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  #11  
Alt 01.09.2018, 02:14
Benutzerbild von anika
anika anika ist offline
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Hallo

Am einfachsten forderst du in den jeweiligen Standesämtern die Geburtsurkunden deiner Eltern an.

Dort sind die jeweiligen Eltern vermerkt, in der Regel kann man das Online bestellen.

Achte aber auf die Gebühren.

anika
Zitat:
Zitat von scheuck Beitrag anzeigen
Hallo, zusammen!

Für mich hat diese Hausaufgabe zwei Seiten:
zum Einen die rein "technische" mit Erhebung der tatsächlichen Daten, zum Anderen die Frage, ob es eine Klassengemeinschaft bzw. einen Sozialkunde(?)-Lehrer etwas "angeht", wer meine Eltern bzw. Großeltern usw. sind.

Die Eltern eines Schulkindes leben ganz sicher noch, die Großeltern wahrscheinlich auch; für mich sind das alles sensible Daten, die ich nicht veröffentlichen "müssen" möchte. - Mag sein, dass ich da besonders pingelig bin .

Für einen US-Sozialkunde- und/oder Geschichts-Unterricht kann ich den "Sinn" verstehen und nachvollziehen; sehr wahrscheinlich geht es doch um das Thema Einwanderung.

Wahrscheinlich würde ich für diese Hausaufgabe eine eher schlechte Note kassieren, weil ...
Ich würde die "technische" Seite hinsichtlich der Erstellung eines Stammbaums ordnungsgemäß erklären können und wollen, ansonsten hätte ich aber ganz sicher "das Thema verfehlt".
Hallo Scheuck

Ich denke wir sind sehr sensibel geworden wenn es um den Datenschutz geht, solch eine Hausaufgabe bekam die Tochter meines Cousins vor über 20 Jahren auch einmal in Deutschland auf. Die Daten ihrer Eltern und Großeltern waren ihr bekannt, sie war dann stolz das ich das Stammbuch ihrer Ururgroßeltern besaß und es ihr kopierte. Dort war die Geburt ihrer Urgroßmutter eingetragen. Ich hatte auch noch Bilder zu ihren Urgroßeltern. Die Kopie wurde in der Familie immer weitergereicht. In wie weit die Heutige Hausaufgabe zu werten ist weiß ich nicht aber kann es nicht auch einen harmlosen Hintergrund haben?
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Ahnenforschung bildet
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  #12  
Alt 01.09.2018, 08:26
Beggusch Beggusch ist offline weiblich
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Standard Pscherwankowski

Der Name Pschermankowski ist wirklich sehr selten!
Ich fand auf dem Friedhof von Demmin einen Grabstein.

Horst Pscherwankowski geb. 31.3.1934, verstorben 1.5.2008
Seine Eltern waren Wilhelm und Erna.
Der Sohn von Horst heißt Frank.

Und es gibt noch einen Hans Joachim Pschermankowski. Geboren 21.6.1930, verstorben 9.3.2018. Beerdigt in Demmin.
Seine Frau heißt Else, seine Kinder heißen Uwe, Udo und Ines.

Im Telefonbuch gibt es nur 2 Einträge in ganz Deutschland. Ein Eintrag ist in Demmin, der andere führt zu einem Dorf in der Nähe von
Demmin.

Gruß Beggusch

Geändert von Beggusch (01.09.2018 um 08:35 Uhr)
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  #13  
Alt 01.09.2018, 09:15
mabelle mabelle ist offline weiblich
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Zitat:
Zitat von Kastulus Beitrag anzeigen
Guten Abend,
ich kann Scheuck nur zustimmen - leider müsste man das jedoch der Lehrerin sagen, dass man Kindern eine solche Aufgabe grundsätzlich nicht stellen darf. Es könnten nämlich Dinge an den Tag kommen, die verletzend sind: Mama kennt ihren Vater nicht, weil …, hat aber immer erzählt, dass … Papa wurde adoptiert, weil … Großvaters Todestag ist unbekannt, weil er die Familie verlassen hat … Oh, Großmutter war ein uneheliches Kind. Und, und, und. Natürlich geht das alles Außenstehende auch nichts an.

Vielleicht ist in der Familie Schuster 1306 dies alles nicht der Fall, was zu wünschen ist. Wenn doch: man weiß es halt nicht und füllt den Stammbaum entsprechend aus. Hier ist schwindeln erlaubt. Wenn das Kind alt genug ist, kann man ihm alles sagen.

Schönen Abend! Kastulus

Ich gebe Dir völlig recht. Das hat im Schulunterricht nichts zu suchen. Das war im Unterricht der NS-Zeit aus naheliegenden Gründen recht populär und auch später gab es immer wieder solche Ansinnen von Lehrern. Das Thema wurde vor vielen Jahren schon heftig öffentlich diskutiert und seitdem dachte ich eigentlich, dass die Lehrer nicht wieder damit ankommen. Das Thema Familienstammbaum kann im Unterricht auch am Beispiel historischer Persönlichkeiten behandelt werden. Leider wurden hier schon die Daten der Eltern- und Großelterngeneration veröffentlicht. Das sind sensible Daten und sollten wieder gelöscht werden. Die Fragen des Papas sollten per PN beantwortet werden und ich beteilige mich selbstverständlich dann auch gerne an den Recherchen. Just my 2 cts.

Ach ja, hier anschauliches Material zum Thema Familienstammbaum im Schulunterricht: die Ducks. Auch eine sehr berühmte Familie.

https://www.duckipedia.de/Stammbaum_...cks_(Don_Rosa)

Viele Grüße
mabelle
__________________
Axinger: Michelsneukirchen, Eibrunn
Bezold/Pezolt: Eckenhaid/Eckental, Eschenbach, Tirschenreuth, Lauterbach, Moosburg, Ebersberg, Halle-Saale, Duisburg, Hudson, New Jersey, USA
Brunner: Wondreb
Haselberger: Augsburg
Hecht/Höcht: Dobrigau
Hillner: Halle-Saale, Schlüchtern
Krömer: Deutsch Neukirch (Altstett), Schweidnitz (Schlesien)
Meißner: Lauterbach, Großkonreuth
Reisnecker: Großkonreuth
Rother: Königszelt, Költschen, Schweidnitz (Schlesien)

Geändert von mabelle (01.09.2018 um 11:24 Uhr) Grund: Link rep.
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  #14  
Alt 01.09.2018, 10:49
Benutzerbild von scheuck
scheuck scheuck ist offline weiblich
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Hallo,

tut mir leid, ich bleibe bei meiner Ansicht, und auch mich erinnert dieses Hausaufgaben-Thema irgendwie an die NS-Zeit.

"Datenschutz" kann auch in USA nicht so ganz unbekannt sein, denn wenn ich mich richtig erinnere, reichen z.B. die US-Census-Unterlagen, die online einsehbar sind, auch heute noch nur bis 1940.

Und, kann man wirklich für eine solche Hausaufgabe erwarten, dass kostenpflichtige Urkunden bestellt werden, damit man die Frage nach Geb.- und Sterbe-Daten in einem solchen Fall "wahrheitsgemäß" beantworten kann? - Wie lange hat man Zeit für diese Hausaufgabe???

Ich gehe davon aus, dass die 1951 und 1953 geborenen Eltern noch leben (wo auch immer). Vielleicht sind da nähere Einzelheiten zu deren Eltern bekannt?
__________________
Herzliche Grüße,
Scheuck
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  #15  
Alt 01.09.2018, 13:51
Kleinschmid Kleinschmid ist offline
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1.) Udo Gerd Huldreich Barthel, * Querfurt 25.12.1951
Die Geburtsurkunde liegt noch im Standesamt, ist aber nicht öffentlicht, weshalb man die direkte Abstammung nachweisen muß.

Der Name Barthel in den Querfurther Adreßbücher:
1913: Auguste Barthel, Freimarkt 48
1936: Auguste Barthel, Witwe, Freimarkt 48

In den Verlustlisten ist einer direkt aus Querfurth, andere aus dem Kreis:
http://des.genealogy.net/search/show/5746182

2.) Kurt Ludwig Gustav Schneider (* Lindow 27.5.1927, + 23.11.2004)
Da scheint es nach dieser Seite gar keine Geburtsurkunden mehr im heutigen Polen zu geben. Dieses Lindow - falls es überhaupt das richtige ist - gehörte zum Standesamt Heinrichsdorf. Und auch im Berliner Standesamt I enden die Geburtsregister für H. mit dem Jahr 1919. Die früheren bzw. die Sterberegister sind bei Ancestry verfilmt und da findet sich ein Schneider aus Lindow, der aufgrund des Vornamens 'Gustav' Kurts Vater sein könnte, auch von dessen Heiratsdatum könnte er passen, aber bei dem häufigen Familiennamen Schneider ist das natürlich etwas dünne ... siehe hier

3.) Charlotte Luise Pscherwankowski (*~1922, +~1988)
Gut, der Name ist sehr selten und läßt sich ja - wie breits nachgewiesen - auch in den Demminer Adreßbüchern finden. Aber es fehlt ja der 'richtige' (= urkundliche) Beweis. Also:
Die Geburtsurkunde liegt noch im Standesamt, ist aber nicht öffentlicht, weshalb man die direkte Abstammung nachweisen muß.

Das ( 1. u. 3.) wird aber eine Zeit dauern. Wann ist denn der Abgabetermin für die Hausarbeit?
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  #16  
Alt 01.09.2018, 14:28
Benutzerbild von Gandalf
Gandalf Gandalf ist offline
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Hallo,

hier noch einige Schneiders in Lindow, Kreis Greifenhagen:

http://pommerndatenbank.de/index.htm...dow&county=Grh
__________________
Viele Grüße !

Ein Schritt rückwärts ist in der Genealogie ein Schritt vorwärts.
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  #17  
Alt 17.10.2018, 09:46
Monstera80 Monstera80 ist offline weiblich
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Wir mussten 1995 im Unterricht auch einen Stammbaum erstellen. Den hab ich heute noch und bin sehr froh ihn damals erstellt zu haben. Er geht nicht weit zurück, aber er ist gut geworden und hilft mir bei meiner jetzigen Suche sehr.
Ob den Lehrer von 25 Kinder tatsächlich jeder Name/Daten von den Stammbäume interessiert, wage ich zu bezweifeln
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  #18  
Alt 17.10.2018, 11:49
Benutzerbild von scheuck
scheuck scheuck ist offline weiblich
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Hallo, zusammen!

Das Interesse der Themenstarterin scheint ja auch recht bald erloschen zu sein, da kam ja noch nicht mal ein Dank für die Mühe der zahlreichen Helfer
__________________
Herzliche Grüße,
Scheuck
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  #19  
Alt 17.10.2018, 12:23
1975reinhard 1975reinhard ist offline männlich
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Zitat:
Zitat von scheuck Beitrag anzeigen
Hallo,

tut mir leid, ich bleibe bei meiner Ansicht, und auch mich erinnert dieses Hausaufgaben-Thema irgendwie an die NS-Zeit.
...
Zitat:
Zitat von mabelle Beitrag anzeigen
Ich gebe Dir völlig recht. Das hat im Schulunterricht nichts zu suchen. Das war im Unterricht der NS-Zeit aus naheliegenden Gründen recht populär und auch später gab es immer wieder solche Ansinnen von Lehrern. ...
mabelle
Ich denke, eigentlich jeder, der hier im Forum angemeldet ist, müsste doch wissen, dass Familienforschung auch ohne ideologischen Hintergrund betrieben werden kann. Hier im Forum würde ich keinem einzigen unterstellen, Ahnenforschung mit irgendeinem politischen Hintergrund zu machen.
Ich verstehe nicht, warum man das in Zeiten, in denen sogar das ZDF eine Reihe "Endlich Ahnung von den Ahnen" bringt und "Who Do You Think You Are?" in Großbritannien seit Jahren populär ist, in die Nähe der NS-Zeit rücken muss...

Im Geschichtebuch der 6. Klassen ist auch im Jahr 2018 in Deutschland die gleiche Aufgabenstellung enthalten. Natürlich ist es dann vom jeweiligen Lehrer abhängig, ob das tatsächlich als Hausaufgabe durchgeführt wird.

Zugegeben, Datenschutz ist bei uns natürlich ein Thema. Aber rechnet ihr ernsthaft damit, dass ein Lehrer die Daten von 30 Schülern erfasst und verwertet? Egal, ob es in den USA oder hier ist: Die Kinder zeigen ihre Grafik kurz in der Klasse und das war's.

Viele von uns betreiben hier einen ziemlichen Aufwand für dieses Hobby. Wenn die Ergebnisse nicht irgendwann in der Tonne verschwinden sollen, ist es doch wichtig, dass bei Kindern und Jugendlichen Interesse für (Familien-)Geschichte geweckt wird.

Viele Grüße
Reinhard
__________________
Forschungsgebiete:

waldviertel-genealogie.jimdo.com/
  • NÖ (Waldviertel): Region Gmünd, Weitra, Schrems, Döllersheim
suedmaehren-genealogie.jimdo.com/
  • Südmähren: Gebiet um Joslowitz
traunviertel-genealogie.jimdo.com/
  • OÖ: Traunseeregion, Ampflwang, Ottnang,...
http://sudeten-genealogie.jimdo.com/
  • Böhmen: Beneschau (bei Prag), Königgrätz, Nechanitz
  • Schlesien: Gebiet um Wigstadtl
  • (Süd-)Mähren: Lispitz

Geändert von 1975reinhard (17.10.2018 um 13:12 Uhr)
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  #20  
Alt 17.10.2018, 13:59
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scheuck scheuck ist offline weiblich
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Hallo, Reinhard!

Deiner Ansicht, man müsse/solle Kindern bzw. Jugendlichen auch in der heutigen Zeit ein "Gefühl" für Familiengeschichte nahe bringen, schließe ich mich voll und ganz an.
Ich habe auch absolut nichts dagegen, wenn man Kinder in der Schule dazu anleitet bzw ihnen zeigt, welche Möglichkeiten es gibt, einen Stammbaum zu erstellen und wie man sich die entsprechenden Daten "beschafft".

Ich persönlich würde allerdings niemals die Daten und Namen meiner Person bzw. meiner Familie in entsprechenden Medien "zur Schau stellen"; auch nicht in Sendungen wie "Vermisst" oder "Bitte melde Dich". Das ist aber "nur" meine persönliche Einstellung, und die darf ich sicherlich haben.

Nein, ich sehe absolut keinen ideologischen oder politischen Hintergrund hinsichtlich der Tatsache, dass Schüler im Unterricht aufgefordert werden, ihren Stammbaum "öffentlich" zu machen bzw. konkrete Fakten zu "liefern".
Trotzdem gefällt mir das nicht

Bei einer solchen Hausaufgabe können Dinge an den Tag kommen, die das "Ansehen" eines Kindes innerhalb der Klasse "ungünstig" beeinflussen können; wie schon Kastulus (#6) gesagt hat: "Es könnten nämlich Dinge an den Tag kommen, die verletzend sind: Mama kennt ihren Vater nicht, weil …, hat aber immer erzählt, dass … Papa wurde adoptiert, weil … Großvaters Todestag ist unbekannt, weil er die Familie verlassen hat … Oh, Großmutter war ein uneheliches Kind. Und, und, und. Natürlich geht das alles Außenstehende auch nichts an." - Dem wäre vielleicht noch hinzuzufügen, dass Oma und Opa Mitglied der NSDAP waren bzw. Opa vielleicht auch bei der SS? - Nachkommen "können nichts dafür", aber solche Dinge haben doch auch heute noch einen "Beigeschmack", oder?

Meiner Erfahrung nach sind Kinder in gewissem Sinne "grausam" bzw. können das sein. - Wir leben heute in einer Gesellschaft, in der es Kindern und Jugendlichen schon wichtig zu sein scheint, ob jemand z.B. "angesagte Marken-Kleidung" trägt, ob ein entsprechendes iPhone vorhanden ist oder nicht, ob Eltern "Geld" haben oder nicht. - "Muss" man Klassenkameraden die Gelegenheit geben, eine Diskussion darüber zu starten, dass jemand "keinen Vater hat" bzw. der Opa "nur" Hilfsarbeiter war?

Nein, ich rechne natürlich nicht damit, dass ein Lehrer die vorgestellten Namen und Daten, die sich aus einer solchen Hausaufgabe ergeben, "bewertet" bzw. irgendwie dauerhaft zu Papier bringt. Ich möchte lediglich den Mitschülern kein Podium für eine eventuelle Diskussion liefern müssen, die ich für das einzelne, eventuell "betroffene" Kind, nicht für sinnvoll halte.
__________________
Herzliche Grüße,
Scheuck
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