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  #1  
Alt 14.08.2022, 18:21
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Bienenkönigin Bienenkönigin ist offline weiblich
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Standard Meine Böhmenreise - Kurztrip zu meinen Ahnen

Liebe Mitforschende,

bei uns ist dieses Jahr etwas turbulent, und so kam es, dass wir ziemlich spontan in dem möglichen "Zeitfenster" eine kleine Reise nach Tschechien unternommen haben.
Ich hatte das zwar schon länger vor, aber es war nicht ganz klar, wann und ob wir das unterbringen. Dementsprechend hatte ich auch kaum Zeit, etwas in Richtung Ahnenforschung vorzubereiten.
Ich habe mich darauf beschränkt, die Orte herauszusuchen, an dem mein Vater geboren und dann teils aufgewachsen ist sowie die Orte, aus denen meine Vaterlinie seit 350 Jahren nachweisbar ist.

All diese Informationen konnte ich zum großen Teil nur durch Forumshilfe zusammensuchen, von daher ein dickes Dankeschön an diese Stelle für eure Vorarbeit dazu!

Wenn Ihr mögt, kommt mit auf meine kleine Reise. Für die Suche nach Familienstätten hatte ich ca. 1,5 Tage veranschlagt, der Rest war Pilsen (wo wir Quartier bezogen), Bäderdreieck mit Loket (Elbogen) und Prag.

Es war eine Reise, auf der ich vieles nicht fand, was ich suchte, und anderes fand, was ich gar nicht suchte...

Die nächsten Posts zeigen ein paar Details.
Viele Grüße
Bienenkönigin
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  #2  
Alt 14.08.2022, 18:27
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Standard Mies - Stribro

Mies - Stribro

Für mich besonders überraschend war, dass die Orte meiner Ahnen so nah beieinander liegen. Ich hatte mir das alles viel weitläufiger vorgestellt, aber das meiste, was ich aus den Kirchenbüchern kannte, fand in einem ganz kleinen Radius statt!

Westlich von Pilsen, im Bezirk Mies, sind die meisten dieser Orte - meines Opas väterlicherseits (meine Oma kam aus Stauding, Mähren).

Auf dem ersten Bild ist mein Uropa mit zwei seiner Enkelinnen zu sehen, von denen ich eine letztes Jahr kennenlernen durfte und aus deren Album ich das Bild fotografiert habe.

Auf dem Marktplatz in Mies habe ich natürlich das neue Foto gemacht. Ich wusste erst nicht, ob das alte Foto Mies zeigte, aber mein Reiseführer zeigte ein Bild des Rathauses.

Meine Tante zweiten Grades (auf dem alten Bild) meinte, sie hätte vor ein paar Jahren ihr Elternhaus besucht und dort sogar noch den alten Tisch und Schrank ihrer Eltern vorgefunden.
Es war sehr traumatisch für sie.
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Geändert von Bienenkönigin (14.08.2022 um 22:01 Uhr)
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  #3  
Alt 14.08.2022, 18:34
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Standard Pilsen - Bory

Pilsen - Bory:

Die erste unfreiwillige Konfrontation mit meiner Familiengeschichte hatte ich schon am Ankunftstag, als wir von Süden nach Pilsen hineinfuhren und am großen Gefängniskomplex Bory vorbeikamen.

Hier wurde mein Uropa erschlagen. Wie er sich vorher politisch verhalten hatte, weiß ich nicht. Auf jeden Fall ein furchtbarer Tod.
Fast könnte man sagen, heute haben wir glücklicherweise Feindschaft, Nationalismus und blinden Hass überwunden, aber seit dem Überfall auf die Ukraine gibt es da keine Sicherheiten mehr.
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Geändert von Bienenkönigin (14.08.2022 um 22:00 Uhr)
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  #4  
Alt 14.08.2022, 19:36
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Standard Verschwundene Orte

Verschwundene Orte

Mein (empfehlenswerter) Reiseführer (Tschechien - Michael Müller Verlag, 2018) schreibt dazu, dass die entvölkerten Dörfer zuerst von der tschechischen Regierung mit wolhynischen Tschechen (im Nordwesten der Ukraine lebende Landsleute) wieder besiedelt werden sollten. Nach dem nur mäßigen Erfolg wurden teils unter Zwang Slowaken, Rumänen, Ukrainer, Sinti und Roma angesiedelt.
Die Ortschaften nahe der Grenze blieben jedoch oft leer und verfielen, manche sind ganz verschwunden.

Ich war den Orten Anischau (Unesov), Podmokl (Podmokly), Wscherau (Vsruby), Hermannshütte (Hermanova Hut) und Cihana auf der Spur.

Es war wirklich schockierend, wie unbedeutend, hässlich und verkommen die meisten dieser Orte waren.
Aus meiner Forschung weiß ich, dass diese Orte eine eigene Kirche mit Pfarrer und dickem Kirchenbuch hatten, wo jedes Jahr Hochzeiten, Taufen und Todesfälle eingetragen wurden.

Heute sind die Kirchen oft verfallen, Friedhöfe fast nicht zu finden.
Gerne würde ich etwas anderes schreiben, aber manche der Orte waren so abstoßend, dass man gar keine Zeit dort verbringen wollte.

Dabei ist die umgebende Landschaft schön, weite - jetzt abgeerntete - Getreidefelder und viele Wälder. Manches hat mich an die Toskana oder Spanien erinnert, die dunklen Bäume vor goldenen Stoppeln.
Für Liebhaber von Lost Places ein Paradies. Eigentlich mag ich ja auch uralte Scheunen und von den Jahren gebeugte Dächer, aber wenn es wirklicher Zerfall ist gepaart mit kommunistischen Scheußlichkeiten, sehe auch ich keinen Reiz mehr.

Über die Ortschaften schreibe ich im Anschluss noch mehr.
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Geändert von Bienenkönigin (14.08.2022 um 22:00 Uhr)
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  #5  
Alt 14.08.2022, 19:50
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Standard Anischau (Unesov) - Wscherau (Vsruby) - Cihana

DSC_2391.jpg

Wscherau_Kirche.jpg

Anischau_Kirche.jpgAnischau (Unesov) - Wscherau (Vsruby) - Cihana

Diese drei Orte sind auf den Top drei der hässlichen Orte.

Anischau ist heute ein gesichtsloses Durchgangsdorf an einer Schnellstraße. Ziemlich ausgestorben, an einer Kneipe schlagen sich die Ansässigen die Zeit tot.
Die Kirche wird nur noch von Schwalben genutzt.

Wscherau ist nicht an der Schnellstraße, aber auch nicht viel hübscher. Die Kirche ist renoviert, es gibt noch einen Friedhof, aber kaum alte Gräber. Ich glaube dort habe ich einen Turnwald gesehen.

Cihana schießt hier den Vogel ab. Dort gibt es gar kein Dorfleben mehr, neben der Kirche hausen (muss man hier sagen, gleich welcher Nationalität) Sinti und Roma, der Friedhof wird wohl seit langem als Müllkippe verwendet. Ohne Gummistiefel und Brombeer-feste Kleidung kommt man nicht rein. In der Kirche sieht man von außen nur Gerümpel.
Der neue Friedhof daneben wird wohl genutzt, aber eigentlich nur tschechische Namen.
Cihana ist vielleicht der Friedhof für Anischau gewesen, jedenfalls wurde uns für Anischau gar keiner angezeigt.

Reihenfolge der Fotos hat es mir zerschossen, oben ist Cihana, dann Wscherau, dann Anischau.
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Geändert von Bienenkönigin (14.08.2022 um 21:59 Uhr)
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  #6  
Alt 14.08.2022, 22:09
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Standard Podmokl

Podmokl (Podmokly)

Die ältesten väterlichen Vorfahren stammen entweder aus Podmokl oder Anischau, genau ist das aus den Kirchenbüchern nicht ersichtlich (um 1630).

Von Podmokl war ich angenehm überrascht. Zwar sehr klein, aber bewohnte Häuser, ein kleiner See, idyllische Lage.

Das Schild enthält sicher interessante Info, ich werde mal versuchen, das über eine Schrifterkennung und dann Übersetzung laufen zu lassen.
Angehängte Grafiken
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Geändert von Bienenkönigin (14.08.2022 um 22:11 Uhr)
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  #7  
Alt 14.08.2022, 22:33
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Standard Hermannshütte (Hermanova Hut)

Hermannshütte (Hermanova Hut)

Der oben erwähnte Uropa ist in Hermannshütte geboren, seine Ehefrau nur wenige Wochen vor ihm ebenfalls dort.
Die Hütte hat wohl Dutzenden oder Hunderten Arbeitern Lohn und Brot verschafft, auch in den umliegenden Ortschaften Ober-Sekerschan und Unter-Sekerschan sowie Wilkischen wohnten Arbeiter.

Die Kirchenbücher für diesen Ort zeigen viele Geburten, manche der Arbeiter sind nicht alt geworden.

Ich hatte schon mal über Google Maps nachgeguckt, wie der Ort heute aussieht, und war schockiert, dass das heute ein Kaff ist.
Das hat sich bestätigt.
Vor dem Ort liegt ein Friedhof, und wir sind auch hier rein. Er wird noch benutzt, tschechische Namen, aber in der hinteren Ecke waren tatsächlich Grabsteine ziemlich lieblos aufgereiht. Es waren tatsächlich deutsche Namen!

Ich habe sie durchgeschaut, und plötzlich sehe ich MEINEN NACHNAMEN, die Grabplatte meines Ururopas! Ich war völlig baff, hatte das nicht erwartet (er war in Kraschowitz geboren).
Mein Mann hat vorgeschlagen, dass wir den Stein doch im Auto mitnehmen könnten. Nett gemeint, aber nein...
Dann der Grabstein meiner Ururoma! Der war definitiv zu groß zum Mitnehmen.

Außerdem ein Grabstein Üblacker, kein direkter Vorfahr, aber aus der Familie der Uroma.

Also das war wirklich ein emotionaler Moment.
Ich hatte nicht mal die Sterbedaten der beiden, bei meinem Ururopa waren die Zahlen kaum zu lesen. Mein Sohn hat schräg mit der Handy-Lampe geleuchtet, mein Mann hat noch mit Wasser geputzt, so dass es dann doch ging.

Das einzig Greifbare dieser Reise an einem solchen Ort.
Ein paar weitere Grabsteine habe ich noch fotografiert, bei Interesse bitte anfragen.

Fotos:
In der Ecke, wo die Grabsteine beginnen
sowie Ausleuchten der Platte
Angehängte Grafiken
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Geändert von Bienenkönigin (14.08.2022 um 22:34 Uhr)
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  #8  
Alt 14.08.2022, 23:01
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Bienenkönigin Bienenkönigin ist offline weiblich
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So, das waren die Spuren, die ich gesucht und gefunden habe.

Insgesamt fand ich Böhmen wunderschön, auch wenn ich mich dort wie eine Analphabetin gefühlt habe.

Aber es war schon traurig zu sehen, welche Folgen bis heute durch Krieg und Vertreibung zu sehen sind.
Ich fand früher diese Vertriebenenverbände und Sudetendeutsche Landsmannschaft befremdlich, aber seitdem ich mich selbst damit beschäftige, verstehe ich die Trauer, die viele Menschen ihr Leben lang mit sich herumschleppten.

Die nachfolgenden Generationen machen es besser, die Vergangenheit kann man nicht ändern.

Wer noch Bilder von Mies (Stribro), Wiesengrund (Dobrany) oder Joachimsthal (Jachymov) möchte (oder mehr von den vorgestellten Dörfern), kann sich gerne bei mir melden.

Viele Grüße
Bienenkönigin
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  #9  
Alt 15.08.2022, 07:37
fajo fajo ist offline weiblich
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Oh, du hast Bilder von Wiesengrund und Joachimsthal?
Darf ich einmal fragen von welchen Bereichen? -
LG fajo


PS.: Das Böhmen wirklich schön ist kann ich nur bestätigen!
Ich fand es einmalig, einmal zu sehen, wovon ich leider nur gehört hatte. Es wird mich auch wieder dort hinziehen. Inzwischen habe ich noch sehr viel, was ich unbedingt einmel sehen möchte! Denn erst nach meiner Reise muste ich entdecken das ich ganz in der Nähe auch meiner ältesten in Böhmen lebenden Vorfahren war.... leider....
Danke für deinen schönen Bericht über deine Reise!
__________________
Vorsicht : >Ich habe keine Ausbildung. Ich habe Inspiration.< von Bob Marley -**








Geändert von fajo (15.08.2022 um 07:54 Uhr)
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  #10  
Alt 15.08.2022, 09:48
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LutzM LutzM ist offline männlich
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Danke für Deinen emotionalen Bericht. Es ist schon komisch, wie man sich plötzlich mit der Gegend verbunden fühlt.
Ja, auch ich fand es bei meinem Besuch letztes Jahr alles sehr einfach und teilwiese ungepflegt und verrottet. Ich habe daraus aber eher positive Energie gezogen. Wenn es so clean und steril (wenn auch optisch schön) wie in D wäre, hätte ich mir nicht vorstellen können wie die Vorfahren gelebt haben. Aber dadurch, das in CS noch viel zu tun ist, fand ich es einfach authentisch.
__________________
Lieben Gruß

Lutz

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mein Stammbaum
suche Eising * um 1880 aus/bei Creuzburg/Ostpreußen, sowie (August & Hellmut) Wegner und (Friederike) Lampe * um 1840 aus/bei Kleinzerlang/Prignitz
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