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Alt 29.01.2013, 13:15
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Azzelmount Azzelmount ist offline
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Hallo,
habt Ihr schon mal auf
www.forschungsportal-schinderhannes.de geschaut?
Gruß,
Mark
P.S.: Hier die Ahnentafeln vom Schinderhannes (nach Scheibe, M.: Schinderhannes..., 5. Auflage, 2010, S.64 Fn:
Grünewald, in: Jahrbuch für Geschichte und Kunst des Mittelrheins und seiner Nachbargebiete, 1967, S.48-58; Grünewald, in: Jahrbuch für Geschichte und Kunst des Mittelrheins und seiner Nachbargebiete, 1968) S.128-166; Gensicke, in: Hess. Familienkunde (9), 1968, Sp.7-12; Petto, in: Saarländische Familienkunde (2), 1969, S.85-82; Bühler, in: Saarländische Familienkunde (3), 1970, S.163-165; Gensicke, in: Genealogisches Jahrbuch (12), 1972, Sp.295-304; Petto, in: Mitteilungen d. Westf. Gesellsch. f. Familienkunde (26), 1973, S.94-99.
Dazu gibt es noch die sehr umfassenden Nachlässe der Forscher (man könnte Jahrzehnte an diesen Datenmengen herumpuzzeln). Bitte beachtet auch, daß es sich bei Bückler und Co. um sog. "Unehrliche" handelt (ein feststehender Begriff, die Gruppe ist analog zu den "Unberührbaren", wie aus dem indischen Kastensystem noch bekannt). D.h.: Es gibt noch heute viele Leute und auch Nachfahren des Schinderhannes und anderer Räuber, die es nicht möchten, daß man erfährt, mit wem sie verwandt sind. Bitte nehmt Rücksicht mit den Daten! Als Außenstehender mag es ja lustig und spannend sein, nach den Verwandten von Mördern und Vergewaltigern zu suchen, aber stellt Euch vor, IHR wäret davon betroffen und Euer Nachbar würde sagen, er hat gelesen, daß IHR einen Mörder oder Vergewaltiger zum Vorfahren habt. Ich kann deshalb die (mir bekannten) Nachfahren des Schinderhannes verstehen, wenn sie diese Öffentlichkeit nicht haben wollen. In der Anonymität einer Stadt ist das heute sicherlich eher unproblematisch als auf dem Dorf, wo seit 200 Jahren die Zeit stillsteht. Danke für Euer Verständnis.
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