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Alt 05.09.2019, 11:39
genoveva184 genoveva184 ist offline
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Zitat von Basil Beitrag anzeigen
Hallo Genoveva,

dass die Gefallenen, Verwundeten usw. erst einige Wochen nach dem Ereignis in den Verlustlisten genannt wurden, war normal. In der Ausgabe Nr. 912 vom 21.3.1916 wurden noch die Regimenter genannt. Zu welchem Regiment gehörte er denn laut VL?

Ist denn sicher, dass der beim Standesamt Gefundene der Richtige ist? Auch die Meldungen an die Standesämter brauchten einige Wochen. Darum wäre der 24. Februar wohl plausibler als der 8. April.

Welche Information stehen denn beim Volksbund online? Geburtsdatum, Geburtsort, Grablage (Ort/Region)? Passt das alles? Ich glaube, man kann beim Volksbund auch anfragen und um weitere Informationen bitten. Habe ich aber selbst noch nicht versucht.

Grüße
Basil

Hallo Basil,

es ist auf jeden Fall die richtige Person beim Standesamt und auch in der VL (Franz Schrage, geb. in Meggen/ Kr. Olpe; lt. VL 1. Nassauisches IR Nr. 87/ 10 Kompagnie) ...und auch der Einzige mit dem Namen mit Grab in Frankreich (Fricourt). Bei der Volksfürsorge steht halt nur leider "Wehrmann" und kein Geburtsort, aber ich weiß, dass meine Urgroßmutter und mein Opa irgendwann mal nach Frankreich gefahren sind, um sich das Grab anzusehen und wenn die damals schon wussten, wohin sie mussten, muss er das ja wohl sein...außer eben "8.4." und "Wehrmann" passt sonst alles zusammen.

Wollte eigentlich nur mal so grundsätzlich wissen, ob das mit den Daten so normal ist und wie das damals ablief. Denke mal, die haben vor Ort ab & an Bilanz gezogen und geguckt, wer noch da ist und wer perdü, bzw. ob sich Tote identifizieren lassen, oder? Hat's die Familie dann aus den Verlustlisten erfahren?

Vielen Dank und liebe Grüße!
--Genoveva

Geändert von genoveva184 (05.09.2019 um 11:43 Uhr)
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