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  #31  
Alt 07.10.2012, 11:21
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Johannes v.W. Johannes v.W. ist offline männlich
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Hallo

Zu den Flemming kann ich leider auch nur in Schwennickes Europäischen Stammtafeln nachsehen. Und da ich i.M. unterwegs bin, noch nicht einmal das .
Diese bilden relativ genau die Familienchronik von 1909-11 ab und führen die Linien mit Hilfe vom "Gotha" ins 20 Jh. weiter.
Díe Chronik besitzt mein Bruder, der aber ganz woanders wohnt: ich kann also auch hier nicht nachsehen.
Sie liegt allerdings auch in der Berliner Stabi.

Schwennicke hat in seinen ES manchmal Abschreibefehler gemacht. Ob Caspar Sigismund also aus der ersten oder zweiten Ehe des Vaters stammt, könnte er z.B. versehentlich weggelassen haben.
Zu den Brüsewitz habe ich einige Schnipsel und halbe Linien (d.h. immer nur bis ca. Mitte 16. Jh.) aus einer AL v. Ploetz von 1929. Den Wahrheitsgehalt dieser Brüsewitz-Linien konnte ich mangels Literatur nicht überprüfen. Und die Eleonora Catharina v. Brüsewitz verh. v. Flemming ist hier nicht dabei.

Zitat:
Zitat von artefulas Beitrag anzeigen
... Wetterfahnen auf Kirchen der Dörfer, die zur Herrschaft Buckow gehörten. Auf einer der Kirchen findet sich eine Wetterfahne mit den Initialien J.G.G.V.F. 1782. G.V.F. bedeutet mit großer Wahrscheinlichkeit Graf von Flemming (Diese Linie - Martentin - war im Besitz des Grafentitels. Die Initialien J.G. kann ich derzeit nicht erklären.
Um welches Dorf handelt es sich denn genau? Solche Initialen sind relativ typisch für das 18. Jahrhundert.
Ich kann mir vorstellen, daß es sich um eine Frau handelt und daß "J.G.G.V.F. 1782 G.V.F." in einem ersten Entschlüsselungs-Schritt heißen könnte:
J... G... G(räfin?) von Flemming, 1782, geborene von F....

Viele Grüße
Johannes
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Dergleichen [genealogische] Nachrichten gereichen nicht nur denen Interessenten selbst, sondern auch anderen kuriosen Personen zu einem an sich unschuldigen Vergnügen; ja, sie haben gar oft in dem gemeinen Leben und bei besonderen Gelegenheiten ihren vielfältigen Nutzen. Johann Jakob Moser, 1752

Geändert von Johannes v.W. (07.10.2012 um 11:27 Uhr)
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  #32  
Alt 24.11.2012, 19:23
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Hallo zusammen, ich habe ein schönes Video zum Herrenhaus Böck, ehemals im Besitz der Familie von Flemming a.d.H. Böck gefunden. Vielleicht interessiert es ja jemanden.
VG, Tina http://www.youtube.com/watch?v=HaYP1...yer_detailpage
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"Der Umgang mit Büchern führt zum Wahnsinn" (Erasmus von Rotterdam)

Geändert von Ostpreussin (25.11.2012 um 14:56 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler
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  #33  
Alt 25.11.2012, 14:24
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Schönes, renoviertes Herrenhaus in einem großen Gelände (gepflegtes Bild), sehenswert, sollte man sich mal anschauen, wenn man in der Ecke Polens ist! Beeindruckend auch die vielen Vogelstimmen aus dem angrenzenden Wald auf der Aufnahme!

Wenn nur alle Schlösser, Herrenhauser und Rittergüter in Polen in einem solchen Zustand wären....
Man möge sich mal nur die Schloßruinen in Goschütz (Kreis Groß Wartenberg) bzw. von Briese (Kreis Oels) ansehen! Echt traurig....

Gruß
Matthias
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  #34  
Alt 25.11.2012, 14:52
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Hei Matthias, ja es gibt da schon traurige Gemäuer :-( Was ich aber fast noch schlimmer finde, ist, daß es in einigen Gegenden (Ost-)Deutschalands bisweilen nicht besser aussieht. Es gibt vor allem in MV, TH und SA dutzende Herrenhäuser, die fast völlig verfallen sind. Das Problem: sie liegen alle in sehr ländlichen Gegenden, in denen sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Früher noch als Schulen, Kinderheime oder Verwaltungsgebäude genutzt, braucht sie heute keiner mehr, da die Abwanderung der Jungen in die Städte immer noch ungebremst ist. Eine anderweitige Nutzung ist kaum noch möglich, da Landwirtschaft auch kein Geld mehr bringt. Wer soll also die Mittel für die Restaurierungen aufbringen und wofür? Die meisten dieser wunderschönen Landsitze werden keine Chance haben. Wie du schon sagtest, das ist echt traurig. LG, Tina
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"Der Umgang mit Büchern führt zum Wahnsinn" (Erasmus von Rotterdam)
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  #35  
Alt 25.11.2012, 16:43
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Matthias Möser Matthias Möser ist offline männlich
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Hallo, Tina!

Das ist wirklich ein großes Problem, aber wurden von unseren Volksvertretern (ich denke da u.a. an einen Herrn aus Ludwigshafen-Oggersheim!) für die ostdeutschen Länder nicht "blühende Landschaften" versprochen. Es wäre sinnvoller, den dort beheimateten jungen Leuten/Jugendlichen eine Perspektive von Beruf und Leben zu geben, anstatt abwandern zu müssen!

Da meine Vorfahren mütterlicherseits aus Schlesien und Posen stammen, sind bei den eigenen Recherchen immer wieder dortige Rittergüter bzw. forstliche Besitze aufgetaucht, die sich in einem jämmerlichen Zustand befanden und noch befinden. Eine Forscherkollegin hier im Forum sandte mir mal Bilder von der Schloßruine Goschütz zu, worauf ich erschrak, als ich das Ausmaß der Verwahrlosung/Zustand des einstig prächtigen Schlosses sah. Wäre ich vermögend, würde ich ein Teil meines Geldes in den Erhalt dieser Kulturgüter stecken (bleibt nur ein Traum!!!), um ihn der Nachwelt zu erhalten.
Aber es gibt auch das Gegenbeispiel: Ein Ahnenforscherkollege und Freund aus Einbeck, der im Raum Faulbrück und Gräditz (Niederschlesien) forscht, pflegt den Kontakt mit einem jüngeren polnischen Schloßbesitzer, der sehr viel Geld in den Wiederaufbau des Schlosses von Neudorf steckt und interessiert ist, etwas über die Geschichte dieses Schlosses zu erfahren, er will es in ein Hotel umbauen. Natürlich braucht man dazu die entsprechenden Mittel!

Gruß
Matthias
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  #36  
Alt 25.11.2012, 17:04
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Nun ja, die blühenden Landschaften wurden ja auch teils realisiert, ich denke da an die Gebiete rund um Dresden, Leipzig, Halle etc. Nur "auf dem platten Lande" wurde zwar die Infrastruktur fein instandgesetzt und auch die meisten privaten Häuschen hübsch herausgeputzt. Von den Landsitzen, Schlössern, Burgen, Herrenhäusern etc. hält sich aber nur dauerhaft, was in solventer, privater Hand ist, den Kommunen gehört, die noch einige, wenige Gulden im Säckel haben um sich den Erhalt leisten zu können, oder aber was anderweitig genutzt wird, z.B. als Hotel. Ich denke, das ist in Polen ebenso. Das tragische ist, daß man nicht jedes Herrenhaus in ein Hotel verwandeln kann. Passt die Infrastruktur nicht, sind nicht ausreichend große oder attraktive Ballungsräume in der Nähe, besteht kein Interesse seitens eventueller Gäste, dahin zu fahren. Bestes Beispiel: geh mal auf Youtube und gib "Dworek w Chobienicach" ein. Dann siehst du ein Video von meinem absoluten Traumhaus. Streng klassizistisch, mit hohen Räumen, überall große Fenster, lichtdurchflutet, kurz: ein echter Traum! Leider dem völligen Ruin nahe - und kein Investor in Sicht. Ich habe mir das Video schon öfter angeschaut und muss jedesmal schlucken. LG, Tina
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  #37  
Alt 26.11.2012, 14:48
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Hallo,Tina!

Habe mir das Video angesehen, wirklich ein absolut trauriger Zustand eines solchen Gebäudes! Was könnte man daraus machen....

Gruß

Matthias
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  #38  
Alt 26.11.2012, 16:19
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Hei Matthias, ich habe in der Zwischenzeit nach Goschütz und Briese geschaut. Wirklich erschütternd. Da kam mir der gleiche Gedanke wie dir: was könnte man daraus machen... :-((( Ich mache Mitte nächsten Jahres eine Polen-Rundreise (privat) mit meiner Schwester. Von Danzig über Marienburg, Elbing, Allenstein und Thorn nach Posen. Auf dem Weg habe ich etliche Güter/ Landsitze eingeplant :-) Chobienice steht auch auf dem Plan. Ich will unbedingt von dem Balkon oben in den Park fotografieren - und gehe mal positiv hoffend davon aus, daß die morsche Holztreppe im Innern meine fünfzig Kilo trägt ;-) Wenn wir wieder zurück sind, werde ich im Forum fragen, ob jemand an den Bildern interessiert ist, werde jedenfalls filmen und fotografieren, was nicht niet- und nagelfest ist (dort sogar im wahrsten Sinne des Wortes). LG, Tina
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  #39  
Alt 27.11.2012, 11:20
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Zitat:
Zitat von Ostpreussin Beitrag anzeigen
Hei Matthias, ich habe in der Zwischenzeit nach Goschütz und Briese geschaut. Wirklich erschütternd. Da kam mir der gleiche Gedanke wie dir: was könnte man daraus machen... :-((( Ich mache Mitte nächsten Jahres eine Polen-Rundreise (privat) mit meiner Schwester. Von Danzig über Marienburg, Elbing, Allenstein und Thorn nach Posen. Auf dem Weg habe ich etliche Güter/ Landsitze eingeplant :-) Chobienice steht auch auf dem Plan. Ich will unbedingt von dem Balkon oben in den Park fotografieren - und gehe mal positiv hoffend davon aus, daß die morsche Holztreppe im Innern meine fünfzig Kilo trägt ;-) Wenn wir wieder zurück sind, werde ich im Forum fragen, ob jemand an den Bildern interessiert ist, werde jedenfalls filmen und fotografieren, was nicht niet- und nagelfest ist (dort sogar im wahrsten Sinne des Wortes). LG, Tina
Hallo, Tina!

Danke für Deinen Beitrag. Bilder von Deiner geplanten Polen-Rundreise in die erwähnten Städte könnten bestimmt auch andere hier im Forum beteiligte Forscher interessieren! Mich würde z.B Thorn und Posen ansprechen.
Na da, hast Du ja schon viel vor. Ich plane ebenfalls für nächstes Frühjahr eine längere und erste Polen-Reise: Startpunkt: Reichenbach im Eulengebirge, Dreissighuben/Hennersdorf (Geburtsort meiner verstorbenen Mutter und ihrer Geschwister), Gräditz (Haus meines Urgroßvaters, er war Förstera.D.) und Schweidnitz (letzter Wohnsitz meiner Urgroßeltern bis vor der Flucht im Januar 1945 aus Schlesien ). Dann in Richtung Oels, Bohrau ( erste Volksschule meines Großvaters als Lehrer), Maliers, Buckowintke, Bartkerei und Weissensee (Vorfahren meines Urgoßvaters- alle Förster!) hoch nach Neumittelwalde (Medzibor), Goschütz, Suschen, Honig und Fürstlich-Niefken, Festenberg, alles im Kreis Groß Wartenberg weiter nach Posen, hier: Sulmierschütz, Piaski, Mlynik, Adelnau - geplante Endstation ist dann Krotoschin. Wenn es dann zeitlich noch langen sollte (???), Heinrichsdorf und Nesselwitz (Geburtsort meiner Urgroßmutter) sowie Militsch selbst. Aber ich glaube eher, das dann noch weitere Reisen folgen werden und müssen, vorallem nach Breslau! Die Kamera wird heiß laufen....

Wünsche Dir schon mal viel Erfolg und tolle Bilder bei der geplanten Tour durch Polen!

Gruß
Matthias
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  #40  
Alt 28.11.2012, 12:24
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Hallo Matthias, klingt so, als ob du dir noch mehr vorgenommen hast, als ich ;-) Da sind auf jeden Fall sehr interessante Orte bei. Nach Schlesien möchte ich auch noch, da eine meiner Großmütter daher kommt (Waldenburg, Altwasser), das wird aber erst 2014 etwas. Gern werde ich alle Fotos einstellen, und würde mich auch freuen, deine sehen zu dürfen, die "Ecke da unten" kenne ich nämlich noch gar nicht! Wünsche dir schon im voraus eine ebenfalls tolle und spannende Reise, und natürlich viel Fotoglück! Hoffen wir, daß unsere Kameras das überleben :-) VG, Tina
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