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  #601  
Alt 14.08.2018, 09:01
Wolfg. G. Fischer Wolfg. G. Fischer ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von Andrea1984 Beitrag anzeigen
Bis heute ist nicht sicher geklärt, ob Frau Weimar nun wirklich Schuld am Tod ihrer Kinder ist oder nicht.
Aber sie wurde rechtskräftig verurteilt.
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  #602  
Alt 14.08.2018, 22:01
Andrea1984 Andrea1984 ist offline weiblich
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Zu Recht oder zu unrecht. Sicher ist gar nichts. Mögen die armen Kinder, wer auch immer sie auf dem "Gewissen" hat, in Frieden ruhen.

Allgemein gesagt: Man soll nicht alles glauben, was in der Öffentlichkeit verbreitet wird, besonders wenn es keine Beweise dafür gibt oder jene nicht aufzufinden sind.

Was ist denn mit dem Fall, in welchem ein geistig behindeter Mann Ulvi K. eines Mordes verdächtigt, eingesperrt und dann , nach mühevollem Leiden, wieder freigelassen worden ist ? Der arme Mann wird den schlechten Ruf nie wieder los. Und der eigentliche Täter läuft immer noch frei herum.

Leider gibt es immer wieder Fälle von Opfern der Justitz und einige vermeintlich "Mordfälle" entpuppen sich als harmlose Todesarten.

-

Zurück zum Thema.

Eine meiner Vorfahrinnen ist an Syphilis gestorben. Nur: Wie kommt es dazu ? Der Mann der Vorfahrin ist lange vor seiner Frau gestorben und zwar an einer ganz anderen Ursache.

Entweder hat er sie mit der Syphilis angesteckt oder jemand anderer.
__________________
Mühsam nährt sich das Eichhörnchen. Aufgeben tut man einen Brief.

Geändert von Andrea1984 (14.08.2018 um 22:13 Uhr)
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  #603  
Alt 15.08.2018, 00:57
Benutzerbild von Svenja
Svenja Svenja ist offline weiblich
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Hallo rpeikert

Zitat:
"David Hefti verreiste 5 Jahre vor seinem Tode nach Frankreich in Handelsgeschäften und soll daselbst wegen einem geringen Versehen auf eine Galeere gekommen sein und da er krank geworden, kam er in den Spital, woselbst eine Brunst entstanden und er dann sein Leben geopfert habe."
Hast du schon nach dem Sterbeeintrag in Brest gesucht?
https://archives.mairie-brest.fr/4DC...ance/ILUMP4710

Siehe unter "Sources généalogiques" und dann "Registres paroissiaux-Etat civil"
und dann "Registres paroissiaux de Brest 1608-1793".

Gruss
Svenja
__________________
Meine Website über meine Vorfahren inkl. Linkliste: http://iten-genealogie.jimdo.com/

Interessengemeinschaft Oberbayern http://forum.ahnenforschung.net/group.php?groupid=38

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Interessengemeinschaft Sudetendeutsche http://forum.ahnenforschung.net/group.php?groupid=73
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  #604  
Alt 12.09.2018, 00:01
Niederrheiner94 Niederrheiner94 ist offline
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Kein Verwandter, aber gleicher FN:


Ev. Hochemmerich Beerdigungen 1835


Zitat:
Den fünfzehnten Abends um fünf Uhr, war Heinrich Frütel, ein noch unverheirather [sic!] Sohn von Heinrich und Cathrina Janns, Ackerknecht bei Schnellen am Essenberg, in dem Pferdestall, um ein Pferd, das nicht auf seiner Stelle stand, an seine Stelle zu setzen; nachdem er dies gethan und dem Pferde einige Stockhiebe gegeben hatte, versetzte dasselbe ihm wieder einen Schlag gegen den Unterleib, wodurch er einen solchen Bruchschaden bekam; daß er nur noch ein Paar Worte sprechen konnte und einige Minuten; nachdem er sich noch aufs Bette geworfen hatte, todt war


Ihr Alter nach Jahren: 25 Jahre alt


Angabe der Krankheit: vom Pferde erschlagen
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  #605  
Alt 12.09.2018, 23:15
KoH KoH ist offline männlich
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Beiträge: 108
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es starben Fünf von Sechs Geschwistern innerhalb von einer woche. Sie waren alle 75-85 Jahre Alt und alle Ledig. sie haben aus einem vergifteten Topf gegessen. nur mein ururur.. überlebte als jüngster.
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  #606  
Alt 13.09.2018, 11:42
Benutzerbild von Bergkellner
Bergkellner Bergkellner ist offline
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Beiträge: 711
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Einer meiner sehr weitläufigen Verwandten starb unter merkwürdigen Umständen:

Er war um 1910 Förster in Jöhstadt und kam gerne nach dem Rundgang im Wald abends auf ein oder zwei oder mehr Schnäpse in den "Weißen Hirsch".
An diesem Abend warteten seine Trink-Kumpane lange auf ihn, es war schon dunkel. Als sie aus Richtung Pleiler Heide mehrere Schüsse hörten, dachten sie, er habe wohl einige Pascher(Schmuggler) gestellt.

Schließlich kam Förster Freudenthaler dann auch, er war kreideweiß und zitterte am ganzen Körper. Er zitterte so sehr, dass er den ersten Schnaps verschüttete und den zweiten mit beiden Händen zum Mund führen musste.
Nur mühsam ließ er sich aus der Nase ziehen, was geschehen war.
Auf der Pleiler Heide hatte er hinter sich ein Geräusch gehört und als er sich umdrehte, stand er einem Soldaten aus dem 30-jährigen Krieg gegenüber. Es wurde immer mehr dieser durchscheinenden Gestalten, die ihn bedrohlich umringten. Erst als er zweimal geschossen habe, seien die Spukgestalten verschwunden...

Er bezahlte seinen Schnäpse, ging nach Hause, legte sich in Bett und stand nicht wieder auf. Er starb einen Monat später in erheblicher geistiger Verwirrung.

PS: Auf der Pleiler Heide fand 1641 eine Schlacht zwischen schwedischen Truppen unter Johann Banér und der kaiserlichen Armee statt, die unter dem Namen "Die Schlacht von Preßnitz" in die Annalen einging. Noch Jahrhunderte später fanden sich bei Feld- und Rodungsarbeiten Spuren des Gefechts.

PPS: Diese Geschichte hat ihren Eingang in die erzgebirgischen Gespenstergeschichten gefunden.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg Pieter_Snayers,_Le_siège_de_Presnitz_1641.jpg (175,4 KB, 20x aufgerufen)
__________________
Wer lesen kann, ist besser dran!(Andreas' Opa Fred)
Nierngstwuh giehts so zu wie uff dar Walt!(Claudias Uroma Anna)

Suchen immer:
Loewe - Steinau an der Oder/Schlesien(vor 1850)
Heine - Glogau/Schlesien(vor 1850)
Hollenstein - Bleiwäsche/Westfalen(vor 1710)
Ulich - Neukirchen b. Stollberg(um 1710)
Rothbart - Kröslin/Pommern(um 1740)
Mädtke - Grambin und Umgebung/Vorpommern(vor 1840)
Buden/Budin - Wriezen u.U./Brandenburg(um 1700)
Kellner/Gevers - Hannover Stadt u.U.(um 1700)



Geändert von Bergkellner (13.09.2018 um 11:49 Uhr)
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  #607  
Alt 13.09.2018, 21:50
Salzkind72 Salzkind72 ist offline weiblich
Benutzer
 
Registriert seit: 04.03.2015
Ort: Salzkotten
Beiträge: 71
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Guten Abend,
meine Uroma war in die Kindheit gekommen und lief immer weg.
Dann im Februar 49 wurde eine große
Suchaktion gestartet weil sie aus dem
Haus im Nachthemd verschwunden war.
Nach etlichen Stunden fand man sie schlafend hinterm Hichaltar der Kirche.
Von da an wurde sie eingesperrt.
Aber irgendwann ist sie wieder verschwunden hat dann noch den Blumenkarten geplündert.
Gefunden hat man sie diesmal auf dem Altar der Kirche.
Friedlich lächelt zum Herrn gegangen.
Mit Blumenstrauß und weißem Nachthemd.
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Stichworte
sterbefälle , todesursachen

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