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#11
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Ich frage mich auch öfters, ob eine Familienchronik nicht was tolles wäre, um die ganzen Ergebnisse mal zusammenzufassen. Allerdings hatten wir gerade großes Familienfest und ich hatte dort den passenden Stammbaumteil ausgedruckt (1m hoch und 4m breit mit bis zu 14 Generationen), hatte ein bisschen was dazu erklärt, ein paar Besonderheiten markiert und hatte ein paar Seiten über die Herkunft unseres Namens geschrieben. Den Stammbaum fanden alle sehr beeindruckend und schauten mal so 15min drüber. Die paar Seiten Familiengeschichte lasen 3 oder 4 Leute. Das war's.
Meiner Erfahrung nach würde ich die Familienchronik für mich schreiben ![]() Ich hoffe, ihr habt mehr Leser! Liebe Grüße, Frank |
#12
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![]() Hallo Frank,
das ist definitiv ein wichtiger Punkt. Es kommt meiner Meinung nach auf mehrere Punkte an: - wie unterhaltsam und übersichtlich ist die Gestaltung - wie umfangreich ist es - wie wird es überreicht - wie hoch ist das Interesse Im Grunde sollte man wie oft im Leben nicht von sich auf andere schließen. Also nur weil die eigene Begeisterung groß ist was das angeht, kann man nicht bei anderen von ausgehen. Dennoch, mein Hauptgedanke ist, es für mein Kind zu machen. Ich weiß nicht, ob ich es ihr irgendwann in dem Sinne übergebe oder sie es eben einfach nach meinem tot dann bekommt. Ich denke um so älter man ist, wenn vielleicht schon eigene Kinder da sind, dann ist das Interesse vielleicht größer. Ein 18jahriger wird vermutlich weniger tiefes Interesse für haben. |
#13
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![]() Nein, Frank, ich zumnindest habe bislang nicht mehr Leser!
Zugegeben, in erster Linie habe ich die Chronik auch für mich geschrieben; in zweiter Linie für jetzt interessierte Verwandte und letztlich in dritter Linie für die "Nachwelt". Ich kenne doch meine eigenen Erfahrungen in Bezug auf "Herkommen" und Verwandtschaft ![]() ![]() Als es mich dann doch interessiert hat, war niemand mehr da, den ich hätte fragen können, und ich habe mich 10 Jahre lang abmühen müssen ... Sollte die "Nachwelt" irgendwann Interesse haben, hat sie es wesentlich leichter ![]() |
#14
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![]() Richtig, Tinus, für Kinder und Enkel ist das eine tolle Sache! - Okay, man weiß nicht, wann und ob Interesse bestehen wird, aber wenn, dann ......
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#15
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![]() ich kann zu dem Thema nur sagen, sobald mein Skript bei meiner Mutter auf dem Tisch liegt, schaut jeder rein
meine Neffen Blättert immer darin und auf einer Ausstellung, wo ich als Ausstellerin Bilder an der Wand hängen hatte, hatte ich die Chronik dazugelegt, denn sie beinhaltet sehr viel über meinen Heimatort es war faszinierend zu sehen, wer da so alles stöbert |
#16
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![]() @hessischesteirerin
Ich denke wenn es solch ein "zentrales exemplar" gibt, was bei jemand offen rum liegt und sich dort eh regelmäßig die Familie trifft, dann wird das auch ganz anders beachtet, als wenn jeder sowas bekommt. Vielleicht ist das auch so ein Punkt, den man beachten sollte um Beachtung zu bekommen. Also, für diese Chronik. @scheuck Ich denke dieses Hobby was wir hier haben ist erstmal ein sehr trockenes und theoretisches. Die Kunst besteht eben darin das ganze dann interessant zu verpacken für die Zielgruppe und keinen selbst erstellten aufsatz draus zu machen. Und glaube pauschal kann man schon wie du ja schon sagtest auch sagen, dass die jüngeren sich erstmal schwerer für begeistern lassen. Wer kennts nicht aus eigenen Zeiten. Aber wir gesagt, auch oft einfsch die Frage des wie usw. |
#17
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![]() Ja, Tinus,
genau deswegen habe ich mich für ein etwas "literarisches Modell" und gegen eine rein sachliche Aufzählung von Namen, Daten und Fakten entschieden. Klar, angefangen mit der ersten gefundenen Taufe 1703 in Ruhrort, da kann man nicht viel "ausschmücken"; da kann man Namen, Daten und Fakten nur in "ganze Sätze" packen und dann zur "Erheiterung" ein paar grauenvoll geschriebene KB-Einträge einfügen. Ich hatte aber Glück insofern, dass es sich bei meinen Haasters um eine recht interessante Schiffer-Dynastie handelt, die bis hin zu meinem Ur-Großvater jeweils überall zwischen NL und Deutschland unterwegs war. - Das Inet ist voll mit Zeitungsartikeln; welcher Haasters ist wann mit welchem Schiff und welcher Ladung von wo nach wo gefahren. Ich habe im Inet noch Patente gefunden, es gibt noch alte Fotos ihrer Schiffe, das alles ist nützlich zum "Aufpeppen". Je weiter man in die Neuzeit kommt, desto leichter hat man es natürlich, weil man dann Fotos einschieben kann; man kann auch Anekdoten erzählen und über eigene Erlebnisse mit den Großeltern berichten. Mir hat die Sache furchtbar viel Spaß gemacht, wiewohl ich zugeben muss, dass es eine Mords-Arbeit war. - Ich glaube, ich war letztlich mindetens fünf mal "fertig" und habe auch beim sechsten Korrekturlesen noch Dinge entdeckt, die mir nicht gefallen haben bzw. die dann verbessert werden mussten ![]() Wie auch immer, wenn man Zeit und Lust hat, ist das eine schöne Aufgabe ... |
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