#1  
Alt 30.07.2016, 23:02
gki gki ist offline
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Standard Kirchenbuchnachtrag - 100 Jahre später?

Hallo,

ich habe heute einen recht eigenartigen Nachtrag gefunden, den ich euch nicht vorenthalten wollte.


Und zwar ist in diesem Fall der ledige Vater eines unehelichen Kindes nachgetragen worden. Anundfürsich nicht ungewöhnlich aber:

Die Geburt war 1845, der Nachtrag war von 1938(!), fast hundert Jahre später. Vermutlich brauchte da wer einen Ariernachweis.

http://www.data.matricula.info/php/v...e4e3ece0e0e0e4

Relativ weit unten, unter der Lfd. Nummer 1.
__________________
Gruß
gki
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  #2  
Alt 30.07.2016, 23:20
Benutzerbild von Kretschmer
Kretschmer Kretschmer ist offline weiblich
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Hallo gki,

bei mir funktioniert der Link nicht....

Liebe Grüße
Ingrid

Nachtrag: Jetzt hat es geklappt...... aber die falsche Seite wurde angezeigt.
Der Eintrag ist auf Seite 98 zu finden.

Geändert von Kretschmer (30.07.2016 um 23:27 Uhr)
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  #3  
Alt 30.07.2016, 23:23
Benutzerbild von Mia
Mia Mia ist offline
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Seltsam, ich konnte die Einträge ohne Probleme lesen.

Viele Grüße
Mia
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  #4  
Alt 31.07.2016, 03:32
Benutzerbild von Rieke
Rieke Rieke ist offline
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Hallo gki,

Sehr interessant!
Du hast ja die Frage schon selber beantwortet, warum der Nachtrag da wohl stehen könnte.
Die Frage bleibt natürlich, ob der Pfarrer, der 1938 im Dienst war, diesen Nachtrag gemacht hatte, weil jemand die Vaterschaft anhand anderer Belege nachweisen konnte, oder ob es einfach so ein Fall war, wo jemand eine vollständige Ahnenreihe nachweisen mußte und der Pfarrer freundlicherweise zu Hilfe kam?

Es läßt sich wohl nicht mehr nachvollziehen, es sei denn, Du forschst selber in dieser Familie und kennst die Hintergründe.

Liebe Grüße
Rieke

PS. bei mir ging der link auch richtig auf.
__________________
Meine Spitzenahnen....
waren arm aber reinlich. Ihr Motto? Lieber leere Taschen als volle Hosen.
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  #5  
Alt 31.07.2016, 13:44
gki gki ist offline
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Hallo Rieke!


Zitat:
Zitat von Rieke Beitrag anzeigen
Du hast ja die Frage schon selber beantwortet, warum der Nachtrag da wohl stehen könnte.
Die Frage bleibt natürlich, ob der Pfarrer, der 1938 im Dienst war, diesen Nachtrag gemacht hatte, weil jemand die Vaterschaft anhand anderer Belege nachweisen konnte,
Naja, "Nach dem Gedächtnis des Joh. Zöls" übersetze ich die Anmerkung.

Zitat:
oder ob es einfach so ein Fall war, wo jemand eine vollständige Ahnenreihe nachweisen mußte und der Pfarrer freundlicherweise zu Hilfe kam?
Bei einer Hochzeit 100 Jahre später würde ich von einem Urenkelkind ausgehen. Ich glaub nicht, daß ein fehlender Urgroßvater da zu großen Nachteilen geführt hätte. Die Urgroßeltern wurden zumindest lt. Wikipedia für den "kleinen" Ariernachweis nicht benötigt.

Und wer unbedingt in die Partei wollte, nun ja.

Zitat:
Es läßt sich wohl nicht mehr nachvollziehen, es sei denn, Du forschst selber in dieser Familie und kennst die Hintergründe.
Nein, forsche ich nicht, das war nur ein Zufallsfund.
__________________
Gruß
gki
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