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Alt 02.02.2007, 20:20
Lars Heidrich Lars Heidrich ist offline männlich
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Im Prinzip sollte auf jedes Schreiben von Genealogie.de oder deren beauftragten Inkassobüros oder Rechtsanwälten in der Art geantwortet werden, dass klar und unmissverständlich die Forderung wegen des Verdachtes des Internetbetruges abgewiesen wird und bei weiterer Belästigung auch noch Strafanzeige wegen Internetbetruges und fortlaufender Belästigung gestellt wird.

Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft sind kostenfrei, bei direkter Klage muss der Kläger in Vorkasse gehen, ohne dem läuft bei Gericht gar nichts.

Nicht zuvergessen ist, dass der Nachweis eines rechtsgültigen Vertrages und der entsprechenden Vollmachten dem Betroffenen (mindestens in Kopie) vorzulegen sind. Andererseits kann der Betroffene auch noch die beauftragte Firma wegen Beitreibung rechtswidriger Forderungen anzeigen. Dies hilft meisten, um die Sache im Sande verlaufen zu lassen.

Mustertext:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit widerspreche ich allen in Ihrem Schreiben vom ...... genannten Forderungen, weil der angebliche Vertrag unter falschen Voraussetzungen und unter Vorspiegelung falscher Tatsachen erschlichen wurde.

Desweiteren mache ich daruaf aufmerksam, dass Ihrem Schreiben die notwendige Befugnis fehlt und in keinster Weise der Nachweis der Rechtsgültigkeit des erschlichenen Vetrages erbracht wurde.

Sollte innerhalb von sieben Tagen die Nachweise nicht erbracht werden, behalte ich mir rechtliche Schritte vor gegen Sie und Ihren Auftraggeber
vor.

Mit freundlichen Grüssen!



Ich denke diese Textgestaltung sollte ausreichen und die Firmen weitestgehend abschrecken den Betroffenen weiter zu nerven.

Gruß! Lars
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