrage zu den Währungssymbolen aus Schleswig-Holstein. Auch hierfür habe ich die Genehmigung, die Auszüge zur Klärung zu verwenden.
Diese "Courant-Währung" ist für das Jahr 1811 angegeben worden. Meist sieht das Zeichen für die Währung wie eine hochgestellte 4 aus, unter die man noch einen kleinen "Zickzackstrich" gesetzt hat.

Anna Sara Weingart

vielleicht kurz für "Mark Courant"
http://de.wikipedia.org/wiki/Courantmark
"... blieb die Courantmark in den norddeutschen Hansestädten vor dem Taler gebräuchlichstes Zahlungsmittel. Im Ostseeraum war sie bis ins 19. Jahrhundert die zentrale Handelswährung,..."

rigrü

Ich kenne das kleine "r", als das ich das Zeichen deuten würde, als Abkürzung für Taler. Das darunter ist einfach eine Unterstreichung o. ä.

Anna Sara Weingart

Dänemark:
"... Im Februar 1788 scherten die Herzogtümer Schleswig und Holstein, die Herrschaft Pinneberg und die Grafschaft Rantzau aus dem Währungsverbund mit dem dänischen Kernstaat aus. Es wird eine eigene Speciesmünze eingeführt und die Schleswig-Holsteinische Speciesbank in Altona gegründet.
http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%A4...9._Jahrhundert
siehe:
http://www.geschichte-s-h.de/vonabisz/geld.htm
darin:
Währung war "Schleswig-Holstein Courant-Geld"
und ebenfalls hier "schleswig-holsteinisch Courant":
http://de.wikipedia.org/wiki/Speciesthaler
Münzen hießen "Speciesdaler" oder kurz "Species"
Also vielleicht:
die "4" = "r" = Taler
darunter "S" = Species

rigrü

Wenn es schon kein "z" ist, ein "s" ist es erst recht nicht.

henrywilh

Mir scheint es auch eine Unterstreichung zu sein.

Anna Sara Weingart

nur wage Vermutung:
unsere "4"bzw "r"; etwas ähnlich ist es wie hier, auf 1.Bild - darauf unterste Reihe:
http://www.numismatikforum.de/viewto...p?f=31&t=27431
angeblich das Zeichen für Mark


henrywilh

http://commons.wikimedia.org/wiki/Ca...ign?uselang=de

Anna Sara Weingart

In einem Buch von 1833 (also 20 Jahre nach Deiner Original-Quelle) steht:
Holstein rechnet "... nach Mark zu 16 Schillingen, à 12 pf. holst. Cour.; auch wohl nach Thalern dergl. Cour."
http://books.google.de/books?id=W2Q7...olstein&f=true

http://books.google.de/books?id=Fro4...ourant&f=false
" Schl. Holst. Cour. "
Beachte hier auch noch die Seite 398 !!!
Fazit:
Die höchste Währungseinheit war:
"Rthlr. Schl. Holst. Courant"
http://books.google.de/books?id=BbNI...ourant&f=false
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  #1555  
Alt 22.01.2014, 21:30
mkd mkd ist offline männlich
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Registriert seit: 06.05.2011
Ort: Landshut
Beiträge: 16
Standard Dritter Orden Bedeutung

beim Sterbebild meiner Urgroßmutter steht "Mitglied des 3. Ordens". (siehe Anhang)
Weiß jemand, was das bedeutet? Umfeld: Niederbayern, katholisch...

genera

http://pius.info/dritter-orden-laien

rigrü

https://de.wikipedia.org/wiki/Dritter_Orden
Angehängte Grafiken
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__________________
Suche: Königbauer (Hohenegglkofen, Kirmbach, Reichlkofen);Huber aus Tiefenbach (bei Landshut);Bauer aus Kammer (bei Landshut);Gietl aus Bernried (bei Stamsried);Prock aus Sausthal und Dietfurt a.d. Altmühl;Schrafl aus Kettenbach;Andraschko aus Sablat;Ritzer aus Penzenstadl
  #1556  
Alt 24.01.2014, 00:03
Illiana Illiana ist offline weiblich
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Ort: Nürnberg
Beiträge: 146
Standard (Berufs)Bezeichnung "gewester Viertler"

Jahr, aus dem der Begriff stammt: 1790
Region, aus der der Begriff stammt: Böhmen

der Begriff steht in einem Trauungseintrag:
Jakob Wolf, gewester Viertler in Ruhestein aus Nr. 9
was für ein Beruf, oder Stand ist es?
Im Verzeichnis für alte Berufe gabs lediglich einen Viertlermeister (-> Ratsmitglied), aber ob es das selbe ist, was ich mir nicht sicher.

animei

ich tendiere zum Viertelhufner.
Viertelhufner: Besitzer einer viertel Hufe, auch "Kätner" genannt
Hufner (auch : Huffner, Hüfener, Vollhufner) ist ein Großbauer.
Eine Hufe ist soviel Land, daß es eine Großfamilie ernähren kann, je nach Bodenbeschaffenheit kann die Hufe unterschiedlich groß sein. Durch Erbschaft und Teilung entsteht dadurch: Halbhufner, Viertelhufner, 2/3 Hufner, Drittelhufner, Sechstelhufner.
Viertelhufner und Sechstelhufner wurden auch als Großkäthner bezeichnet.


rigrü

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?lemid=GV08976
  #1557  
Alt 28.01.2014, 10:27
Benutzerbild von DerChemser
DerChemser DerChemser ist offline männlich
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Ort: Lichtenwalde
Beiträge: 1.825
Standard Flächenangabe? plus Latein

Jahr, aus dem der Begriff stammt: 1675-1690
Region, aus der der Begriff stammt: Rochlitz, Sachsen

Es handelt sich um einen Auszug aus einem Gerichtsbuch Index.
Ich vermute es ist eine Flächenangabe, da dort viele Verkäufe von Land verzeichnet sind.
Was bedeutet also das "R" ?
Und was bedeutet das Wort dahinter? Ich lese Qoilliert oder so... Kein Dunst was das bedeuten soll. Das Wort kommt hier auch häufiger vor.

Alter Mansfelder

4 .fl. Quittiret fol: 44
Mit anderen Worten: Die Quittung über 4 Gulden ist auf Blatt 44 des Bandes zu finden.

DerChemser

Das macht Sinn. Also ist das kein R sondern fl. und das heißt Gulden.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Index.jpg (38,5 KB, 15x aufgerufen)
__________________
Sachsen: BRENNER DÖHLER FREUDENBERG GUTSCHE HENZSCHEL KRAMER PETRICH PINKAU RICHTER WÄCHTLER
Böhmen: DIESL EICHLER FISCHER HALLO/HOLLA/HÖLLE PSCHERA WÜNSCH
Thüringen: DASSLER FUNK THON
Schlesien: ARLT HERZOG KNOBLICH LINKE NISSEL SCHLAUSCH WAGNER WOINECK
Pommern: BRANDT RIEGMANN SCHÜNEMANN STEINERT WEGNER WITTIG
Ostpreußen: GIESE/GIESA MARKLEIN NETT/NETH/NÄTH SEMLING
Neumark: GRUNZKE
Meck-Pomm: BEIER SCHÜNEMANN STEINERT
Brandenburg: HOLZ RICHTER
Bayern: BESENECKER GEIGER REISS/RIES
  #1558  
Alt 28.01.2014, 17:30
goli goli ist gerade online
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Beiträge: 643
Standard Todesursache "Gliederreißen", was bedeutet das?

Jahr, aus dem der Begriff stammt: um 1845
Region, aus der der Begriff stammt: Schlesien,-dort Krs.Kreuzburg

Bei Forschungen im schlesischen Kreis Kreuzburg bin ich auf eine Todesursache gestoßen, die mir so zuvor noch nicht begegnet ist!
Als Todesursache wurde "Gliederreißen" notiert!
Was darf ich mir denn unter heutigen Gesichtspunkten darunter vorstellen?

Klootschießer

Rheuma
  #1559  
Alt 28.01.2014, 19:41
Benutzerbild von herby
herby herby ist offline männlich
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Registriert seit: 13.12.2006
Ort: Eifel
Beiträge: 2.034
Standard Inhonesta

Jahr, aus dem der Begriff stammt: 1724
Region, aus der der Begriff stammt: Bonn, St, Martin

auf der Suche nach weiteren Angaben zur Familie Schüttler habe ich das vom Autor des
FB St. Martin Bonn bekommen. Weitere Fragen möchte ich nicht stellen, da ja verständlicherweise FBs auch dazu da sind, um gekauft zu werden.
Philippus Schutteler oo Agnes Fischer
~ 09.07.1724 Maria Inhonesta
~ 13.10.1726 Anna
~ 27.12.1727 Christianus
Mir geht es jetzt genau um diese Maria Inhonesta, die später einen Scharfrichter Baak geheiratet hat.
Was bedeutet Inhonesta? Ist das jetzt ein Bestandteil des Namens oder ist da was schief gelaufen?

Kasstor

vermutlich ist die Maria zu kurz nach der Trauung zur Welt gekommen.
vgl. Copulatio inhonesta
  #1560  
Alt 29.01.2014, 19:32
Daniel1808 Daniel1808 ist offline männlich
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Beiträge: 1.699
Standard Berufserklärung "Dörnbergischer Meyer" erbeten!

Jahr, aus dem der Begriff stammt: 1712
Region, aus der der Begriff stammt: Hessen

einer meiner Vorfahren trägt in seinem Heiratseintrag von 1712 aus Breitenbach a. Herzberg die Berufsbezeichnung "... der zeitige Dörnbergische Meyer in der Odersbach"...
Sein Name war Johann Georg Orth.

mesmerode

Bauer von Dörnberg ??!!

Schmid Max

zu Dörnberg:
http://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%B6...sgeschlecht%29
zu Meyer / Meier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Meier
zu Odersbach:
http://lagis.online.uni-marburg.de/e...VyemJlcmciO30=
zeitig /beizeiten = bald

52georg

der Dörnbergische Meyer kann meiner Meinung nach bedeuten, dass er Verwalter (=Meier) auf dem herrschaftlichen Dörnbergischen (landwirtschaftlichen) Gut war.

Xylander

zeitig heißt in diesem Fall derzeitig.
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