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  #41  
Alt 30.01.2014, 17:44
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AlAvo AlAvo ist offline
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Hallo zusammen,

ich hatte das große Glück im Sommer 2013 eine Führung durch das Archiv zu bekommen.

Das Lettische Historische Staatsarchiv befindet sich seit 1931 in dem Gebäude, Ecke Slokas iela/Kr. Valdemara iela

Auf zwei Etagen, mehrere hundert Quadratmeter, befinden sich in raumhohen Regalreihen knapp 6.350.000 Akten, Dokumente, Einwohner-, Steuer- sowie Bücher jeglicher Art aus den Jahren 1220 bis 1945.

Die Abteilung für genealogische Anfragen ist relativ klein und verfügt, m. W. nach, nur über 4 Vollzeit-Mitarbeiter.

Jährlich gehen dort mehrere Hundert Archivanfragen aus aller Welt ein.

Die hiesige Suchsystematik basiert auf einem Karteikarten- und Findbuchsystem. Mit den gefundenen Daten wird dann das umfangreiche Archiv bemüht.
Aufgrund dessen, daß alle inhaltlichen Bereiche zur Suche bei Privatpersonen, also von der Wiege bis zur Bahre, zentral (für ganz Lettland) durch dieses Archiv abgedeckt werden, ist auch eine Erklärung der langen Wartezeiten.
Darüber hinaus müssen bei der Suche nach Daten ab 1945 (bei Kirchenbüchern schon viel eher) weitere lettischen Behörden und Instituitionen kontaktiert und einbezogen werden. Auch dieses kostet Zeit.

Die digitale Erfassung der Findmittel und Archivalien hat erst begonnen und wird wohl noch sehr lange dauern, da der lettische Staat nicht über genügend finanzielle Mittel verfügt. Ebenso die technische Ausstattung im IT-Bereich (auch die externe Kommunikation) ist von diesem finanzellen Engpass betroffen.

Aus Erfahrung weiß ich, daß alle dortigen Mitarbeiter, unter diesen genannten Umständen, immer bis zum Anschlag das Bestmögliche geben. Daß dabei auch Fehler passieren, ist zwar bedauerlich, aber nicht vermeidbar. Wo passieren keine Fehler?

Fotografieren, auch hinter den Kulissen, ist im LHSA nicht gestattet. Ansonsten hätte ich hier schon Bilder eingestellt.

Übrigens, die Letten sind nicht anders, als wir auch.
Müßiggänger und Faule finden sich ebenso wie bei uns.
Ansonsten hat die jüngere lettische Geschichte, bis zum heutigen Tag, von den normalen Menschen immer viel abverlangt.

Ein Nationalgericht ist, z. B. Bierhaxe mit Sauerkraut und Kartoffeln. Dazu noch ein Glas dunkles Bier.

Ich hoffe, mit diesen Angaben einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Lettischen Historischen Staatsarchives zu geben und bitte daher um Verständnis für mögliche Missverständnisse, Fehler und lange Wartezeiten.


Viele Grüße
AlAvo
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  #42  
Alt 30.01.2014, 19:14
Kerstin Kerstin ist offline
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Hallo Miteinander,

also ehrlich gesagt, bin ich momentan richtig sauer.

Ich kann beim besten Willen nicht nachvollziehe, für was ich 800 € gezahlt habe.
Ich habe in meiner Anfrage im Dez. 2012 wörtlich geschrieben:

Bitte übersenden Sie mir alle Dokumente, Unterlagen, Fotos, Stammbäume etc., die Sie über die Familien x und y besitzen.
Alle Vorfahren, Geschwister, Nachkommen, Kinder, Ehepartner etc. sind von großem Interesse.


Im Dez. 13 habe ich eine Rechnung auf lettisch bekommen, die ich guten Glaubens bezahlt habe, wobei ich nicht verstand was drauf stand (gut, mein Fehler, das nächste Mal lass ich es übersetzten)

Ich habe die Woche, wie bereits erwähnt, eine 6-seitige Archivauskunft bekommen und 3 Stammbäume. (leider ist das Ganze auch noch unvollständig, da ich persönlich über raduraksti mehr herausgefunden habe).
Die Aufzeichnungen enden alle mit Vorfahren die um 1850 geboren wurden....wie ging es denn dann bitte weiter? Keine weiteren Angaben, keinerlei Nachkommen, nichts.
Ich habe de facto keinen einzigen Vorfahr, kein Datum nach 1860 bekommen!!!

Keinerlei Kopien, Unterlagen, Fotos.....
Es ist mir zum großteil nicht möglich, die Angaben nachzuvollziehen. Die Mitarbeiter haben sich das doch nicht ausgedacht.


Auf meine Nachfrage die Tage habe ich heute die Auskunft bekommen "....Es ist unmöglich, konkrete Dokumente oder konkrete Seiten der Dokumente zum Kopieren für eine Genealogie auszuwählen, ohne eine genealogische Forschung zu vollziehen..." und weiter...."Jetzt, nach dem Empfang der Archivauskunft und nach der Möglichkeit, die Einträge selbst in Raduraksti zu lesen, haben Sie die Möglichkeit, ganz konkrete Archivsachen und Seiten anzugeben, um Kopien zu bestellen.

Ich sag nur danke!

Viele Grüße
Kerstin
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  #43  
Alt 30.01.2014, 19:55
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Hallo Kerstin,

ich kann verstehen, daß Du sauer bist.
Leider kann auch nicht nachvollziehen, weshalb hier alles aus dem Ruder gelaufen ist.

Vielleicht besteht ja noch die Möglichkeit eines klärenden Telefonates mit der Sachbearbeiterin?
Die entsprechende Telefonnummer findet sich sicher auf dem Antwortschreiben.
-Sofern Du anrufen möchtest, lasse Dich auf englisch mit der entsprechenden Sachbearbeiterin verbinden. Ich gehe davon aus, daß diese dann in deutsch mit Dir spricht und eine einvernehmliche Lösung gefunden wird.

Ich hoffe, mit diesen Angaben ein wenig zu helfen?


Viele Grüße
AlAvo
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  #44  
Alt 30.01.2014, 20:19
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Herzlichen Dank lieber AiAvo für die ausführliche Beschreibung
rund um das Archiv in Riga

Sicherlich wäre es sinnvoll wenn noch mehr als 4 Mitarbeiter im Archiv arbeiten würden. Und sicher wäre es zu begrüßen wenn noch mehr IT Mitarbeiter die KB und alle Dokumente digitalisieren würden und dafür
den wohl notwendigen Sponsor / Investor finden würde ..

Bei Halberstadt ist mir bekannt das in Monatelanger Arbeit der Verein von Familysearch hier finanziell das Archiv unterstützt hat. Sicher gab es dafür einige Vereinbarungen zwischen diesen beiden Archiven ...

Doch ohne Kompromisse geht es heute nicht mehr ...

liebe Grüße

Marie
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  #45  
Alt 30.01.2014, 21:05
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Hallo liebe Marie,

vielen Dank für Deine Rückmeldung.

Bitte schön, ist doch gerne geschehen.

Kooperation zwischen Archiven und (kommerziellen) Partnern, bergen jedoch die Gefahr des Verlustes der Oberhoheit über die Daten. Denn umsonst wird so eine enorme Diensleitung nicht angeboten.

Unabhängig davon, wird eine mögliche Modernisierung, wie auch immer gestaltet, Jahre dauern.


Viele Grüße
AlAvo
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  #46  
Alt 30.01.2014, 23:06
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Ich finde es ist wichtig diese Punkte anzusprechen und das wir als Ahnenforscher um die Situation wissen ...

eine Option sollte in die Suche des Archiv Riga eingeplant werden:
bei den meisten Anfragen und bis zur Lieferung von Dokumenten
ist ein Zeitfenster zwischen 6, 12 und oft noch mit längeren
Wartezeiten zu rechnen. Sicher ist es lobenswert von jedem
Forscher sich inzwischen anderer Hilfsmittel bei Raduraksti zu bedienen
das Ergebnis der Lieferung ist daher meist überholt ...
Ich finde es sollte eine Zwischenfrage und Mitteilung erlaubt sein,
dass erspart dem Archiv viel Arbeit und dem Forscher den Ärger
das er für die bereits gefundenen Dokumente bezahlt.
Dies ist nur eine Idee von mir ..

Marie
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  #47  
Alt 31.01.2014, 11:23
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Hallo liebe Marie,
hallo zusammen,

Zwischenanfragen, ob nun gestattet oder einfach eingereicht, landen dann auf einem Stapel, die erstmal mit dem Erkenntnisstand des Anfragenden und des Archives abgeglichen, dann abgearbeitet und im Anschluß beantwortet werden müssen.
Dadurch verlängert sich die weitere Abarbeitung des zwischengefragten Archivantrages. Darüber hinaus bindet der zeitliche und organisatorische Aufwand die eh schon knappen Ressourcen, die dann für andere Archivanfragen fehlen.
Letzendlich tragen Zwischenanfragen eher nicht zur Verkürzung von Wartezeiten bei.
Einzig positiv wären mögliche finanzielle Einsparungen hinsichtlich des Suchaufwandes für bis dato schon selbst gefundene Dokumente, sofern diese nicht auch schon vom Archiv gefunden wurden.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, eine Archivanfrage dann zu stellen, wenn die eigene Erforschung ausgeschöpft ist.
Diese Ergebnisse bilden dann die Grundlage für eine gezielte Archivanfrage.

Sofern jemand in Zukunft eine Archivanfrage stellen möchte, bin ich gerne bei der Formulierung behilflich.


Viele Grüße
AlAvo
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  #48  
Alt 31.01.2014, 13:26
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Zitat von AiAvo: "Dadurch verlängert sich die weitere Abarbeitung des zwischengefragten Archivantrages."

Zitat Marie: "
Die für uns alle Sichtbare Situation sind wohl übernommene alte Gedankenmuster (?!) die eine gewisse Langsamkeit einfach genießt.. Doch heute haben sich die Anfragen vervielfacht und die bisherige Langsamkeit und einer nicht mehr passende Bearbeitungszeit von 12 und mehr Monaten, muss sich heute verändern. Die Anforderungen denen das Archiv und Forscher gegenüber stehen haben sich heute verändert und es wird eine Lösung gesucht und sicher auch gefunden. Locker gesehen müssen nur die richtigen Personen ihre Einstellung und Gedanken verändern damit sich hier der Knoten löst :-)
Faktum von heute, ist doch dass es in Riga Mitarbeiter gibt, jedoch einige Menschen denken, dass nicht genügend finanzielle Mittel vorhanden sind, was wiederum ein negatives Denken ist und eine negative Realität verursacht, denn das was Du denkst das erschaffst du" (Earl Nightingale) Jeder hat die Macht und Kraft jede Situation zu verändern, einfach durch positives denken und handeln.
Gefühle von Dankbarkeit, Freude, Mut und Harmonie entstehen aus dem Herzen und nicht aus dem Verstand und dem was im Kopf sich Jahrzehntelang angesammelt hat...

Zitat v. Marie: "Was zuerst zu einer Präsentation von persönlicher Macht wahr, hat sich heute zu einer Monotonen realistischen Kette von Wiederholungen entwickelt." Die Lösung ist für alle Situationen stets die gleiche: "Verändere heute Deine Einstellung"... Werde dir bewusst wie sehr du eine Veränderung willst..."

Unser Thema und die Lösung ist also einfach: Jeder Geschäftsführer, Besitzer und Mitarbeiter/inn hat heute die Macht alleine durch die Veränderung seiner Einstellung, seiner Gedanken und Dankbarkeit für das Weltliche Erbe das im Archiv lagert, heute eine Verbesserung herbei-zu-denken." Es ist tatsächlich so ... ich würde all das hier nicht schreiben wenn es nicht der Wahrheit entsprechen würde..


Ich wünsche allen ein sonniges Wochenende:

Zitat: "Ich freue mich heute, dass das Archiv mehr Mitarbeiter hat und die Wartezeit reduziert wird."


Marie
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  #49  
Alt 18.03.2014, 09:11
Kerstin Kerstin ist offline
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Hallo,

nach einigen Diskussionen mit dem Staatsarchiv, haben Sie nun bemerkt, dass Sie mir doch das falsche geschickt haben.
Ich musste nun die mir zugesendete Archivauskunft zurückschicken, nochmal 30 € nachzahlen, und habe nun Passkopien von 42 Personen bekommen - alle mit dem FN "Schwede". Dies ist eine Nebenlinie von mir, noch gar nicht erforscht ist, und somit kann ich momentan keinen einzigen Zuordnen.

Nachdem nun auch noch alle Dokumente in lettisch bzw. russisch sind und fast alle Personen zw. 1900 und 1920 geboren sind, wirds auch mit der Forschung schwierig, da ja die Kirchenbücher in diesem Zeitraum nicht mehr auf Deutsch geführt wurden.

Mir stellt sich nun die Frage: Gehören die auch alle zu meiner Familie?
Und woher weiß das Staatsarchiv das? Ich habe ja keinen Stammbaum bekommen, an dem ich sehen kann, wie sich das ganze aufdröselt.

Alles in allem bin ich etwas enttäuscht:
Ich habe insgesamt 830 € gezahlt, und weiß leider nicht, ob das, was ich bekommen habe überhaupt stimmt....
Die Archivauskunft, die ich als Erstes bekam, war nachweislich fehlerhaft, und von der großen Familie direkter Seite gibts nicht ein einziges Dokument!? Schade.

Ich würde keine Anfrage mehr stellen!

Viele Grüße

Kerstin
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  #50  
Alt 18.03.2014, 11:43
Marina Marina ist offline
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Hallo Kerstin!

Sei bitte nicht so enttaeuscht. Vielleicht kann ich Dir helfen und feststellen, ob die gefundenen Personen alle zu Deiner Familie gehören? Mindestens koennte ich es mal probieren.

HG
Marina
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