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  #31  
Alt 16.06.2018, 23:46
laubi07 laubi07 ist offline
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Registriert seit: 11.05.2013
Beiträge: 88
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@Wynne
Für mich ist das Alles nach wie vor unlogisch, weil Du im ersten Post geschrieben hast:"und die ersten 3 Generationen sind ohne Daten eingetragen."Im letzten Post schreibst Du auch: "wie bisher alles unter Verschluss halten" Wie will dann jemand Deine Daten geklaut haben? Sitzt da in Amerika jemand mit einer Glaskugel?
  #32  
Alt 17.06.2018, 00:22
sonki sonki ist offline
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Registriert seit: 10.05.2018
Beiträge: 493
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Hallo,

also prinzipiell sagst du ja hier, das Ancestry eine Sicherheitslücke hat und andere User auf die privaten Stammbäume anderer User zugreifen können. Eine andere Möglichkeit scheint es ja nach deinen Schilderungen nicht zu geben.
Also gibt es da jemanden der die privaten Bäume abgrast und sie aus Spaß in seinem Baum ablegt und diese dann seelenruhig per Mail an einen zurückschickt??? Macht das Sinn? Ich finde die Geschichte irgendwie nur merkwürdig. Bin gespannt was Ancestry sagt.
  #33  
Alt 17.06.2018, 03:13
Wynne Wynne ist offline
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Registriert seit: 08.05.2018
Beiträge: 93
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Ich habe dies ja nun schon mehrfach erklärt:
Die Daten sind vollständig auf ancestry eingetragen. Das Sicherheitssystem von ancestry hält die Daten lebender Personen offiziell privat, aber er hat die Daten trotzdem komplett eingestellt wie er mir mitteilte als ich ihn anschrieb. Das möchte ich nicht. Er hat die Daten aus unbekannter Quelle, fühlt sich aber anscheinend so sicher damit dass man ihm eh nichts kann dass er mir freudig mitgeteilt hat welche Daten er so von mir bei sich gespeichert hat. Als ich ihm sagte dass er bitte die aktuellen Daten löschen soll, weigerte er sich und begründete dies damit dass eh alle persönlichen Daten online wären inklusive privater Dokumente und als ich ihm sagte dass dies in Deutschland aber nicht so wäre, hat er klar gemacht ihm wäre das egal. Ich hoffe das erklärt jetzt alles.
__________________
Freundliche Grüße
Wynne
  #34  
Alt 17.06.2018, 16:39
Philipp Philipp ist offline
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Registriert seit: 19.07.2008
Beiträge: 647
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Hallo!

Irgendwo bei ancestry hatte ich einmal den Hinweis gesehen, dass es einige Tage dauern würde, bis Löschung und geänderte Stammbaumeinstellung umgesetzt sind.

Ich trage seither in einen öffentlichen Baum nur Sachen ein, von denen ich auch wirklich will, dass sie verbreitet werden können.

Die Motivation bei vielen Forscherkollegen hört ohnehin da auf, wo sie selbst aktiv werden sollen.

VG
Philipp
  #35  
Alt 18.06.2018, 19:55
Benutzerbild von Xtine
Xtine Xtine ist offline weiblich
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Hallo,

Zitat:
Zitat von Wynne Beitrag anzeigen
Das Sicherheitssystem von ancestry hält die Daten lebender Personen offiziell privat,
da somit ja der Datenschutz erfüllt ist, wirst Du bei Ancestry leider schlechte Karten haben.

Blöd ist nur, dass er ja andere auf seine Seite einladen kann oder, wie bei dir, das ganze auch per mail weitergeben kann.

Ich kann mir allerdings bei einem 80jährigen nicht vorstellen, dass er die Daten von deiner Seite gehackt hat. Wie auch immer er daran gekommen ist
__________________
Viele Grüße .................................. .
Christine
.. .............
Wer sich das Alte noch einmal vor Augen führt, um das Neue zu erkennen, der kann anderen ein Lehrer sein.
(Konfuzius)

  #36  
Alt 18.06.2018, 21:26
Wynne Wynne ist offline
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Registriert seit: 08.05.2018
Beiträge: 93
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Ja da geb ich Dir recht, er vielleicht nicht, aber er kann ja andere Leute kennen die sowas tun. Wie auch immer. Ich warte immer noch was die Rechtsabteilung sagt. Das wird wohl erstmal dauern. Wenigstens haben sie es schonmal weitergeleitet.
__________________
Freundliche Grüße
Wynne
  #37  
Alt 19.06.2018, 10:35
Gertrud Dinse Gertrud Dinse ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 09.02.2013
Beiträge: 982
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Ich frage mich jetzt- was bringt der ganze Aufstand? Der "Schaden" ist angerichtet. Ändern kann man nichts. Ancestry kann man nichts vorwerfen. Man kann ja nicht nachweisen, dass die Daten vom eigenen Account sind. Die Datenschutzrichtlinien hält Ancestry ein- es werden nur Daten von verstorbenen Personen aufgezeigt- wobei diese hier ja erst sichtbar waren, wenn man Kontakt mit dem Forscher aufnimmt.

Was habe ich daraus gelernt? Um Gottes Willen keinen fremden Forscher einladen. Der kann noch so nett rüber kommen- man muss damit rechnen, dass der ne Klage anstrebt, wenn ihm was nicht gefällt.

Gertrud
  #38  
Alt 19.06.2018, 10:40
Scherfer Scherfer ist offline
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Registriert seit: 25.02.2016
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Gertrud, ich denke da hast du die Ansicht von vielen hier gut zusammengefasst.
  #39  
Alt 20.06.2018, 03:16
Benutzerbild von anika
anika anika ist offline
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Beiträge: 2.306
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Zitat:
Zitat von Gertrud Dinse Beitrag anzeigen
Ich frage mich jetzt- was bringt der ganze Aufstand? Der "Schaden" ist angerichtet. Ändern kann man nichts. Ancestry kann man nichts vorwerfen. Man kann ja nicht nachweisen, dass die Daten vom eigenen Account sind. Die Datenschutzrichtlinien hält Ancestry ein- es werden nur Daten von verstorbenen Personen aufgezeigt- wobei diese hier ja erst sichtbar waren, wenn man Kontakt mit dem Forscher aufnimmt.

Was habe ich daraus gelernt? Um Gottes Willen keinen fremden Forscher einladen. Der kann noch so nett rüber kommen- man muss damit rechnen, dass der ne Klage anstrebt, wenn ihm was nicht gefällt.

Gertrud
Hallo

Nicht nur fremde Forscher geben Daten weiter und man braucht dazu nicht selber seine Daten bei Ancestry oder sonstwo online einstellen.

In der Familie meines Vaters gab es ein Familienmitglied das um 1925 begann den Mannesstamm zu erforschen.

Er hat von dem Urahn ausgehend versucht alle Nachkommen zu ermitteln.
Nachdem er starb hat sein Sohn weitergemacht, er hat dann weitere Mitglieder der mittlerweile breit aufgestellten Familie dazu bewegen können ihm Daten zu übermitteln.

ER wollte eine Chronik über die Familie schreiben.

Damals forschte ich noch nicht aber fand das Thema spannend und habe ihm vor über 35 Jahren Daten meiner Familie (einschließlich der Daten von meinen Tanten und deren Kindern) mitgeteilte. Ich stellte genau wie meine Mutter und andere Familienmitglieder Daten und Bilder zur Verfügung.

Er hat dann eine Chronik verfasst, die Beginnend mit dem Urahn um 1700 alle Nachfahren erfasste (sofern man sie ermitteln konnte).

Die Chronik wurde im Selbstverlag gedruckt, einige Exemplare landeten in Archive wo sie nun für jedermann samt der Daten noch lebende Personen öffentlich einsehbar sind.

Heute würde ich die Daten nicht mehr einfach sorglos weitergeben aber vor 35 Jahren gab es noch kein Google und den Datenschutz in der Form wie in der heutigen Zeit.

Wer weiß schon, wer welche Daten aus welchen Gründen auch immer weitergegeben hat?

anika
__________________
Ahnenforschung bildet
  #40  
Alt 20.06.2018, 03:26
Wynne Wynne ist offline
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Registriert seit: 08.05.2018
Beiträge: 93
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Dieses Unterforum nennt sich "Erfahrungsaustausch" und falls jemand meinen Erstpost gelesen haben sollte, habe ich hier freundlich gefragt ob das auch schonmal jemanden passiert ist dass die eigenen Daten ohne vorher von einem selbst online gestellt worden zu sein, von anderen Mitgliedern bei ancestry abgegriffen wurden und dann trotz Bitte einfach nicht gelöscht, obwohl es sich um aktuelle Daten handelt. Es war NUR eine FRAGE! Dafür wird man hier dann noch vorwurfsvoll kommentiert, lächerlich genannt und warum man diesen "Aufstand" macht. Ich frage mich ehrlich ob das nötig ist oder ob man nicht einfach gar nichts schreiben kann wenn man nichts hilfreiches kommentieren kann?
Ich werde mich hüten hier nochmal etwas zu schreiben. Da fühlt man sich nachher noch schlechter als vorher.
__________________
Freundliche Grüße
Wynne
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