#1  
Alt 12.10.2015, 10:10
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Adina Adina ist offline weiblich
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Standard Friedhöfe Halle-Saale

Das Grab meiner Urgroßmutter Anna Bettenhausen geb. Brand habe ich gefunden. Sie liegt in einem Erbgrab zusammen mit ihrer Mutter, Luise Brandt geb. Sachse.Das Grab wurde damals von "Berta Helmeich geb. Brandt"" gekauft und für 100 Jahre bezahlt. Das Grab wurde aus denkmalrechtlichen Gründen nicht geräumt. Es befindet sich dort eine Liegeplatte und wurde mit Efeu bepflanzt.
Leider bin ich mit meinem Urgroßvater Eugen Bettenhausen nicht weiter gekommen.
Es wird angenommen, dass er auf dem Friedhof Giebichenstein beigesetzt wurde. Da bestehen aber keine Aufzeichnugen. Da es ein städtischer Friedhof ist bzw war, wurden die Bücher nicht akkurat geführt. Aber in dem Kirchenbuch von der Bartholomäuskirche, steht er auch nicht. Nun habe ich bei dem Friedhof Trotha angerufen und die nette Dame schaut nach, ob sie etwas über ihn finden kann.
Ich bin mir ja bewußt, dass das Grab nicht mehr das ist, aber ich würde doch sehr gerne wissen auf welchem Friedhof er beigesetzt wurde.
Liebe Grüße Adina
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  #2  
Alt 16.10.2015, 18:32
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liseboettcher liseboettcher ist offline weiblich
 
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Standard Eugen Bettenhausen

Hallo Adina, Lt. Adreßbuch für Giebichstein, Trotha und...
findet man Eugen Bettenhausen 1897 noch mit der gleichen Adresse Adolfstraße 2 in Giebichenstein, im Jahr 1900 nur noch seine Witwe.
Evtl. ließ er sich auf einem anderen Friedhof beerdigen? Um 1900 gab es vermutlich schon den Südfriedhof, berühmte/ gut begüterte Menschen kamen evtl. auf den "Stadtgottesacker", Vielleicht nachfragen/ nachsehen in der "Marienbibliothek", gehört zur Marktkirche "Unsere lieben Frauen", oder es gab sogar einen Friedhof in Nietleben?
MfG
Lise
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  #3  
Alt 16.10.2015, 19:42
Mariolla Mariolla ist offline weiblich
 
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Standard Friedhöfe in Halle

Hallo Adina,
für Giebichenstein käme eigentlich nur der städtische Friedhof in Giebichenstein in Frage. Allerdings kann er auch dort beerdigt sein, wo
er verstarb - evtl. in einem Krankenhaus und wurde so in unmittelbarer Nähe beerdigt.

Dann gab bzw. gibt es noch den kommunalen Friedhof "Kröllwitz" (Tel. 0345 / 521 12 50), er käme als weiteres in Betracht, er wurde 1899 eingeweiht. Dann der evang. Friedhof in Trotha, er existiert seit ca. 800 Jahren und untersteht der Evangelischen Kirchengemeinde St. Briccius (Tel. 0345 / 523 42 84).
Mir fällt noch der Evang. Friedhof "Laurentius" ein, er untersteht der Evang. Kirchengemeinde St. Laurentius, auch er wurde vor ca. 800 Jahren angelegt (Tel. 0345 / 2 39 07 52). Diese 3 Friedhöfe liegen in unmittelbarer Nähe von Giebichenstein.

Viele Grüße und viel Erfolg wünscht
Mariolla

Geändert von Mariolla (16.10.2015 um 19:43 Uhr)
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  #4  
Alt 16.10.2015, 19:50
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Catha-Tina Catha-Tina ist offline weiblich
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Zitat:
Zitat von liseboettcher Beitrag anzeigen
Um 1900 gab es vermutlich schon den Südfriedhof, berühmte/ gut begüterte Menschen kamen evtl. auf den "Stadtgottesacker", Vielleicht nachfragen/ nachsehen in der "Marienbibliothek", gehört zur Marktkirche "Unsere lieben Frauen", oder es gab sogar einen Friedhof in Nietleben?
MfG
Lise
Den Südfriedhof gibt es seit 1887. Den Friedhof Nietleben in der Eislebener Straße gegenüber der Bergschänke gab es bis 1980/81. Dann erfolgte eine Umbettung zum Friedhof Halle-Neustadt. Aber ging es hier um Nietleben?
Mich würde aber interessieren, inwiefern die Marienbibliothek hier Auskunft geben könnte.
__________________
Viele Grüße
Catha-Tina

Suche
- die Herkunft des Joh. August Kuhblank, Geburt um 1722, Tod 1808 in Schafstädt, seit 1751 in Schafstädt nachweisbar, sowie
- die Herkunft des Joh. Gottfried Siegmund, Holz- und Revierförster bei den Grafen von Stolberg in Wachau (Sachsen), Geburt um 1719,
Heirat 1751 in Wachau mit Johanna Rosina Förster, Tod 1805 in Wachau

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  #5  
Alt 17.10.2015, 10:50
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Adina Adina ist offline weiblich
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Vielen Dank für eure Antworten.
Inzwischen habe ich nachricht von der Kirchengemeinde St. Briccius; Da liegt er nicht. Auf dem Friedhof St. Laurentius wurden seiner Zeit nur Personen beerdigt die katholisch waren ( sagte mir Herr Bode vom Nordfriedhof)würde keinen Sinn machen dort nachzuforschen. Nun habe ich nochmals Kontakt mit der Gemeijnde St. Bartholomäus aufgenommen.
LG Adina
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  #6  
Alt 17.10.2015, 10:58
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Hallo Lise,
Danke, dass Du im Adressbuch nachgeschaut hast. Auf der Sterbeurkunde von Eugen Bettenhausen steht, dass er in der Wittekindstraße 34 gewohnt hat. Wahtscheinlich sind meine Urgroßeltern umgezogen und es wurde nicht notiert. Kannst Du mir eine Kopie aus dem Adeßbuch machen? Ich würde mich sehr, sehr freuen. Das ist ja wieder eine Neuigkeit für mich!
Kannst Du bitte auch nachschauen, wer 1917 dort gewohnt hat? Das wäre sehr interessant für mich, denn meine Großmutter war zu der Zeit (1916-1917?) dort als Hausmädchen beschäftigt.
Liebe Grüße Adina
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