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  #21  
Alt 06.08.2010, 20:02
GunterN GunterN ist offline männlich
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Standard Amts-Blatt der Königl. Litthauischen Regierung 1812

Der vormahlige Bote bei der Hypothekeneinrichtungskommission zu Byalistock, nachheriger Konsumtionssteueradministrator, Ludwig Kreuschner ist als vierter Bote bei dem Land- und Stadtgerichte zu Memel angestellt worden.
Insterburg, den 14ten Januar 1812.
Königl. Preuß. Oberlandesgericht von Litthauen.

(2 schöne lange Worte fürs Galgenraten! - GunterN)
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  #22  
Alt 08.08.2010, 14:21
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Der bisherige Justizamtmann Behr im Kuckerneeseschen Justizämterkreise ist laut Bestallung vom 3ten Dezember v. J.als Justizkommissarius und Notarius publicus im Departement des Königl. Oberlandesgerichts von Litthauen mit der Anweisung angestellt, seinen Wohnort in Tilsit zu nehmen.
Insterburg, den 28sten Januar 1812.
Königl. Preuß. Oberlandesgricht von Litthauen.
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  #23  
Alt 10.08.2010, 18:56
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Der Studiosus Crüger ist als Kantoratsadjunktus und zweiter Elementarlehrer in Darkehmen interimistisch angestellt.
Gumbinnen, den 6ten Februar 1812.
Geistliche und Schuldeputation der Königl. Litth. Regierung.
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  #24  
Alt 11.08.2010, 17:08
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Bei dem Land- und Stadtgerichte zu Memel sind
die bei dem ehemaligen Schiffahrts- und Handlungs-Gerichte daselbst gestandenen Kanzleiverwandten Winkler und Sperling als Kanzelisten und der bisherige Kanzleiassistent Lange als Kopist
angestellt worden.
Insetrburg, den 18ten Januar 1812.
Königl. Preuß. Oberlandesgericht von Litthauen.
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  #25  
Alt 12.08.2010, 16:18
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Der Pfarrer Engewald zu Didlacken ist die Pfarrerstelle und dem Diakonus Wiegand zu Pillkallen die Diakonatstelle zu Kraupischken konferirt worden.
Auch ist der bisherige Rektor Hensel in Liebemühl von dem Magistrate in Marggrabowa zum Rektor und erster Elementarlehrer an der dortigen Stadtschule berufen und von uns bestätigt worden.
Gumbinnen, den 13ten Februar 1812
Geistliche und Schuldeputation der Königl. Litth. Regierung.
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  #26  
Alt 22.08.2010, 15:20
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Der bisher in Angerburg angestellt gewesene Justizkommissarius Döring ist in gleicher Qualität und als Notarius publikus bei dem unterzeichneten Königl. Oberlandesgericht von Litthauen zu Insterburg angestellt worden.
Insterburg, den 14ten Februar 1812.
Königl. Preuß. Oberlandesgericht von Litthauen.
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  #27  
Alt 23.08.2010, 15:40
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Ein angeblicher Warschauer Ueberläufer, der sich Anton Vincent nannte, gegen 30 Jahre alt, 5 Fuß 7 Zoll groß und hagerer Statur ist, übrigens polnisch, litthauisch, auch gebrochen deutsch spricht, ist auf die wider ihn hier geführte Untersuchung durch das Erkenntniß des Königl. Oberlandesgerichts hieselbst vom 17ten Januar d. J. verurtheilt: daß er, als ein fremder Landstreicher, über die Gränze gebracht und ihm die Rückkehr in die hiesigen Staaten bei zweijähriger Festungsstrafe untersagt werden soll. Er ist mnit dieser Verwarnung am 29ten Januar d. J. im Amtsbezirke von Bredauen über die Gränze gebracht worden. Dieses wird hiermit bekannt gemacht, damit er, wenn er in die hiesigen Staaten zurückkehren sollte, der ihm angedroheten Festungsstrafe nicht entgehe.
Insterburg, den 14ten Februar 1812.
Königl. Preuß. Litth. Inquisitoriat.
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  #28  
Alt 24.08.2010, 19:26
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Von der unterzeichneten Deputation ist dem bisherigen Diakonus Bruno zu Widuzinnen das dortige Pfarramt, dem ehemligen Diakonus Sadowski das dadurch erledigte Diakonat und dem bisherigen Präzentor Rappolt zu Lengwethen das Amt eines Präzentors und Organisten der Gemeine zu Kraupischken, wie auch die Stelle eines Elementarlehrers an der Kirchschule daselbst konferirt worden.
Gumbinnen, den 21ten Februar 1812.
Geistliche und Schuldeputation der Königl. Litth. Regierung.
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  #29  
Alt 25.08.2010, 14:58
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Der designierte Kantor und zweite Elementarlehrer Herr Benjamin Brachvogel in Nikolaiken hat freiwillig seinem Posten entsagt. In Stelle desselben ist der bisherige Kantor und Organist Alback zu Bosemb als Kantor und zweiter Elementarlehrer in Nikolaiken angestellt.
Gumbinnen, den 8ten März 1812.
Geistliche und Schuldeputation der Königl. Litth. Regierung

Geändert von GunterN (26.08.2010 um 16:46 Uhr) Grund: "Druck"fehler
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  #30  
Alt 26.08.2010, 16:51
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Da der Herr Pfarrer Engewald die Pfarrerstelle in Kraupischken abgelehnt hat, so ist dieselbe nunmehr den Herrn Pfarreradjunkt Böhmer in Georgenburg, die Pfarradjunktur und das Präzentorat in Georgenburg aber dem bisherigen Pfarradjunkt in Kraupischken, Herrn Hirsch, konferirt worden.
Gumbinnen, den 1sten April 1812
Geistliche und Schuldputation der Königl. Litth. Regierung.
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