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  #11  
Alt 02.07.2022, 18:57
fajo fajo ist offline weiblich
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@ LutzM ich vermute, da ich bisher noch kein solches Buch real gesehen habe, das es auch in dieser Größe sein könnte (evtl. ca. um und bei Din A 3). Größe so ähnlich wie alte Stammblätter vielleicht....

@ Upidor danke für den Vergleich!
Mal sehen ob man auch noch eine höhere Auflösung bekommen kann? Habe schon mal nachgehakt.
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Vorsicht : >Ich habe keine Ausbildung. Ich habe Inspiration.< von Bob Marley -**








Geändert von fajo (02.07.2022 um 19:03 Uhr)
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  #12  
Alt 02.07.2022, 23:43
Ilja_CH Ilja_CH ist offline
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Mit meinem Scanner scanne ich alles im Minimum 600 DPI ein.
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  #13  
Alt 03.07.2022, 06:53
fajo fajo ist offline weiblich
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Guten Morgen Ilja_CH, ich selber nehme auch höhere Auflösungen zum scannen und scanne sehr oft sogr lieber in Farbe. Allerdings gehe ich davon aus das in Archiven eine andere Technik verwendet wird, verwendet werden muss bzw. evtl. verwendet wurde (evtl. handelt es sich ja um schon digitalisierte Seiten, die ich angeboten bekam?). Meine orginal Stammblätter (400 Jahre alt) habe ich z. B. fotografiert um sie zu digitalisieren und das nicht nur wegen der Größe. Ich war mir nicht sicher ob sie nicht evtl. Schaden nehmen könnten? -
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Geändert von fajo (03.07.2022 um 06:55 Uhr)
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  #14  
Alt 03.07.2022, 11:13
TempusFugit TempusFugit ist offline
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Ich scanne erst mit 1200dpi und rechne das dann um. Eventuell mit einem Schärfefilter, was die Lesbarkeit verbessern kann.

Mit meiner Digitalkamera habe ich auch schon digitalisiert. War etwas Gefummel um brauchbare Einstellungen zu finden (Blende etc), und die Ausleuchtung war auch eher suboptimal. Das Ganze war eine adhoc Improvisation mit etwas Bastelei für einen Stativersatz, da ich mit Drahtauslöser arbeitete.

Die Qualität davon kann nicht mit einem guten Flachbettscanner mithalten. Aber es hat drei große Vorteile:

1. Geschwindigkeit: wenn einmal alles ausgerichtet und eingestellt ist, muß man nur umblättern und den Drahtauslöser drücken. Da geht das Erfassen dann zack-zack.

2. Schonung: Bei Büchern und Akten ist der Scanner tabu, denn man muß für einen guten Scan das Papier möglichst flach auflegen. Das wiederrum bedeutet daß man das Buch stark aufbiegen muß, was Büchern sehr schadet.

3. Größe: DIN-A4 ist ja keine Größe aus dem frühen Mittelalter. Anstatt leicht übergroße Dokumente in mehreren Stücken zu scannen und dann zusammenzufügen geht es mit der Kamera bequemer.

Ich habe schon über die Anschaffung eines Buchscanners nachgedacht, aber entweder ist es schlecher Müll, der den Preis nicht rechtfertigt, oder eben so teuer daß es für meinen Bedarf übertrieben wäre.
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  #15  
Alt 03.07.2022, 13:31
Benutzerbild von LutzM
LutzM LutzM ist offline männlich
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Hallo TempusFugit,

danke für Deine Erfahrungen, dann hab ich ja richtig gedacht.

Ich stehe kurz davor die Genehmigung zur ehrenamtlichen, kostenlosen Digitalisierung der bisher nicht veröffentlichten Kirchenbücher (seit ca. 1700) eines Pfarramtes aus der Region zu bekommen.

Meine technischen Vorbereitungen sind abgeschlossen (Stativ, Licht, Drahtauslöser, schwarzer Stoff als Hintergrund, externe Stromversorgung für die Kamera usw.). Ich hoffe, dass ich damit ein brauchbares Ergebnis erzielen werde.

Ich werde jede Seite mit drei verschiedenen Belichtungen aufnehmen, so hoffe ich, dass ich auf jeden Fall mindestens eine brauchbare Kopie erstellen kann. Ich werde die Bücher wohl nicht nach Hause mitnehmen können, sondern muss alles im Pfarramt machen, so dass ich bei unbrauchbarer Kopie nicht mal schnell eine neue Aufnahme machen.

Hast Du Praxiserfahrungen, was die Belichtungsstufen betrifft? +- 1/3, +- 2/3 oder gar +- 1 Belichtungsstufe? Nach meinen Tests mit normalen Büchern, wollte ich +- 1/3 nehmen.

Hoffentlich werden sich die Kirchenvertreter bald einig, es dauert inzwischen schon über ein viertel Jahr. In der Zeit hätte ich ja schon alle Bücher fertig abfotografiert und könnte mich endlich an die Digitalisierung machen.

Bisher liegen die Bücher vollkommen ungeschützt in einem alten Eichenschrank. Nach meinen Gesprächen schaffen sie jetzt wenigstens einen feuerfesten Schrank zur Lagerung an. Für mich unvorstellbar, wenn es dort durchregnen sollte oder ein anderes Unglück passiert. Dann wäre alles unwiederbringlich verloren.

Wenn alles nach Plan läuft, werde ich dann auch der ehrenamtliche Ansprechpartner für Anfragen der Ahnenforscher sein. Ich denke, mein bevorstehendes Rentnerdasein, kann ich nicht besser ausfüllen.
__________________
Lieben Gruß

Lutz

--------------
mein Stammbaum
suche Eising * um 1880 aus/bei Creuzburg/Ostpreußen, sowie (August & Hellmut) Wegner und (Friederike) Lampe * um 1840 aus/bei Kleinzerlang/Prignitz
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  #16  
Alt 03.07.2022, 14:40
TempusFugit TempusFugit ist offline
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Meine Werte hatte ich leider nicht notiert. Das war mehr ein Try&Error Versuch um ein Einstellungen zu finden die ein brauchbares Bild liefern. Denn im Gegensatz zum Scanner ist hier auch eventuell die Tiefenschärfe wichtig, da Bücher aufgeklappt ja nicht 100% eben sind. Im Prinzip ist das ja nichts anderes als früher die Microfiches, nur digital.

Besonders viel macht die richtige Belichtung aus, und zwar bei einem aufgeklapptem Buch von links uns rechts. Mit möglichst kaltem Licht bekam ich die besseren Ergebnisse. Wobei das Licht bei mir unabhängig von der Kamera war: einfacher kaltweiser LED (Bau-)Strahler.

Je nach Kamera kann es auch Sinn machen, alles in RAW zu fotografieren; nicht daß die Kamera beim Versuch, besonders smart zu sein, die Ergebisse verändert. Bei der Erfassung an sich ist der Speicherbedarf ja erst einmal egal. Das stört mich auch an käuflichen Buchscannern, die versuchen alles zu perfektionieren: Krümmungen herausrechnen (ergo verzerren) und automatische Texterkennung (viel Spaß). Eventuell kann man nachher mit zB unpaper spielen.

Als aber erst mal das passend eingestellt war, muße ich nichts mehr groß beachten. Ob sich da eine Belichtungsserie lohnt?

Meine Vorlagen waren jetzt nicht sooo empfindlich, aber bei alten Büchern würde ich auch mal eine Buchwiege in das Auge fassen.

Was sich evtl lohnt (bei mir war das nicht nötig) könnte es sein, die Bücher in der Wiege 2x zu fotografieren: erst mal die Kamera auf die linken Seiten ausrichten, dann auf die rechten Seiten. Wenn man ein Buch flach (also 180°) aufklappt, hat man in der Mitte ja die Wölbung durch den Rücken. Am Foto wird es da meist mit dem Lesen schwerer. In der Wiege könnte man mit 90-100° Öffnungswinkel arbeiten. Abgesehen von der Schonung des Buches bleibt da auch die Seite flacher; die Kamera müsste halt nur schräng, also senkrecht zur Seite, sein. Wobei man da nicht mal groß umbauen müsste: für die zweite Runde kann man das Buch ja herumdrehen, also mit der Schrift auf dem Kopf stehend, fotografieren. Das Drehen der Bilder um 180° nachher ist dann verlustfrei.

Ich hoffe auch, daß Du in Farbe erfasst. Die s/w Microfiches sind manchmal doch recht grenzwertig.

Wofür ich bei meinem Projekt keine Energie aufbrachte war das Basteln eines Fußauslösers. Man hat immer eine Hand zuwenig und das Knipsen per Fuß ist gerade bei vielen Aufnahmen eine Erleichterung denke ich.
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  #17  
Alt 03.07.2022, 14:43
Upidor Upidor ist offline
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Hallo Lutz,
ich denke das größte Problem ist die gleichmäßige Ausleuchtung des Objekts um im späteren Bild Schatten oder Reflextionen zu verhindern, außerdem die exakte Scharfstellung. Der Blendenwert ist heute mit Digitalkameras eigentlich kein Thema mehr (insbesondere im RAW-Format), da per Nachbearbeitung mehrere Blendenstufen kompensiert werden können, dto. Verzeichnungen durch das Objektiv. Der Weißabgleich kann mit Abfotografieren einer Graukarte optimiert werden.
Ein paar nützliche Hinweise zur Ausleuchtung habe ich hier gefunden:
https://www.blitz-fotografie.de/tech...fotografieren/
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  #18  
Alt 03.07.2022, 15:01
Benutzerbild von LutzM
LutzM LutzM ist offline männlich
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Danke für Eure Kommentare!

Klar mache ich Farbaufnahmen, manueller Weißabgleich ist Pflicht. RAW ist etwas schwierig, ich habe keine richtig gute Kamera. Ist eine >? 10 Jahre alte CANON, nichts prickelndes, ich wollte jetzt aber auch nicht 1000 EUR ausgeben für ein ehrenamtliches Projekt, für das ich keinen Pfennig wiederbekomme.

Es gibt ja so ein Projekt mit alternativer Fimware (CHDK), nur so konnte ich überhaupt 'ne Drahtfernbedienung ranbasteln (den Tip mit dem Fußauslöser werde ich noch umsetzen!).

Mit Reflektionen habe ich schon getestet. Ich habe zwei LED-Leuchtstreife (50cm, größte Helligkeit die ich kaufen konnte) höhenverstellbar, jeweils unabhängig an einem Ständer. Damit komme ich gut klar.

Mit der Tiefenschärfe (Schärfentiefe?, ich merk mir das nicht) hab ich schon getestet. Dank CHDK werden die Werte ja auch direkt im Display angezeigt.

Die Idee mit der Buchwiege ist gut, aber das ist für mich overkill. Wenn im Pfalz etwas verborgen ist, sehe ich das ja i.d.R. beim fotografieren, dann kann ich manuell reagieren.

Mit RAW habe ich mich noch nicht beschäftigt, würde aber auch gehen (CHDK).

Ich denke aber, eine nicht absolut perfekte Kopie die lesbar ist, ist 1000x besser als gar keine. Was mich am meisten stört ist die chromatische Aberration bei meiner Cam, ist aber m.M.n. nur optisch unschön und hat keinen Einfluss auf die Lesbarkeit. Die Bilder darf ich aller Wahrscheinlichkeit sowieso nicht veröffentlichen, ist nur für mich zum Lesen und natürlich als "Datensicherung" gedacht.
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Lieben Gruß

Lutz

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Geändert von LutzM (03.07.2022 um 15:04 Uhr)
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  #19  
Alt 03.07.2022, 16:04
TempusFugit TempusFugit ist offline
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Zitat:
Zitat von LutzM Beitrag anzeigen
ich wollte jetzt aber auch nicht 1000 EUR ausgeben für ein ehrenamtliches Projekt, für das ich keinen Pfennig wiederbekomme.
Beantrage doch staatliche Förderungen. Wenn die was von Digitalisieren hören, rollt doch das Geld

Zitat:
Zitat von LutzM Beitrag anzeigen
Ich denke aber, eine nicht absolut perfekte Kopie die lesbar ist, ist 1000x besser als gar keine.
Auf jeden Fall!

Zitat:
Zitat von LutzM Beitrag anzeigen
Was mich am meisten stört ist die chromatische Aberration bei meiner Cam, ist aber m.M.n. nur optisch unschön und hat keinen Einfluss auf die Lesbarkeit. Die Bilder darf ich aller Wahrscheinlichkeit sowieso nicht veröffentlichen, ist nur für mich zum Lesen und natürlich als "Datensicherung" gedacht.
Scheinbar ist das in Teilen per Software zu korrigieren, da die Ursache in den verschiedenen Farbkanälen liegt, welche man getrennt voneinander bearbeiten kann.
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  #20  
Alt 03.07.2022, 19:17
Ilja_CH Ilja_CH ist offline
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Zitat:
Zitat von LutzM Beitrag anzeigen
Hallo TempusFugit,

danke für Deine Erfahrungen, dann hab ich ja richtig gedacht.

Ich stehe kurz davor die Genehmigung zur ehrenamtlichen, kostenlosen Digitalisierung der bisher nicht veröffentlichten Kirchenbücher (seit ca. 1700) eines Pfarramtes aus der Region zu bekommen.

Meine technischen Vorbereitungen sind abgeschlossen (Stativ, Licht, Drahtauslöser, schwarzer Stoff als Hintergrund, externe Stromversorgung für die Kamera usw.). Ich hoffe, dass ich damit ein brauchbares Ergebnis erzielen werde.

Ich werde jede Seite mit drei verschiedenen Belichtungen aufnehmen, so hoffe ich, dass ich auf jeden Fall mindestens eine brauchbare Kopie erstellen kann. Ich werde die Bücher wohl nicht nach Hause mitnehmen können, sondern muss alles im Pfarramt machen, so dass ich bei unbrauchbarer Kopie nicht mal schnell eine neue Aufnahme machen.

Hast Du Praxiserfahrungen, was die Belichtungsstufen betrifft? +- 1/3, +- 2/3 oder gar +- 1 Belichtungsstufe? Nach meinen Tests mit normalen Büchern, wollte ich +- 1/3 nehmen.

Hoffentlich werden sich die Kirchenvertreter bald einig, es dauert inzwischen schon über ein viertel Jahr. In der Zeit hätte ich ja schon alle Bücher fertig abfotografiert und könnte mich endlich an die Digitalisierung machen.

Bisher liegen die Bücher vollkommen ungeschützt in einem alten Eichenschrank. Nach meinen Gesprächen schaffen sie jetzt wenigstens einen feuerfesten Schrank zur Lagerung an. Für mich unvorstellbar, wenn es dort durchregnen sollte oder ein anderes Unglück passiert. Dann wäre alles unwiederbringlich verloren.

Wenn alles nach Plan läuft, werde ich dann auch der ehrenamtliche Ansprechpartner für Anfragen der Ahnenforscher sein. Ich denke, mein bevorstehendes Rentnerdasein, kann ich nicht besser ausfüllen.

Ich habe im Archiv auch schon hunderte Seiten grossformatiger alter Bücher abfotografiert. Das geht sehr gut. Jedoch ist es ratsam, von jeder Seite auch Detail-Fotos zu machen, weil trotzdem oft bei einem Foto, das die ganze grosse Seite zeigt, je Einstellung gegen den Rand ev. irgendwo die Schärfe etwas weniger gut ist als in der Mitte. Bei sehr grossen, dicken Büchern ist z. B. der Rand der Seite weiter weg von der Kamera als die Mitte der Seite. Daher sicher eine kleinere Blendenöffnung wählen, damit möglichst alles scharf wird. Dies führt jedoch dazu, dass weniger Licht in die Kamera kommt. Daher ISO erhöhen, aber bitte vorher gut prüfen, ab wann der ISO Wert ein sichtbares, störendes Rauschen verursacht. Alternativ eine längere Belichtungszeit nehmen, vor allem wenn man mit Stativ arbeitet kann man länger belichten um genug Licht zu erhalten. Wenn ihr gleichmässig verteiltes Licht vorinstalliert, sollte sowieso genug Licht vorhanden sein. Oder mit einem Aufsteckblitz indirekt belichten.


Hier ein paar Beispiele meiner Fotos.


https://www.iljajenzer.ch/temp/001.jpg
https://www.iljajenzer.ch/temp/002.jpg
https://www.iljajenzer.ch/temp/003.jpg
https://www.iljajenzer.ch/temp/004.jpg
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https://www.iljajenzer.ch/temp/008.jpg
https://www.iljajenzer.ch/temp/009.jpg
https://www.iljajenzer.ch/temp/010.jpg
https://www.iljajenzer.ch/temp/011.jpg
https://www.iljajenzer.ch/temp/012.jpg
https://www.iljajenzer.ch/temp/013.jpg
https://www.iljajenzer.ch/temp/014.jpg
https://www.iljajenzer.ch/temp/015.jpg
https://www.iljajenzer.ch/temp/016.jpg
https://www.iljajenzer.ch/temp/017.jpg

Die Kamera- und Objektiveinstellungen können aus den Bildern herausgelesen werden (Bildeigenschaften).
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