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#11
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Staats- und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten 1829
Todes-Erklärung Nachdem, der erlassenen Edictal-Ladung vom 10ten November 1818 ohngeachtet, folgende, den Feldzügen vom Jahre 1808 bis zum Pariser Frieden beigewohnt habende verschollene Militairpersonen des hiesigen Amts, als: aus Urbach: Christoph Wilhelm Iteljörge, im 6sten westphälischen Inf. Regimente, Joh. Wilhelm Bühling, in der westphälischen Grenadier-Garde, Christoph Eichler, im 2ten westphäl. Inf. Regiment; aus Sachswerfen: Christian Briedenhagen, im 2ten westphäl. Inf. Regim., Joh. Carl Wilke, desgl., Joh. Just. Lorenz Gerlach, im 8ten westphäl. Inf. Reg., Joh. Gottfried Hotze, in der westphälischen Grenadier-Garde; aus Neustadt: Joh. Heinrich Schulze, im 2ten westphäl. Inf. Regim.; aus Harzungen: Joh. Christian Pförtner, im 2ten westphäl. Inf. Regim., Joh. Melchior Gottfried Reinecke, in der westphäl. Artillerie; aus Werna: Joh. Heinrich Christian Müller, im 2ten westphäl. Inf. Regimente, Joh. Heinrich Egler, im 6ten westphäl. Inf. Regimente; aus Appenrode: Joh. Nicolaus Guttermann, im 2ten westphäl. Cürassier-Regimente; aus Leimbach: Joh. Andreas Lorenz Breitrück, im 8ten westphälischen Inf. Regimente, Andreas König, in der westphäl. Jägergarde, Joh. Christian Hesse, desgl., Joh. Christoph Jacob König, im 8ten westphäl. Inf. Reg.; aus Boesenrode: Heinrich August Freyberg, in der westphäl. Chasseur-Garde; aus Osterode: Heinrich Philipp Jatho, im 3ten westphäl. Inf. Regim.; aus Petersdorf: Joh. Friedr. Andreas Herrmann, im 2ten westphäl. Inf. Regimente, Georg Andreas Lutze, in der westphäl. Chasseur-Garde, Joh. Andreas Christian Visse, im 8ten westphäl. Inf. Regimente; aus Steigerthal: Georg Andreas Dölle, in der westphälischen Grenadier-Garde, weder bislang sich selbst gemeldet haben noch überall Kunde von ihrem Leben eingegangen ist, so werden sämmtliche nunmehr für todt erklärt. Decretum Neustadt, den 19ten December 1828 Gräfl. Stolberg. Amt Hohnstein daselbst Volbortt Braden Meine am 2ten dieses vollzogene eheliche Verbindung mit der einzigen Tochter des verstorbenen Geheimen-Rathes von Cössel auf und von Urbanowitze, zeige Freunden und theilnehmenden Bekannten hiemit ergebenst ich an. F. J. Wit, g. v. Dörring Weimar, den 9ten Februar 1829 Am 9ten dieses Monats, Abends um 7 Uhr, entschlief zu einem bessern Leben, der Fürstl. schwarzburg-rudolstädtische Geheimrath, Kanzler und Consistorial-Präsident Friedrich Wilhelm Ludwig von Beulwitz, in einem Alter von 74 Jahren. Der fromme gottergebene Sinn, die segensvolle Wirksamkeit während einer vier und fünfzigjährigen Amtsführung und die unbeschreibliche Milde und Herzensgüte dieses in spätern Lebensjahren durch schwere Leiden geprüften Greises machten ihn schon hier auf Erden für seine höhere Bestimmung reif. Was er den Seinen war, das ruht still und heilig in unserer Brust. Rudolstadt, den 11ten März 1829 August von Beulwitz, schwarzburg-rudolstädtischer Geheimer-Legations-Rath, als Sohn Luise von Beulwitz, geb. von Witzleben, als Schwiegertochter Fritz von Witzleben, Oberstallmeister, als Schwiegersohn |
#12
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![]() Quelle: http://books.google.de/books?id=w78q...201866&f=false
Landesverwiesen wurde: Oberender Marg., led. Taglöhnerin von Oberlind in Sachsen-Meiningen, (27 J. a., schlank, mit braunen Haaren, grauen Augen, gesunder Gesichtsfarbe) durch Erk. des k. Bez.-Ger. Kronach unter Verurtheilung zu 4monatlichem Gefängniß wegen Diebstahls. Heyne Otto, led. Seilergeselle und Speisewirthssohn aus Jena, ist in einer Untersuchung wegen Vergehens der Schlägerei als Angeschuldigter zu vernehmen, weßhalb um Ermittlung und Bekanntgabe seines Aufenthaltes ersucht wird. Ansbach, 8. März 1866 Landesverwiesen wurde: Schröder Karoline, led. Magd von Meiningen, (18 J. a., 5' 6'' groß, schlank, mit blonden Haaren, breiter Stirne, braunen Augenbrauen, blauen Augen, stumpfer Nase, aufgeworfenem Mund, rundem Kinn u. Gesicht von gesunder Farbe) durch Erkenntniß des k. Bez.-Ger. Schweinfurt v. 20. Dez. 1865 unter Verurtheilung zu 2monatlichem Gefängniß wegen Diebstahls, Schmitt Joh. Valentin, led. Taglöhner von Wiesenthal, großh. sächs.-weimar'schen Amts Dermbach, (54 J. a., 5' 8'' gr., untersetzt, mit braunen Haaren u. Augenbrauen, schmaler Stirn, graue Augen, spitzer Nase, länglichem Gesicht von gesunder Farbe, spitzem Kinn, blondem Bart, bes. Kennz.: Gewächs am linken Ohr, Hiebnarbe am linken Daumen) durch Erk. des Bez.-Ger. Würzburg v. 22. Jänner 1866 unter Verurtheilung zu 9monatlichem Gefängniß wegen Rückkehr aus der Landesverweisung, Bettels und Landstreicherei, Diez Justine, led. Magd v. Neustadt am Rennsteig, herz. sächs.-meining'schen Amts Eisfeld, 31 J. a., durch Erk. des k. Bez.-Ger. Bamberg v. 10. Jänner 1866 unter Verurtheilung zur Gefängnißstrafe von 7 Monaten 12 Tagen wegen Rückkehr aus der Landesverweisung, Landstreicherei, gewerbsmäßiger Unzucht und Gebrauchs falscher Legitimationspapiere. |
#13
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![]() Familiennachrichten
Geburtsanzeige Heute Morgen wurden wir durch die Geburt eines kräftigen Mädchens hoch erfreut. Weimar den 27.04.1876 Carl Reichmann, Marie Reichmann, geb. Meßner |
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![]() Amtsblatt der Königl. Regierung zu Düsseldorf 1832
Der unten signalisirte Tambour Carl Köhler aus Nordhausen, Regierungsbezirk Erfurt, von der 3ten Compagnie 32ten Königl. Infanterie-Regiments, ist am 5. Oktober 1832 aus dem Militair-Arresthause zu Köln, entwichen. Sämmtliche Civil- und Militairbehörden werden ersucht, auf denselben strenge wachen, ihn im Betretungsfalle verhaften und wohlverwahrt an die Königl. Commandantur zu Köln abliefern zu lassen. Düsseldorf, den 12. Oktober 1832 Signalement: Alter 24 Jahre 3 Monat; Größe 5 Fuß 4 Zoll; Religion evangelisch; Gewerbe Schuhmacher; Haare schwarzbraun; Stirne erhaben; Augenbraunen braun; Augen braun; Nase stark; Mund proportionirt; Zähne weiß; Kinn rund; Gesichtsbildung voll und rund; Gesichtsfarbe blaß; Statur mittel; Sprache deutsch. Besondere Kennzeichen: keine. Bekleidung: eine blaue Dienstjacke, eine graue Tuchhose, eine Feldmütze. |
#15
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![]() Eheverspruchsklage der Maria Sophia Bortoletti aus Jena gegen den Advokaten (und späteren Kammerrat) Friedrich Ludwig Klapp zu Mengeringhausen in Waldeck; HStA Marburg, Best. 123 Nr. 2113
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#16
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![]() nur Namen keine Daten!
Heirat: ca. 1880 Friedrich Emil Baumbach, Landwirt des Mitbewohner und Schreinermeister, Johann Friedrich Baumbach hier, jüngster Sohn; Christiane Pauline Emilie Liebing, des Landwirt Adam Christoph Liebing, jüngste Tochter. Luis Emil Theodor Schein, Mitbewohner und Eisenbahnarbeiter, des verstorbenen hießigen Einwohner und Landwirt Johann Goerg Schein, ehel. Sohn; und Lisette Auguste Hasenstein des Mitbewohner und Landwirt, Johann Friedrich Hasenstein, ehel. Tochter. --------------------------------------------------------------------------------------------- Hörselgau Haus NR.43 1.) Johann Stephan Baumbach *20.1.1813 hier; oo 27.1.1839 hießigen Kirche Schmiedmeister 2.) Dorothea Elisabeth geb. Keith *26.12.1816 hier; Kinder: 3.) Amalie Caroline *8.7.1839 --------------------------------------------------------------------------------------------- Hörselgau Haus NR.45 Barbara Elisabeth Kley, geb. Thomas; Tochter von Georg Thomas; Witwe des Sebastian Kley, *28.10.1769 zu Sättelstädt Kinder: - Catharina Margarethe Kley; Stieftochter der obigen - Maria Dorothea Kley, unehel. Kind der Catharina Margarethe Kley * 23.1.1810 in Neufrankenroda Gruß Cindy Geändert von tezi78 (29.03.2010 um 08:46 Uhr) |
#17
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![]() Zitat:
Aus welcher Art Aufzeichnung stammt diese Notiz? Die Dame hat einen aufregenden Lebenslauf gehabt. Schwierig zu rekonstruieren. Zuerst war sie in Sättelstädt mit einem Gothaischen Grenadier namens Böcks aus Hörselgau verheiratet. Der ist aber nach dem ersten Kind desertiert und unbekannt abgeblieben. Danach bekam die Dame eine Reihe von Kindern von wahrscheinlich wechselnden Vätern. Das letzte in Sättelstädt im Jahre 1808. Danach muss sie also nach Hörselgau geheiratet haben - diesen Sebastian Klez. Da fällt mir ein, dass vor einigen Tagen jemand nach Böx aus Sättelstädt gefragt hatte ..... muss mal den Thread suchen. Ach, Cindy, das warst du ja selber..... also diese Böx in Sättelstädt. Hast du da was genaueres?? Vornamen? Geburtsdaten? Falls diese Böx von der Witwe Böcks verwitwete Klez geborene Thomas abstammen sollten, dann hätte ich da mehr drüber, weil es zu meiner eigenen Sippschaft gehört. |
#18
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![]() Hallo Viktor,
ich habe eine Kopie aus dem Kirchenarchiv Hörselgau von Hr. Kunze. (s.Anhang) Also meine Böx: Anna Elisabeth geb. Böx eigentl. Thomas *16.10.1797 in Sättelstädt, V: Johann Georg Böx sie heiratete Heinrich Christoph Zink aus Hörselgau - geschieden wohnte auch in Nr.45 Gruß Cindy |
#19
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![]() Es muss Kley heißen, nicht Klez. Ist diese Barbara Elisabeth Böx, geb. Thomas deine Vorfahrin?
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#20
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![]() 100%ig kann dies nicht bestätigen - sie könnte die Mutter sein von Anna Elisabeth geb. Böx sein.
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