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Umfrageergebnis anzeigen: Wie sieht es bei Euch mit adeligen Vorfahren aus?
Ich habe keine adeligen Vorfahren. 133 51,55%
Laut (Familien)überlieferung habe ich adelige Vorfahren, habe dies aber (noch) nicht überprüft. 36 13,95%
Ich habe durch Forschung die Überlieferung von adeligen Vorfahren nicht bestätigt. 6 2,33%
Ich habe durch Forschung die Überlieferung von adeligen Vorfahren bestätigt. 36 13,95%
Ich habe ohne vorherige Überlieferung adelige Vorfahren gefunden. 43 16,67%
Ich bin selbst adelig. 4 1,55%
Teilnehmer: 258. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #21  
Alt 27.01.2012, 13:51
Benutzerbild von Hina
Hina Hina ist offline weiblich
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Hallo Dasinia,

da habe ich dann aber leider eine schlechte Nachricht für Dich. Dieses Buch stammt sehr wahrscheinlich (schau mal nach) von der berüchtigten Schwindelfirma Halbert's aus Ohio. Der Vertrieb ist mittlerweile auf dem deutschen Markt untersagt aber übers Internet kann man ja alles erwerben. Sie "finden" für jeden Familiennamen ein Wappen und eine mehr oder weniger blütenreiche Adelsgeschichte. Dazu schreiben sie kilometerweit Telefonbucheinträge, Ancestryeinträge usw. ab. Es gibt keine Zusammenhänge, es gibt keine Genealogien und die Wappen sind auch nur aus Rietstaps Armorial General von namensgleichen oder -ähnlichen adeligen Familien abgekupfert, mit einem Helm und einer jämmerlichen Helmzier ergänzt, allerdings ist die dann immer dazu erfunden. Das Buch kann man getrost entsorgen. Es hat überhaupt keinen Wert und bringt einem der eigenen Familiengeschichte nicht einen Schritt weiter. Hier wie überall gilt, nur die eigene Ahnenforschung wird einen zu den tatsächlichen Vorfahren bringen. Da Dein Vater selbst nichtmal wusste, wer nun sein Vater war, woher will dann die Firma Halbert`s das wissen? Habt Ihr Euch schon mal die Frage gestellt?

Viele Grüße
Hina
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"Der Mensch kennt sich selbst nicht genügend, wenn er nichts von seiner Vergangenheit weiß." Karl Hörmann
  #22  
Alt 27.01.2012, 20:01
Benutzerbild von gabyde
gabyde gabyde ist offline weiblich
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Hallo Gisela,

Zitat:
Zitat von GiselaR Beitrag anzeigen
Letzteres haben sie übrigens mit den protestantischen Pastoren gemein, für beide Gruppen gilt, wenn unter deinen Vorfahren vor ca. 1850 nur einer davon auftaucht, dann hast du in der Regel 2 Generationen früher das halbe christliche Abendland an der Backe, und du wirst sie dann auch nie nie mehr los.
Und was das schöne daran ist: du kannst garnichts dafür.
Oh je, und was ist dann mit adeligen protestantischen Pastoren?
Sowas habe ich auch in der Familie, aber nur eingeheiratet. Das war "natürlich" Neuadel, d.h. welche, deren Vorfahren sich so im späten 18. Jh. einen Adelstitel angeheiratet haben (durch die Heirat mit adeligen Frauen, was ihnen einen Anspruch auf Eintragung in die Matrikel einbrachte). Da war natürlich umgekehrt die Heirat mit einer Nichtadeligen nicht unstandesgemäß.
Meine Pastoren-Vorfahren stammen aber eher von Bürgerlichen ab, d.h. Hardwerkern und Kaufleuten.

Meine vermuteten adeligen Vorfahren stammen aus einer anderen Ecke, nämlich völlig verarmtem Adel (Hof und Ländereien für irgendwelche Kriegszüge verkauft/verpfändet), die dann ihre Töchter nur noch im Bürgertum "unterbringen" konnten. Für eine standesgemäße Hochzeit reicht der Adelstitel nun mal nicht als Mitgift...
Beim kleineren Landadel gab es bestimmt nicht wenige solcher Schicksale, womit sich das adelige Blut vermutlich doch recht großflächig verteilt hat.

Stolz braucht man darauf jedenfalls nicht zu sein.
Ist aber trotzdem ganz spannend...

LG
Gaby
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Litauen: NASSUT / BATRAM - Liebenscheid/LDK: BRANDENBURGER - Wagenfeld: CORDING - Sonnborn: MOEBBECK / ZIELES - Sprockhövel: NIEDERSTE BERG / DOTBRUCH - Lintorf/Angermund: HUCKLENBRUCH / RASPEL - Motzlar: FÜRST / DERWORT - Sauerland: WORM / NAGEL - Italien (Provinz Belluno): MARES
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  #23  
Alt 02.02.2012, 11:54
Benutzerbild von Johannes v.W.
Johannes v.W. Johannes v.W. ist offline männlich
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Ja, das mit dem Adel
Es ist ist richtig, dass ueber Jahrhunderte fast nur innerhalb des Standes geheiratet wurde. Das ist z.T. noch heute so. Auch bei mir sind "nur" 3 Buergerliche unter den sog. 32-Ahnen. Ebenso richtig ist, dass es zu allen Zeiten immer wieder uneheliche Sproesslinge gab. Zwei meiner Urgrosseltern hatten z.B. uneheliche Halbgeschwister. In einem Fall kenne ich Nachkommen. Im anderen- und es ist sogar ein Sohn meines Ururgrossvaters der maennlichen, also Namenslinie- hat sich leider jede Spur verloren, noch nicht einmal der Name dieses Sohns ist zweifelsfrei klar.
Viele Gruesse
Johannes
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Dergleichen [genealogische] Nachrichten gereichen nicht nur denen Interessenten selbst, sondern auch anderen kuriosen Personen zu einem an sich unschuldigen Vergnügen; ja, sie haben gar oft in dem gemeinen Leben und bei besonderen Gelegenheiten ihren vielfältigen Nutzen. Johann Jakob Moser, 1752
  #24  
Alt 02.02.2012, 18:33
Chanke81 Chanke81 ist offline männlich
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Meine Ur - Ur - Großmutter war eine geborene " von Döring(k) "
Stammvater war Valentin Döring aus Zeitz und dessen Sohn Dr. jur. David Döring(k) bekam seine Adelsprivilegien von Kaiser Ferdinand II um 1630 verliehen.
Komplette Stammreihe bis zu meiner Ur - Ur - Großmutter nachgewiesen durch Urkunden und durch dieses Buch:
Gothaisches genealogisches Taschenbuch der briefadeligen Häuser Gotha 1909 3. Jahrgang

Die letzen Nachfahren des Mannesstammes leben heute im Ruhrgebiet und auch das Wappen wird noch weitergeführt.
  #25  
Alt 05.02.2012, 10:31
neb-cheper-ure neb-cheper-ure ist offline
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  #26  
Alt 05.02.2012, 13:31
Benutzerbild von GiselaR
GiselaR GiselaR ist offline weiblich
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Zitat:
Zitat von gabyde Beitrag anzeigen
.......
Oh je, und was ist dann mit adeligen protestantischen Pastoren?
...
Hallo Gaby,
das ist ja dann zum Glück die Ausnahme, sonst würde die Forschung ja am Ende noch langweilig.

Wenn ein bürgerlicher direkter Vorfahre in eine Adelsfamilie eingeheiratet hat, ist ja der Ehepartner "wirklich" adelig und auch dein direkter Vorfahr. Wenn du dann dessen Familie zurückverfolgst, kommst du in der Regel aus der Sache nie mehr raus, oder mindestens nicht so schnell.
Auch wenn dann in der männlichen Linie irgendwann Schluß ist, mit der Adeligkeit, schau dir einfach die Linien der Ehefrauen an. Ich wette, du landest irgendwann im Uradel.
Ich habe grade mal einen Bruder einer Vorfahrin, der im 18. Jahrundert einen Adelstitel bekam, wo das Prinzip nicht stimmt, weil er zu dem Zeitpunkt schon mit einer bürgerlichen Frau verheiratet war. Davon gibt es sicher auch viele andere.
Was dabei wirklich entscheidend ist: ich habe noch keine seiner Nachkommen gefunden. Diese hätten ja dann leichter in "wirklich" adelige Familien einheiraten können (oder natürlich auch nicht). Allerdings ist dieser MehrfachUr-Onkel auch nicht mein vordringlicher Forschungsschwerpunkt.

Und richtig: stolz braucht man nicht sein, aber auch nicht auf die bürgerlichen Vorfahren aller Art. Ich finde man sollte, wenn überhaupt, sowieso nur stolz auf Dinge sein, an denen man selber mitgewirkt hat.
Daher ist es eher die Frage, ob unsere adeligen und nichtadeligen Vorfahren stolz auf uns wären.

Aber interessant ist es auf jeden Fall.
Viele Grüße
Gisela
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Ruths, Gillmann, Lincke,Trommershausen, Gruner, Flinspach, Lagemann, Zölcke, Hartz, Bever, Weth, Lichtenberger, von der Heyden, Wernborner, Machwirth, von Campen/Poggenhagen, Prüschenk von Lindenhofen, Reiß von Eisenberg, Möser, Hiltebrandt, Richshoffer, Unger, Tenner, von Watzdorf, von Sternenfels
  #27  
Alt 05.02.2012, 14:11
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Hina Hina ist offline weiblich
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Hallo Gisela,

nicht selten ist es ja bei den spätnobilitierten auch der Fall, dass sie als betagte Herren erst in den Adelsstand erhoben wurden und manchmal eben auch ohne ihre lieben Nachfahren. Findet man sehr häufig z.B. in Österreich bei ehem. Offizieren und in Dänemark gab es sozusagen auch einen automatischen 2-Generationen-Adel für königliche Amtspersonen. Das hat schon bei so manchem Ahnenforscher eine bittere Enttäuschung beschert, weil alle anderen Vorfahren und Verwandten dann doch bürgerlich waren, ohne den Zugang zum Uradel und eine erhoffte schöne lange Genealogie. Sehr viele spätnobilitierte Geschlechter haben aber auch so keine einzige Verbindung zum Uradel. Auch da scheint es zumindest in manchen Gegenden, entsprechende "ungeschriebene Gesetze", in welchen Kreisen man heiratete, gegeben zu haben.

Viele Grüße
Hina
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  #28  
Alt 05.02.2012, 14:55
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GiselaR GiselaR ist offline weiblich
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Hallo Hina,
an diese Fälle hatte ich gar nicht gedacht. Da gibt es ja auch noch die ganzen preußischen Offiziere, denen irgendwann ein persönlicher Adel verliehen wurde.
Bei meinem Beispiel ist es definitiv anders, aber wie gesagt, diesen MehrfachUr-Onkel erforsche ich gerade nicht weiter, und zwar aus Zeitgründen.
Allerdings ist es witzig, daß er im Kneschke oder einem anderen älteren Werk genannt wird, und zwar in Verbindung mit einem alten oder zumindest viel älteren Adelsgeschlecht in Pommern als seine Vorfahren. Ich weiß aber ganz genau, daß weder sein Vater noch seine Mutter einen Adelstitel hatten, denn ich habe deren Heiratseintrag in KB gelesen. Außerdem soll sein Großvater väterlicherseits Schuhmacher gewesen sein. Da muß ich noch hinterherforschen, denn das sind ja wieder auch meine eigenen Vorfahren.

Daß der alte Adel (der Begriff im weitesten Sinne) nicht immer gerne (um das mal so auszudrücken) "neuadlige" einheiraten ließ, weiß ich schon. Ich war in Gedanken in den Zeiten unterwegs, als die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse soweit im Umbruch waren, daß auch öfter verarmte Adelige wohlhabende bürgerliche Töchter heirateten, oder auch mal eine adelige Tochter einen bürgerlichen. Da kann ja dann auch eher mal ein "neuadliger" mit reinrutschen, wenn er denn wohlhabend war. Oder aber im 19. Jhdt. heiratet jemand, dessen Familie im 17. Jhdt. geadelt wurde einen Partner, desesn Familie schon seit 1400 oder so, als adelig nachgewiesen ist.
Das war, was ich sagen wollte.

Übrigens bin ich auch über die "wohlhabende-Kaufmanns-Schiene" an meine adligen Vorfahren (von Watzdorf) gekommen. Und die reichen nun mal richtig weit zurück, mitsamt all den adligen Ehefrauen, die auch alle ihren adligen Rattenschwanz hinter sich herziehen.
Zwei Ausnahmen: ein von Watzdorf heiratete Ende d. 18. Jhdts. eine Arzttochter (es gibt Hinweise, daß sie vermögend war). Deren eine Tochter heiratete dann den vermögenden Handelsmann namens Hartz. Und schwupp bleibt auch dieser Teil meiner Familie ab dann dauerhaft im bürgerlichen Lager.

Eine weitere Ausnahme findet sich im 16. Jhdt., als ein von Watzdorf eine Angehörige des Ulmer Bürgertums heiratete. Über diese Familie hatten wir schonmal gesprochen, weil sie in der Watzdorfschen Familienchronik als "Freiin Streicher" aufgeführt ist, ich aber allein schon durch neuere Literatur sicher war, daß sie aus einer Ulmer Bürgerfamilie stammte.
Du hattest mir damals bestätigt, daß es in dem Zeitraum keine schwäbische Freiherrenfamilie dieses Namens gibt.
Hier waren die Motive wohl eher religiös, denn beide gehörten der "Sekte" der Schwenckfelder an. Dieser Teil der Familiengeschichte ist besonders interessant für mich.

viele Grüße
Gisela

PS es gibt natürlich auch protestantische Pastoren, die in der Sippe als Einzelfall auftauchen. Ist aber nicht die Mehrheit.
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  #29  
Alt 05.02.2012, 17:44
Benutzerbild von Garde22
Garde22 Garde22 ist offline männlich
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Hallo und einen schönen Sonntag

In einen anderen Forum schrieb ich mal mehr aus Spaß das Thema "Will mal angeben" (Hina wird es kennen).Hier teilte ich mit, dass ich (um viele Ecken &
ohne DNA-Test) mit Karl dem Großen verwandt bin. Ich kann Euch sagen, das gab Funkenflug ! Ich dachte ich bin auf einen Parteitag der Kommunisten !
Da sind wohl immer ein paar Miesepeter die nicht wissen das wir schon rein
rechnerisch nicht um den Adel als Verwandtschaft herum kommen.

Gruß Ingolf
__________________
Es sind die Wurzeln, das Blut das in den Adern fließt, welche bestimmen was man ist, was man sein wird und wo man hingehört.

http://gw1.geneanet.org/flogni22_w

Suche und kann helfen bei den FN Crone aus Langendreer, Clemen aus Schmalkalden, Greiner aus Thüringen, Fordan aus Schlesien, Gehb aus der Rhön

  #30  
Alt 06.02.2012, 15:57
Chronik Chronik ist offline
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Zitat:
Zitat von Garde22 Beitrag anzeigen
Hallo und einen schönen Sonntag

In einen anderen Forum schrieb ich mal mehr aus Spaß das Thema "Will mal angeben" (Hina wird es kennen).Hier teilte ich mit, dass ich (um viele Ecken &
ohne DNA-Test) mit Karl dem Großen verwandt bin. Ich kann Euch sagen, das gab Funkenflug ! Ich dachte ich bin auf einen Parteitag der Kommunisten !
Da sind wohl immer ein paar Miesepeter die nicht wissen das wir schon rein
rechnerisch nicht um den Adel als Verwandtschaft herum kommen.

Gruß Ingolf

Saugeil sag ich da nur Früher hättest somit bei Hofe gelebt.

Meine Tante hat mir gesagt in ihren Adern fließt wohl blaues Blut, aber nicht in meinen, weil mein Vater einen anderen Vater hat als sie... Tja...
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