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Umfrageergebnis anzeigen: Habt Ihr adelige Vorfahren?
Ich habe keine adeligen Vorfahren. 118 51,53%
Laut (Familien)überlieferung habe ich adelige Vorfahren, habe dies aber (noch) nicht überprüft. 15 6,55%
Ich habe durch Forschung die Überlieferung von adeligen Vorfahren nicht bestätigt. 8 3,49%
Ich habe durch Forschung die Überlieferung von adeligen Vorfahren bestätigt. 32 13,97%
Ich habe ohne vorherige Überlieferung adelige Vorfahren gefunden. 51 22,27%
Ich bin selbst adelig. 5 2,18%
Teilnehmer: 229. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #61  
Alt 09.10.2020, 20:58
Benutzerbild von Wildgrubin
Wildgrubin Wildgrubin ist offline weiblich
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Bei meiner Großmutter väterlicherseits gibt es adlige Vorfahren, die liegen zeitlich aber schon recht weit zurück. Der Nicol von Römer (gestorben 1493) ist mein 14. Urgroßvater; er wurde 1470 geadelt. Hier sein Eintrag bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Nicol_R%C3%B6mer
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  #62  
Alt 09.10.2020, 21:43
RAUCH RAUCH ist offline männlich
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Ort: Rostock
Beiträge: 276
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Meine Urururgroßmutter hatte einen unehelichen Sohn, da soll der Vater
angeblich ein Herr von Flotow sein.
Ich finde nicht über diesen Herrn. Der Sohn ist in Alt Bartelsdorf bei Rostock geboren.

Gruß Norbert
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FN Rauch- Liegnitz
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  #63  
Alt 04.05.2021, 17:50
Silvan
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Ich habe keine adligen Vorfahren.

Meine Vorfahren waren jedoch Winzer auf einem adligen Weingut.
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  #64  
Alt 05.05.2021, 11:33
Benutzerbild von Andre_J
Andre_J Andre_J ist offline
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Beiträge: 860
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Mir sind die niederen Adeligen zugetragen worden:

Eine entfernte Verwandte meines Großvaters hat sich aufgrund meines Stammbaums bei GEDBAS gemeldet, und mir die Vorfahren in Richtung Niederlande vermittelt. Meine eigenen Forschungen zu ihren toten Punkten führten mich dann zu einem niederländischen Forscher, der um drei Ecken rum dann eine Verbindung zu den Herren von Mirlaer hergestellt hatte.

Meine "andere" Großmutter kam aus Rheydt, und die dortige evangelische Gemeinde ist bei FamilySearch ausführlich verknüft und mit Kirchenbuchscans belegt. Und da findet sich dann irgendwo auch der Otto von Bylandt-Rheydt in den Vorfahren meiner Großmutter. Das wäre dann meine Generation 14.
Und von dem gibt es dann weitläufige Verbindung zu den von Nesselrode, Kaiser Otto II, Kaiser Heinrich II, König Heinrich I von Frankreich, und von dem bis Jesus Christus. Letzteres wird aber wohl eher ein frommer Wunsch gewesen sein.
König Heinrich I wäre Generation 31 bis 33, da gab es wohl einige Überschneidungen.

Geändert von Andre_J (05.05.2021 um 11:36 Uhr)
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  #65  
Alt 13.05.2021, 17:51
Sbriglione Sbriglione ist offline männlich
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Hallo Alter Mansfelder,

die v. Obernitz und die v. Watzdorf habe ich ebenfalls, wenn auch leider SEHR zweifelhaft: einziger Beleg: Valentin Königs "Genealogische Adels-Historie", nach der ein Ehepaar Eberhard v. Obernitz und Sybille v. Watzdorf zu meinen Vorfahren gehören sollen.
Die angebliche Verbindung zu meinen sonstigen Ahnen läuft über deren (angebliche) Enkelin Christine v. Obernitz, die nach der gleichen Sekundärquelle die Ehefrau eines Adolar Vitzthum v. Eckstedt gewesen sein soll.
Immerhin bin ich froh, dass zumindest meine Abstammung sowohl von den Vitzthum v. Eckstedt, als auch von den Vitzthum v. Apolda durch seriösere Quellen besser abgesichert ist (u.a. Leichenpredigten und Epitaphe)....
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  #66  
Alt 13.05.2021, 17:59
Sbriglione Sbriglione ist offline männlich
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Um mal allgemein auf meine adligen Vorfahren einzugehen:

ich war völlig überrascht, adlige Vorfahren zu haben - und dann auch noch zwei verschiedene Linien in unterschiedlichen Gegenden mit sehr verschiedenen Forschungsbedingungen und Lebensverhältnissen:

in dem einen Fall war der letzte Adlige ein Deutschordensritter aus der Mark Brandenburg, dessen Sohn ein Mädchenschulmeister und dessen Enkelin die Ehefrau eines Schafmeisters war; im anderen Fall war meine letzte adlige Vorfahrin eine schon ältliche Tochter eines thüringischen Rittergutsbesitzers, die einen nichtadligen "Quartiermeister" ihres Heimatdorfes geehelicht hat.
Im ersten Fall waren die Vorfahren so weit ich gekommen bin, wortwörtlich eher "arme Ritter" und die Genealogie endete reichlich früh mit einer längeren Überlieferungslücke im 15. Jahrhundert und im zweiten Fall hingen einige durchaus mächtige und berühmte Familien mit mehr oder weniger gut gesicherten, teils gräflichen bis hin zu angeblich königlich- bis kaiserlichen Abstammungen im Hochmittelalter "dran".
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  #67  
Alt 19.05.2021, 16:45
Alter Mansfelder Alter Mansfelder ist offline
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Beiträge: 3.658
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Hallo Sbriglione,
Zitat:
Zitat von Sbriglione Beitrag anzeigen
die v. Obernitz und die v. Watzdorf habe ich ebenfalls, wenn auch leider SEHR zweifelhaft: einziger Beleg: Valentin Königs "Genealogische Adels-Historie", nach der ein Ehepaar Eberhard v. Obernitz und Sybille v. Watzdorf zu meinen Vorfahren gehören sollen.
Die angebliche Verbindung zu meinen sonstigen Ahnen läuft über deren (angebliche) Enkelin Christine v. Obernitz, die nach der gleichen Sekundärquelle die Ehefrau eines Adolar Vitzthum v. Eckstedt gewesen sein soll.
Immerhin bin ich froh, dass zumindest meine Abstammung sowohl von den Vitzthum v. Eckstedt, als auch von den Vitzthum v. Apolda durch seriösere Quellen besser abgesichert ist (u.a. Leichenpredigten und Epitaphe)....
auf Valentin König würde ich mich in der Tat auch nicht verlassen. Wenn Du über die Obernitz einsteigst, dann solltest Du (falls noch nicht geschehen) in folgendem Werk mit der Recherche beginnen:

Georg v. Obernitz, Geschichte der Familie v. Obernitz, Görlitz 1913-36 (I. Heft 1913, II. Heft 1914, III. Heft 1936) - http://d-nb.info/560760698

Es grüßt der Alte Mansfelder
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  #68  
Alt 19.05.2021, 17:05
Su1963 Su1963 ist offline weiblich
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Wie gewonnen, so zerronnen


Ich habe im Zuge meiner Nachforschungen erfahren, dass die ledige Mutter meiner Urgroßmutter wohl aus einer ungarischen Adelsfamilie stammt. Sie hat ihre Tochter allerdings als sogenanntes "Findelkind" in Wien zurückgelassen und ist wenige Jahre später in ihrer Heimat verstorben. Bei wem meine Urgroßmutter aufgewachsen ist, lässt sich wegen lückenhafter Akten leider nicht mehr nachvollziehen.
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  #69  
Alt 19.05.2021, 17:18
Donnerwetter Donnerwetter ist offline
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Beiträge: 161
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Also bei mir ist es so das ich mit dem Jan Hevelius Ahnengemeinschaft habe. Jan Hevelius war ein Astronom. Seine Nachfahren sind in die Familie Bagge von Boo eingeboren, eine baltische Adelsfamilie, aber es ist ja ein Nebenzweig und keine Vorfahren an sich.
In Danzig ist weit und breit kein Adel zu finden, also in meiner Familie halt. Bei meinem Urgroßvater aus Schlesien ist
es aus, die Kirchenbücher sind verschollen.
Wo ich noch ,,Glück´´ haben könnte wäre in Oberschlesien, da habe ich nur bis 1820 forschen können. Mal schauen. Es ist ein Schimmer Hoffnung aber ich bezweifle es, meine Oberschlesichen Vorfahren waren einfache Leute: Bergarbeiter und Gärtner, da wird es wohl kompliziert eine adlige Verbindung zu finden.

Mfg,

Donnerwetter
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  #70  
Alt 20.05.2021, 13:51
bernd-sh bernd-sh ist offline männlich
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Registriert seit: 03.12.2016
Ort: Angeln in Schleswig-Holstein
Beiträge: 23
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Mir geht es so ähnlich wie Scherfer (der das vor 4 Jahren schrieb):
auch bei mir soll Elisabeth Orth geb. von Twern (1472-1515)
eine Vorfahrin sein.
Belegen kann ich es leider (noch) nicht, da die Kirchenbücher nicht so weit zurück reichen und ich auch keine anderen Quellen kenne um es zu belegen.
Ich kann es bisher nur durch Familysearch "bestätigen". Dort sind meine hessischen Vorfahren angefangen mit meiner Urur-Oma alle aufgeführt. Alles, was ich in den Kirchenbüchern gefunden habe, scheint es auch zu bestätigen. Es fehlt dann die Zeit von ca. 1500 bis 1650 um Sicherheit zu haben. Woher andere die Belege haben, weiß ich leider nicht.

Im Prinzip ist es mir auch egal, ob adelig oder nicht. Erstens ist es schon sehr lange her und zweiten wäre es schon traurig, wenn mir ein adeliger Vorfahre wichtiger wäre als ein mir auch noch zeitlich näher stehender Kuhhirte.
Der einzige Vorteil solcher Adeliger ist für mich, dass diese relativ gut erforscht sind und man dadurch auch weiter in die Vergangenheit kommt.
Interessant ist auch, dass es von der Frau von Twern auch noch eine Grabplatte und eine Inschrift geben soll. Außerdem habe ich auch nichts dagegen, wenn dadurch Goethe zum Cousin 7. Grades meines Ururur-Opas wird
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