#1  
Alt 06.09.2012, 23:25
jaydeeblue jaydeeblue ist offline männlich
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Standard Kontaktaufnahme zu lebenden Nachfahren

Hallo zusammen,

ich würde mich gerne mal mit euch zu diesem Thema austauschen.

Mich interessieren durchaus die Nachfahren ebenso wie die Vorfahren meines Stammbaums. Allerdings stelle ich immer wieder fest, dass meine Anfragen eine deutlich höhere Resonanz haben könnte.

Natürlich ist das feedback von anderen Familenforschern immer groß und bisher ist auch die Bereitschaft Daten zu tauschen oder zu vergleichen ganz großartig, aber manches Mal stoße ich bei "normalen" Menschen einfach an gewisse Grenzen.

Ich will mich gar nicht beschweren, denn es steht natürlich jedem frei, ob und was er mir an Antworten schicken mag. Ich frage mich allerdings, ob ich mich vielleicht einfach zu "dumm" anstelle. Überfordere ich die Menschen mit meinen Fragen?

Deswegen wollte ich einfach mal eure Erfahrungen zu diesem Thema erfragen bzw. auch die Art und Weise eurer Vorgehensweise?

Ich bin gespannt.
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  #2  
Alt 07.09.2012, 00:18
Benutzerbild von Michel85
Michel85 Michel85 ist offline männlich
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Zu den meisten Kontaktaufnahmen ist meine Tante dabei, bzw. sie stellt meistens den ersten her. Zum einen weil sie die Leute oft noch kennt, wenn auch seit 30-40 Jahren nicht mehr gesehen bzw. sie als einzige in der Familie hat überhaupt noch sporatischen Kontakt zu den entfernt Verwandten.

Am letzten Samstag hatte selbst sie keinen Kontakt zu den besuchten Zweig, da der letzte Kontakt zu diesen von einem Urgroßonkel um 1960-65 gewesen sein wird. Da hatten wir kurzerhand andere mittlerweile etwas besser bekannte entfernt Verwandte zum telefonieren gebeten, da die diese dann wiederum kannten.

Dann bringe ich auch immer gleich Bilder mit, um es einfach zu "beweisen" das wir miteinander verwandt sind. Spätestens wenn die Leute die alten Bilder sehen ist das Eis gebrochen.

Vor einigen Wochen rief ich bei einem noch lebenden Urgroßonkel an, sein Schwiegersohn rief dann sicherheitshalber im Familienhaus an, ob es auch stimmt (die Telefonnummer hatten sie noch, auch wenn mein Opa schon seit 1989 nicht mehr lebt, aber ein Sohn wohnt dort noch immer drin). Die riefen dann wiederum mich an. Auf jeden Fall wurde ich herzlichst die Woche später empfangen. Da nahm ich dann auch meinen auch an der Forschung interessierten Vater mit. Denn ich merke dass viele alte Leute einfach mehr bzw. offener erzählen wenn sie eine ebenfalls ältere Person gegenüber haben und nicht nur einen 27 jährigen.

Auch merke ich, dass sich die dann oft gegenseitig den Ball zuwerfen können, so in Richtung: "Da gab es doch mal eine Großtante Rosa oder so, wie gehört die zu uns?" - "Ah ja, die habe ich total vergessen, stimmt, die gehört so und so zu uns" etc.

Insgesamt habe ich aber auch das Glück, einen Vater und eine zu Tante haben die seeeehr an der Familienforschung interessiert sind. Wir haben zu dritt nun schon Reisen zu entfernt Verwandten z.B. nach Rheinhessen oder Wiesbaden gemacht, so als Tagesausflüge. So werden die Kontakte auch mal wieder aufgefrischt. So bin ich bisher auch noch auf keine einzige Person getroffen die uns nicht offen empfangen und geholfen hat. Ich bringe / schicke dann auch immer die mit ihren neuen Daten aktuallisierten Stammbaum und eventuell Bilder als dank.
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  #3  
Alt 07.09.2012, 00:26
jaydeeblue jaydeeblue ist offline männlich
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Also besucht habe ich bsw. noch niemanden! Also wenn man jetzt mal von der Großtante oder Cousinen meiner Mutter o.ä. absieht.

Ich habe aber auch Personen kontaktiert, die sehr entfernt verwandt sind. Hier und da findet sich was im web oder wie auch immer. Ich habe in einigen Fällen ganz positives feedback erhalten (eine Zweig schickte mir ganze Ahnenpäße von SS Offizieren etc.), aber manchmal gab es eben auch gar keine Reaktionen.

Ich habe einige Verwandte zuerst via Telefon kontaktiert, hatte da aber oft das Gefühl, dass sie sich so etwas überfallen fühlten. Die schriftliche Kontaktaufnahme war meistens erfolgreicher. Dann kann man mal einen kleinen Auszug eines Stammbaums schicken etc.

Was ich mich halt frage, und das ist auch ein Grund für diesen Plauderthread, ob ich die Leute vielleicht "überfordere". Ich frage halt nach möglichst "allem und jedem". (also nach Daten und weiteren Kontakten etc.) Ist das den Leuten vielleicht "zuviel"? oder gar peinlich, weil sie über die Tante gar nichts mehr wissen?

Wie geht ihr denn da vor?
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  #4  
Alt 07.09.2012, 09:48
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Garfield Garfield ist offline weiblich
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Hallo

Ich hatte noch nicht besonders viele Kontakte zu Nachfahren herstellen können. Auf manche Briefe habe ich gar keine Antwort erhalten, auf manche schon, und auch bei Besuchen freuten sich die Leute jeweils. Aber auf weitere Nachfragen (Brief oder Mail) kam meistens leider keine Antwort mehr. Aber ich denke, heute haben viele noch anderes um die Ohren, und Dinge raussuchen mag manchmal auch Aufwand bedeuten.

Ich finde die Idee von Michel85 gut, gleich jemanden mitzunehmen, den die anderen noch kennen (auch wenns lange her ist) oder zumindest über diese den Kontakt herstellen zu lassen. Bei Briefen erwähne ich möglichst auch immer Verwandte/Vorfahren, die jene Person noch gekannt haben könnte, so dass weniger Misstrauen aufkommt.

Ich habe es bisher auch eher versucht langsam anzugehen, also im ersten Brief oder beim ersten Besuch nur wenige und offene Fragen stellen, und dann vielleicht in einem weiteren Brief noch nach konkreten Daten oder so fragen.
Peinlich ist es den Leuten wohl weniger, dass sie etwas nicht mehr wissen. Aber ich denke, bei zuvielen Fragen könnten sie schon ein wenig überrumpelt werden. Da muss man vor allem bei Besuchen halt abschätzen, ob die Person gerne redet oder sogar tratscht oder ob sie eher zurückhaltend ist. In letzterem Fall würde ich dann erstmal nur ein paar allgemeine Fragen stellen, eben zB "da war doch Tante soundso, kannten Sie die noch?" oder "wir müssten so und so miteinander verwandt sein, kann das sein?" Daraus ergibt sich dann das weitere Gespräch, und je nach dem kann man jene Person dann darum bitten, doch noch nach Daten/Fotos zu suchen oder weitere Verwandte zu fragen oder so.
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  #5  
Alt 07.09.2012, 14:27
ClampChamp ClampChamp ist offline
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Da ich mich in der Ahnenforschung hauptsächlich auf die drei Geschwister meines Urgroßvaters, die in den 1880er Jahren in die USA ausgewandert sind, konzentriere, wird es mit Besuchen etwas schwierig... Ich habe daher mehrere Briefe geschrieben, die ich an vermeintliche Nachfahren geschickt habe. Auf diese Weise habe ich tatsächlich fast alle Verwandte gefunden und auch viele interessante Informationen über die Ausgewanderten bekommen.

Darüberhinaus sind die sozialen Netzwerke in dieser Hinsicht auch wahre Goldgruben.
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  #6  
Alt 04.02.2013, 02:21
jaydeeblue jaydeeblue ist offline männlich
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Mir geht es eigentlich immer noch hauptsächlich um die Suche nach entfernten Verwandten. Ergo entfällt die "Tante", da man ja niemanden als direkten Bezug hat.
Ich bin einfach immer wiede etwas überrascht wie wenig Rückmeldungen ich bekomme. Ich habe einige ältere Forschungsunterlagen auswerten dürfen und bin tief beeindruckt wieviel Datenmaterial von noch Lebenden dort jeweils gefunden wurde. Es muss wohl wirklich am Wandel der Zeit liegen. Wobei es ja schon fast etwas schizophren ist, dass die Leute Daten "blockieren", aber bei Facebook & co. mit allem um sich werfen....
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  #7  
Alt 04.02.2013, 12:24
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Brigitte Bernstein Brigitte Bernstein ist offline weiblich
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Hallo.
Da von der "alten Generation " leider nur noch meine Mutter lebt, gibt es keine Vorfahren die ich besuchen könnte. Nachfahren von damals lebenden Verwandten reagieren sehr unterschiedlich. Manche wollen einfach von den alten Zeiten nichts wissen, weil zum Beispiel die Mutter nach dem der Vater gefallen war einen neuen Mann fand und die Kinder von diesen Stiefvater nicht wissen wollen, viele waren bei der Ausweisung noch Kinder und wissen wirklich nichts mehr.Ich muss oft feststellen, dass ich mehr Daten von einem Gefallenen habe wie sein Kinder Die Jüngeren haben einfach keine Interesse und finden die Ahnenforschung blöd. Daher bin ich sehr vorsichtig geworden. Ich selber wurde schon von entfernten Verwandten angeschrieben aber die wollen dann Hilfe von mir. Selbstverständlich gebe ich dann auch Hilfestellung so weit es möglich ist. Aber ich denke, dass es viele " Alte" gibt, die die früheren Zeiten einfach vergessen wollen.
Grüße Brigitte.
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  #8  
Alt 04.02.2013, 20:01
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gabyde gabyde ist offline weiblich
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Ich habe auch schon verschiedenste Arten von Resonanzen erlebt - von gar keiner bis hin zu totaler Begeisterung.
Aufgefallen ist mir, daß je entfernter die Verwandtschaft, desto unvoreingenommener ist die Reaktion. Bei nahen Verwandten schwingt meist ein "was will die von mir?" mit. Vielleicht sind die Leute von Enkeltricks und dergleichen so verunsichert, daß sie glauben, man würde versuchen, bei ihnen was "abzustauben".
Deshalb rufe ich auch nie ohne Vorankündigung irgendwo an, sondern schreibe entweder einen Brief/eine E-mail und überlasse es denjenigen, mich zu kontaktieren. Oder aber ich stelle erst einen Kontakt über gemeinsame Verwandte her, so daß diejenigen schon mit einem Anruf von mir rechnen.

Weniger angenehme Infos bekommt man dann auch meist aus dritter Hand, wie z.B. Tabuthemen wie uneheliche Kinder, Straffälligkeit oder Selbstmord. Die direkten Angehörigen schweigen sich dazu aus, was ich aber auch verstehen kann. Da ist die Scham einfach zu groß. Wenn erst mal genug Verwandtschaftsschritte dazwischen sind, ist das alles nur noch halb so schlimm.

Oft ist es aber hilfreich, Insiderinfos zu haben, so entsteht schnell eine "verschworene Gesellschaft", d.h. man wird eher akzeptiert, als wenn man als Außenstehender rüberkommt, der viele persönliche Fragen stellt.

Man muß sich ja selber mal in die Situation versetzen, daß man plötzlich von einer wildfremden Person kontaktiert wird, die Fragen zur Familie stellt. Wenn der/diejenige dann Anekdoten kennt, die nur ein Verwandter wissen kann, ist man ja gleich viel aufgeschlossener.

Natürlich ist es oft genug so, daß die lautesten Datenschützer sich bei Facebook selber nackt ausziehen, aber ich weiß auch nicht, ob ich mit diesen Leuten wirklich viel zu tun haben möchte...

LG
Gaby
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  #9  
Alt 04.02.2013, 20:30
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Hallo Jaydeeblue,

ich habe mit der Kontaktaufnahme mit meiner Familienforschung angefangen. Fast jeder der Verwandten hatte noch alte Fotos und Dokumente auf die ich meine Forschung aufbauen konnte. Es lohnt sich immer Kontakt aufzunehmen und oft freuen sich sogar die Leute darüber. Nur eine Familie will bis heute keinen Kontakt -leider- muss ich aber akzeptieren.

Viele Grüße

Uwe
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  #10  
Alt 04.02.2013, 22:31
jaydeeblue jaydeeblue ist offline männlich
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So einen ähnlichen Fall habe ich auch in der Familie. Es handelt sich dabei um die Nachfahren des Cousins meiner Oma. Also wahrlich keine so ganz weit entfernten Verwandten. Der älteste Bruder hat dann quasi per Familienrat entschieden, dass man keine Daten weitergeben möchte. Prinzipiell ja auch völlig in Ordnung, aber schon etwas "eigen" da der eigene Vater bei einer viel älteren Anfrage eines anderen Familienforscher freudigst Auskunft gab. Der Verweis auf den Datenschutz war dann auch irgendwie ein ziemliches Totschlagargument, da ich in erster Linie nur wissen wollte ob irgendwer alte Bilder von meinem Urgroßonkel oder gar meiner Ururgroßmutter haben könnte.

Prinzipiell versuche ich aber gerade eher selber zu hinterfragen, ob ich schlicht und einfach "ungeschickt" vorgehe. Ich bevorzuge eigentlich einen Kontakt per Brief oder Email, damit sich die Leute nicht so überfallen fühlen. Das könnte ja bsw. am Teleon durchaus so sein. Dann schreibe ich ein bisschen über mich und die Familienforschung. Letzten Endes lase ich den Leuten offen ob sie mir helfen wollen und auch womit, verweise aber eben auch darauf, dass mir eigentlich jede Info weiterhelfen kann.
Früher habe ich mal ganze Fragebögen verschickt, hatte aber da irgendwie das Gefühl, dass könnte die Leute überforden. So frei nach dem Motto "das weiß ich alles gar nicht, dann bin ich bestimmt keine Hilfe".

Ich habe durchaus auch ganz tolle Antworten bekommen. Vom 85jährigem "Großonkel 9. Grades", der mir mit zitternder Handschrift acht Seiten alle Nachfahren aufgelistet hat und sich gar entschuldigte, dass er einige Daten nicht wußte, über die 18 jährige Cousine xten Grades, die ihren Bruder zusammengefaltet hat, weil er zu faul war die Daten seiner Ehefrau rauszusuchen (warum musste der eigentlich suchen?) bis hin zu Leuten die mir große Ariernachweise geschickt haben, obwohl das ja vielleicht kein gutes Licht auf "Opa" werfen könnte.

Es bleibt aber so, dass die Quote doch eher etwas dürftig ist! Vielleicht antwortet jeder siebte oder achte? Kurioserweise ist die Antwort auf Briefe besodners schlecht! Was ich mich halt gerade frage, ob es vielleicht "klüger" oder erfolgsversprechender wäre, wenn man gezielter fragt und vielleicht auch direkter ist.

Also vielleicht eher: "ich bräuchte bitte folgende Daten" statt "mir würde je Info helfen, wenn Sie denn nur bitte, bitte anworten" (ja das ist jetzt etwas übertreiben!). Ebenso habe ich auch schon darüber nachgedacht, ob ich die Leute lieber mehrfach kontaktiere, aber erstmal mit nur einer kleineren Anfrage.

Natürlich will ich niemanden nerven, aber ihr wisst ja vermutlich selber wie schwierig es ist, bei Lebenden komplette Datensätze zu sammeln.
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